Persönlichkeitspsychologie 2 /Paradigmen an der Freie Universität Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für Persönlichkeitspsychologie 2 /Paradigmen im Psychologie Studiengang an der Freie Universität Berlin in Berlin

CitySTADT: Berlin

CountryLAND: Deutschland

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welche Methodik des psychoanalytischen Paradigmas wird oft in der Praxis angewandt?

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Erklären Sie anhand der Eigenschaft Aggressivität wodurch sich Persönlichkeitsmerkmale auszeichnen. *

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Was ist ein Wissenschaftsparadigma? Wie kommt es zum Paradigmenwechsel?

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Was sind Vorteile und was sind Probleme des (a) psychoanalytischen und (b) lerntheoretischen Paradigmas?

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Worauf werden Persönlichkeitsunterschiede im neurowissenschaftlichen, molekulargenetischen und evolutionspsychologischen Paradigma zurückgeführt?

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erkläre das Dynamische Modell des psychoanalytischen Paradigmas und wie werden Unterschiede in der Persönlichkeit erklärt?

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erkläre das  des Topographische Modell des psychoanalytischen Paradigmas und wie werden Unterschiede in der Persönlichkeit erklärt?*



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Worin unterscheiden sich das Vorbewusstsein und das Unbewusstsein in Freuds topographischen Modell?*


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Erklären Sie die 4 Formen der Beschreibung von Persönlichkeit nach Stern an Beispielen.

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Welche Quellen für Persönlichkeitsunterschiede gibt es im Informationsverarbeitungs-Paradigma? Erklären Sie anhand von Beispielen

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Wo liegen Unterschiede zwischen dem lerntheoretischen und dem Eigenschafts-Paradigma?

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19. Erklären Sie die methodischen Herangehensweisen im neurowissenschaftlichen, molekulargenetischen und evolutionspsychologischen Paradigma an Beispielen.

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Persönlichkeitspsychologie 2 /Paradigmen

welche Methodik des psychoanalytischen Paradigmas wird oft in der Praxis angewandt?

  • freies Assoziieren
  • Deutung aufgrund von Theorie
  • Kommunikation der Interpretation
  • Reaktion des Patienten: Akzeptanz? Widerstand?
  • Ziel: Einsicht in unbewusste Motive gewinnen

Persönlichkeitspsychologie 2 /Paradigmen

Erklären Sie anhand der Eigenschaft Aggressivität wodurch sich Persönlichkeitsmerkmale auszeichnen. *

  • Merkmal im Denken, Fühlen und/oder Verhalten, in dem sich Personen voneinander unterscheiden – Menschen haben unterschiedlich stark ausgeprägte Aggressivität, die sich zudem verschieden bemerkbar macht; z.B. Lehrer gibt unfaire Noten und Schüler reagieren unterschiedlich aggressiv
  • nicht direkt beobachtbar — Indikatoren wie Verhaltensweisen sind beobachtbar (z.B. erhöhter Blutdruck, Selbstberichte, …), Aggressivität ist nur ein latentes Konstrukt („ausgedacht“), das aus den Beobachtungen geschlossen wird
  • relativ stabil über die Zeit – Verhaltensweisen, die auf Aggressivität schließen lassen, bleiben bei einer Frau ihr Leben lang bestehen, nicht nur z.B. in einer stressigen Prüfungsphase
  • relativ stabil über verschiedene Situationen hinweg – ein Mann ist nicht nur aggressiv, wenn er mit seiner Frau spricht, sondern auch im Straßenverkehr und seinen Kollegen gegenüber
  • verhaltenswirksam – Person spürt nicht nur Aggression, sondern handelt tatsächlich mit intendierter Schädigungsabsicht

Persönlichkeitspsychologie 2 /Paradigmen

Was ist ein Wissenschaftsparadigma? Wie kommt es zum Paradigmenwechsel?

