7.Emotionen an der Freie Universität Berlin

Karteikarten und Zusammenfassungen für 7.Emotionen im Psychologie Studiengang an der Freie Universität Berlin in Berlin

CitySTADT: Berlin

CountryLAND: Deutschland

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2. Stellen Sie ein empirisches Beispiel für die langfristige Vorhersagekraft der Persönlichkeit kurz
dar.

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Integrative Prozessmodelle
Bewertung


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Integravite Prozessmodelle

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Fünf-Faktoren-Theorie baut auf Big Five-Modell (McCrae & Costa,1987) auf

Kritik

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Friedman et al. (1993); Friedman, Tucker, Schwartz, Martin et al. (1995);
Friedman, Tucker, Schwartz, Tomlinson-Keasey et al. (1995)
Langfristige Vorhersagekraft

Welches waren die Risikofaktoren für Tod?
...Vermittlung warum Risiko höher bei diesen Kindern?


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- Mittelwerts-Veränderungen

-Rangordnungs-Veränderung 

-ipsative Veränderungen

-individuelle Unterschiede in der Veränderung

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Fragestellungen der Persönlichkeitsentwicklung

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differentielle Entwicklung - Def.:

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6. Beschreiben Sie das Zusammenspiel von Lebensereignissen und Persönlichkeitsveränderung
anhand von Beispielen.

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5. Erklären Sie das Prinzip der Social Investment Theorie von Roberts.

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4. Erklären Sie die angenommenen Unterschiede zwischen basic tendencies und characteristic
adaptations.

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3. Warum kommen die Friedman- und Danner-Studie zu gegensätzlichen Ergebnissen?

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7.Emotionen

2. Stellen Sie ein empirisches Beispiel für die langfristige Vorhersagekraft der Persönlichkeit kurz
dar.

Ein Beispiel für die langfristige Vorhersagekraft der Persönlichkeit findet man in einer
Längsschnittstudie von Deary et al. (2004). Das Forschungsteam erhob sowohl die Intelligenz im Alter
von 11 Jahren als auch die Intelligenz und Lebenserwartung im Alter von 76 Jahren von einer großen
Anzahl schottischer Personen. In ihrer Studie beobachteten sie zum einen, dass der IQ in jungen
Jahren über das Leben relativ stabil blieb und zum anderen, dass ein höherer IQ in jungen Jahren mit
einer geringeren Sterberate und einer höheren Lebenserwartung im Alter einherging.

7.Emotionen

Integrative Prozessmodelle
Bewertung


Führen unterschiedliche Ansätze zusammen und integrieren diese

Sind relativabstrakt und bedürfen einer Konkretisierung

Anregend für die Forschung in Bezug auf potenzielle Einflussfaktoren

Empirische Bewährungstehtaus

7.Emotionen

Integravite Prozessmodelle

-Eklektische Modelle, beschreiben Einflussfaktoren auf unterschiedlichen Ebenen und deren Zusammenspiel
– Makro-Ebene(z.B.Lebensereignisse;Umweltfaktoren,sozialeRollen)
– Mikro-Ebene (Zustände, Ziele, Handlungen, Bewertungen)

Beispiele:
- A unified theory of motivation, personality, and development (Dweck, 2017)
-TESSERA (Wrzus& Roberts, 2016)
-PERSOC framework (Back et al., 2011)
-An integrative state process model (Geukeset al., 2018)

7.Emotionen

Fünf-Faktoren-Theorie baut auf Big Five-Modell (McCrae & Costa,1987) auf

Kritik

• inspirierte viele wissenschaftliche Studien
• interkulturelle Studien zeigen große Übereinstimmung in Persönlichkeitsstruktur und –
entwicklung
• Zwillingsstudien zeigen großen Einfluss der Gene auf Persönlichkeit
• erklärt nicht, warum es fünf (statt mehr oder weniger) Persönlichkeitsfaktoren gibt
• Persönlichkeitsentwicklung nicht mit 30 Jahren abgeschlossen
• Persönlichkeit entwickelt sich nicht nur intrinsisch, sondern auch durch Einflüsse der Umwelt

7.Emotionen

Friedman et al. (1993); Friedman, Tucker, Schwartz, Martin et al. (1995);
Friedman, Tucker, Schwartz, Tomlinson-Keasey et al. (1995)
Langfristige Vorhersagekraft

Welches waren die Risikofaktoren für Tod?
...Vermittlung warum Risiko höher bei diesen Kindern?


