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Lernmaterialien für V7 an der Freie Universität Berlin

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TESTE DEIN WISSEN
Regulation der Muskelkontraktion durch synergistische motorische Einheiten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Anzahl der von einem Motorneuron innervierten Muskelfasern ist kritisch für die Stärke der Kontraktion
        -> geordnete Rekutrierung
unterschiedlicher motorischen Einheiten eines          Muskels (von klein zu groß)

Wirbeltiermuskeln besitzen normalerweise mehrere hundert bis eintausend motorischen Einheiten (Motoneuronpool)
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TESTE DEIN WISSEN
Logik der Innervierung von Muskeln -Wirbeltiere-
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TESTE DEIN WISSEN
  • Pro Muskelfaser nur ein Terminal (uniterminal, Endplatte, Muskelaktionspotential)
  • pro Muskelfaser nur ein Motoneuron bei adulten Tieren
  • pro Muskel viele (bis zu tausend) motorische Einheiten 
  • Neuromuskulärer Transmitter: Acetycholin (nikotinischer und muskarinischer ACh-R)
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TESTE DEIN WISSEN
Was macht das Nervensystem 
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TESTE DEIN WISSEN
-das Nervensystem reagiert nicht nur auf sensorische Reize (Wahrnehmung und Reflexe), sondern erzeugt selbst neuronal Aktivitäten (Bewusstsein)
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TESTE DEIN WISSEN
Motorische Einheit
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Muskelfasern, welche von einem Motoneuron innerviert werden, gehören zu einer motorischen Einheit 
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TESTE DEIN WISSEN
Sarkomer
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TESTE DEIN WISSEN
-die kleinste funktionelle Einheit des Skelettsmuskels
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TESTE DEIN WISSEN
Skelettmuskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
-willkürliche Muskulatur
-von Motoneuronen innerviert
-vielkernige Muskelfasern
-Querstreifung kommt von regelmäßiger Anordnung kontraktiler Proteine (Sarkomere)
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TESTE DEIN WISSEN
Herzmuskulatur
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TESTE DEIN WISSEN
-vom vegetativen Nervensystem innerviert 
-> unwilkürliche Muskulatur
-durch elektrische Synapsen verbunden 
-ist aber quergestreift
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TESTE DEIN WISSEN
Dünne Filamente 
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TESTE DEIN WISSEN
-Aktin
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TESTE DEIN WISSEN
Glatte Muskulatur: Hohlorgan
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TESTE DEIN WISSEN
-unwillkürliche Muskulatur der Eingeweide
-interviert vom vegetativen Nervensystem
-einkernige Muskelfasern durch elektrische Synapsen miteinander verbunden („sogenannte Gap Junctions„)
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TESTE DEIN WISSEN
Muskelphatologien: Muskeldystrophien
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TESTE DEIN WISSEN
-Erbkrankheiten (Mutationen im Erbgut), welche meist zu Defekten oder zu einem Mangel von in der Muskulatur vorkommenden Proteinen führen 
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TESTE DEIN WISSEN
Querbrückenzyklus, der Mechanismus 
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TESTE DEIN WISSEN
1) Ca^2+wird aus dem sarkoplasmatischen Reticulum freigesetzt
2) Im Cytosol bindet Ca^2+ an Troponin und legt damit die Myosinbindungsstellen auf dem Actinfilament frei 
3) Myosinköpfe binden an Actin; die Freisetzung von Pi initiiert den Kraft erzeugenden Schritt (Ruderschlag)
4) Nach dem Ruderschlag verändert der Myosinkopf seine Formation; Filamente gleiten aneinander vorbei 
5) ADP wird freigesetzt;
ATP bindet an Myosin und veranlasst es, die Bindung zum Actin zu lösen (Weichmachereffekt)
6) ATP hydrolysiert und der Myosinkopf kehrt unter Energieverbrauch in seine gespannte Konformation zurück 
7)Wenn genügend Ca^2+ in das sarkoplasmatische Reticulum zurücktransportiert worden ist, erschlafft der Muskel 
8) Wenn weiterhin genügend Ca2+ Zu Verfügung steht, wiederholt sich der Zyklus und der Muskel kontrahiert sich weiter 
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TESTE DEIN WISSEN
Logik der Innervierung von Muskeln - Wirbellose Tiere- 
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TESTE DEIN WISSEN
Pro Muskelfaser mehrere bis viele Terminale (multiterminal, keine Muskelaktionspotentiale)
  • jede Muskelfaser kann von mehr als einem Motoneuron innerviert sein (polyneural)
  • wenige (spezialisierte) motorische Einheiten:
        Fast (schnelle) Motoneurone, slow (langsame)    Motoneurone, intermediate (intermediäre) Motoneurone, inhibitorische (Hemm-) Neurone
  • Neuromuskuläre Transmitter: erregend Glutamat, inhibitorisch GABA bei Arthropoden und Mollusken zusätzlich Neuromodulatoren (Amine, Peptide)
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  • 2622 Studierende
  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen V7 Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Regulation der Muskelkontraktion durch synergistische motorische Einheiten
A:
  • Anzahl der von einem Motorneuron innervierten Muskelfasern ist kritisch für die Stärke der Kontraktion
        -> geordnete Rekutrierung
unterschiedlicher motorischen Einheiten eines          Muskels (von klein zu groß)