  • Bündel von theoretischen Leitsätzen, Fragestellungen und Methoden;
    charakterisiert Vorgehen einer größeren Zahl von Wissenschaftlern zu einer bestimmten Zeit
  • Typische Abfolge bei einem Paradigmenwechsel:
    – Phase „normaler Wissenschaft
    – erwartungswidrige Befunde, neue Methoden oder Fragen
    – Paradigma wird modifiziert, um neue Erkenntnisse erklären zu können/aufzufangen;
     gelingt das nicht, folgt eine Krise
    – aus der Krise entwickelt sich ein neues Paradigma (Paradigmenwechsel)
     – neue Phase normaler Wissenschaft

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Was sind Vorteile und was sind Probleme des (a) psychoanalytischen und (b) lerntheoretischen Paradigmas?

(a)         +            gab Impulse für die Wissenschaft, v.a. in Bezug auf unbewusste Prozesse, den Einfluss früher
Erfahrungen
(bspw. Bindungsverhalten) und der Angstabwehr
– unklare Definition verhindert Operationalisierung
– keine falsifizierbare Theorie
– negative Evidenzen (insb. zu Entwicklungsmodell)
– Überbetonung irrationaler (vs. rationaler) Prozesse, frühkindlicher (vs. späterer) Erfahrungen,
                             sexueller und aggressiver (vs. anderer) Motive

(b)         +            Empirische Bewährung, dadurch, dass es gut operationalisierbar ist
+ liefert erfolgreiche Ansätze zur Modifikation von Verhaltensweisen (Verhaltenstherapie)
– Unmöglich, gesamte Lerngeschichte einer Person zu dokumentieren
– die Lerngeschichte ist nicht die alleinige Ursache für Persönlichkeitsunterschiede
– einige Lerneffekte sind hochstabil, viele aber nur wenig;
es scheint Prädispositionen für bestimmte Lerninhalte zu geben
– Vernachlässigung interner Prozesse bei KK und OK („Black Box“)
– Vernachlässigung von Einflüssen der Person auf ihre Umwelt
               –             es gibt Prädispositionen für bestimmte Lerninhalte: manche Lerneffekte hochstabil, viele wenig stabil

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Worauf werden Persönlichkeitsunterschiede im neurowissenschaftlichen, molekulargenetischen und evolutionspsychologischen Paradigma zurückgeführt?

Neurowissenschaftlich: Persönlichkeitsunterschiede gehen zurück auf strukturelle Unterschiede in den Systemen, die an der Informationsverarbeitung beteiligt sind: ZNS, PNS, Herz-Kreislauf-System, Hormon-System (v.a. Hypothalamus und Hypophyse, Nebenniere und Gonaden), Immunsystem.

Molekulargenetisch: Persönlichkeitsunterschiede gehen zurück auf individualtypische Allel-Muster, in denen sich Menschen unterscheiden. Während die Struktur der Gene zeitlich stabil ist, ist die Genaktivität, die die Proteinsynthese in den Zellen auf verschiedene Weisen steuern kann, zeitlich variabel.

Evolutionspsychologisch: Persönlichkeitsunterschiede gehen darauf zurück, dass in verschiedenen Umwelten unterschiedliche genetische Varianten einen Selektionsvorteil haben.

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erkläre das Dynamische Modell des psychoanalytischen Paradigmas und wie werden Unterschiede in der Persönlichkeit erklärt?

  • menschliche Aktivität beruht auf Verarbeitung von Energie
  • Psyche als abgeschlossenes Energiesystem, jedem steht eine begrenzte Menge an Energien zur Verfügung
  • Die Energien beruhen auf angeborenen Trieben (körperliche Spannungszustände)
  • Freud: spezifisches Interesse für
    Sexual-/Selbsterhaltungstrieb (Eros) und
    sexuelle Energie (Libido),
    Aggressions-/Todestrieb (Thanatos) und
    aggressive Energie (Destrudo)
  • interindividuelle Unterschiede entstehen durch Unterschiede in den angeborenen Trieben

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erkläre das  des Topographische Modell des psychoanalytischen Paradigmas und wie werden Unterschiede in der Persönlichkeit erklärt?*



