Alten- Und Pflegemanagement an der HFH Hamburger Fern-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Alten- und Pflegemanagement an der HFH Hamburger Fern-Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Alten- und Pflegemanagement Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule zu.

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Wo sind Argumentations- und Handlungsgrundlagen für eine Verbesserung im Bereich Pflege beschrieben?

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  • Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
  • ICN Ethikkodex für Pflegende
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Wie wird die Altenarbeit kategorisiert?

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  • Ambulante Altenhilfe
  • Teilstationäre Altenhilfe
  • Stationäre Altenhilfe
  • Alterswohnen
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Welche drei Differenzierungen gibt es bei der "Angebote zur Unterstützung im Alltag"?

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  • Alltagsbegleiter
  • Nachbarschaftshelfer
  • Zusätzliche Betreuungskraft
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Welche Leistungen kommen laut SGB XII in der Altenhilfe in Betracht?

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  • Betätigung und gesellschaftliches Engagement
  • Beschaffung und Erhaltung einer altersgerechten und barrierefreien Wohnung
  • Beratung und Unterstützung im Vor- und Umfeld von Pflege, Wohnformen bei Unterstützungs-, Betreuungs- oder Pflegebedarf sowie an Diensten, Die Betruung oder Pflege leisten
  • Beratung und Unterstützung in allen Fragen der Inanspruchnahme altersgerechter Dienste und der Besuch von Veranstaltungen oder Einrichtungen
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Pflegestandards sind Richtlinien, die ...

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  • die Pflegequalität verbessern und überprüfbar machen,
  • ein einheitliches Handeln bei pflegerischen und organisatorischen Maßnahmen bewirken,
  • Information und Arbeitserleichterung bieten,
  • die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern unterstützen,
  • als Nachschlagwert dienen
  • die Pflegeplanung erleichtern und
  • die Maßstäbe zur Qualitätssicherung nach SGB XI
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Nenne die 6 Phasen vom 6-Phasen-Modell nach Fiechter und Meier.

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  1. Informationssammlung
  2. Erkennen von Problemen
  3. Festlegen der Pflegeziele
  4. Planung der Pflegemaßnahmen
  5. Durchführung der Pflege
  6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten
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Nenne problematische Lösungsversuche der pflegebedürftigen Person.

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  • Festklammern
  • Egozentrismus
  • Verdrängung
  • Aggressives und depressives Verhalten
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Nenne die vier Kompetenzbereiche der emotionalen Intelligenz nach GOLEMAN.

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  • Selbstwahrnehmung
  • Selbstmanagement
  • Einfühlungsvermögen
  • Beziehungsmanagement
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Nenne einige Expertenstandards.

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  • Dekubitusprophylaxe
  • Entlassungsmanagement
  • Förderung der Harninkontinenz
  • Schmerzmanagement
  • Sturzprophylaxe
  • Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung
  • Chronische Wunden
  • Beziehungsgestaltung mit Demenz
  • Erhaltung und Förderung der Mobilität
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Welche Funktionen hat die Biografiearbeit?

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  • Verarbeitung von Lebenserinnerungen und Lebenserfahrung
  • Aktivierung des Gedächtnisses, Stärkung des Selbstwertgefühls, Geborgenheit, Schutz vor Isolation
  • Informationssammlung
  • Individuelle Pflege und Betreuung mit den passenden Beschäftigungsangeboten
  • eine ganzheitliche Förderung
  • besonders im Umgang mit demenzkranken Menschen um Zugang zu finden und zu fördern
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Wie wird Pflegebedürftigkeit definiert?

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Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.

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Welche Entwicklungsaufgaben und Krisen gibt es im Alterungsprozess?

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  • finanzielle Veränderung, Veränderung der Tagesstruktur
  • Veränderung des Paar- und Familiensystems, Kontaktverlust, Status- und Prestigeverlust
  • Ende der Berufstätigkeit
  • körperliche Veränderungen, eigene Schwächen, Krankheit und Sterblichkeit wahrnehmen und akzeptieren, von Verwandten, Freunden Abschied nehmen
  • Freundschaften und familiäre Beziehungen aufrechterhalten
  • Gesundheit schützen und erhalten
  • kognitive Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit im Alltag erhalten und trainieren
  • Einsamkeit, soziale Isolation
  • Depression
  • Identitäts- und Selbstwertverlust
  • Tod und Sterben
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  • 37274 Karteikarten
  • 1140 Studierende
  • 24 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Alten- und Pflegemanagement Kurs an der HFH Hamburger Fern-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wo sind Argumentations- und Handlungsgrundlagen für eine Verbesserung im Bereich Pflege beschrieben?

