Ökonomie an der HafenCity Universität Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Informationsfunktion

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Marktteilnehmende über Änderung am Markt informieren

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Sankstionsfunktion


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"Bestrafung" ineffizient handelnder Marktteilnehmer

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Was versteht man unter Opportunitätskosten?

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Opportunitätskosten sind Kosten für den entgangenen Nutzen oder den entgangenen Ertrag einer Entscheidung. 

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Allokationsfunktion

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Regelung der Verwendung knapper Güter

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Gleichgewichtsfunktion

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Angebots - und Nachfrageüberhänge vermeiden

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Welchen Prozess des Strukturwandels (der gerade auch für

Deutschland relevant ist) übersieht eine sektorale Betrachtung der Wirtschaftsstruktur?


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Die sektorale Betrachtung übersieht die technologische Entwicklung. Durch die vermehrte Digitalisierung, die schnellen Algorithmen und die schnelle Datenverarbeitung ist eine Produktionssteigerung im tertiären Bereich enorm.

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Ressourcen...

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...sind Güter /Einsatzmittel, die zur Herstellung neuer Güter verbraucht werden.


z.b. Rohöl, Wasser, Holz, Eisenherz

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UMWELTÖKONOMIE

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• bezieht in seinen Theorien, Analysen und Kostenrechnungen ökologische Parameter mit ein

  • Internalisierung externer Effekte

  • Koordination interdependenter Entscheidungsverhältnisse (Veränderung der „Auszahlungsmatrix im

    Gefangenendilemmma“)

  • Sanierung der Folgeschäden bei konstanten Entscheidungsverhältnissen

    FRAGESTELLUNGEN DER UMWELTÖKONOMIE

  • Wie können die vorhandenen natürlichen Ressourcen zum gegebenen Zeitpunkt ohne schädliche Beeinträchtigung eingesetzt und aufgeteilt werden? —> Umweltökonomie im engeren Sinne

  • Wie kann der vorhandene Bestandteil an erschöpfbaren Ressourcen in seiner Nutzung möglichst optimal über die Zeit hinweg verteilt werden? —> „intertemporale Allokation“, Ressourcenökonomie

    PROBLEM UMWELTÖKONOMISCHER INTERNALISIERUNGSSTRATEGIEN

    • Probleme der Durchsetzbarkeit
    • politische Akzeptanz, Monetarisierbarkeit von Umwelt

  • räumliche und zeitliche Entkopplung von Belastungen und Wirkungen

  • regional unterschiedliche Einkommensverteilung beeinflusst Zahlungsbereitschaft; ärmere Regionen setzen

    vielfach andere Prioritäten als wohlhabende

  • das ökonomisch optimale Niveau der Umweltbelastung ist nicht notwendig das ökologisch maximal

    verträgliche


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Wie ist das Dienstleistungswachstum zu erklären? 

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Durch das Zusammenspiel von Nachfrage- Hypothese ( sektoral selektive Sättigungstendenzen) und Angebots-Hypothese (sektoral selektive Produktivitätsentwicklung = führt zu Verschiebung der Produktions- und Erwerbsstruktur zugunsten des Dienstleistungssektors.


1. Nachfrage-Hypothese (Sättigungsthese)

- sektoral unterschiedliche Einkommenselastizitäten

- steigendes Pro-Kopf-Einkommen

- relativ stärker wachsende Nachfrage nach höhenwertigen Gütern des tertiären Sektors

- Verschiebung der Produktionsstruktur zugunsten des Dienstleistungssektors


2. Angebots- Hypothese (Pproduktivitätsentwicklun)

- Produktivitätsentwicklung sektoral unterschiedlich

- durch hohe Produktivitätsfortschritte werden im sekundären Sektor weniger Arbeitskräfte gebraucht

- aufgrund geringer Produktivitätsfortschritte im tertiären Sektor bleibt dieser arbeitsintensiv

- Verschiebung der Erwerbsstruktur zugunsten des Dienstleistungssektors


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Was ist das Uno-Actu-Prinzip

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Räumliches und zeitliches Zusammenfallen von Angebot und Nachfrage

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Worauf beziehen sich angebotsseitige Erklärungen des Dienstleistungswachstums?


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Die angebotsseitige Erklärung besagt, dass die Produktivitätsentwicklung sektoral unterschiedlich ist. Durch hohe Produktivitätsfortschritte werden im sekundären Sektor weniger Arbeitskräfte gebraucht. Aufgrund geringer Produktivitätsfortschritte im tertiären Sektor bleibt dieser Sektor arbeitsintensiv. Die Erwerbsstruktur verschiebt sich zugunsten des Dienstleistungssektors. 

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Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit der Markt die Allokationsfunktion erfüllen kann?

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Der Staat hat eine Allokationsfunktion, die ihm laut Definition ermöglicht, die knappen Ressourcen innerhalb der Volkswirtschaft optimal und gerecht zu verteilen. Damit Ungerechtigkeiten, wie sie im kapitalistischen Modell auftreten, verhindert werden, nutzt der Staat seine Allokationsfunktion, indem er zum Beispiel öffentliche Güter wie Straßenlaternen bereitstellt oder die Auswirkungen von negativen externen Effekten reduziert.


Durch die Allokationsfunktion werden die Auswirkungen von negativen externen Effekten reduziert.

