Nachhaltige Unternehmensführung an der Freie Universität Berlin | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Harvard-Strategie

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konstruktive Strategie v.a. bei gleicher Machtverteilung


HARVARD Schlichtung: Was wollen die Menschen wirklich: WIN WIN --> Töchter streiten sich um Orange. 1) Will Fruchtfleisch 2) WIll Schale; Jeder bekommt die "ganze" Orange;  


Gutes Verhandeln nach Harvard = Kreativität + Verstehen des Anderen


Man muss an verschiedenen Schrauben drehen --> Paketlösung, sonst kann man sich ja nur in der Mitte treffen

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Wie lässt sich die teleologische Maxime („teleologicalmaxime“) beschreiben?


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Beste Alternative um das Ziel zu erreichen. 

Bekenntnis zum Empfehlungskriterium

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Wozu gibt es eine Detailbegründung(detailreasoning)?


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Nähere Begründung, da die Alternativen unbeweisbar und nicht trivial sind

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Was unterscheidet die Aspekte der Tolerierbarkeit(„tolerability“) und Tragfähigkeit(„reliability“)?


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Tolerierbar: 

Bringt das Ziel etwas?


Tragfähig:

Bringt das Konsequenzdatum (=Zielbeitrag) wirklich etwas?

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Was unterscheidet wahre(„true“) und bewährte(„well-tried“) Aussagen von plausiblen(„plausiblen“) und möglichen(„possible“)?


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wahr (stimmt immer) oder bewährt (statistisch belegbar) --> das stimmt oder ist statistisch belegbar


plausibel bzw. möglich müssen noch weiter untermauert werden

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Was bedeutet es für die Zuverlässigkeit eines Arguments, wenn sich dieses nur aus plausiblenund möglichenAussagen zusammensetzt?


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Plausible Argumente können niemals wahr oder bewährt werden, dennoch können plausible Argumente plausibler werden je mehr tiefes backing sie haben

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Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Anzahl(„number“) von Argumenten und der Zuverlässigkeitvon plausiblen und möglichen Argumenten?


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 the convincing power of plausible and possible argumentations

tends to increase with the number  of stated arguments

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Was bedeutet es, wenn eine Argumentation besonders ausgeglichen(„impartial“) ist?


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 In contrast, impartial argumentations  include pros and cons

in representative proportion to the totality of all shall-arguments.

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Was ist eine angemessene („adequate“) Konfliktlösung?


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TESTE DEIN WISSEN

blanced argumentation in an impartial ; pro und contra seite sind beide ausreichend gut dargestellt


 solve conflicts between pros and cons according

to the comparative soundness  of the conflicting reasons, which

results from the quality and weight of the arguments.

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Bei der Property-Rights-Theorie geht es darum, gewisse Rechte möglichst
effizient zu verteilen. Wir hatten z.B. das Beispiel CarSharing. Der Nutzer
bekommt natürlich nur das Recht die Ressource zu nutzen aber natürlich
keine Gewinn- & Verlustbeteiligung & auch keine Veräußerungsrechte. Das
ist soweit klar und auch recht intuitiv. Aber was hat die Annahme der
individuelle Nutzenmaximierung mit der Verteilung dieser Rechte damit zu
tun? Warum ist die Annahme für die Verteilung der Rechte relevant? Das
Beispiel scheint auch ohne zu funktionieren.

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wir gehen im Rahmen der Property-Rights-Theorie davon aus, dass Menschen
ihren individuellen Nutzen maximieren, also mehr oder weniger egoistisch
handeln. Das ist für die Verteilung von Verfügungsrechten insofern
relevant, weil diese eben auch durchgesetzt werden müssen. Wenn du dir ein
Auto in Berlin ausleihst wirst du es wohl nicht ohne Weiteres einfach so
weiterverkaufen (können), weil es genügend rechtliche wie soziale Hürden
gibt.

In Gesellschaften/Staaten, in denen solche Verfügungsrechte vielleicht gar
nicht so ohne Weiteres durchgesetzt werden (können), wird jemand, der eben
nicht auf das Recht auf Veräußerung besitzt, sein ausgeliehenes Auto
einfach weiterverkaufen und dadurch seinen Nutzen erhöhen, obwohl er das
gar nicht dürfte. Wer sollte ihn daran hindern? In diesem Fall würde man
sich vorneweg die Frage stellen müssen, ob ein Autoverleih überhaupt Sinn
machen würde, wenn man Gefahr laufen würde, dass der Ausleihende ohne
sonderliche Probleme das Fahrzeug einfach weiterverkaufen könnte.

Zitat Alchian:

The definition, allocation, and protection of property rights is one of the
most complex and difficult set of issues that any society has to resolve,
but it is one that must be resolved in some fashion.

Am Ende bedingt die individuelle Nutzenmaximierung sicherlich auch die
Vertragsgestaltung selbst. "Nutzen" ist eben auch nicht gleich "nutzen" -
siehe AGBs (auch bei Carsharing). Vielleicht ist es z.B. auch sinnvoll,
beim Autoverleih eine Höchstgeschwindigkeit oder maximale Fahrtdauer
festzulegen oder auch eine Zone, in der man das Fahrzeug wieder abstellen
muss.

