Wirtschaftsinformatik Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschaftsinformatik Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Workflow-Management-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.

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Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Projekt-Managementsoftware. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.

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Kundenwert, Kundenprofil, Kundensegment? 
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Geben Sie zwei Anonymitätsprobleme für komerzielle Internetanwendungen an. Geben Sie anschließend Lösungsvorschläge.

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10 Vorteile des Einsatzes von Produktidentifizierungstechnologien aus Perspektive des Einzelhandels

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Woraus besteht ein Informationssystem?

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Nachteile von Standardsoftware gegenüber Individualsoftware
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10 Kriterien zur Beurteilung & Auswahl von Standardsoftware

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Wie lauten die Phasen des Geschäftsprozessmangamentkreislaufs? Nennen Sie jeweils 2 Instrumente die in den jeweiligen Phasen eingesetzt werden

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10 Grundregeln der EPK Modellierung

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Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Dokumentmanagement-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.
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Wirtschaftsinformatik Basics

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Workflow-Management-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.
Zielsetzung: Automatisierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen
Funktionsmerkmale: 
1. Komponente zum Modellieren von Workflows
2. Laufwegsteuerung mit Protokollierung
Beispiele:
SAP WF, MS SharePoint

Wirtschaftsinformatik Basics

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Projekt-Managementsoftware. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.
Zielsetzung: Unterstützung des Managements von Projekten
Funktionsmerkmale:
1. Durchführung einer Projektstrukturplanung
2. Zeit und Terminplanung

Wirtschaftsinformatik Basics

Kundenwert, Kundenprofil, Kundensegment? 
Kundenprofil = individuelle Eigenschaften die typische Kaufentscheidungen beeinflussen
Kundenwert = wie viel Nutzen bringt uns der Kunde
Kundensegment = Gruppierungen von Kunden

Wirtschaftsinformatik Basics

Geben Sie zwei Anonymitätsprobleme für komerzielle Internetanwendungen an. Geben Sie anschließend Lösungsvorschläge.
  • Probleme mit illegalen Mediendownload
  • Probleme mit personenbezogenen Marketing Maßnahmen
Lösung: Zwangsregistrierung aller User / Teillösung durch Cookies

Wirtschaftsinformatik Basics

10 Vorteile des Einsatzes von Produktidentifizierungstechnologien aus Perspektive des Einzelhandels
  • Entfall der Warenetikierung
  • schneller Kassiervorgang
  • geringere Personalkosten
  • jederzeit aktuelle Lagerbestände
  • weniger Fehlerquellen
  • automatisches Nachbestellen
  • vereinfachte Inventur
  • Warenkorbanalyse
  • Kaufverhalten kann analysiert werden
  • Preis differenzierung

Wirtschaftsinformatik Basics

Woraus besteht ein Informationssystem?

- menschliche und maschinelle Komponenten

- erfordern Soziale, organisatorische, personelle und intellektuelle Investitionen

- sollten strategisch eingebunden sein

- ziehen Verwaltungsaufwand und vielfältige Auswirkungen nach sich

Wirtschaftsinformatik Basics

Nachteile von Standardsoftware gegenüber Individualsoftware
  • Anforderungen werden nicht erfüllt (Über- / Unterfunktion)
  • Durch Vorgaben eingeschränkte Flexibilität
  • Hohe Wartungspauschalen
  • Kein Alleinstellungsmerkmal / Wettbewerbsvorteil
  • Abhängigkeit vom Softwarehaus

Wirtschaftsinformatik Basics

10 Kriterien zur Beurteilung & Auswahl von Standardsoftware
  • Wirtschaftlichkeit → Relation von Kosten und Nutzen
  • Funktionalität → Übereinstimmung mit den Anforderungen des Unternehmens
  • Usability → Software-Ergonomie Benutzerfreundlichkeit
  • Hardwarenompabilität → Zusammenarbeit mit vorhandener Software
  • Software kompabilität → Schnittstellen

Wirtschaftsinformatik Basics

Wie lauten die Phasen des Geschäftsprozessmangamentkreislaufs? Nennen Sie jeweils 2 Instrumente die in den jeweiligen Phasen eingesetzt werden
1. Strategisches Prozessmanagement
=> Verankerung des Prozessgedankens
=> Make or Buy von Prozessen (Prozess-Outsourcing)

2. Prozessentwurf
=> Ist-Modellierung der bestehenden Prozesse
=> Abteilung der Schwachstellen und Modellierung der Soll-Prozesse

3. Prozessimplementierung
=> technische Implementierung durch IT-Lösung
=> organisatorische Implementierung (Change Management)

4. Prozesscontrolling
=> Überwachung der Prozesse durch Kennzahlen
=> Generieren von Maßnahmen zur stetigen Verbesserung


Wirtschaftsinformatik Basics

10 Grundregeln der EPK Modellierung
  • Jedes Prozess beginnt mit mind. 1 Ereignis
  • Ereignisse und Funktionen wechseln sich immer ab
  • Organisationseinheiten dürfen nicht mit Ereignissen verbunden werden
  • Datenobjekte dürfen nicht mit Ereignissen verbunden werden
  • Bei der Anbindung von Datenobjekten, dürfen die Pfeilspitzen nicht vergessen werden
  • Bei der Verbindung zwischen Ereignissen und Funktionen gilt: Sie haben nur einen Ein- und Ausgang
  • Verknüpfungsoperatoren haben
    A) einen Eingang / mehrere Ausgänge
    B) mehre Eingänge / einen Ausgang
  • Nach einem Ereignis darf weder ein XOR noch ein UND folgen, ODER ist erlaubt

Wirtschaftsinformatik Basics

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Dokumentmanagement-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.
Zielsetzung: Unterstützung der Zusammenarbeit in Teams
Funktionsmerkmale:
1. Einscannen der Papierbelege oder Ablage in einem Archiv
2. Schnittstellen zu Fremdsystemen
Beispiele:
Docuware, SER, Confluence, d.Velop

Wirtschaftsinformatik Basics

Ordnen Sie den 5 ASAP-Phasen ihre entsprechenden Aktivitäten zu
Projektstrukturplanung (Project Preparation)
  • Zeit- und Terminplanung
Modellierung der Geschäftsprozesse (Business BLueprint)
  • Planung der Schnittstellen
Abbilden der Geschäftsprozesse (Realization)
  • Berechtigungskonzept
  • Stammdaten definieren
Schulung der Benutzer (Final Preparation)
  • Dokumentation
Optimierung des Systems (Go-Live + Support)
  • Support

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