Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Biografische Methode

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Teilnehmende Beobachtung

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Wissenschaftliche Beobachtung

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Qualitatives Experiment

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Gruppendiskussion

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Experten- Interview

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Narratives Interview

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Problemzentriertes Interview

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Teil-Strukturiertes Interview/Semi-Strukturiertes Interview

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Interview-Verfahren

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Methoden der qualitativen Forschung

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Objektive Hermeneutik

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Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Biografische Methode

-Lebensgeschichten sind nicht als Abbildung objektiver Gegebenheiten zu sehen – und sollten auch nicht im Hinblick auf ihren „Wichtigkeitsgehalt“ bewertet werden 

– wichtigste Verfahren der Datenerhebung: Narrativ-biografisches Interview (erfassung der gesamten Lebensgeschichte); episodisches Interview (Erfassung von einzelnen Lebensabschnitten)

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Teilnehmende Beobachtung

mit teilnehmender Beobachtung will der Forscheer eine größtmögliche Nähe zu seinem Gegenstand erreichen und die Innenperspektive der Alltagssituation erschließen. 

die TB ist schwer zu standardisieren und kann deshlab nur bedingt standardisiert durchgeführt werden!

Anwendungsbereich: Insbesondere dort, wo Strukturen von außen nicht erkennbat sind oder völlig neue Strukturen von außen nicht erkennbar sind oder völlig neue Strukturen erforscht werden sollen. 

Ablauf: 

– Bestimmung der Beobachtungsdimensionen, erstellen des Beobachtungsleitfadens

– Herstellen des Kontaktd zum Untersuchungsfeld

– Handeln im Feld, Teilnehmende Beobachtung

– Feldnotizen, Beobachtungsprotokolle

– Schlussauswertung

WICHTIG: 

– Die TB beinhaltet eine große Schwierigkeit: durch die aktive Teilnahem des Forschers am Forschungsprozess ist dieser jederzeit in der Lage, den zu erforschenden Gegenstand aktiv zu beeinflussen. Die kann bewusst oder unbewusst geschehen!

– deshlab ist bei jeder TB eine kritische Reflexion der eigenen Handeksn und Einflusses auf da gewonnen Ergebnis unerlässlich!

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Wissenschaftliche Beobachtung

– systematische und regelgeleitete Registrierung des Auftretens bzw. der Ausprägung von ausgewählten, psychologisch relevanten Merkmalen oder Ereignissen. Sie folgt einem zuvor festgelegten Beobachtungsplan, der festgelegt, 

– was beobachtet werden soll (Kategorien für das/die interessierende/n Ereignis/se oder Merkmal/e)

– welche Aspekte weniger oder nicht relevant sind

-welchen INterpretationsspielraum der Beobachtende bei der Baobachtung hat

– wann, wie lange und wi die Beobachtung erfolgt

– auf welche Weise das Beobachtete registriert und protokolliert wird

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Qualitatives Experiment

– Gegenstand wird in seiner natürlichen Umgebung belassen und in seiner ganzen Komplexität untersucht

– induktives-entdeckendes Verfahren: Strukturen des Gegenstandes sollen sichtbar gemacht werden

-Drei Arten von Eingriffen: 

– Methoden zur Gleiderung des Gegenstandsbereichs, z.B. Segmentation und Neu-Kombination; zur Untersuchung von Gruppenstrukturen oder Texten geeignet

– Methoden zur Veränderung des Ausdehnung des Gegenstandbereichs: Zur Erhebung von Wahrnehmungsqualitäten

– Methoden zur Umwandlung: Substitution oder Transformation

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Gruppendiskussion

– viele subjektive Bedeutungsstrukturen sind so stark in soziale Zusammenhänge eingebunden, dass die nur in Gruppendiskussionen erhebbar. Durch Gruppen.dynamische Prozesse können psychsiche Sperren durchbrichen werden, um auch zu kollektiven Einstellungen und Ideologien zu gelangen

– Die Gruppendiskussion eignet sich deshalb besonders zur Ergebung kollektiver Einstellungen, Ideologien und Vorurteile. Bei dieser Technik können auch größere Stichproben verwendet werden

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Experten- Interview

– Können als Einzel-Interviews (zweckmäßig) oder auch als Gruppen-Interview geführt werden

– Interview-Partner ist jemand, der spezifisches Wissen über eine Technik besitzt und dessen Kenntnisse darüber für die Untersuchung von besonderer Relevanz sind 

ACHTUNG: Je höher die Ansprüche an die Experten, desto größer die Chancen auf qualifizierte Ergebnisse, die den Gütekriterien entsprechen

Häufige Fehler: 

– Themen werden nicht spezifiziert, weil der Frager eine zügige Gesprächsführung realisieren will. 

