Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz an der Freie Universität Berlin

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1.a. Erklären Sie kurz das Kompetenz-Performanz-Problem.
1.b.Wie lässt sich dieses Problem mindern?

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3a. Auf welches Problem stößt das Vorgehen von Binet zur Entwicklung eines Intelligenzmaßes?
3b. Wie versuchte Stern diesem Problem gerecht zu werden?

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6. Was ist der Flynn-Effekt?
Welche Ursachen liegen dem Effekt zugrunde?
Welche Konsequenzen folgen daraus?

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10. Nehmen Sie kritisch Stellung zu der Aussage, dass Intelligenz genetisch determiniert ist.

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12. Was versteht man unter sozialer Kompetenz? Welche Komponenten sozialer Kompetenz können unterschieden werden? Wie lässt sie sich messen?

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wie ist der Wilde-Intelligenztest (WIT-2) aufgebaut?

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In welchen Situationen ist eine hohe, in welchen eine niedrigere Kontrollüberzeugung von
Vorteil?

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7. Worin unterscheiden sich instrumentelle und Endziele? Geben Sie jeweils zwei Beispiele.

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8. Wie unterscheiden sich Werte und Ziele über (a) Kulturen und (b) die Lebensspanne hinweg?

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9. Beschreiben Sie eine Möglichkeit der Messung von Einstellungen.

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10. Was ist das Selbstkonzept, welche Funktionen hat es und welche Zusammenhänge gibt es zu
objektiven Kriterien?

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11. Für welche Art von Merkmalen ist die selbsteingeschätzte Persönlichkeit der bessere Prädiktor,
für welche die fremdeingeschätzte? Nennen sie hierzu eine Studie.

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Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

1.a. Erklären Sie kurz das Kompetenz-Performanz-Problem.
1.b.Wie lässt sich dieses Problem mindern?

  • Problem: In einem Leistungstest kann die Fähigkeit (Kompetenz) nur dann anhand der realisierten Leistung (Performanz) gemessen werden, wenn alle Personen den Test mit gleicher (ausreichender) Motivation durchführen

  • Minderung des Problems:
  • Förderung maximaler Anstrengung: Instruktion („Geben Sie ihr Bestes“), Belohnung
  • Vermeidung von Über- oder Unterforderung
  • Testwiederholungen: maximale Leistung nach wiederholter Testung 

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

3a. Auf welches Problem stößt das Vorgehen von Binet zur Entwicklung eines Intelligenzmaßes?
3b. Wie versuchte Stern diesem Problem gerecht zu werden?

Binet erhob das Intelligenzalter von Kindern und Jugendlichen und verglich es mit ihrem tatsächlichen Alter, indem er ihnen Aufgaben stellte, die je nach Schwierigkeitsgrad gewissen Altersstufen entsprechen sollten. Die verwendete Formel lautete IA = GA + k x 12 / n (s.u). Problematisch war dabei, dass er nicht berücksichtigte, dass die Varianz der Intelligenz mit steigendem Alter zunimmt (Beispiel: bei einer 6-Jährigen ist ein um zwei Jahre höheres IA außergewöhnlicher als bei einer 16-Jährigen). 

Stern versuchte, die steigende Varianz zu berücksichtigen, indem er einen Intelligenzquotienten entwickelte, der das Intelligenzalter mit dem Lebensalter in Beziehung setze: IQ = Intelligenzalter / Lebensalter x 100. Der IQ von Stern ließ allerdings außer Acht, dass mit steigendem Alter die Intelligenz nicht stetig zunimmt, sondern der Leistungszuwachs im Alter abnimmt.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

6. Was ist der Flynn-Effekt?
Welche Ursachen liegen dem Effekt zugrunde?
Welche Konsequenzen folgen daraus?

Der Flynn-Effekt ist ein Ausdruck für die in den letzten Jahrzehnten ständig steigenden Intelligenztestrohwerte in westlichen Ländern (inzwischen stagniert er).
Zu den vermuteten Ursachen für die Entwicklung gehören bessere Lebensbedingungen und Bildung, veränderte Denkgewohnheiten durch komplexere Anforderungen in der (Berufs)welt (insb. Kategorisierungsfähigkeit und Umgang mit Abstraktionen) und eine steigende „test-wiseness“ v.a. jüngerer Generationen, also die Gewöhnung an Testsituationen und der souveräne Umgang mit diesen.
Die Folge des Effekts ist, dass Intelligenztests in regelmäßigen zeitlichen Abständen neu normiert werden müssen, sodass die Intelligenz nicht systematisch überschätzt wird. In der Praxis führte der Flynn-Effekt zum Beispiel dazu, dass eine Zeit lang fälschlicherweise vermehrt Legasthenie diagnostiziert wurde, da durchschnittliche Intelligenz eine Voraussetzung für die Diagnose von Legasthenie darstellt