[[ Friedmann – promiment – basierend 1921 kalifornien gruppe erhoben
dann hat man noch geguckt wer noch lebt
Welches waren die risikofaktoren für tod?
…vermitung warum risko hööher bei diesen – mehr unfälle höheres Risiko, fröhlichkeit= rauchen und trinken
Veränderte Lebensgewohnheietn
das ist der mediatoreffekt]]
[[röhliche menschen sterben früher? – Welche Mechanimusen für Föhlichkeit? Umgang mit Belastungen? Nehmen ernste Sache
leichter auf die Schulter- auch bei leichter Schulter – pos prädiktor für frühe Sterblichkeit]]
-1921 begonnen
-1000 hochintelligente Kinder aus Kalifornien
-Persönlichkeitsbeurteilung durch Eltern und Lehrer mit 11 Jahren
-Risikofaktoren für frühen Tod
-Niedrige Gewissenhaftigkeit
– Fröhlichkeit
-Größenordnung: wie hoher Blutdruck und Cholesterinwert

7.Emotionen

- Mittelwerts-Veränderungen

-Rangordnungs-Veränderung 

-ipsative Veränderungen

-individuelle Unterschiede in der Veränderung

Mittelwerts-Veränderungen – Werden Personen mit der Zeit gewissenhafter? (Mittelwertsvergleich)
Rangordnungs-Veränderung – Verändert sich die Rangfolge von Personen über die Zeit? (Korrelation)
ipsative Veränderungen – Verändert sich die Rangfolge der Konstrukte innerhalb einer Person über
die Zeit?
individuelle Unterschiede in der Veränderung – Unterscheiden sich Personen darin wie sie sich über
Zeit verändern?

7.Emotionen

Fragestellungen der Persönlichkeitsentwicklung

• allgemeine Entwicklungstrends der Persönlichkeit
• individuelle Unterschiede in der Entwicklung

7.Emotionen

differentielle Entwicklung - Def.:

• individuelle Unterschiede in der Entwicklung
• typische persönlichkeitspsychologische Fragestellungen

7.Emotionen

6. Beschreiben Sie das Zusammenspiel von Lebensereignissen und Persönlichkeitsveränderung
anhand von Beispielen.

Persönlichkeit verändert sich über die gesamte Lebensspanne, insbesondere während kritischer
Phasen im jungen und späten Erwachsenenalter (zwischen 18 und 40 bzw. 60 und 70 Jahren).
Zum einen können unterschiedliche Persönlichkeitseigenschaften zu verschiedenen
Lebensereignissen führen (Selektionseffekte), zum anderen können aber auch Lebensereignisse zu
Veränderungen der Persönlichkeit führen (Sozialisationseffekte). Da Selektionseffekte
Sozialisationseffekte zur Folge haben können und andersherum, stehen Lebensereignisse und
Persönlichkeitsveränderungen in einem komplexen Wechselspiel, das sich über die gesamte
Lebenszeit erstreckt. Ein Beispiel für einen Selektionseffekt ist, dass Personen mit einer hohen
Extraversion wahrscheinlicher mit ihren Partner*innen zusammenziehen, ein Beispiel für einen
Sozialisationseffekt, dass der Einzug in die gemeinsame Wohnung sowohl die Verträglichkeit, als auch
die Gewissenhaftigkeit und die Offenheit von Personen steigert.

Die Annahme, dass sich Personen und ihre Umwelt gegenseitig beeinflussen, wurde in verschiedenen
Studien bestätigt und wird im Dynamisch-Interaktionistischen Paradigma abgebildet.

