BioPsy_Ewa an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BioPsy_Ewa an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den 

Aufbau des Nervensystems.


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TESTE DEIN WISSEN

Das Nervensystem lässt sich grundsätzlich in ein zentrales und ein peripheres Nervensystem gliedern.
Das periphere Nervensystem, ist weiter in das somatische und autonome Nervensystem unterteilt.
Das autonome Nervensystem beinhaltet schließlich Sympathikus und 

Parasympathikus.

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Erläutern Sie Stellung und Bedeutung von Tierversuchen innerhalb der Neurowissenschaften.

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Tierversuche nehmen eine zentrale Rolle innerhalb der gesamten Neurowissenschaften ein.
Viele Erkenntnisse wurden folglich auf diese Weise gewonnen. Dies hat nicht nur ethische
Gründe, sondern liegt auch darin begründet, dass das Gehirn einer Maus beispielsweise we-
sentlich übersichtlicher gestaltet ist und sich dementsprechend einfacher untersuchen lässt.



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Welche Funktionen gehen ganz allgemein vom Nervensystem aus?

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Das Nervensystem leistet die Wahrnehmung der unterschiedlichen Reizarten mithilfe von Rezeptoren, die Informationsverarbeitung und -speicherung auf allen Ebenen und die Beantwortung der Informationen mit entsprechenden Verhaltensweisen, beziehungsweise die Steuerung
der Funktionsweise innerer Organe.

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Was macht das Gehirn zu einem besonderen Organ?

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Das Gehirn gilt als oberste Kontroll- und Steuereinheit jeglicher körperlichen und mentalen
Aktivität. Gleichzeitig ist es abhängig von den Körperfunktionen, die es steuert. Beispielswei-
se verursacht eine nur kurze Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr gravierende Schäden.

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Beschreiben Sie die Großhirnrinde im Hinblick auf eine mögliche anatomische Gliederung/ Unterteilung.

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Stirn- oder Frontallappen
Scheitel- oder Parietallappen
Schläfen- oder Temporallappen
Hinterkopf- oder Okzipitallappen.

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Welche Besonderheit wird den Hirnnerven zugeschrieben und welche allgemeinen Funktionen leisten sie?

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Die Hirnnerven sind die einzigen Nerven, die direkt vom Gehirn ausgehen 

(mit Ausnahme des Nervus olfactorius und des Nervus opticus). 

Der Großteil der Hirnnerven ist sowohl für sensorische als auch für motorische Aufgaben zuständig. Es gibt jedoch auch rein sensorische Hirnnerven.

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Erklären Sie die Weiterleitung von Signalen innerhalb des Neurons. Welche Rolle spielt dabei
die Natrium-Kalium-Pumpe?

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Innerhalb der Zelle werden Signale immer elektrisch weitergeleitet, was in Form schwacher
elektrischer Ströme realisiert wird. Im Mittelpunkt der Signalübermittlung in den Nervenzel-
len ist eine lokale Änderung des elektrischen Potenzials. Die Natrium-Kalium-Pumpe nimmt
eine wichtige Rolle für die Aufrechterhaltung des Ruhepotenzials innerhalb der Zellmembran
ein. Entscheidend ist das Herauspumpen der Natriumionen aus dem intrazellulären Raum,
denn auf diese Weise kann das Ruhepotenzial mit einer negativen Ladung von -70mV auf-
recht erhalten werden.

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Was ist das Alles oder Nichts Prinzip und wie läuft es ab?

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Je nach Stärke können die von den Dendriten im Soma ankommenden Signale eine positive Spannungsveränderung auslösen. Diese Veränderung der Spannung innerhalb der Zelle bezeichnet den Übergang vom Ruhepotenzial in das Aktionspotenzial. Dabei gilt, dass ab dem Überschreiten einer bestimmten Spannungsveränderung immer ein Aktionspotenzial ausgelöst wird. Dies wird als Alles-oder-Nichts-Prinzip bezeichnet, denn sollte der Reiz die Membran nicht bis zu jener Schwelle depolarisieren, wird auch kein Aktionspotenzial ausgelöst.

