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Lernmaterialien für Steuern III an der Frankfurt School of Finance & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Steuern III Kurs an der Frankfurt School of Finance & Management zu.

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Steuersatz

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Größe, aus der sich die Steuerschuld als vom Hundertsatz oder als fester Geldbetrag pro Einheit der Bemessungsgrundlage ergibt.

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Steuersubjekt (=Steuerpflichtiger) / Steuernummer

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TESTE DEIN WISSEN

Das Steuersubjekt ist die nat. oder jur. Person, die durch Steuergesetze verpflichtet ist (z.B. zur Steuerzahlung, zur Abgabe einer Steuererklärung etc.); jede nat. Person erhält eine Steuernummer, die ihr gesamtes Leben unverändert bleibt

(§ 139b AO)

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Bemessungsgrundlage

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Größe, die das Steuerobjekt quantifiziert (z.B. Höhe des zu

versteuernden Einkommens, Höhe des Gewerbeertrags).

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Steuerrechtsfähigkeit

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Steuerrechtsfähig ist, wer als natürliche oder juristische Person Träger von

Rechten und Pflichten sein kann. Die Steuerrechtsfähigkeit beginnt bei

natürlichen Personen mit Vollendung der Geburt und endet mit dem Tod.

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Steuerzahler

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ist grundsätzlich der Steuerschuldner. Ausnahmsweise können sich Abweichungen ergeben, wenn der Steuerzahler die Steuer für Rechnung eines anderen (des Steuerschuldners) abführt. Beispielsweise wird die

Lohnsteuer vom Arbeitgeber für Rechnung des Arbeitnehmers an das Finanzamt abgeführt.

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Steuerträger

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ist diejenige Person, die die Steuer letztendlich wirtschaftlich trägt.

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Steuerobjekt (=Steuergegenstand)

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ist der Tatbestand, an den die jeweilige steuerliche Norm die Steuerpflicht knüpft. Steuerobjekt kann ein Vorgang (z.B. ein Vermögensübergang), ein Zustand (z.B. das Halten eines Hundes) oder ein Gegenstand (z.B. ein Grundstück) sein.

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Verkehrssteuer

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TESTE DEIN WISSEN

Grundsätzlich bezieht sich diese Steuerart auf Rechtsgeschäfte und Transaktionen bzw. die Teilnahme am Rechts- und Wirtschaftsverkehr. Diese Geschäfte finden auf zivilrechtlicher Ebene statt. Es geht genauer um Geschäfte, bei denen Güter übertragen werden oder auch rechtsgeschäftliche Vorgänge stattfinden

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Steuertarif

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Der Steuersatz kann von der Höhe der Bemessungsgrundlage

unabhängig sein (konstanter Steuersatz) oder mit ihrer Höhe variieren (variabler Steuersatz). Im Rahmen der Einkommensteuer werden progressive Tarife verwendet, im Rahmen der Körperschaftsteuer hingegen ein konstanter Tarif.

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Steuerschuldner

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ist diejenige nat. oder jur. Person, die zur Entrichtung der Steuer verpflichtet ist, weil sie den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht hat.

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Freigrenze

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Bis zur Höhe der Freigrenze fällt keine Steuer an, sofern die

Bemessungsgrundlage unter der Freigrenze liegt. Wird die

Freigrenze hingegen überschritten, so unterliegt die gesamte

Bemessungsgrundlage der Besteuerung.

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Pauschbetrag

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TESTE DEIN WISSEN

ist der Betrag, der im Rahmen der Ermittlung der Bemessungsgrundlage aus Gründen der Vereinfachung des

steuerlichen Verfahrens ohne Nachweise abgezogen werden

darf.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Steuern III Kurs an der Frankfurt School of Finance & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Steuersatz

A:

Größe, aus der sich die Steuerschuld als vom Hundertsatz oder als fester Geldbetrag pro Einheit der Bemessungsgrundlage ergibt.

Q:

Steuersubjekt (=Steuerpflichtiger) / Steuernummer

A:

Das Steuersubjekt ist die nat. oder jur. Person, die durch Steuergesetze verpflichtet ist (z.B. zur Steuerzahlung, zur Abgabe einer Steuererklärung etc.); jede nat. Person erhält eine Steuernummer, die ihr gesamtes Leben unverändert bleibt

(§ 139b AO)

Q:

Bemessungsgrundlage

A:

Größe, die das Steuerobjekt quantifiziert (z.B. Höhe des zu

versteuernden Einkommens, Höhe des Gewerbeertrags).

Q:

Steuerrechtsfähigkeit

A:

Steuerrechtsfähig ist, wer als natürliche oder juristische Person Träger von

Rechten und Pflichten sein kann. Die Steuerrechtsfähigkeit beginnt bei

natürlichen Personen mit Vollendung der Geburt und endet mit dem Tod.

Q:

Steuerzahler

A:

ist grundsätzlich der Steuerschuldner. Ausnahmsweise können sich Abweichungen ergeben, wenn der Steuerzahler die Steuer für Rechnung eines anderen (des Steuerschuldners) abführt. Beispielsweise wird die

Lohnsteuer vom Arbeitgeber für Rechnung des Arbeitnehmers an das Finanzamt abgeführt.

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Q:

Steuerträger

A:

ist diejenige Person, die die Steuer letztendlich wirtschaftlich trägt.

Q:

Steuerobjekt (=Steuergegenstand)

A:

ist der Tatbestand, an den die jeweilige steuerliche Norm die Steuerpflicht knüpft. Steuerobjekt kann ein Vorgang (z.B. ein Vermögensübergang), ein Zustand (z.B. das Halten eines Hundes) oder ein Gegenstand (z.B. ein Grundstück) sein.

Q:

Verkehrssteuer

A:

Grundsätzlich bezieht sich diese Steuerart auf Rechtsgeschäfte und Transaktionen bzw. die Teilnahme am Rechts- und Wirtschaftsverkehr. Diese Geschäfte finden auf zivilrechtlicher Ebene statt. Es geht genauer um Geschäfte, bei denen Güter übertragen werden oder auch rechtsgeschäftliche Vorgänge stattfinden

Q:

Steuertarif

A:

Der Steuersatz kann von der Höhe der Bemessungsgrundlage

unabhängig sein (konstanter Steuersatz) oder mit ihrer Höhe variieren (variabler Steuersatz). Im Rahmen der Einkommensteuer werden progressive Tarife verwendet, im Rahmen der Körperschaftsteuer hingegen ein konstanter Tarif.

Q:

Steuerschuldner

A:

ist diejenige nat. oder jur. Person, die zur Entrichtung der Steuer verpflichtet ist, weil sie den gesetzlichen Tatbestand verwirklicht hat.

Q:

Freigrenze

A:

Bis zur Höhe der Freigrenze fällt keine Steuer an, sofern die

Bemessungsgrundlage unter der Freigrenze liegt. Wird die

Freigrenze hingegen überschritten, so unterliegt die gesamte

Bemessungsgrundlage der Besteuerung.

Q:

Pauschbetrag

A:

ist der Betrag, der im Rahmen der Ermittlung der Bemessungsgrundlage aus Gründen der Vereinfachung des

steuerlichen Verfahrens ohne Nachweise abgezogen werden

darf.

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