7.Emotionen an der Freie Universität Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für 7.Emotionen an der Freie Universität Berlin

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In welchen Situationen ist eine hohe, in welchen eine niedrigere Kontrollüberzeugung von
Vorteil?

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7. Worin unterscheiden sich instrumentelle und Endziele? Geben Sie jeweils zwei Beispiele.

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8. Wie unterscheiden sich Werte und Ziele über (a) Kulturen und (b) die Lebensspanne hinweg?

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9. Beschreiben Sie eine Möglichkeit der Messung von Einstellungen.

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10. Was ist das Selbstkonzept, welche Funktionen hat es und welche Zusammenhänge gibt es zu
objektiven Kriterien?

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11. Für welche Art von Merkmalen ist die selbsteingeschätzte Persönlichkeit der bessere Prädiktor,
für welche die fremdeingeschätzte? Nennen sie hierzu eine Studie.

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12. Was ist das Selbstwertgefühl und wie ist es strukturiert?

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13. Wie entwickelt sich das Selbstwertgefühl und welche Prozesse sind dabei beteiligt?

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14. Erklären Sie den Big-Fish-Little-Pond-Effekt an einem Beispiel.

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15. Geben Sie drei Beispiele für typische Konsequenzen, die mit hohem Narzissmus einhergehen.

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16.
- Durch welche Faktoren ist die Selbstdarstellung bedingt?
- Erläutern Sie diese je anhand eines Beispiels.

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17. Aus welchen Komponenten besteht das Wohlbefinden?

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7.Emotionen

In welchen Situationen ist eine hohe, in welchen eine niedrigere Kontrollüberzeugung von
Vorteil?

Eine hohe (internale) Kontrollüberzeugung ist grundsätzlich von Vorteil, da sie mit einer höheren
Lebenszufriedenheit, einem geringeren Risiko für psychische Störungen, einer besseren Genesung
bei physischen Krankheiten und einem höheren beruflichen Erfolg einhergeht.
In Situationen, in denen eine Person allerdings keinen Einfluss auf den Verlauf einer Situation hat,
wie beispielsweise beim Tod eines geliebten Menschen, kann eine hohe internale
Kontrollüberzeugung negative Folgen haben. In so einem Fall könnte eine Person mit hoher
internaler Kontrollüberzeugung sich selbst die Schuld an Dingen zuschreiben, auf die sie eigentlich
gar keinen Einfluss hat, was zu psychischen Belastungen führen kann.

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7. Worin unterscheiden sich instrumentelle und Endziele? Geben Sie jeweils zwei Beispiele.

Instrumentelle Ziele sind solche, die dazu dienen, Endziele zu erreichen. Sie haben ein ähnliches
Abstraktionsniveau wie Verhaltensdispositionen
.
Instrumentelle Ziele könnten zum Beispiel sein,
ehrgeizig oder nachsichtig zu sein.
Endziele befinden sich auf einem höheren Abstraktionsniveau als instrumentelle Ziele und können
durch ebendiese erreicht werden.
Mögliche Endziele könnten zum Beispiel Sicherheit für die eigene
Familie oder ein aufregendes Leben sein
.

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8. Wie unterscheiden sich Werte und Ziele über (a) Kulturen und (b) die Lebensspanne hinweg?

a) In verschiedenen Kulturen sind jeweils bestimmte Werte und Ziele sozial erwünschter und andere
weniger
.
Schwartz konnte allerdings 1992 feststellen, dass sich Werte kulturübergreifend in zehn
Wertebereiche
einteilen lassen (Universalismus, 
Wohlwollen, 
Tradition, 
Anpassung, 
Sicherheit,
Macht, 

Erfolg, 
Hedonismus, 
Stimulation und 
Selbstbestimmung).
(Merkspruch: WAS ist ein MESSHUT?)
Je nach Kultur werden dann einige
der Werte höher geschätzt als andere (z.B. gilt materieller Reichtum in manchen westlichen Ländern
als sehr wichtig, Tradition in anderen)
.

b) Über die Lebensspanne hinweg verändern sich Werte und Ziele zum Teil stark. Laut Theorie der
sozio-emotionalen Selektivität nach Carstensen wirkt in einem jungen Alter die Lebenszeit noch
unendlich und Werte und Ziele richten sich darum vor allem auf die Vorbereitung der Zukunft
(z.B.
Neues lernen und neue Dinge ausprobieren). Im hohen Alter wird dann die begrenzte Lebenszeit
salient
und das emotionale Wohlbefinden gerät in den Fokus, was sich zum Beispiel in Zielen wie
einer guten Fähigkeit zur Emotionsregulation oder dem Pflegen enger sozialer Beziehungen äußert.

