Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz an der Freie Universität Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz im Psychologie Studiengang an der Freie Universität Berlin in Berlin

CitySTADT: Berlin

CountryLAND: Deutschland

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wie ist der Wilde-Intelligenztest (WIT-2) aufgebaut?

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6. Was ist der Flynn-Effekt?
Welche Ursachen liegen dem Effekt zugrunde?
Welche Konsequenzen folgen daraus?

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gf(h) = gf historical = g (nach Spearman)

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1.a. Erklären Sie kurz das Kompetenz-Performanz-Problem.
1.b.Wie lässt sich dieses Problem mindern?

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Gf = fluide Allgemeine Intelligenz

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Gc = kristallisierte Allgemeine Intelligenz

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10. Nehmen Sie kritisch Stellung zu der Aussage, dass Intelligenz genetisch determiniert ist.

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Praktische Relevanz: Assessment Center:

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11. Was ist Kreativität im Sinne von Guilford? Aus welchen Komponenten besteht es?

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Zusammenfassung

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2. Nennen Sie wichtige Aspekte, die eine Definition der Intelligenz beinhalten sollte.

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12. Was versteht man unter sozialer Kompetenz? Welche Komponenten sozialer Kompetenz können unterschieden werden? Wie lässt sie sich messen?

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Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

wie ist der Wilde-Intelligenztest (WIT-2) aufgebaut?

WIT: Jäger & Althoff (1983, 2. Auflage): Repräsentiert die sieben Primärfaktoren von Thurstone

WIT-2: Kersting et al. (2008):

  • Basiert auf einem modifizierten Modell der Primärfaktoren von Thurstone
  • Hierarchischer Ansatz: Schlussfolgerndes Denken als übergeordneter Faktor zu verbal/rechnerisch/räumlich
  • Darüber hinaus Dimensionen zu Arbeitseffizienz und Wissen (Wirtschaft und Informationstechnologie) –> vorranging für berufsbezogene Diagnostik konzipiert

Durchführungszeit: ca. 150 min, inkl. 17 Minuten Pause

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

6. Was ist der Flynn-Effekt?
Welche Ursachen liegen dem Effekt zugrunde?
Welche Konsequenzen folgen daraus?

Der Flynn-Effekt ist ein Ausdruck für die in den letzten Jahrzehnten ständig steigenden Intelligenztestrohwerte in westlichen Ländern (inzwischen stagniert er).
Zu den vermuteten Ursachen für die Entwicklung gehören bessere Lebensbedingungen und Bildung, veränderte Denkgewohnheiten durch komplexere Anforderungen in der (Berufs)welt (insb. Kategorisierungsfähigkeit und Umgang mit Abstraktionen) und eine steigende „test-wiseness“ v.a. jüngerer Generationen, also die Gewöhnung an Testsituationen und der souveräne Umgang mit diesen.
Die Folge des Effekts ist, dass Intelligenztests in regelmäßigen zeitlichen Abständen neu normiert werden müssen, sodass die Intelligenz nicht systematisch überschätzt wird. In der Praxis führte der Flynn-Effekt zum Beispiel dazu, dass eine Zeit lang fälschlicherweise vermehrt Legasthenie diagnostiziert wurde, da durchschnittliche Intelligenz eine Voraussetzung für die Diagnose von Legasthenie darstellt

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

gf(h) = gf historical = g (nach Spearman)

• mehrere Primärfaktoren laden auf gf und gc
• gemeinsame Varianz von gf und gc; Korrelation von gf und gc: r = .50
• gemeinsamer (übergeordneter) Faktor gf(h)
• Gf lädt höher auf dem gemeinsamen Faktor als gc
• Begründung: gf ist in früheren Lebensjahren von größerer Bedeutung („gf(h)“)

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

1.a. Erklären Sie kurz das Kompetenz-Performanz-Problem.
1.b.Wie lässt sich dieses Problem mindern?