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

10. Nehmen Sie kritisch Stellung zu der Aussage, dass Intelligenz genetisch determiniert ist.

Zwar gibt es Zwillingsstudien zur Erblichkeit von Intelligenz, bei denen der Koeffizient als Indikator für den Einfluss der Gene sehr hoch ist (z.B. Bouchard, 2004: .80 von maximal 1), allerdings sind Erblichkeit und genetische Determination nicht gleichzusetzen. Studien zu Kandidatengenen klären nur einen sehr geringen Anteil (max. 0.1%) der Varianz der Intelligenz auf, sodass die genetische Basis weitgehend unverstanden bleibt. Erklärungsansätze für die hohen Zusammenhänge in Zwillingsstudien sind, dass eine komplexe Kombination aus vielen verschiedenen Genen Intelligenz bestimmt oder dass hohe Intelligenz als „ungestörter“ Spezialfall zu betrachten ist, den einzelne Gene, auch Neumutationen, in unterschiedlichem Maß beeinträchtigen können.
Auch Umweltfaktoren können einen erheblichen Einfluss auf Intelligenz haben, was unter anderem in Studien mit getrennten Geschwisterpaaren gezeigt wurde, bei denen ein höheres Ausbildungsniveau der Adoptiveltern im Vergleich zu den leiblichen zu einem höheren IQ führte.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass Intelligenz nicht genetisch determiniert ist, aber auch nicht nur auf Umwelteinflüsse zurückgeht, sondern eine Erbe-Umwelt-Interaktion für die Ausprägung sorgt. Es wird vermutet, dass Personen mit zunehmendem Alter gezielter Umwelten auswählen können, sowohl passiv, reaktiv, als auch aktiv, die ihren Fähigkeiten entsprechen. Diese Auswahl kann dazu führen, dass der genetische Einfluss überschätzt wird.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

12. Was versteht man unter sozialer Kompetenz? Welche Komponenten sozialer Kompetenz können unterschieden werden? Wie lässt sie sich messen?

soziale Kompetenz
2 Komponenten: 1. Durchsetzungsfähigkeit und 2.Beziehungsfähigkeit
messerbar durch
a) soziale Sensitivität (erkennen anderer Gedanken, Gefühle und Absichten)
b) soziale Handlungskompetenz (Lösen hypothetischer sozialer Probleme (z.B. Situational Judgement Tests), Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten (durch Fragebögen) oder durch Beobachtung (z.B. Assessment Center Aufgaben). )
___

Unter sozialer Kompetenz versteht man die Fähigkeit, gut mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Zwei Komponenten, die zur sozialen Kompetenz gehören, sind Durchsetzungsfähigkeit und Beziehungsfähigkeit (welche interessanterweise in manchen Situationen sogar im Konflikt stehen können).

Wenn man soziale Kompetenz messen möchte, betrachtet man häufig zum einen die soziale Sensitivität, also die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle und Absichten anderer korrekt zu erkennen und zum anderen die soziale Handlungskompetenz. Dies geschieht in der Praxis zum Beispiel durch das Lösen hypothetischer sozialer Probleme (z.B. Situational Judgement Tests), Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten (durch Fragebögen) oder durch Beobachtung (z.B. Assessment Center Aufgaben). 

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

wie ist der Wilde-Intelligenztest (WIT-2) aufgebaut?

WIT: Jäger & Althoff (1983, 2. Auflage): Repräsentiert die sieben Primärfaktoren von Thurstone

WIT-2: Kersting et al. (2008):

  • Basiert auf einem modifizierten Modell der Primärfaktoren von Thurstone
  • Hierarchischer Ansatz: Schlussfolgerndes Denken als übergeordneter Faktor zu verbal/rechnerisch/räumlich
  • Darüber hinaus Dimensionen zu Arbeitseffizienz und Wissen (Wirtschaft und Informationstechnologie) --> vorranging für berufsbezogene Diagnostik konzipiert

Durchführungszeit: ca. 150 min, inkl. 17 Minuten Pause

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

In welchen Situationen ist eine hohe, in welchen eine niedrigere Kontrollüberzeugung von
Vorteil?

