Allgemeine Psychologie an der Freie Universität Berlin

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Methoden der Psychophysik: nenne die 5 methoden

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Was verbirgt sich hinter der Studie von James McDonald Vicary (1957) zu unbewussten Werbebotschaften (auch ? genannt)?

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Was ist Phänomenales Bewusstsein?

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Was ist Zugriffsbewusstsein?

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Was ist der Unterschied zwischen phänomenalem Bewusstsein und Zugriffsbewusstsein?

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Was unterscheidet das hard-problem vom soft-problem?

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Nennen sie sechs Funktionen von Bewusstsein.

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Ist eine Wahrnehmung unbewusst, wenn man nach Ablauf des Experimentes nicht sagen
kann, welchen Inhalt man wahrgenommen hat?

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Was ist Selbstbewusstsein?

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Was versteht man unter "Bewusstsein als Erregungszustand"?

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Nenne 8 Eigenschaften von (phänomenalem) Bewusstsein (nach Seth et al., 2005)

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Man unterscheidet Bewusstsein in Bewusstseinszustände (level) und den 

Inhalt unseres Bewusstseins (content). Worin liegt der Unterschied?

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Allgemeine Psychologie

Methoden der Psychophysik: nenne die 5 methoden

Herstellungsmethode

Additives Faktorenmodell

Konstanzmethode

Subtraktionsmethode

Grenzmethode




Allgemeine Psychologie

Was verbirgt sich hinter der Studie von James McDonald Vicary (1957) zu unbewussten Werbebotschaften (auch ? genannt)?

Unbewusste Werbebotschaften (subliminal advertising):


• 1957 berichtete James McDonald Vicary auf einer Konferenz über eine
Studie zur Wirksamkeit unbewusster Werbebotschaften:
-> In Filmvorführungen wurden alle fünf Sekunden kurze Botschaften eingeblendet (für max. 300 ms):
„Drink Coca Cola“
„Hungry? Eat Popcorn“
->Dies führte zu massiven Umsatzsteigerungen der beworbenen Produkte in Abhängigkeit der gezeigten Botschaft.
-> 1961 gab Vicary zu, die Studie erfunden zu haben.


Allgemeine Psychologie

Was ist Phänomenales Bewusstsein?

Phänomenales Bewusstsein/Qualia/sentience:

(subjektive Erlebensqualität, content of consciousness): 

- individuelles Erleben und Bewusstwerden von Sinnesempfindungen und mentalen und körperlichen Zuständen (z.B.  Erkenntnisse, Meinungen, Einstellungen etc. -> kann anderen darüber berichten)

- jedes Individuum hat privilegierten Zugang zu eigenen Bewusstseinszuständen -> phänomenale Bewusstseinsinhalte nur über Selbstbericht (Introspektion) erfassbar = nicht objektiv

Allgemeine Psychologie

Was ist Zugriffsbewusstsein?

Zugriffsbewusstsein (access to information):

= wenn Repräsentation (Ergebnis eines Arbeitsprozesses) Gegenstand nachfolgender, also übergeordneter, kontrollierender und koordinierender Verarbeitungsprozesse ist

- Zugriffsbewusste Inhalte bilden Grundlage für Entscheidungen und Handlungen (ähnlich der Konzepte von kontrollierenden und exekutiven Prozessen) -> können aus objektiver Außenperspektive erfasst und untersucht werden

! Zugang zu Inhalten heißt NICHT, dass auch Zugang zu den zugrundeliegenden Prozessen besteht

Allgemeine Psychologie

Was ist der Unterschied zwischen phänomenalem Bewusstsein und Zugriffsbewusstsein?

Phänomenales Bewusstsein ist introspektiv wahrnehmbar für einen selbst und nicht objektiv messbar (z.B. Wir können uns vorstellen, wie es für UNS wäre eine Fledermaus zu sein, aber nicht erleben wie es sich für die Fledermaus selbst anfühlt), während zugriffsbewusste Inhalte die Grundlage für Entscheidungen und Handlungen bilden und damit auch aus der Außenperspektive identifizierbar ist. Man hat zwar Zugang zu den Inhalten, aber nicht unbedingt den zugrundeliegenden Prozessen.

Meistens sind phänomenales Bewusstsein und Zugriffsbewusstsein gleichzeitig vorhanden. Beim Zugriffsbewusstsein merken wir zum Beispiel bei Change Blindness, dass wie unterschiedliche Dinge wahrgenommen haben, können diese aber nicht wiedergeben.

Allgemeine Psychologie

Was unterscheidet das hard-problem vom soft-problem?

Phänomenologische Bewusstseinsphänomene (z.B. Erleben von Wahrnehmungsinhalten) sind nur aus der Erste-Person-Perspektive erfahrbar, dieses individuelle Erleben erschwert eine objektive wissenschaftliche Erforschung und stellt damit das "Kernproblem" der Bewusstseinsforschung (the hard problem) dar.