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Erläutern Sie die Rolle von (chemischen) Synapsen innerhalb der neuronalen Informationsübertragung.

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Die Übertragung eines Aktionspotenzials zwischen Nervenzellen findet meist über chemische Synapsen statt. Dieser Synapsentyp macht den Großteil der synaptischen Verbindungen im Nervensystem aus. Entsprechend läuft ein Großteil der neuronalen Kommunikation über diesen Weg.

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Was verstehen Sie unter einer Summation synaptischer Potenziale? Welche (zwei) Formen sind dabei von Bedeutung?

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Das Konzept der Summation bezeichnet die Addition synaptischer Potenziale, was in einer zeitlichen oder räumlichen Form ablaufen kann. Zeitliche Summation beschreibt in diesem Zusammenhang eine Addition von mehreren Reizen 

(EPSPs oder IPSPs) an einer einzigen Synapse, die innerhalb einer sehr kurzen Zeit am Axonhügel einlaufen und dort gebündelt werden. Räumliche Summation bezeichnet hingegen eine Addition von mehreren Reizen, die von mehreren Synapsen ankommen.

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Was sind Neurotransmitter und wo werden sie gespeichert?

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Neurotransmitter sind kleine Moleküle, die in den Vesikeln der präsynaptischen Endigungen
gespeichert werden. Sie fungieren als chemische Botenstoffe.

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Beschreiben Sie den Gegenstandsbereich, 

mit dem sich die Biologische Psychologie auseinandersetzt


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Die Biologische Psychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das sich inhaltlich mit den biologischen Grundlagen des Erlebens und Verhaltens beschäftigt. 

Von zentraler Bedeutung sind hier neurologische Prozesse, die als Basisvorgänge interpretiert werden, auf deren Grundlage sich menschliches Erleben und Verhalten abspielen.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen BioPsy_Ewa Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie den 

Aufbau des Nervensystems.


A:

Das Nervensystem lässt sich grundsätzlich in ein zentrales und ein peripheres Nervensystem gliedern.
Das periphere Nervensystem, ist weiter in das somatische und autonome Nervensystem unterteilt.
Das autonome Nervensystem beinhaltet schließlich Sympathikus und 

Parasympathikus.

Q:

Erläutern Sie Stellung und Bedeutung von Tierversuchen innerhalb der Neurowissenschaften.

A:


Tierversuche nehmen eine zentrale Rolle innerhalb der gesamten Neurowissenschaften ein.
Viele Erkenntnisse wurden folglich auf diese Weise gewonnen. Dies hat nicht nur ethische
Gründe, sondern liegt auch darin begründet, dass das Gehirn einer Maus beispielsweise we-
sentlich übersichtlicher gestaltet ist und sich dementsprechend einfacher untersuchen lässt.



Q:

Welche Funktionen gehen ganz allgemein vom Nervensystem aus?

A:

Das Nervensystem leistet die Wahrnehmung der unterschiedlichen Reizarten mithilfe von Rezeptoren, die Informationsverarbeitung und -speicherung auf allen Ebenen und die Beantwortung der Informationen mit entsprechenden Verhaltensweisen, beziehungsweise die Steuerung
der Funktionsweise innerer Organe.

Q:

Was macht das Gehirn zu einem besonderen Organ?

A:

Das Gehirn gilt als oberste Kontroll- und Steuereinheit jeglicher körperlichen und mentalen
Aktivität. Gleichzeitig ist es abhängig von den Körperfunktionen, die es steuert. Beispielswei-
se verursacht eine nur kurze Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr gravierende Schäden.

Q:

Beschreiben Sie die Großhirnrinde im Hinblick auf eine mögliche anatomische Gliederung/ Unterteilung.

A:

Stirn- oder Frontallappen
Scheitel- oder Parietallappen
Schläfen- oder Temporallappen
Hinterkopf- oder Okzipitallappen.