Eine hohe (internale) Kontrollüberzeugung ist grundsätzlich von Vorteil, da sie mit einer höheren
Lebenszufriedenheit, einem geringeren Risiko für psychische Störungen, einer besseren Genesung
bei physischen Krankheiten und einem höheren beruflichen Erfolg einhergeht.
In Situationen, in denen eine Person allerdings keinen Einfluss auf den Verlauf einer Situation hat,
wie beispielsweise beim Tod eines geliebten Menschen, kann eine hohe internale
Kontrollüberzeugung negative Folgen haben. In so einem Fall könnte eine Person mit hoher
internaler Kontrollüberzeugung sich selbst die Schuld an Dingen zuschreiben, auf die sie eigentlich
gar keinen Einfluss hat, was zu psychischen Belastungen führen kann.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

7. Worin unterscheiden sich instrumentelle und Endziele? Geben Sie jeweils zwei Beispiele.

Instrumentelle Ziele sind solche, die dazu dienen, Endziele zu erreichen. Sie haben ein ähnliches
Abstraktionsniveau wie Verhaltensdispositionen
.
Instrumentelle Ziele könnten zum Beispiel sein,
ehrgeizig oder nachsichtig zu sein.
Endziele befinden sich auf einem höheren Abstraktionsniveau als instrumentelle Ziele und können
durch ebendiese erreicht werden.
Mögliche Endziele könnten zum Beispiel Sicherheit für die eigene
Familie oder ein aufregendes Leben sein
.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

8. Wie unterscheiden sich Werte und Ziele über (a) Kulturen und (b) die Lebensspanne hinweg?

a) In verschiedenen Kulturen sind jeweils bestimmte Werte und Ziele sozial erwünschter und andere
weniger
.
Schwartz konnte allerdings 1992 feststellen, dass sich Werte kulturübergreifend in zehn
Wertebereiche
einteilen lassen (Universalismus, 
Wohlwollen, 
Tradition, 
Anpassung, 
Sicherheit,
Macht, 

Erfolg, 
Hedonismus, 
Stimulation und 
Selbstbestimmung).
(Merkspruch: WAS ist ein MESSHUT?)
Je nach Kultur werden dann einige
der Werte höher geschätzt als andere (z.B. gilt materieller Reichtum in manchen westlichen Ländern
als sehr wichtig, Tradition in anderen)
.

b) Über die Lebensspanne hinweg verändern sich Werte und Ziele zum Teil stark. Laut Theorie der
sozio-emotionalen Selektivität nach Carstensen wirkt in einem jungen Alter die Lebenszeit noch
unendlich und Werte und Ziele richten sich darum vor allem auf die Vorbereitung der Zukunft
(z.B.
Neues lernen und neue Dinge ausprobieren). Im hohen Alter wird dann die begrenzte Lebenszeit
salient
und das emotionale Wohlbefinden gerät in den Fokus, was sich zum Beispiel in Zielen wie
einer guten Fähigkeit zur Emotionsregulation oder dem Pflegen enger sozialer Beziehungen äußert.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

9. Beschreiben Sie eine Möglichkeit der Messung von Einstellungen.

Eine Möglichkeit der Messung von Einstellungen, in diesem Fall impliziten, bietet der implizite Assoziationstest.
Ich erkläre die Methode am Beispiel impliziter Einstellungen gegenüber
Afroamerikanern. Bei diesem Test werden den VP auf einem Bildschirm zunächst im ersten
Durchgang verschiedene Wörter präsentiert, zum Beispiel „good“ und „bad“, auf die sie jeweils mit
einem anderen Tastendruck reagieren sollen, z.B. „good“ – links, „bad“ – rechts. Im zweiten
Durchgang werden ihnen Bilder von Afroamerikanern und Nicht-Afroamerikanern präsentiert, auf die
sie ebenfalls mit Tastendrücken reagieren sollen. Im nächsten Durchgang werden sowohl Bilder als
auch Wörter präsentiert. Dabei ist die Taste, die beim Erscheinen der relevanten Bilder bzw. Wörter
gedrückt werden soll, entscheidend. Man geht so vor, dass man in einem Durchgang die Anweisung
gibt, jedes Mal die gleiche Taste (z.B. links) zu drücken, wenn das Wort „bad“ oder das Bild eines
Afroamerikaners auftaucht und im anderen Durchgang verschiedene, also zum Beispiel beim Wort
„bad“ links und beim Bild eines Afroamerikaners rechts. Der Gedanke dabei ist, dass die VP bei einer
bestehenden impliziten Assoziation des Wortes „bad“ mit Afroamerikanern in der Bedingung, in der

