Rewe an der Frankfurt University Of Applied Sciences | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für rewe an der Frankfurt University of Applied Sciences

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Erläutern Sie den Begriff „Grenzkosten“
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Grenzkosten: sind Kosten, die durch eine zusätzlich produzierte Einheit anfallen. 
Ableitung kostenfunktion
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Grundsätze der Kosternartenrechnung

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Grundsatz der Eindeutigkeit
Klare Definition sämtlicher Kostenarten, die keinen Zweifel über den Inhalt aufkommen lassen.

Grundsatz der Überschneidungsfreiheit
Anfallende Kosten müssen jederzeit zweifelsfrei einer Kostenart zugeordnet werden können. 
 
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Welche Arten von neutralen Aufwand kennen Sie?
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Sachzielfremd: Spende 
Periodenftemd: Steuernachzahlung 
Außerordentlich: Verluste aus Anlageverkäufen
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Wie werden Einzel- und Gemeinkosten unterschieden? 
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Einzelligsten: Können direkt ein Kalkulationsobjekt zugerechnet werden, da die von diesen Objekt verursacht werden.

=> Einkaufskosten für Reifen eines Autos, Holz in der Möbelindustrie Akkordlöhne

Gemeinkosten: Können nicht direkt zugeordnet werden, sondern müssen über Hilfsgrössen ermittelt werden, da Sie von mehreren Kalkulationsobjekten verursacht werden. 
=>Kosten für Lagerhaltung von Matrrial, Kosten für Maschinen die zur Fertigung von Autos eingesetzt werden. 
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Kalkulatorische Zinsen - Durchschnittsmethode Formel
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Kalkulatorische Zins = (AW/2)*Zins
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Durch welche 3 Merkmale ist der wertmäßigen Kostenbegriff geprägt?
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Güterverzehr: Kosten entstehen nicht durch die Anschaffung von Produktionsfaktoren sondern durch deren Verzehr. Bsp.: Erhöhung des Lagerbestands an Rohstoffen führt nicht zu Kosten, sondern erst der Verbrauch dieser Rohstoffe.)

Leistungsvezogenheit des Güterverkehrs: 
Die Vermögensnibferung muss aus einem Güterverbrauchs resultieren, der zum Zweck der betrieblichen leistingserstellung und Verwertung erfolgt ist Bsp.: eine Spende stellt keine Kosten dar. 

Bewertung des Güterverbrauchs ist erforderlich, damit unterschiedliche Gptermengen vergleichbar werden
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Beschreiben Sie das betriebliche Rewe mit eigenen Worten. 

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Verfahren zur systematischen Erfassung und Auswertung aller wertmässig beschreibbaren Vorgänge
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Erkläre den Begriff Betrieb
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Person betreibt ein Geschäft, Anlagen um vorhandenen Bedarf zu decken 
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Erkläre den Begriff Unternehemn
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Betrieb in mehrheitlich privater Eigentum 
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Wie unterscheiden sich Variable und fixe Kosten?
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Variable Kosten: Sind Kosten, deren Höhe sich bei Variation der Ausprägung einer Kosteneinflussgrösse ändert. 

Fixe Kosten: Sind Kosten deren Höhr bei Variation der Ausprägung einer Kostenflussgrösse konstant bleibt. 
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Beschreiben sie zwei kostenverrechnungsprinzipien
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Entscheidungsorientierte Kostenrechnung 
Kalkulationsobjekt trägt Kosten die es verursacht hat 
Kosten den Kostenträger und Stellen zuordnen die es verursacht haben.

Problem: nur Verrechnung von Variablen Kosten
Keine Berücksichtigung von Fixe Kosten
Durchschnittsprinzip= betrifft nicht verursachungsrecht zubereitenden Kosten 

Durchschnittsp= Fixkosten/Summe der hergestellten Prdukte 


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3 Methoden zur Korrektur vom linearen Abschreibungen
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Methode der unveränderten Fortführung 
Restwertmethode
Kostenrechnerische Methode 
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Q:
Erläutern Sie den Begriff „Grenzkosten“
A:
Grenzkosten: sind Kosten, die durch eine zusätzlich produzierte Einheit anfallen. 
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Q:
Grundsätze der Kosternartenrechnung

A:
Grundsatz der Eindeutigkeit
Klare Definition sämtlicher Kostenarten, die keinen Zweifel über den Inhalt aufkommen lassen.