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9. Beschreiben Sie eine Möglichkeit der Messung von Einstellungen.

Eine Möglichkeit der Messung von Einstellungen, in diesem Fall impliziten, bietet der implizite Assoziationstest.
Ich erkläre die Methode am Beispiel impliziter Einstellungen gegenüber
Afroamerikanern. Bei diesem Test werden den VP auf einem Bildschirm zunächst im ersten
Durchgang verschiedene Wörter präsentiert, zum Beispiel „good“ und „bad“, auf die sie jeweils mit
einem anderen Tastendruck reagieren sollen, z.B. „good“ – links, „bad“ – rechts. Im zweiten
Durchgang werden ihnen Bilder von Afroamerikanern und Nicht-Afroamerikanern präsentiert, auf die
sie ebenfalls mit Tastendrücken reagieren sollen. Im nächsten Durchgang werden sowohl Bilder als
auch Wörter präsentiert. Dabei ist die Taste, die beim Erscheinen der relevanten Bilder bzw. Wörter
gedrückt werden soll, entscheidend. Man geht so vor, dass man in einem Durchgang die Anweisung
gibt, jedes Mal die gleiche Taste (z.B. links) zu drücken, wenn das Wort „bad“ oder das Bild eines
Afroamerikaners auftaucht und im anderen Durchgang verschiedene, also zum Beispiel beim Wort
„bad“ links und beim Bild eines Afroamerikaners rechts. Der Gedanke dabei ist, dass die VP bei einer
bestehenden impliziten Assoziation des Wortes „bad“ mit Afroamerikanern in der Bedingung, in der

beide Reize den gleichen Tastendruck erfordern, schneller reagieren, als in der anderen Bedingung.
Diesen Test kann man mit beliebigen Assoziationen durchführen, beispielsweise auch mit
Einstellungen gegenüber alten Menschen, bestimmten Berufsgruppen oder auch Begriffen selbst. Er
hat den Vorteil, dass man mit ihm das Kriterium der sozialen Erwünschtheit ausschalten kann.

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10. Was ist das Selbstkonzept, welche Funktionen hat es und welche Zusammenhänge gibt es zu
objektiven Kriterien?

Als Selbstkonzept beschreibt man das subjektive Wissen über die eigene Person. Es wirkt auch als
Schema der Verarbeitung selbstbezogener Informationen, womit das Selbstkonzept als Filter der
Informationsverarbeitung fungiert. Außerdem dient es der Identitätsstiftung (durch die
Wahrnehmung der Kontinuität der eigenen Person)
,
der Selbst-Regulation und dem Verständnis
anderer Menschen
.
Je nach untersuchtem Bereich des Selbstkonzepts gibt es unterschiedlich starke Zusammenhänge zu
objektiven Kriterien. Sowohl zwischen der selbstbewerteten Intelligenz und
Intelligenztestergebnissen, als auch zwischen selbstbewerteter Attraktivität und Fremdratings
wurden Korrelationen von etwa .30 gefunden. Auch zu beobachtetem Verhalten und zu Berichten
von Bekannten bestehen teils hohe Korrelationen.

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11. Für welche Art von Merkmalen ist die selbsteingeschätzte Persönlichkeit der bessere Prädiktor,
für welche die fremdeingeschätzte? Nennen sie hierzu eine Studie.

