Kriminologie an der Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kriminologie an der Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung

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Opfer im Entstehungsprozess

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Betrachtung des Opfers 

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Klassische Konditionierung: Eyseneck

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Lerntheorien (Einzelthesen)

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Biologische Theorien

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Operante Konditionierung: Skinner

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Probleme Dunkelfeldforschung

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Steigerungsrate

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Kontroll- und Halttheorien

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Tatverdächtigenbelastungszahl
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Ziele der PKS

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Kriminologie

Opfer im Entstehungsprozess

  • Opfereignung-/neigung (Risikofaktoren)

niedere Einkommensschichten

niedriges Bildungsniveau

jüngere Menschen

vorwiegend Männer

Alleinstehende

best. sexuelle Neigungen

Spielleidenschaft

Alkoholismus

BtM-Abhängigkeit

  • Opfer als Tatauslöser

Schaffung von Tatgelegenheiten

Herbeiführen gefahrgeneigter Situationen

Provozieren, Verleiten

Täter/Opfer als notwendiges Paar

  • Opfer als Selektionsfaktor

Zur Selektion führen: 

Definition der Handlung als kriminell

Motive für Anzeigeerstattung

Gründe für Nichtanzeige

Daraus folgt:

90-95 % aller Straftaten werden vom Bürger angezeigt

Opfer bestimmt weitgehend die Hell-/Dunkelfeldrelationen

  • Opfer als „Vortäuscher“
  • Opfer als Spurenträger
  • Opfer als Info-Quelle
  • Opfer im Strafverfahren

Antrags- u. Privatklagedelikte

Nebenklägerrechte

Adhäsionsverfahren

Opferzeugen

Not- und Selbsthilferechte

Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründe

Kriminologie

Betrachtung des Opfers 

  • Viktimisationen sind Invasionen in das Selbst des Opfers
  • Lebenswichtige Fiktionen werden zerstört

Sicherheit der Wohnung

Körperliche Unversehrtheit

  • Opferwerdung = Krise

Krisen äußern sich „laut“ oder „leise“

Kriminologie

Keine Anzeige weil...
  • Anzeige erscheint nicht lohnenswert 
  • Keine Erfolgsaussichten 
  • Nur geringer Schaden 
  • Opfer meidet zeugeneigenschaft
  • Delikt ereignete sich im sozialen Nahraum
  • Keine Anzeige aus Scham
  • Selbstregulierung ist möglich
  • Opfer fürchtet eigene Schwierigkeiten 
  • Abneigung gegen polizei
  • Desinteresse bei nicht eigenem schaden
  • Schlechte Erfahrungen 
  • Nicht versichert
  • Gewöhnung an bestimmte Formen der Kriminalität
  • Person realisiert nicht, dass sie Opfer einer Straftat wurde 

Kriminologie

Klassische Konditionierung: Eyseneck

Klassische Konditionierung: Reiz-Reflex-Schema - Ich verbinde einen bestimmten Reiz, durch den ich einen Reflex auslöse; diesen Reiz kann ich später ersetzen durch einen neutralen Reiz. Verbindung von Delinquenz und Erwartung von Strafe.

Kriminologie

Lerntheorien (Einzelthesen)

1. Kriminalität wird in Interaktion mit anderen Personen durch Kommunikationsprozesse erlernt. 

2. Der intensivste Lernprozess findet innerhalb kleiner, intimer und persönlicher Gruppen statt (weniger wichtig: Filme, Zeitungen). 

3. Das Erlernte umfasst sowohl bestimmte praktische Fertigkeiten und Techniken zur Verbrechensbegehung als auch zugrundeliegende Motive, Einstellungen und Attitüden der jeweiligen Gruppe. 

Kriminologie

Biologische Theorien

"Der geborene Verbrecher": Lombroso

Erbguttheorie-Zwillingsforschung: Lange

Erbguttheorie-Adoptionsforschung

Kriminologie

Operante Konditionierung: Skinner

Kriminalität erlernt man wie anderes Verhalten auch durch Erfolg. Verhalten ist willensgetragen, nicht reflexhaft.

Kriminologie

Probleme Dunkelfeldforschung
Methodische Probleme
  • Erschwerter oder nicht möglicher Zugang zu bestimmten Bevölkerungsgruppen
Spezielle Probleme des Befragungstyps
  • Beschränkte Erfragbarkeit schwerer Delikte
  • Verständlichkeit der Deliktsfragen
  • Erinnerungsfähigkeit der Befragten
  • Wahrheitsgehalt der Befragten

Kriminologie

Steigerungsrate
Die Steigerungsrate gibt die prozentuale Veränderung von Fällen oder Häufigkeitszahlen für die gesamtkriminalität oder für einzelne Delikte zwischen den Berichtszeitpunkten wieder. Eine positive SR bedeutet einen Zuwachs, eine negative SR eine Abnahme

Kriminologie

Kontroll- und Halttheorien

Kontroll- und Halttheorien gehen davon aus, dass innerer und äußerer Halt dafür sorgen, dass sich Personen nicht strafbar verhalten.
Die relevante Frage ist demnach: Warum begehen Menschen keine Straftaten?

Kriminologie

Tatverdächtigenbelastungszahl
Die TVBZ bezeichnet die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen bezogen auf 100.000 Einwohner.

Kriminologie

Ziele der PKS
Beobachtung 
  • Der Kriminalität und einzelner Deliktsarten
  • Der Zahl und Zusammensetzung der Tatverdächtigen 
  • Der Veränderungen der Kriminalitätsquotienten
Erkenntnisgewinnung 
  • Für repression und Prävention 
  • Für kriminologische und soziologische Forschung
  • Für kriminalpolitische Entscheidungen 

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