  1. Topographisches Modell
    • Im Selbst gibt es drei Arten von Prozessen bzw. Inhalten:
      1. Bewusste: momentanes Bewusstsein (Wahrnehmungen, Empfindungen, Gefühle, Gedanken)
      2. Vorbewusste: ähnlich zu bewussten Inhalten, allerdings nicht stark genug, ins Bewusstsein zu dringen; Können allerdings prinzipiell bewusst werden (z.B. „Es liegt mir auf der Zunge“)
      3. Unbewusste: können nur gegen starke Widerstände oder gar nicht bewusst gemacht werden (z.B. Verdrängtes), beeinflussen aber weiterhin das Verhalten und Erleben (sind verhaltenswirksam); auch
    • Jede Instanz beinhaltet die Prozesse zu unterschiedlichen Anteilen:
      • Das Ich hat vor allem bewusste, aber auch vor- und unbewusste Anteile
      • Das Über-Ich ist zu einem großen Teil unbewusst, hat aber auch bewusste und vorbewusste Anteile
      • Das Es ist vollständig unbewusst und funktioniert nach besonderen Gesetzmäßigkeiten
        (auch „Primärprozesshaftes Denken“): nicht formal logisch,
        z.B. können Orte, Gegensätze und Ungleichzeitiges verschmelzen
    • Interindividuelle Unterschiede können durch die ins Unbewusste verdrängten Inhalte erklärt werden (die für das Ich nicht erträglich waren), welche verhaltenswirksam bleiben und sowohl zeitlich als auch transsituativ relativ stabil sind; diese wiederum hängen von Unterschieden in der Ich-Stärke und Lebensereignissen ab

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Worin unterscheiden sich das Vorbewusstsein und das Unbewusstsein in Freuds topographischen Modell?*


  • Im Vorbewusstsein befinden sich Inhalte, die prinzipiell bewusst werden können, aber nicht stark genug sind, um bewusst zu werden (z.B. „Mir liegt der Name auf der Zunge“)
  • Das Unbewusste dagegen enthält Inhalte, die nicht oder nur gegen starke Widerstände bewusst gemacht werden können und/oder sollen (z.B. Verdrängtes). Sie wirken trotzdem auf das Erleben und Verhalten.
  • Das Vorbewusstsein funktioniert nach denselben (logischen) Prinzipien wie das Bewusstsein
  • Große Teile des Unbewussten sind durch besondere Gesetzmäßigkeiten im Denken gekennzeichnet („primärprozesshaftes Denken“): es funktioniert nicht formal logisch, z.B. können Orte, Gegensätze und Ungleichzeitiges verschmelzen

Persönlichkeitspsychologie 2 /Paradigmen

Erklären Sie die 4 Formen der Beschreibung von Persönlichkeit nach Stern an Beispielen.

Es wird zwischen zwei Ansätzen unterschieden, die je zwei Formen der Beschreibung umfassen:

A) Personenorientiert/idiographischer Ansatz:
ein oder mehrere Individuen werden bezüglich vieler Merkmaler beschrieben

A1. Psychographie: Eine Person wird hinsichtlich vieler Merkmale beschreiben
(z.B. Erfassung von individuellen Stärken, Schwächen, Neigungen etc. in der Berufsberatung)
A2. Komparationsforschung: Mehrere, aber wenige Individuen anhand vieler Merkmale beschreiben
 (z.B. Erfassung von berufsrelevanten Eigenschaften dreier Bewerber für eine freie Stelle)

B) Variablenorientiert/nomothetischer Ansatz:
 ein oder mehrere Merkmale werden an vielen Individuen beschrieben

B1. Variationsforschung: ein Merkmal wird an vielen Individuen untersucht und verglichen
(z.B. Intelligenzmessungen bei vielen Studierenden einer Uni, um zu sehen, wie das Merkmal verteilt ist)
 B2. Korrelationsforschung: zwei oder mehr Merkmale werden an vielen Individuen untersucht & verglichen (z.B. Die Big Five und ein Intelligenztest werden bei vielen Personen erhoben, um zu ermitteln, ob ein Zusammenhang zwischen bestimmten Persönlichkeitseigenschaften und der Intelligenz besteht)