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Hidden action

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Kunde weiß nicht was für Handlungen durchgeführt werden

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Hidden Information


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Kunde ist bei jedem Schritt dabei, weiß aber nicht, was genau gemacht wurde

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Nachhaltige Unternehmensführung Kurs an der Freie Universität Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Harvard-Strategie

A:

konstruktive Strategie v.a. bei gleicher Machtverteilung


HARVARD Schlichtung: Was wollen die Menschen wirklich: WIN WIN --> Töchter streiten sich um Orange. 1) Will Fruchtfleisch 2) WIll Schale; Jeder bekommt die "ganze" Orange;  


Gutes Verhandeln nach Harvard = Kreativität + Verstehen des Anderen


Man muss an verschiedenen Schrauben drehen --> Paketlösung, sonst kann man sich ja nur in der Mitte treffen

Q:


Wie lässt sich die teleologische Maxime („teleologicalmaxime“) beschreiben?


A:

Beste Alternative um das Ziel zu erreichen. 

Bekenntnis zum Empfehlungskriterium

Q:


Wozu gibt es eine Detailbegründung(detailreasoning)?


A:

Nähere Begründung, da die Alternativen unbeweisbar und nicht trivial sind

Q:


Was unterscheidet die Aspekte der Tolerierbarkeit(„tolerability“) und Tragfähigkeit(„reliability“)?


A:

Tolerierbar: 

Bringt das Ziel etwas?


Tragfähig:

Bringt das Konsequenzdatum (=Zielbeitrag) wirklich etwas?

Q:

Was unterscheidet wahre(„true“) und bewährte(„well-tried“) Aussagen von plausiblen(„plausiblen“) und möglichen(„possible“)?


A:

wahr (stimmt immer) oder bewährt (statistisch belegbar) --> das stimmt oder ist statistisch belegbar


plausibel bzw. möglich müssen noch weiter untermauert werden

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Q:


Was bedeutet es für die Zuverlässigkeit eines Arguments, wenn sich dieses nur aus plausiblenund möglichenAussagen zusammensetzt?


A:

Plausible Argumente können niemals wahr oder bewährt werden, dennoch können plausible Argumente plausibler werden je mehr tiefes backing sie haben

Q:


Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Anzahl(„number“) von Argumenten und der Zuverlässigkeitvon plausiblen und möglichen Argumenten?


A:

 the convincing power of plausible and possible argumentations

tends to increase with the number  of stated arguments

Q:


Was bedeutet es, wenn eine Argumentation besonders ausgeglichen(„impartial“) ist?


A:

 In contrast, impartial argumentations  include pros and cons

in representative proportion to the totality of all shall-arguments.

Q:


Was ist eine angemessene („adequate“) Konfliktlösung?


A:

blanced argumentation in an impartial ; pro und contra seite sind beide ausreichend gut dargestellt


 solve conflicts between pros and cons according

to the comparative soundness  of the conflicting reasons, which

results from the quality and weight of the arguments.

Q:

Bei der Property-Rights-Theorie geht es darum, gewisse Rechte möglichst
effizient zu verteilen. Wir hatten z.B. das Beispiel CarSharing. Der Nutzer
bekommt natürlich nur das Recht die Ressource zu nutzen aber natürlich
keine Gewinn- & Verlustbeteiligung & auch keine Veräußerungsrechte. Das
ist soweit klar und auch recht intuitiv. Aber was hat die Annahme der
individuelle Nutzenmaximierung mit der Verteilung dieser Rechte damit zu
tun? Warum ist die Annahme für die Verteilung der Rechte relevant? Das
Beispiel scheint auch ohne zu funktionieren.

A:

wir gehen im Rahmen der Property-Rights-Theorie davon aus, dass Menschen
ihren individuellen Nutzen maximieren, also mehr oder weniger egoistisch
handeln. Das ist für die Verteilung von Verfügungsrechten insofern
relevant, weil diese eben auch durchgesetzt werden müssen. Wenn du dir ein
Auto in Berlin ausleihst wirst du es wohl nicht ohne Weiteres einfach so
weiterverkaufen (können), weil es genügend rechtliche wie soziale Hürden
gibt.

In Gesellschaften/Staaten, in denen solche Verfügungsrechte vielleicht gar
nicht so ohne Weiteres durchgesetzt werden (können), wird jemand, der eben
nicht auf das Recht auf Veräußerung besitzt, sein ausgeliehenes Auto
einfach weiterverkaufen und dadurch seinen Nutzen erhöhen, obwohl er das
gar nicht dürfte. Wer sollte ihn daran hindern? In diesem Fall würde man
sich vorneweg die Frage stellen müssen, ob ein Autoverleih überhaupt Sinn
machen würde, wenn man Gefahr laufen würde, dass der Ausleihende ohne
sonderliche Probleme das Fahrzeug einfach weiterverkaufen könnte.

Zitat Alchian:

The definition, allocation, and protection of property rights is one of the
most complex and difficult set of issues that any society has to resolve,
but it is one that must be resolved in some fashion.

Am Ende bedingt die individuelle Nutzenmaximierung sicherlich auch die
Vertragsgestaltung selbst. "Nutzen" ist eben auch nicht gleich "nutzen" -
siehe AGBs (auch bei Carsharing). Vielleicht ist es z.B. auch sinnvoll,
beim Autoverleih eine Höchstgeschwindigkeit oder maximale Fahrtdauer
festzulegen oder auch eine Zone, in der man das Fahrzeug wieder abstellen
muss.

Q:

Hidden action

A:

Kunde weiß nicht was für Handlungen durchgeführt werden

Q:

Hidden Information


A:

Kunde ist bei jedem Schritt dabei, weiß aber nicht, was genau gemacht wurde

Nachhaltige Unternehmensführung

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