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Lernmaterialien für Prinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall an der Freie Universität Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Prinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall Kurs an der Freie Universität Berlin zu.

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Welche Maßnahmen kommen zum Ausdruck beim Sozialstaatsprinzip?

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Hilfe in Notlagen:

  • Kindergeld,Kinderfreibeträge,Erziehungsgeld;Mutterschutz,WOhngeld,Sozialhilfe

Bildungspolitik:

  • Ausbildungsförderung für Schüler*innen sowie Studierende

Wohnungsbaupolitik:

  • sozialer Wohnungsbau+Wohnungsbauprämien

Arbeitsmarktpolitik:

  • Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Fortbildungen, Umschulungen von Arbeitslosen, Kurzarbeitergeld

Steuerpolitik:

  • Steuerermäßigungen und -befreiungen für niedrige Einkommen
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Was ist das Selbstverwaltungsprinzip?

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  • Staat gibt gesetzliche Rahmenbedingungen und Aufgaben vor (dann Aufsichtspflicht)--> mittelbare Selbstverwaltung auf Landes- und Bundesebene
  • Versicherte und Beitragszahler organisieren sich selbst --> übernehmen in eigener Verantwortung die medizinische Versorgung der Bevölkerung
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Was besagt das Subsidiaritätsprinzip?

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  • Höhere staatliche Institutionen greifen nur dann ein, wenn die Möglichkeit des Einzelnen,einer Gruppe oder einer niedriegen "Hierarchie - Ebene" allein nicht ausreichen, eine bestimmte Aufgabe zu lösen
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Welchen Grundsatz definiert das Solidarprinzip am Besten?

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"Einer für alle und Alle für einen."

  • Mitglieder einer definierten Solidargemeinschaft gewähren im Krankheitsfall gegenseitige Unterstützung + Hilfe
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Wie nennt man das Selbstverwaltungsorgan der vertrags(zahn)ärztlichen Vereinigung?

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  • Jedes Bundesland hat eine eigene Vereinigung, vertreten durch Vertreterversammlungen (von Mitgliedern gewählt) und Vorständen
  • Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung der jeweiligen Bundesländer bilden die kassen(zahn)ärztliche Bundesvereinigung (KBV)
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Was passiert wenn man über die Versicherungspflichtgrenze kommt?

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  • man hat die Wahl einen freiwilligen Wechsel zur PKV überzutreten oder man entscheidet sich in der GKV zu bleiben
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Erklären Sie schrittweise wann das Subsidiaritätsprinzip zum tragen kommt?

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  1. Der Betroffene selbst trägt eine Last seiner Leistungsfähigkeit entsprechend.
  2. Danach sollen Lebens/Ehepartner oder die Familie die Unterstützung erbringen.
  3. Wenn diese durch notwendige Leistungen überfordert wären, würde eine größere Solidargemeinschaft wie die GKV mit Leistungen eintreten.
  4. Als Letztes würden dann die Staatsbürger als größte Solidargemeinschaft in Anspruch genommen werden.
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Wo findet man das Subsidiaritätsprinzip?

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  • Sozialrecht (z.B.: Sozialhilfe)
  • Krankenversicherung (z.B.: Zuzahlungen, Härtefallantrag (2004 ersetzt durch Belastungsgrenze für Sozialhilfeempfänger,Arbeitslosenhilfe,BaföG) und Überforderungsregelungen)
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Welche Einrichtungen zählen zur Selbstverwaltung?

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  • Krankenkassen, Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung
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Was ist das Sozialstaatsprinzip?

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  • Sozialstaatsgebot=Sozialer Auftrag des Staates (Sozialpolitik)
  • Sozialstaatlichkeit im Sozialrecht, also auch in der GKV verankert(GG Art. 20 Abs. 1 und Art. 28)--> Sozialstaatsgebot= Staatsaufgabe auch im Krankheitsfall
  • Gesetzgeber=Staat: muss Rahmenbedingungen stellen, ABER Leistungen nicht selber erbringen
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Welches Ziel verfolgt das Sozialstaatsprinzip?

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  • Lebensstandards verbessern
  • Chancen anpassen
  • Nicht auf einen Politikbereich festgelegt
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Nennen und erläutern Sie die Gestaltungsprinzipien der sozialen Sicherung ?

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  • auch Prinzipien der Sozialstaatlichkeit genannt
  1. Versicherungsprinzip (festgelegte Zahlung für alle Mitglieder der Gemeinschaft, ohne Betragszahlung gibt es keine Leistung)
  2. Versogungsprinzip (durch besondere Tätigkeiten z.B.: Beamte,Wehrpflichtige wird ein Anspruch auf Leistung erworben)
  3. Fürsorgeprinzip (Absicherung im Notfall für alle Staatsangehörige, richtet sich nach dem Bedarf, daher Bedarfsprüfung)
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  • 185998 Karteikarten
  • 3095 Studierende
  • 101 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Prinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Maßnahmen kommen zum Ausdruck beim Sozialstaatsprinzip?