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Welche Quellen für Persönlichkeitsunterschiede gibt es im Informationsverarbeitungs-Paradigma? Erklären Sie anhand von Beispielen

Unterschiede werden auf individuelle Besonderheiten in der Informationsverarbeitung und individualtypische Gedächtnisinhalte im (zeitlich relativ stabilen) LZG zurückgeführt. Insbesondere 4 Mechanismen sind dabei wichtig:

  1. Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung:
     z.B. korrelieren Reaktionszeiten bei einfachen visuellen Entscheidungsaufgaben mit Werten in Intelligenztests. Man kann also annehmen, dass eine schnellere Informationsverarbeitung mit einer höheren Ausprägung des Merkmals „Intelligenz“ einhergeht.
  2. Kapazität des Arbeitsgedächtnisses:
      z.B. korreliert auch die Fähigkeit, Informationseinheiten (Chunks) im Arbeitsgedächtnis zu halten, stark mit Werten in Intelligenztests.
  3. Impulsive versus reflektive Informationsverarbeitung:
     Es wird angenommen, dass permanent ablaufende impulsive Informationsverarbeitung für spontanes, unwillkürliches Verhalten zuständig ist. Reflektive Verarbeitung hingegen ermöglicht auch längerfristige Denk- und Handlungspläne. Personen können sich z.B. in ihrer Tendenz zum reflektieren („Need for cognition“) unterscheiden.

4. Implizite Einstellungen:

 Diese sind nicht bewusst, wirken sich aber trotzdem auf Erleben und Verhalten aus. Sie können mit IATs oder Priming-Verfahren untersucht werden. Z.B. sind die Reaktionen auf Informationen, die mit asiatischen Menschen zusammenhängen, bei einer Person mit vielen impliziten rassistischen Einstellungen gegenüber Asiaten anders als bei einer mit nicht so vielen

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Wo liegen Unterschiede zwischen dem lerntheoretischen und dem Eigenschafts-Paradigma?

  • Das Eigenschaftsparadigma beachtet neben Einflüssen der Umwelt auf eine Person auch Einflüsse der Person auf ihre Umwelt. Das menschliche Verhalten wird von der Situation (wie im lerntheoretischen Paradigma), aber auch von mittelfristig stabilen Persönlichkeitsmerkmalen beeinflusst
  • Es kann für spezifische Fragestellungen durch andere Modelle ergänzt werden, ohne dass dies den Grundannahmen widerspräche, z.B. können so auch interne Prozesse und genetische Prädispositionen berücksichtigt werden.
  • Es wird nicht davon ausgegangen, dass es nur eine bestimmte Anzahl universeller Lernmechanismen gibt

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19. Erklären Sie die methodischen Herangehensweisen im neurowissenschaftlichen, molekulargenetischen und evolutionspsychologischen Paradigma an Beispielen.

Neurowissenschaftlich: Die Aktivität in relevanten informationsverarbeitenden Systemen wird gemessen und untersucht, ob gemessene Unterschiede in systematischer Weise mit Persönlichkeitsunterschieden zusammenhängen. Z.B.: in einer fMRT-Studie wird untersucht, ob erhöhte Amygdala-Aktivität mit höherer Ängstlichkeit einhergeht. 

Molekulargenetisch: Es wird nach Zusammenhängen zwischen menschlichen Genen/Allel-Mustern und Persönlichkeitsmerkmalen gesucht. Außerdem wird untersucht, welche Faktoren die Aktivität von Genen und damit die Entwicklung von Zellen beeinflussen (Epigenetik). Z.B. wird untersucht, ob hochintelligente Personen besondere Gemeinsamkeiten in ihren Genen aufweisen.

Evolutionspsychologisch: Es wird über Lebensumstände und Umwelten unserer Vorfahren spekuliert, anhand derer retrospektiv Schlüsse über heutige (vermeintlich adaptive) Persönlichkeitsvarianten gezogen werden. Z.B. wird angenommen, dass früher verschiedene Fortpflanzungsstrategien je nach Geschlecht zur Steigerung der Fitness am sinnvollsten waren und sich darum heute Geschlechtsunterschiede im Sexualverhalten zeigen. 

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