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Q:

Welche Besonderheit wird den Hirnnerven zugeschrieben und welche allgemeinen Funktionen leisten sie?

A:

Die Hirnnerven sind die einzigen Nerven, die direkt vom Gehirn ausgehen 

(mit Ausnahme des Nervus olfactorius und des Nervus opticus). 

Der Großteil der Hirnnerven ist sowohl für sensorische als auch für motorische Aufgaben zuständig. Es gibt jedoch auch rein sensorische Hirnnerven.

Q:

Erklären Sie die Weiterleitung von Signalen innerhalb des Neurons. Welche Rolle spielt dabei
die Natrium-Kalium-Pumpe?

A:

Innerhalb der Zelle werden Signale immer elektrisch weitergeleitet, was in Form schwacher
elektrischer Ströme realisiert wird. Im Mittelpunkt der Signalübermittlung in den Nervenzel-
len ist eine lokale Änderung des elektrischen Potenzials. Die Natrium-Kalium-Pumpe nimmt
eine wichtige Rolle für die Aufrechterhaltung des Ruhepotenzials innerhalb der Zellmembran
ein. Entscheidend ist das Herauspumpen der Natriumionen aus dem intrazellulären Raum,
denn auf diese Weise kann das Ruhepotenzial mit einer negativen Ladung von -70mV auf-
recht erhalten werden.

Q:

Was ist das Alles oder Nichts Prinzip und wie läuft es ab?

A:

Je nach Stärke können die von den Dendriten im Soma ankommenden Signale eine positive Spannungsveränderung auslösen. Diese Veränderung der Spannung innerhalb der Zelle bezeichnet den Übergang vom Ruhepotenzial in das Aktionspotenzial. Dabei gilt, dass ab dem Überschreiten einer bestimmten Spannungsveränderung immer ein Aktionspotenzial ausgelöst wird. Dies wird als Alles-oder-Nichts-Prinzip bezeichnet, denn sollte der Reiz die Membran nicht bis zu jener Schwelle depolarisieren, wird auch kein Aktionspotenzial ausgelöst.

Q:

Erläutern Sie die Rolle von (chemischen) Synapsen innerhalb der neuronalen Informationsübertragung.

A:

Die Übertragung eines Aktionspotenzials zwischen Nervenzellen findet meist über chemische Synapsen statt. Dieser Synapsentyp macht den Großteil der synaptischen Verbindungen im Nervensystem aus. Entsprechend läuft ein Großteil der neuronalen Kommunikation über diesen Weg.

Q:

Was verstehen Sie unter einer Summation synaptischer Potenziale? Welche (zwei) Formen sind dabei von Bedeutung?

A:

Das Konzept der Summation bezeichnet die Addition synaptischer Potenziale, was in einer zeitlichen oder räumlichen Form ablaufen kann. Zeitliche Summation beschreibt in diesem Zusammenhang eine Addition von mehreren Reizen 

(EPSPs oder IPSPs) an einer einzigen Synapse, die innerhalb einer sehr kurzen Zeit am Axonhügel einlaufen und dort gebündelt werden. Räumliche Summation bezeichnet hingegen eine Addition von mehreren Reizen, die von mehreren Synapsen ankommen.

Q:

Was sind Neurotransmitter und wo werden sie gespeichert?

A:

Neurotransmitter sind kleine Moleküle, die in den Vesikeln der präsynaptischen Endigungen
gespeichert werden. Sie fungieren als chemische Botenstoffe.

Q:

Beschreiben Sie den Gegenstandsbereich, 

mit dem sich die Biologische Psychologie auseinandersetzt


A:

Die Biologische Psychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das sich inhaltlich mit den biologischen Grundlagen des Erlebens und Verhaltens beschäftigt. 

Von zentraler Bedeutung sind hier neurologische Prozesse, die als Basisvorgänge interpretiert werden, auf deren Grundlage sich menschliches Erleben und Verhalten abspielen.

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