A:

Hilfe in Notlagen:

  • Kindergeld,Kinderfreibeträge,Erziehungsgeld;Mutterschutz,WOhngeld,Sozialhilfe

Bildungspolitik:

  • Ausbildungsförderung für Schüler*innen sowie Studierende

Wohnungsbaupolitik:

  • sozialer Wohnungsbau+Wohnungsbauprämien

Arbeitsmarktpolitik:

  • Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Fortbildungen, Umschulungen von Arbeitslosen, Kurzarbeitergeld

Steuerpolitik:

  • Steuerermäßigungen und -befreiungen für niedrige Einkommen
Q:

Was ist das Selbstverwaltungsprinzip?

A:
  • Staat gibt gesetzliche Rahmenbedingungen und Aufgaben vor (dann Aufsichtspflicht)--> mittelbare Selbstverwaltung auf Landes- und Bundesebene
  • Versicherte und Beitragszahler organisieren sich selbst --> übernehmen in eigener Verantwortung die medizinische Versorgung der Bevölkerung
Q:

Was besagt das Subsidiaritätsprinzip?

A:
  • Höhere staatliche Institutionen greifen nur dann ein, wenn die Möglichkeit des Einzelnen,einer Gruppe oder einer niedriegen "Hierarchie - Ebene" allein nicht ausreichen, eine bestimmte Aufgabe zu lösen
Q:

Welchen Grundsatz definiert das Solidarprinzip am Besten?

A:

"Einer für alle und Alle für einen."

  • Mitglieder einer definierten Solidargemeinschaft gewähren im Krankheitsfall gegenseitige Unterstützung + Hilfe
Q:

Wie nennt man das Selbstverwaltungsorgan der vertrags(zahn)ärztlichen Vereinigung?

A:
  • Jedes Bundesland hat eine eigene Vereinigung, vertreten durch Vertreterversammlungen (von Mitgliedern gewählt) und Vorständen
  • Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung der jeweiligen Bundesländer bilden die kassen(zahn)ärztliche Bundesvereinigung (KBV)
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Q:

Was passiert wenn man über die Versicherungspflichtgrenze kommt?

A:
  • man hat die Wahl einen freiwilligen Wechsel zur PKV überzutreten oder man entscheidet sich in der GKV zu bleiben
Q:

Erklären Sie schrittweise wann das Subsidiaritätsprinzip zum tragen kommt?

A:
  1. Der Betroffene selbst trägt eine Last seiner Leistungsfähigkeit entsprechend.
  2. Danach sollen Lebens/Ehepartner oder die Familie die Unterstützung erbringen.
  3. Wenn diese durch notwendige Leistungen überfordert wären, würde eine größere Solidargemeinschaft wie die GKV mit Leistungen eintreten.
  4. Als Letztes würden dann die Staatsbürger als größte Solidargemeinschaft in Anspruch genommen werden.
Q:

Wo findet man das Subsidiaritätsprinzip?

A:
  • Sozialrecht (z.B.: Sozialhilfe)
  • Krankenversicherung (z.B.: Zuzahlungen, Härtefallantrag (2004 ersetzt durch Belastungsgrenze für Sozialhilfeempfänger,Arbeitslosenhilfe,BaföG) und Überforderungsregelungen)
Q:

Welche Einrichtungen zählen zur Selbstverwaltung?

A:
  • Krankenkassen, Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung
Q:

Was ist das Sozialstaatsprinzip?

A:
  • Sozialstaatsgebot=Sozialer Auftrag des Staates (Sozialpolitik)
  • Sozialstaatlichkeit im Sozialrecht, also auch in der GKV verankert(GG Art. 20 Abs. 1 und Art. 28)--> Sozialstaatsgebot= Staatsaufgabe auch im Krankheitsfall
  • Gesetzgeber=Staat: muss Rahmenbedingungen stellen, ABER Leistungen nicht selber erbringen
Q:

Welches Ziel verfolgt das Sozialstaatsprinzip?

A:
  • Lebensstandards verbessern
  • Chancen anpassen
  • Nicht auf einen Politikbereich festgelegt
Q:

Nennen und erläutern Sie die Gestaltungsprinzipien der sozialen Sicherung ?

A:
  • auch Prinzipien der Sozialstaatlichkeit genannt
  1. Versicherungsprinzip (festgelegte Zahlung für alle Mitglieder der Gemeinschaft, ohne Betragszahlung gibt es keine Leistung)
  2. Versogungsprinzip (durch besondere Tätigkeiten z.B.: Beamte,Wehrpflichtige wird ein Anspruch auf Leistung erworben)
  3. Fürsorgeprinzip (Absicherung im Notfall für alle Staatsangehörige, richtet sich nach dem Bedarf, daher Bedarfsprüfung)
Prinzipien der sozialen Sicherung im Krankheitsfall

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