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Q:

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A:

Marktteilnehmende über Änderung am Markt informieren

Q:

Sankstionsfunktion


A:

"Bestrafung" ineffizient handelnder Marktteilnehmer

Q:

Was versteht man unter Opportunitätskosten?

A:

Opportunitätskosten sind Kosten für den entgangenen Nutzen oder den entgangenen Ertrag einer Entscheidung. 

Q:

Allokationsfunktion

A:

Regelung der Verwendung knapper Güter

Q:

Gleichgewichtsfunktion

A:

Angebots - und Nachfrageüberhänge vermeiden

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Q:

Welchen Prozess des Strukturwandels (der gerade auch für

Deutschland relevant ist) übersieht eine sektorale Betrachtung der Wirtschaftsstruktur?


A:

Die sektorale Betrachtung übersieht die technologische Entwicklung. Durch die vermehrte Digitalisierung, die schnellen Algorithmen und die schnelle Datenverarbeitung ist eine Produktionssteigerung im tertiären Bereich enorm.

Q:

Ressourcen...

A:

...sind Güter /Einsatzmittel, die zur Herstellung neuer Güter verbraucht werden.


z.b. Rohöl, Wasser, Holz, Eisenherz

Q:

UMWELTÖKONOMIE

A:

• bezieht in seinen Theorien, Analysen und Kostenrechnungen ökologische Parameter mit ein

  • Internalisierung externer Effekte

  • Koordination interdependenter Entscheidungsverhältnisse (Veränderung der „Auszahlungsmatrix im

    Gefangenendilemmma“)

  • Sanierung der Folgeschäden bei konstanten Entscheidungsverhältnissen

    FRAGESTELLUNGEN DER UMWELTÖKONOMIE

  • Wie können die vorhandenen natürlichen Ressourcen zum gegebenen Zeitpunkt ohne schädliche Beeinträchtigung eingesetzt und aufgeteilt werden? —> Umweltökonomie im engeren Sinne

  • Wie kann der vorhandene Bestandteil an erschöpfbaren Ressourcen in seiner Nutzung möglichst optimal über die Zeit hinweg verteilt werden? —> „intertemporale Allokation“, Ressourcenökonomie

    PROBLEM UMWELTÖKONOMISCHER INTERNALISIERUNGSSTRATEGIEN

    • Probleme der Durchsetzbarkeit
    • politische Akzeptanz, Monetarisierbarkeit von Umwelt

  • räumliche und zeitliche Entkopplung von Belastungen und Wirkungen

  • regional unterschiedliche Einkommensverteilung beeinflusst Zahlungsbereitschaft; ärmere Regionen setzen

    vielfach andere Prioritäten als wohlhabende

  • das ökonomisch optimale Niveau der Umweltbelastung ist nicht notwendig das ökologisch maximal

    verträgliche


Q:

Wie ist das Dienstleistungswachstum zu erklären? 

A:

Durch das Zusammenspiel von Nachfrage- Hypothese ( sektoral selektive Sättigungstendenzen) und Angebots-Hypothese (sektoral selektive Produktivitätsentwicklung = führt zu Verschiebung der Produktions- und Erwerbsstruktur zugunsten des Dienstleistungssektors.


1. Nachfrage-Hypothese (Sättigungsthese)

- sektoral unterschiedliche Einkommenselastizitäten

- steigendes Pro-Kopf-Einkommen

- relativ stärker wachsende Nachfrage nach höhenwertigen Gütern des tertiären Sektors

- Verschiebung der Produktionsstruktur zugunsten des Dienstleistungssektors


2. Angebots- Hypothese (Pproduktivitätsentwicklun)

- Produktivitätsentwicklung sektoral unterschiedlich

- durch hohe Produktivitätsfortschritte werden im sekundären Sektor weniger Arbeitskräfte gebraucht

- aufgrund geringer Produktivitätsfortschritte im tertiären Sektor bleibt dieser arbeitsintensiv

- Verschiebung der Erwerbsstruktur zugunsten des Dienstleistungssektors


Q:

Was ist das Uno-Actu-Prinzip

A:

Räumliches und zeitliches Zusammenfallen von Angebot und Nachfrage

Q:

Worauf beziehen sich angebotsseitige Erklärungen des Dienstleistungswachstums?


A:

Die angebotsseitige Erklärung besagt, dass die Produktivitätsentwicklung sektoral unterschiedlich ist. Durch hohe Produktivitätsfortschritte werden im sekundären Sektor weniger Arbeitskräfte gebraucht. Aufgrund geringer Produktivitätsfortschritte im tertiären Sektor bleibt dieser Sektor arbeitsintensiv. Die Erwerbsstruktur verschiebt sich zugunsten des Dienstleistungssektors. 

Q:

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit der Markt die Allokationsfunktion erfüllen kann?

A:

Der Staat hat eine Allokationsfunktion, die ihm laut Definition ermöglicht, die knappen Ressourcen innerhalb der Volkswirtschaft optimal und gerecht zu verteilen. Damit Ungerechtigkeiten, wie sie im kapitalistischen Modell auftreten, verhindert werden, nutzt der Staat seine Allokationsfunktion, indem er zum Beispiel öffentliche Güter wie Straßenlaternen bereitstellt oder die Auswirkungen von negativen externen Effekten reduziert.


Durch die Allokationsfunktion werden die Auswirkungen von negativen externen Effekten reduziert.

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