Eine Studie, die die Vorhersagekraft von Selbstkonzept und Bekanntenurteilen untersuchte, stammt
von Simine Vazire (2010). Sie untersuchte die Fragen, ob unser Selbstkonzept unsere tatsächliche
Persönlichkeit wiederspiegelt
und welche Informationen Bekanntenurteile liefern können.
Dafür
erhob sie zunächst Persönlichkeitseigenschaften von 165 Studierenden anhand von Selbstberichten
und Berichten von Freunden
. Danach führte sie Verhaltensmessungen durch, darunter ein Stresstest
und Gruppendiskussionen und ließ die Teilnehmenden Intelligenz- und Kreativitätstests ausführen.
Sie fand in heraus, dass Korrelationen zwischen Selbstberichten vs. Berichten von Freunden und
tatsächlichem Verhalten bzw. objektiven Maßen
davon abhingen, welche Eigenschaften betrachtet
wurden
.
Die erhobenen Eigenschaften bewertete sie auf zwei Dimensionen, nämlich „observability
(Beobachtbarkeit) und „evaluativeness“ (so etwas wie das Ausmaß des bewertenden Charakters
einer Eigenschaft).
Sie fand heraus, dass Selbst- im Vergleich zu Bekanntenberichten vor allem hoch
mit objektiven Maßen der Persönlichkeit korrelieren
, wenn die betrachteten Eigenschaften eine
geringe Beobachtbarkeit und eine geringe „evaluativeness“ haben (z.B. Ängstlichkeit).
Bekanntenberichte scheinen hingegen der bessere Prädiktor für Eigenschaften zu sein, die eine
geringe Beobachtbarkeit und eine hohe evaluativeness“ haben (z.B. Intelligenz). Bei Eigenschaften
mit hoher Beobachtbarkeit und geringer „evaluativeness“ (z.B. Gesprächigkeit) liefern die
Bekanntenberichte nur leicht bessere Vorhersagen.
Selbst- und Bekanntenberichte liefern teils
unterschiedliche Informationen, sodass die höchste Aussagekraft bei Berücksichtigung beider
Quellen gegeben ist.


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12. Was ist das Selbstwertgefühl und wie ist es strukturiert?

Als Selbstwertgefühl bezeichnet man die subjektive Bewertung der eigenen Person, also die
Einstellung gegenüber sich selbst oder auch die Zufriedenheit mit sich selbst.

- Es ist hierarchisch organisiert, sodass man zwischen einem
- übergeordneten allgemeinen
Selbstwertgefühl
und
- untergeordneten spezifischen Selbstwertfaktoren unterscheiden kann.

- Insbesondere das
intellektuelle, 
soziale,
emotionale und 
physische Selbstwertgefühl sind als solche
spezifischen Faktoren zu erwähnen
.
(Merkspruch: Pepsi)
- Diese Faktoren können wiederum weiter differenziert werden,

zum Beispiel kann man
das
intellektuelle Selbstwertgefühl weiter unterteilen in einen verbalen und
einen numerischen Bereich.

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13. Wie entwickelt sich das Selbstwertgefühl und welche Prozesse sind dabei beteiligt?

- Das Selbstwertgefühl entwickelt sich durch die Auseinandersetzung mit 
- sich selbst, der
- Umwelt und
- anderen Personen, sowie durch
- Reaktionen anderer auf das Selbst.
Somit wirken zahlreiche
Informationsquellen auf die Entwicklung ein, das Selbstwertgefühl beeinflusst seinerseits andersherum auch die Informationsverarbeitung.

- Wichtige an der Entwicklung beteiligte Prozesse sind unter anderem:
- Die Selbstwahrnehmung
(die Tendenz, sich immer wieder so zu sehen, wie man glaubt zu sein – eine
selbstkonsistenzerhöhende Verzerrung),
- die Selbsterinnerung
(Erinnerungen an früheres Erleben und
Verhalten werden oft dem aktuellen Selbstbild angepasst – eine selbstkonsistenzerhöhende Tendenz
beim Erinnern),
- das soziale Spiegeln
(einerseits die Tendenz, sich selbst so zu sehen, wie man
vermutet, dass andere einen sehen und zum anderen die Tendenz, zu vermuten, dass andere einen so sehen, wie man sich selbst sieht) und
- der soziale Vergleich
(das Selbstwertgefühl entwickelt sich
immer in Relation zu einer als relevant erlebten Vergleichsgruppe).
(Merkspruch: Spieglein, Spieglein an der Wand, vergleich mich mit der Ernie und Wert)
Orth und Robins veröffentlichten (2014) eine zwölfjährige Studie, in der sie herausfanden, dass das
Selbstwertgefühl vom 16. bis zum 51. Lebensjahr langsam ansteigt, im 51. Jahr einen Hochpunkt
erreicht und ab dort schneller wieder sinkt, sodass es sich etwa im 80. Lebensjahr auf dem gleichen
Niveau befindet wie im 16. und danach bis zum Lebensende weiter sinkt. Die Entwicklung des
Selbstwertgefühls kann also in Bezug auf die Lebenszeit umgekehrt U-förmig dargestellt werden.