beide Reize den gleichen Tastendruck erfordern, schneller reagieren, als in der anderen Bedingung.
Diesen Test kann man mit beliebigen Assoziationen durchführen, beispielsweise auch mit
Einstellungen gegenüber alten Menschen, bestimmten Berufsgruppen oder auch Begriffen selbst. Er
hat den Vorteil, dass man mit ihm das Kriterium der sozialen Erwünschtheit ausschalten kann.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

10. Was ist das Selbstkonzept, welche Funktionen hat es und welche Zusammenhänge gibt es zu
objektiven Kriterien?

Als Selbstkonzept beschreibt man das subjektive Wissen über die eigene Person. Es wirkt auch als
Schema der Verarbeitung selbstbezogener Informationen, womit das Selbstkonzept als Filter der
Informationsverarbeitung fungiert. Außerdem dient es der Identitätsstiftung (durch die
Wahrnehmung der Kontinuität der eigenen Person)
,
der Selbst-Regulation und dem Verständnis
anderer Menschen
.
Je nach untersuchtem Bereich des Selbstkonzepts gibt es unterschiedlich starke Zusammenhänge zu
objektiven Kriterien. Sowohl zwischen der selbstbewerteten Intelligenz und
Intelligenztestergebnissen, als auch zwischen selbstbewerteter Attraktivität und Fremdratings
wurden Korrelationen von etwa .30 gefunden. Auch zu beobachtetem Verhalten und zu Berichten
von Bekannten bestehen teils hohe Korrelationen.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

11. Für welche Art von Merkmalen ist die selbsteingeschätzte Persönlichkeit der bessere Prädiktor,
für welche die fremdeingeschätzte? Nennen sie hierzu eine Studie.

Eine Studie, die die Vorhersagekraft von Selbstkonzept und Bekanntenurteilen untersuchte, stammt
von Simine Vazire (2010). Sie untersuchte die Fragen, ob unser Selbstkonzept unsere tatsächliche
Persönlichkeit wiederspiegelt
und welche Informationen Bekanntenurteile liefern können.
Dafür
erhob sie zunächst Persönlichkeitseigenschaften von 165 Studierenden anhand von Selbstberichten
und Berichten von Freunden
. Danach führte sie Verhaltensmessungen durch, darunter ein Stresstest
und Gruppendiskussionen und ließ die Teilnehmenden Intelligenz- und Kreativitätstests ausführen.
Sie fand in heraus, dass Korrelationen zwischen Selbstberichten vs. Berichten von Freunden und
tatsächlichem Verhalten bzw. objektiven Maßen
davon abhingen, welche Eigenschaften betrachtet
wurden
.
Die erhobenen Eigenschaften bewertete sie auf zwei Dimensionen, nämlich „observability
(Beobachtbarkeit) und „evaluativeness“ (so etwas wie das Ausmaß des bewertenden Charakters
einer Eigenschaft).
Sie fand heraus, dass Selbst- im Vergleich zu Bekanntenberichten vor allem hoch
mit objektiven Maßen der Persönlichkeit korrelieren
, wenn die betrachteten Eigenschaften eine
geringe Beobachtbarkeit und eine geringe „evaluativeness“ haben (z.B. Ängstlichkeit).
Bekanntenberichte scheinen hingegen der bessere Prädiktor für Eigenschaften zu sein, die eine
geringe Beobachtbarkeit und eine hohe evaluativeness“ haben (z.B. Intelligenz). Bei Eigenschaften
mit hoher Beobachtbarkeit und geringer „evaluativeness“ (z.B. Gesprächigkeit) liefern die
Bekanntenberichte nur leicht bessere Vorhersagen.
Selbst- und Bekanntenberichte liefern teils
unterschiedliche Informationen, sodass die höchste Aussagekraft bei Berücksichtigung beider
Quellen gegeben ist.


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