Wirbeltiermuskeln besitzen normalerweise mehrere hundert bis eintausend motorischen Einheiten (Motoneuronpool)
Q:
Logik der Innervierung von Muskeln -Wirbeltiere-
A:
  • Pro Muskelfaser nur ein Terminal (uniterminal, Endplatte, Muskelaktionspotential)
  • pro Muskelfaser nur ein Motoneuron bei adulten Tieren
  • pro Muskel viele (bis zu tausend) motorische Einheiten 
  • Neuromuskulärer Transmitter: Acetycholin (nikotinischer und muskarinischer ACh-R)
Q:
Was macht das Nervensystem 
A:
-das Nervensystem reagiert nicht nur auf sensorische Reize (Wahrnehmung und Reflexe), sondern erzeugt selbst neuronal Aktivitäten (Bewusstsein)
Q:
Motorische Einheit
A:
Alle Muskelfasern, welche von einem Motoneuron innerviert werden, gehören zu einer motorischen Einheit 
Q:
Sarkomer
A:
-die kleinste funktionelle Einheit des Skelettsmuskels
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Q:
Skelettmuskulatur
A:
-willkürliche Muskulatur
-von Motoneuronen innerviert
-vielkernige Muskelfasern
-Querstreifung kommt von regelmäßiger Anordnung kontraktiler Proteine (Sarkomere)
Q:
Herzmuskulatur
A:
-vom vegetativen Nervensystem innerviert 
-> unwilkürliche Muskulatur
-durch elektrische Synapsen verbunden 
-ist aber quergestreift
Q:
Dünne Filamente 
A:
-Aktin
Q:
Glatte Muskulatur: Hohlorgan
A:
-unwillkürliche Muskulatur der Eingeweide
-interviert vom vegetativen Nervensystem
-einkernige Muskelfasern durch elektrische Synapsen miteinander verbunden („sogenannte Gap Junctions„)
Q:
Muskelphatologien: Muskeldystrophien
A:
-Erbkrankheiten (Mutationen im Erbgut), welche meist zu Defekten oder zu einem Mangel von in der Muskulatur vorkommenden Proteinen führen 
Q:
Querbrückenzyklus, der Mechanismus 
A:
1) Ca^2+wird aus dem sarkoplasmatischen Reticulum freigesetzt
2) Im Cytosol bindet Ca^2+ an Troponin und legt damit die Myosinbindungsstellen auf dem Actinfilament frei 
3) Myosinköpfe binden an Actin; die Freisetzung von Pi initiiert den Kraft erzeugenden Schritt (Ruderschlag)
4) Nach dem Ruderschlag verändert der Myosinkopf seine Formation; Filamente gleiten aneinander vorbei 
5) ADP wird freigesetzt;
ATP bindet an Myosin und veranlasst es, die Bindung zum Actin zu lösen (Weichmachereffekt)
6) ATP hydrolysiert und der Myosinkopf kehrt unter Energieverbrauch in seine gespannte Konformation zurück 
7)Wenn genügend Ca^2+ in das sarkoplasmatische Reticulum zurücktransportiert worden ist, erschlafft der Muskel 
8) Wenn weiterhin genügend Ca2+ Zu Verfügung steht, wiederholt sich der Zyklus und der Muskel kontrahiert sich weiter 
Q:
Logik der Innervierung von Muskeln - Wirbellose Tiere- 
A:
Pro Muskelfaser mehrere bis viele Terminale (multiterminal, keine Muskelaktionspotentiale)
  • jede Muskelfaser kann von mehr als einem Motoneuron innerviert sein (polyneural)
  • wenige (spezialisierte) motorische Einheiten:
        Fast (schnelle) Motoneurone, slow (langsame)    Motoneurone, intermediate (intermediäre) Motoneurone, inhibitorische (Hemm-) Neurone
  • Neuromuskuläre Transmitter: erregend Glutamat, inhibitorisch GABA bei Arthropoden und Mollusken zusätzlich Neuromodulatoren (Amine, Peptide)
V7

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