A:
  • Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
  • ICN Ethikkodex für Pflegende
Q:

Wie wird die Altenarbeit kategorisiert?

A:
  • Ambulante Altenhilfe
  • Teilstationäre Altenhilfe
  • Stationäre Altenhilfe
  • Alterswohnen
Q:

Welche drei Differenzierungen gibt es bei der "Angebote zur Unterstützung im Alltag"?

A:
  • Alltagsbegleiter
  • Nachbarschaftshelfer
  • Zusätzliche Betreuungskraft
Q:

Welche Leistungen kommen laut SGB XII in der Altenhilfe in Betracht?

A:
  • Betätigung und gesellschaftliches Engagement
  • Beschaffung und Erhaltung einer altersgerechten und barrierefreien Wohnung
  • Beratung und Unterstützung im Vor- und Umfeld von Pflege, Wohnformen bei Unterstützungs-, Betreuungs- oder Pflegebedarf sowie an Diensten, Die Betruung oder Pflege leisten
  • Beratung und Unterstützung in allen Fragen der Inanspruchnahme altersgerechter Dienste und der Besuch von Veranstaltungen oder Einrichtungen
Q:

Pflegestandards sind Richtlinien, die ...

A:
  • die Pflegequalität verbessern und überprüfbar machen,
  • ein einheitliches Handeln bei pflegerischen und organisatorischen Maßnahmen bewirken,
  • Information und Arbeitserleichterung bieten,
  • die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern unterstützen,
  • als Nachschlagwert dienen
  • die Pflegeplanung erleichtern und
  • die Maßstäbe zur Qualitätssicherung nach SGB XI
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Q:

Nenne die 6 Phasen vom 6-Phasen-Modell nach Fiechter und Meier.

A:
  1. Informationssammlung
  2. Erkennen von Problemen
  3. Festlegen der Pflegeziele
  4. Planung der Pflegemaßnahmen
  5. Durchführung der Pflege
  6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten
Q:

Nenne problematische Lösungsversuche der pflegebedürftigen Person.

A:
  • Festklammern
  • Egozentrismus
  • Verdrängung
  • Aggressives und depressives Verhalten
Q:

Nenne die vier Kompetenzbereiche der emotionalen Intelligenz nach GOLEMAN.

A:
  • Selbstwahrnehmung
  • Selbstmanagement
  • Einfühlungsvermögen
  • Beziehungsmanagement
Q:

Nenne einige Expertenstandards.

A:
  • Dekubitusprophylaxe
  • Entlassungsmanagement
  • Förderung der Harninkontinenz
  • Schmerzmanagement
  • Sturzprophylaxe
  • Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung
  • Chronische Wunden
  • Beziehungsgestaltung mit Demenz
  • Erhaltung und Förderung der Mobilität
Q:

Welche Funktionen hat die Biografiearbeit?

A:
  • Verarbeitung von Lebenserinnerungen und Lebenserfahrung
  • Aktivierung des Gedächtnisses, Stärkung des Selbstwertgefühls, Geborgenheit, Schutz vor Isolation
  • Informationssammlung
  • Individuelle Pflege und Betreuung mit den passenden Beschäftigungsangeboten
  • eine ganzheitliche Förderung
  • besonders im Umgang mit demenzkranken Menschen um Zugang zu finden und zu fördern
Q:

Wie wird Pflegebedürftigkeit definiert?

A:

Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen.

Q:

Welche Entwicklungsaufgaben und Krisen gibt es im Alterungsprozess?

A:
  • finanzielle Veränderung, Veränderung der Tagesstruktur
  • Veränderung des Paar- und Familiensystems, Kontaktverlust, Status- und Prestigeverlust
  • Ende der Berufstätigkeit
  • körperliche Veränderungen, eigene Schwächen, Krankheit und Sterblichkeit wahrnehmen und akzeptieren, von Verwandten, Freunden Abschied nehmen
  • Freundschaften und familiäre Beziehungen aufrechterhalten
  • Gesundheit schützen und erhalten
  • kognitive Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit im Alltag erhalten und trainieren
  • Einsamkeit, soziale Isolation
  • Depression
  • Identitäts- und Selbstwertverlust
  • Tod und Sterben
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