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Lernmaterialien für Zell- und Neurophysiologie an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Lipid Rafts/Domains

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Abschnitte mit abweichender Lipidzusammensetzung, die lokal für eine veränderte Permeabilität der Zellmembran sorgen kann.

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Was sind Lebewesen?

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Lebewesen sind Bereiche, die ihre innere Ordnung aufrechterhalten, indem sie unter Energieverbrauch in ihrer Umgebung Unordnung schaffen.

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NMDA Rezeptor

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NMDA Rezeptoren finden sich zumeist zusammen mit non-NMDA Rezeptoren in der postsynaptischen Membran. Die NMDA Rezeptoren sind in Ruhe durch Magnesium- ionen verschlossen. Nach einer starken Depolarisation wird die Blockade jedoch gelöst, dass geladene Magnesiumion verlässt die Porenregion, und Calcium strömt durch die Pore in das postsynaptische Neuron.

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Golgi-Apparat

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In den Vesikeln des Golgi-Apparats werden produzierten Proteine gespeichert, verarbeitet und in Vesikel verpackt, die dann mit der Zellmembran verschmelzen können. Die Proteine verbleiben entweder in der Zellmembran, oder werden herausgestoßen.

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Was tut das Botulinumtoxin beim Botulismus?

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Botulinumtoxin spaltet SNARE Proteine und verhindert Fusion

-> Keine Freisetzung von Acetylcholin

-> Lähmung

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Warum ist Diffusion unverzichtbar für Lebensvorgänge?

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TESTE DEIN WISSEN

Diffusion von Sauerstoff ins Blut und CO2 heraus

Diffusion von Nährstoffen in den Körper


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Wie funktioniert der Natrium-Protonen Antiport (NHE)

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CO2 wird zu H2CO3

->

zerfällt zu H+ und HCO3-

->

NHE transportiert über den Na+ -Gradienten Na+ rein und H+ raus

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Glutamaterge Synapsen

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Erregungsweiterleitung vom oberen motorischen Neuron zum unteren motorischen Neuron (EPSP) in den Vorderhornzellen des Rückenmarks.

Transmitter: Glutamat

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Summenpotential vs. Summenaktionspotential

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Summenpotential am Einzelneuron und Summenaktionspotential am Nervenfaserbündel

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TESTE DEIN WISSEN

Leitungsgeschwindigkeit ist abhängig von...

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1. Reichweite λ der elektrotonischen Weiterleitung

2. Zeitdauer τ für den Aufbau des Potentials

Damit die Weiterleitungsgeschwindigkeit groß wird, muss also in beiden Fällen der Abstand λ möglichst groß sein und die Zeit τ für den Signaltransfer möglichst klein.

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Synapse

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Über Synapsen wirken Aktionspotentiale und Aktionspotentialserien aus anderen Neuronen auf die Zielzelle ein und erzeugen postsynaptische Potentiale. Diese überlagern sich und werden so zu einem einheitlichen Ausgangsignal „verrechnet“, dass im Axon weitergeleitet wird. Dabei spielt die Geometrie (Länge des Dendriten, Durchmesser etc.) eine entscheidende Rolle.

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Glycinerge Synapsen Recycling des Transmitters

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TESTE DEIN WISSEN

Wiederaufnahme des Transmitters durch Transporter (GlyT1 und GlyT2) in das präsynaptische Neuron und in Glia Zellen!

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Zell- und Neurophysiologie Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Lipid Rafts/Domains

A:

Abschnitte mit abweichender Lipidzusammensetzung, die lokal für eine veränderte Permeabilität der Zellmembran sorgen kann.

Q:

Was sind Lebewesen?

A:

Lebewesen sind Bereiche, die ihre innere Ordnung aufrechterhalten, indem sie unter Energieverbrauch in ihrer Umgebung Unordnung schaffen.

Q:

NMDA Rezeptor

A:

NMDA Rezeptoren finden sich zumeist zusammen mit non-NMDA Rezeptoren in der postsynaptischen Membran. Die NMDA Rezeptoren sind in Ruhe durch Magnesium- ionen verschlossen. Nach einer starken Depolarisation wird die Blockade jedoch gelöst, dass geladene Magnesiumion verlässt die Porenregion, und Calcium strömt durch die Pore in das postsynaptische Neuron.

Q:

Golgi-Apparat

A:

In den Vesikeln des Golgi-Apparats werden produzierten Proteine gespeichert, verarbeitet und in Vesikel verpackt, die dann mit der Zellmembran verschmelzen können. Die Proteine verbleiben entweder in der Zellmembran, oder werden herausgestoßen.

Q:

Was tut das Botulinumtoxin beim Botulismus?

A:

Botulinumtoxin spaltet SNARE Proteine und verhindert Fusion

-> Keine Freisetzung von Acetylcholin

-> Lähmung

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Q:

Warum ist Diffusion unverzichtbar für Lebensvorgänge?

A:

Diffusion von Sauerstoff ins Blut und CO2 heraus

Diffusion von Nährstoffen in den Körper


Q:

Wie funktioniert der Natrium-Protonen Antiport (NHE)

A:

CO2 wird zu H2CO3

->

zerfällt zu H+ und HCO3-

->

NHE transportiert über den Na+ -Gradienten Na+ rein und H+ raus

Q:

Glutamaterge Synapsen

A:

Erregungsweiterleitung vom oberen motorischen Neuron zum unteren motorischen Neuron (EPSP) in den Vorderhornzellen des Rückenmarks.

Transmitter: Glutamat

Q:

Summenpotential vs. Summenaktionspotential

A:

Summenpotential am Einzelneuron und Summenaktionspotential am Nervenfaserbündel

Q:

Leitungsgeschwindigkeit ist abhängig von...

A:

1. Reichweite λ der elektrotonischen Weiterleitung

2. Zeitdauer τ für den Aufbau des Potentials

Damit die Weiterleitungsgeschwindigkeit groß wird, muss also in beiden Fällen der Abstand λ möglichst groß sein und die Zeit τ für den Signaltransfer möglichst klein.

Q:

Synapse

A:

Über Synapsen wirken Aktionspotentiale und Aktionspotentialserien aus anderen Neuronen auf die Zielzelle ein und erzeugen postsynaptische Potentiale. Diese überlagern sich und werden so zu einem einheitlichen Ausgangsignal „verrechnet“, dass im Axon weitergeleitet wird. Dabei spielt die Geometrie (Länge des Dendriten, Durchmesser etc.) eine entscheidende Rolle.

Q:

Glycinerge Synapsen Recycling des Transmitters

A:

Wiederaufnahme des Transmitters durch Transporter (GlyT1 und GlyT2) in das präsynaptische Neuron und in Glia Zellen!

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