  • Problem: In einem Leistungstest kann die Fähigkeit (Kompetenz) nur dann anhand der realisierten Leistung (Performanz) gemessen werden, wenn alle Personen den Test mit gleicher (ausreichender) Motivation durchführen
  • Minderung des Problems:
  • Förderung maximaler Anstrengung: Instruktion („Geben Sie ihr Bestes“), Belohnung
  • Vermeidung von Über- oder Unterforderung
  • Testwiederholungen: maximale Leistung nach wiederholter Testung 

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

Gf = fluide Allgemeine Intelligenz

• kognitive Fähigkeit, sich neuen Problemen/Situationen anzupassen
• keine Lernerfahrung erforderlich
• genetisch bedingt
• entwickelt sich im Kind schneller
• Horn, J. L. (1968)
• Primärfaktoren: Figurale Beziehungen, Gedächtnisspanne, Induktives Denken
• gemessen mit „kulturfreien“ (culture fair) Tests [später Raven-Matrizen], deren
Materialien für Mitglieder verschiedener Kulturen gleich gut vertraut sind

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

Gc = kristallisierte Allgemeine Intelligenz

• kognitive Fertigkeiten, in denen sich Lernerfahrungen kristallisiert und verfestigt haben
• Voraussetzung: fluide Intelligenz
• Horn, J. L. (1968)
• Primärfaktoren: Verbales Verständnis, erfahrungsgeleitete Bewertung, semantische
Beziehungen

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

10. Nehmen Sie kritisch Stellung zu der Aussage, dass Intelligenz genetisch determiniert ist.

Zwar gibt es Zwillingsstudien zur Erblichkeit von Intelligenz, bei denen der Koeffizient als Indikator für den Einfluss der Gene sehr hoch ist (z.B. Bouchard, 2004: .80 von maximal 1), allerdings sind Erblichkeit und genetische Determination nicht gleichzusetzen. Studien zu Kandidatengenen klären nur einen sehr geringen Anteil (max. 0.1%) der Varianz der Intelligenz auf, sodass die genetische Basis weitgehend unverstanden bleibt. Erklärungsansätze für die hohen Zusammenhänge in Zwillingsstudien sind, dass eine komplexe Kombination aus vielen verschiedenen Genen Intelligenz bestimmt oder dass hohe Intelligenz als „ungestörter“ Spezialfall zu betrachten ist, den einzelne Gene, auch Neumutationen, in unterschiedlichem Maß beeinträchtigen können.
Auch Umweltfaktoren können einen erheblichen Einfluss auf Intelligenz haben, was unter anderem in Studien mit getrennten Geschwisterpaaren gezeigt wurde, bei denen ein höheres Ausbildungsniveau der Adoptiveltern im Vergleich zu den leiblichen zu einem höheren IQ führte.
Am wahrscheinlichsten ist es, dass Intelligenz nicht genetisch determiniert ist, aber auch nicht nur auf Umwelteinflüsse zurückgeht, sondern eine Erbe-Umwelt-Interaktion für die Ausprägung sorgt. Es wird vermutet, dass Personen mit zunehmendem Alter gezielter Umwelten auswählen können, sowohl passiv, reaktiv, als auch aktiv, die ihren Fähigkeiten entsprechen. Diese Auswahl kann dazu führen, dass der genetische Einfluss überschätzt wird.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

Praktische Relevanz: Assessment Center:

Fähigkeitsmessung vor allem für die Vorhersage von Erfolg
im Beruf wichtig
• heterogene diagnostische Verfahren zur Personalauswahl
• Einzel- und Gruppenaufgaben
• häufig Messung von Intelligenz, Kreativität und sozialer Kompetenz
• typische Aufgaben: Gruppendiskussion, Präsentation, Rollenspiel, Arbeitsproben
Vorhersage von Berufsleistung (Vorgesetztenurteil):
• Kombination aus Assessment Center, Intelligenztest und Persönlichkeitsfragebögen: r = .57
• Kombination aus Intelligenztest und Persönlichkeitsfragebögen: r = .46 (Schuler et al., 1995)

Fazit
• sehr aufwendig
• ermöglicht (etwas) bessere Vorhersage der Berufsleistung als weniger aufwendige Tests
• anerkannt bei BewerberInnen
• relevant bei hohen Kosten durch Fehlplatzierungen

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

11. Was ist Kreativität im Sinne von Guilford? Aus welchen Komponenten besteht es?

Kreativität ist nach Guilford die Fähigkeit zum divergenten Denken. Aufgaben erfordern diese Art des Denkens, wenn die Problemstellung zunächst klar definiert werden muss und wenn es für das Problem unterschiedliche Lösungen gibt (im Gegensatz zum konvergenten Denken, bei dem Aufgaben genau eine richtige Lösung haben und bekannt ist, was gefragt wird). Es lassen sich vor allem vier Komponenten der Kreativität erfassen:

  • Sensitivität gegenüber Problemen (indem z.B. naheliegende Erklärungen von Sachverhalten geschildert werden und dann nach Alternativerklärungen gefragt wird)
  • Flüssigkeit des Denkens (indem z. B. in kurzer Zeit möglichst viele Verwendungsmöglichkeiten für Schaumstoffpolster aufgezählt werden sollen)
  • Originalität des Denkens (indem z. B. nach entfernt liegenden Analogien zu Aussagen gefragt wird)
  • Flexibilität des Denkens (getestet durch Aufgaben wie das Neun-Punkte-Problem)

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

Zusammenfassung

• Intelligenz
• Definition: Intelligenz ist die Fähigkeit zu hoher Bildung
• historische Entwicklung: Galton, Binet, Stern, Wechsler
• Flynn-Effekt
• Intelligenz-Struktur: Spearman, Thurstone, Cattell, Berliner Intelligenzstrukturmodell
• Korrelate der Intelligenz: Bildung und Berufserfolg
• Kreativität
• Soziale Kompetenz
• Emotionale Kompetenz

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

2. Nennen Sie wichtige Aspekte, die eine Definition der Intelligenz beinhalten sollte.

-Kristalline und fluide Intelligenz
-komplexen Ideen verstehen
-abstraktes Denken
-schnelle, effektive und adäquate Informationsverarbeitung
– Anpassen an die Umwelt
– Lernen aus Erfahrungen

– Problemlösung
– sinnvolles Handeln in unbekannten Situationen
– das Treffen guter Entscheidungen
– ein breites Wissen
– ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und
– gute numerische, soziale und verbale Fähigkeiten
____
Die Definition sollte sowohl Aspekte kristalliner als auch fluider Intelligenz beinhalten. Wichtige Bestandteile
wären meiner Meinung nach ein gutes Verständnis von komplexen Ideen und abstraktes Denken, schnelle, effektive und adäquate Verarbeitung von Informationen aus der Umwelt, effektives Anpassen an die Umwelt, Lernen aus Erfahrungen, das Finden von Lösungen für neue Probleme und sinnvolles Handeln in unbekannten Situationen, das Treffen guter Entscheidungen, ein breites Wissen, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und gute numerische, soziale und verbale Fähigkeiten – durch die Vielfalt der Bestandteile wird deutlich, dass es sich um ein sehr breit gefächertes Konstrukt handelt. Im operationalen Sinne könnte man Intelligenz auch (einfacher) verstehen: als die Fähigkeit zu hoher Bildung oder Erfolg.

Persönlichkeitspsychologie 3/ Intelligenz

12. Was versteht man unter sozialer Kompetenz? Welche Komponenten sozialer Kompetenz können unterschieden werden? Wie lässt sie sich messen?

soziale Kompetenz
2 Komponenten: 1. Durchsetzungsfähigkeit und 2.Beziehungsfähigkeit
messerbar durch
a) soziale Sensitivität (erkennen anderer Gedanken, Gefühle und Absichten)
b) soziale Handlungskompetenz (Lösen hypothetischer sozialer Probleme (z.B. Situational Judgement Tests), Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten (durch Fragebögen) oder durch Beobachtung (z.B. Assessment Center Aufgaben). )
___

Unter sozialer Kompetenz versteht man die Fähigkeit, gut mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Zwei Komponenten, die zur sozialen Kompetenz gehören, sind Durchsetzungsfähigkeit und Beziehungsfähigkeit (welche interessanterweise in manchen Situationen sogar im Konflikt stehen können).

Wenn man soziale Kompetenz messen möchte, betrachtet man häufig zum einen die soziale Sensitivität, also die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle und Absichten anderer korrekt zu erkennen und zum anderen die soziale Handlungskompetenz. Dies geschieht in der Praxis zum Beispiel durch das Lösen hypothetischer sozialer Probleme (z.B. Situational Judgement Tests), Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten (durch Fragebögen) oder durch Beobachtung (z.B. Assessment Center Aufgaben). 

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