Grundsatz der Überschneidungsfreiheit
Anfallende Kosten müssen jederzeit zweifelsfrei einer Kostenart zugeordnet werden können. 
 
Q:
Welche Arten von neutralen Aufwand kennen Sie?
A:
Sachzielfremd: Spende 
Periodenftemd: Steuernachzahlung 
Außerordentlich: Verluste aus Anlageverkäufen
Q:
Wie werden Einzel- und Gemeinkosten unterschieden? 
A:
Einzelligsten: Können direkt ein Kalkulationsobjekt zugerechnet werden, da die von diesen Objekt verursacht werden.

=> Einkaufskosten für Reifen eines Autos, Holz in der Möbelindustrie Akkordlöhne

Gemeinkosten: Können nicht direkt zugeordnet werden, sondern müssen über Hilfsgrössen ermittelt werden, da Sie von mehreren Kalkulationsobjekten verursacht werden. 
=>Kosten für Lagerhaltung von Matrrial, Kosten für Maschinen die zur Fertigung von Autos eingesetzt werden. 
Q:
Kalkulatorische Zinsen - Durchschnittsmethode Formel
A:
Kalkulatorische Zins = (AW/2)*Zins
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Q:
Durch welche 3 Merkmale ist der wertmäßigen Kostenbegriff geprägt?
A:
Güterverzehr: Kosten entstehen nicht durch die Anschaffung von Produktionsfaktoren sondern durch deren Verzehr. Bsp.: Erhöhung des Lagerbestands an Rohstoffen führt nicht zu Kosten, sondern erst der Verbrauch dieser Rohstoffe.)

Leistungsvezogenheit des Güterverkehrs: 
Die Vermögensnibferung muss aus einem Güterverbrauchs resultieren, der zum Zweck der betrieblichen leistingserstellung und Verwertung erfolgt ist Bsp.: eine Spende stellt keine Kosten dar. 

Bewertung des Güterverbrauchs ist erforderlich, damit unterschiedliche Gptermengen vergleichbar werden
Q:
Beschreiben Sie das betriebliche Rewe mit eigenen Worten. 

A:
Verfahren zur systematischen Erfassung und Auswertung aller wertmässig beschreibbaren Vorgänge
Q:
Erkläre den Begriff Betrieb
A:
Person betreibt ein Geschäft, Anlagen um vorhandenen Bedarf zu decken 
Q:
Erkläre den Begriff Unternehemn
A:
Betrieb in mehrheitlich privater Eigentum 
Q:
Wie unterscheiden sich Variable und fixe Kosten?
A:
Variable Kosten: Sind Kosten, deren Höhe sich bei Variation der Ausprägung einer Kosteneinflussgrösse ändert. 

Fixe Kosten: Sind Kosten deren Höhr bei Variation der Ausprägung einer Kostenflussgrösse konstant bleibt. 
Q:
Beschreiben sie zwei kostenverrechnungsprinzipien
A:
Entscheidungsorientierte Kostenrechnung 
Kalkulationsobjekt trägt Kosten die es verursacht hat 
Kosten den Kostenträger und Stellen zuordnen die es verursacht haben.

Problem: nur Verrechnung von Variablen Kosten
Keine Berücksichtigung von Fixe Kosten
Durchschnittsprinzip= betrifft nicht verursachungsrecht zubereitenden Kosten 

Durchschnittsp= Fixkosten/Summe der hergestellten Prdukte 


Q:
3 Methoden zur Korrektur vom linearen Abschreibungen
A:
Methode der unveränderten Fortführung 
Restwertmethode
Kostenrechnerische Methode 
rewe

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