7.Emotionen

5. Erklären Sie das Prinzip der Social Investment Theorie von Roberts.

Die Social Investment Theorie von Roberts besagt, dass sich Persönlichkeitsveränderungen über
verschiedene Zwischenschritte
aus der Übernahme sozialer Rollen ergeben.
Laut Theorie folgt auf die
Übernahme sozialer Rollen eine Investition von Personen in die jeweiligen Rollen (Social Investment),
aus der Verhaltensaufforderungen entstehen.
Mit der Zeit ergeben sich aus den
Verhaltensaufforderungen wiederkehrende Verhaltensweisen, die schließlich in einer
Persönlichkeitsveränderung resultieren.

Während die Fünf-Faktoren-Theorie von McCrae & Costa vor allem genetische Dispositionen als
ursächlich für Persönlichkeitsentwicklung betrachtet, beschreibt die Social Investment Theorie
Persönlichkeitsentwicklung als Resultat von Erfahrungen mit und in sozialen Rollen, insbesondere im
jungen Erwachsenenalter.

Darüber hinaus erstreckt sich der Entwicklungszeitraum nach der Theorie von Roberts bis ins Alter
von 50 Jahren, was den postulierten Zeitraum der Fünf-Faktoren-Theorie um 20 Jahre übersteigt.

7.Emotionen

4. Erklären Sie die angenommenen Unterschiede zwischen basic tendencies und characteristic
adaptations.

Bei basic tendencies (grundlegenden Veranlagungen)
handelt es sich nach der
Fünf-Faktoren-Theorie
von McCrae & Costa um Eigenschaften, die auf biologischen Prozessen beruhen und daher nicht
systematisch zwischen Kulturen, Familien und Lebensabschnitten variieren und darum zeitlich sehr
stabil sind
.
Sie sind nicht direkt durch Beobachtung oder Introspektion zugänglich, können aber aus
diesen indirekt geschlossen werden.
Unter anderem gehören zu den basic tendencies die Big Five.

Bei characteristic adaptations (charakteristischen Anpassungen) handelt es sich hingegen um
Gewohnheiten, 
Einstellungen, 
Fertigkeiten, 
soziale Rollen und 
Beziehungen.
Ein wichtiger Teilaspekt
von ihnen ist das Selbstkonzept. Die characteristic adaptations basieren nicht allein auf biologischen
Gegebenheiten, sondern entstehen durch das Zusammenspiel von basic tendencies und externen
Einflüssen wie kulturellen Normen und kritischen Lebensereignissen, passen sich also, anders als die
basic tendencies, der Umwelt an und sind zeitlich weniger stabil. Sie bestimmen das konkrete
Verhalten und die daraus entstehende objektive Biographie, was die basic tendencies nur vermittelt
über die characteristic adaptations tun. Außerdem sind die characteristic adaptations durch
Beobachtungen und/oder Introspektion prinzipiell zugänglich.

7.Emotionen

3. Warum kommen die Friedman- und Danner-Studie zu gegensätzlichen Ergebnissen?

Friedman et al. untersuchten 1000 hochintelligente Kinder aus Kalifornien und ließen Eltern und
Lehrer ihre Persönlichkeiten im Alter von 11 Jahren beurteilen. Sie fanden in ihrer Studie heraus, dass
Risikofaktoren für einen früheren Tod der Kinder eine niedrige Gewissenhaftigkeit und hohe
Fröhlichkeit darstellten.

– Danner et al. untersuchten in ihrer Studie die Autobiographien von 180 katholischen Nonnen in den
USA. Sie kamen dabei im Gegensatz zu Friedman et al. zum Ergebnis, dass die Verwendung emotional
positiver Sätze
in den Biographien mit einer erhöhten Lebenserwartung einherging.
Die unterschiedlichen Ergebnisse der Studien könnten dadurch entstanden sein, dass eine niedrige
Gewissenhaftigkeit in Kombination mit einem positiven Affekt oft mit riskantem und weniger
gesundheitsbewusstem Verhalten (z.B. mehr Rauchen und Alkoholgenuss) einhergeht. So könnten
die höheren Sterberaten bei solchen Personen in der Danner-Studie sowohl auf Krankheiten als auch
auf Unfälle zurückgehen. Da es sich bei den untersuchten Personen der Friedman-Studie um Nonnen
handelte, lebten sie über den Zeitraum der Studie in einem Kloster, sodass bei ihnen riskantes und
gesundheitsschädigendes Verhalten zu großen Teilen ausgeschlossen war.

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