Anknüpfungspunkte werden nicht realisiert

– Themen, die vom Experten eingebracht werden, werden nicht aufgegriffen oder als irrelevant oder redundant betrachtet

– dem Experten wird die Struktur des Interviews aufgedrängt oder dem Frager gleitet aus „Ehrfurcht“ vor dem Wissen des Experten die Struktur aus den Händen

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Narratives Interview

Versucht druch freies Erzählen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen zu gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würden (Erzählung als natürliches, in der Sozialisation eingeübtes Diskursverfahren

– durch Erzählungen werden übergreifende Handlungszusammenhänge, Kontexte und Verkettungen deutlich

– die Strukturierung des Gesprächs erfolgt durch den universellen Ablaufplan von erzählungen, den der Frager unterstützt und ggf. lenkt

Ablauf: 

Definition des Erzählgegenstandes 

Stimulierung der Erzählung

Durchführung Aufrechterhaltung des roten Fadens, der Erzählstruktur

Nachfragen in Richtung der intendierten subjektiven Bedeutungsstrukturen

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Problemzentriertes Interview

– PZI wählt den sprachlichen Zugang, um den persönlichen Anteil vom befragten selbst formulieren zu lassen 

– es muss eine Situation des Vertrauen zwischen Frager und Befragten entstehen

– Befragung setzt an konkreten gesellschaftlichen Themen (Meta-Ebene) an, deren objektive Seite vorher analysiert wird

– die befragten werden zwar durch einen Leitfaden auf bestimmte Fragestellungen hingeführt, sollen aber offen (ohne vorgegebene Antwortoptionen) darauf reagieren. 

Ablauf: 

Problemanalyse

Leitfadenkonstruktion

Pilotphase Leitfadenerprobung und Interviewerschulung

Interviewdurchführung, Sondierungsfragen, Leitfadenfragen, Ad-hoc-Fragen

Aufzeichnung

Anwendungsbereich PZI: 

– bei stärker theoriegeleiteter Forschung mit spezifischen Fragestellungen und vorrangiger Problemanalyse

– bei Forschung mit größeren Stichproben durch Standardisierung lassen sich schnell Ergbenisse verallgemeinern

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Teil-Strukturiertes Interview/Semi-Strukturiertes Interview

– vorher erarbeiteter Fragenkatalog des Fahrers 

– Antworten nicht vorgegeben, sondern eine offene Reaktion

Vorteile: 

– klare Lenkung des groben (Interview-Verlaufs durch vorgegebene Fragen

-Berücksichtigung der Offenheit des Forschungsprozesses durch freie Antwort des Befragten

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Interview-Verfahren

offenes (vs. geschlossenes) Verfahren: 

-bezieht sich auf die Freiheitsgrade des Befragten

– er kann frei antworten, ohne Antwortvorgaben, kann das formulieren, was ihm in Bezug auf das Thema bedeutsam ist

Unstrukturiertes (vs. strukturiertes) bzw. unstandardisiertes (vs. standardisiertes) Interview: 

– bezieht sich auf die Freiheitsgrade des Interviewers

– er hat keinen starren Fragenkatalog, er kann Fragen und Themen je nach Interviewsituation frei formulieren

Qualitaitves (vs. quantitatives) Interview: 

– bezieht sich auf die Auswertung des Interviewmaterials

– die Auswertung geschieht mit qualitativ-interpretativen Techniken

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Methoden der qualitativen Forschung

Datenerhebung: 

– Daten werden nicht erhoben, sondern kreiert

– dieser Prozess wird sozial gestaltet

– entsprechende Bedingungsfaktoren sind unter anderem selektive Wahrnehmung, soziale Erwünschtheit oder Dissonanzvermeidung

– nicht nur Teilnehmer tragen zu diesem Prozess bei, sondern auch der Forschungsleiter ist daran beteiligt

– dieses Phänomen kann nicht einfach durch eine anagebrachte Erhebungstechnologie ausgeschlossen werden

Wissenschaftliche Methoden- Qualitativ

Objektive Hermeneutik

die objektive Hermeneutik will die hinter den subjektiven Bedeutungen stehenden objektiven Sinnstrukturen erschließen. Dazu werden mögliche und tatsächliche Bedeutungsgehalte des Materials schrittweise systematisch verglichen

– subjektive Ebene: wird durch qualitative Techniken aus dem gewonnen Material (meist text!) herausgefiltert

– objektive Ebene: muss aus dem gewonnen subjektiven Material erschlossen werden 

Ablaufmodell: 

– Festlegung der Fragestellung

– Grobanalyse; Rahmenbedingungen des Materials

– sequenzielle feinanalyse: 

Entwurf möglicher Kontexte eines Interakts, Herausarbeiten derer allgemeiner Struktur

– Vergleich mit konkretem Kontext

– mögliche Konsequnezen für den nächsten Interakt

– Vergleich mit tatsächlichen Folgen 

– Strukturgeneralisierung

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