Wohingegen das soft problem der Dritte-Person Perspektive entspricht weil mentale Vorgänge losgelöst vom Subjekt aus einer Außensicht betrachtet werden können. In dem Fall sieht man den Menschen als ein System, das Infos aus der Umwelt aufnimmt, sie verarbeitet, die Ergebnisse der Verarbeitungsschritte teilweise zwischenspeichert und durch sein Verhalten an die Umwelt zurück gibt. (Paradigma das Informationsverarbeitungssatzes)

(-> Arbeitsgedächtsnismodell von Baddely SoSe)

Allgemeine Psychologie

Nennen sie sechs Funktionen von Bewusstsein.

• Baars beschreibt unterschiedliche Funktionen von Bewusstsein, die es in
der Summe dem Nervensystem ermöglichen, sich optimal auf neue,
stetig wechselnde Informationen einzustellen:

- Bewusstsein unterstützt das Erkennen von Inhalten: durch die
Bindung von Kontext und Inhalt werden z.B. Ambiguitäten gelöst
- Bewusstsein unterstützt erfolgreiches Problemlösen und Lernen
(vor allem in neuen Situationen)
- das Bewusstwerden eines Ereignisses erhöht die Wahrscheinlichkeit,
das auch später wieder darauf zugegriffen wird = Speicherung Langzeitgedächtnis
(wodurch eine bessere Anpassung an dieses Ereignis möglich ist)

- Bewusste Ziele können Teilziele und auch motorische Sub-Systeme
aktivieren, um willentliche Handlungen auszuführen. Phänomenales
Bewusstsein erleichtert z.B. bei Entscheidungen den Abruf von
Wissen, dass für die Entscheidung relevant ist
- Bewusstes „inner speech“ und bewusste mentale Vorstellungen
ermöglichen Reflektion und bis zu einem gewissen Grad die Kontrolle
von bewussten und auch unbewussten Prozessen
- Flexible Reaktionen vor allem unter nicht vorhersehbaren
Bedingungen ist an Bewusstsein gebunden

Allgemeine Psychologie

Ist eine Wahrnehmung unbewusst, wenn man nach Ablauf des Experimentes nicht sagen
kann, welchen Inhalt man wahrgenommen hat?

Nein nicht unbedingt, denn ...

... Phänomenales Bewusstsein ist ohne Zugriffsbewusstsein möglich (z.B. Change Blindness), also man nimmt es wahr, aber kann es nicht berichten

... FOLIEN


Allgemeine Psychologie

Was ist Selbstbewusstsein?

- betrifft reflexiven Charakter des Bewusstseins:
„I cannot only feel pain, and see red, but I think to myself, ‚Hey, here I am. Steve Pinker, feeling pain and seen red!‘.“ (Pinker, 1997)
- umfasst Konzepte wie Metakognition oder Metaemotionen:
Wissen über eigene Wahrnehmungen und Gedanken (monitoring)
- Subjekt ist selbst Gegenstand des Bewusstseins
- ist verwandt mit Konstrukten wie dem Selbstkonzept oder
dem situationsunabhängigen stabilen mentalen „Ich“
- einige philosophische Theorien sehen ein stabiles Selbst als
Voraussetzung für phänomenales Bewusstsein

Allgemeine Psychologie

Was versteht man unter "Bewusstsein als Erregungszustand"?

(Grade der Wachheit, states or levels of consciousness):
- Bewusstsein im Gegensatz zu Bewusstlosigkeit: Differenzierung von
Koma, Tiefschlaf, Traum, entspannte Wachheit, Vigilanz etc.

Allgemeine Psychologie

Nenne 8 Eigenschaften von (phänomenalem) Bewusstsein (nach Seth et al., 2005)

• Bewusstsein oft durch Berichtbarkeit der Inhalte definiert
• Bewusste Inhalte sind stabil (situativ und zeitlich)
• Bewusste Inhalte sind in der Regel konsisten(nicht möglich unterschiedliche, sich gegenseitig ausschließende Inhalte gleichzeitig bewusst zu haben z.B. Binokulare Rivalität)
• Bewusstsein hängt mit dem Informationsgehalt zusammen
[Abnahme des Informationsgehaltes geht oft mit Bewusstseinsverlust einher -> z.B. hohes Piepen nach Zeit ausgeblendet]
• Bewusstsein unterliegt einer beschränkten Kapazität:
(limited capacity and seriality: Theorien müssen Serialität bewusster Inhalte und Parallelität vieler kognitiver Prozesse berücksichtigen)
• Bewusste Erfahrung abhängig von wahrnehmendem Selbst
• Bewusstsein beeinflusst Lernen, da Lernen oft an die Bewusstheit der
Inhalte in der Lernsituation gebunden ist
• Bewusste Inhalte sind Basis für unser Wissen über die Welt und uns
selbst, bilden eine Grundlage willentlicher Entscheidungen

Allgemeine Psychologie

Man unterscheidet Bewusstsein in Bewusstseinszustände (level) und den 

Inhalt unseres Bewusstseins (content). Worin liegt der Unterschied?

Bewusste Zustände sind privilegierte unmittelbare Zustände
-> trifft nicht auf unbewusste Zustände zu
-> trifft nicht auf Gehirn bzw. Hirnaktivität zu


Bewusste Inhalte sind mit einem subjektiven Erleben verbunden, das
verbalisiert werden kann

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