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14. Erklären Sie den Big-Fish-Little-Pond-Effekt an einem Beispiel.

Der Big-Fish-Little-Pond-Effekt beschreibt das Phänomen, dass das Selbstwertgefühl von Personen
höher ist, wenn sie sich in einer Gruppe befinden, in der viele Mitglieder ihnen in gewissen Bereichen
unterlegen sind.
- Wechseln Personen ihre Umgebung und gelangen so in eine ihnen ähnlichere
Vergleichsgruppe
, sinkt ihr Selbstwertgefühl.
- Anhand dieses Effekts kann man Schwankungen im
Selbstwertgefühl erklären
,
die nicht auf intraindividuell unterschiedlichen Merkmalen beruhen,
sondern durch den Vergleich mit verschiedenen Personengruppen entstehen.

Ein Beispiel für diesen Effekt fanden Asendorpf und van Aken (1994) in einer Studie zum
Bezugsgruppeneffekt auf das Selbstwertgefühl von Schülern beim Übergang zum Gymnasium.
Der kognitive Selbstwert von Gymnasiasten sank beim Übergang auf die neue Schule und damit dem Wechsel der Vergleichsgruppe von der vierten auf die sechste Klasse, während ihr sozialer Selbstwert
sich wenig veränderte.

Der kognitive und soziale Selbstwert von Hauptschülern in der gleichen
Lebensphase blieb hingegen weitgehend unverändert.

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15. Geben Sie drei Beispiele für typische Konsequenzen, die mit hohem Narzissmus einhergehen.

Drei typische langfristige negative Konsequenzen, die mit hohem Narzissmus einhergehen, sind eine
- mangelnde Impulskontrolle, 
- aggressive Reaktionen auf Ablehnung und
- ein schlechter Umgang mit Misserfolgen.

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16.
- Durch welche Faktoren ist die Selbstdarstellung bedingt?
- Erläutern Sie diese je anhand eines Beispiels.

Laut Snyder (1974) besteht die sogenannte „Selbstüberwachung“ (Selbstdarstellung) aus zwei
Faktoren
.
Der Faktor „Inkonsistenz zwischen Selbstkonzept und Verhalten stellt das Bedürfnis nach
Selbstdarstellung dar.
Er hängt mit dem Misserfolgsmotiv zusammen (Motiv zur Vermeidung von

Misserfolg). Eine beispielhafte Aussage, die auf eine hohe Inkonsistenz hinweist, ist: „Ich bin häufig
nicht die Peron, die ich vorgebe zu sein“.
Der zweite Faktor lautet „soziale Fertigkeit“ und stellt die Fähigkeit zur Selbstdarstellung dar. Dieser
Faktor ist mit dem Erfolgsmotiv assoziiert. Ein Beispiel für eine hohe soziale Fertigkeit stellt die
Aussage „Ich wäre wahrscheinlich eine ganz gute Schauspielerin“ dar.

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17. Aus welchen Komponenten besteht das Wohlbefinden?

Das Wohlbefinden besteht aus dem
- kognitiven Wohlbefinden, welches sich in eine
- allgemeine Lebenszufriedenheit und
- mehrere Bereichszufriedenheiten aufteilen lässt, und dem
- affektiven Wohlbefinden, was durch das „Glücklichsein“ beschrieben wird, also durch die Häufigkeit und
Intensität von positivem bzw. negativem Affekt.

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