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Lernmaterialien für Wirtschaftsinformatik Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsinformatik Basics Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Workflow-Management-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.

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TESTE DEIN WISSEN
Zielsetzung: Automatisierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen
Funktionsmerkmale: 
1. Komponente zum Modellieren von Workflows
2. Laufwegsteuerung mit Protokollierung
Beispiele:
SAP WF, MS SharePoint
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TESTE DEIN WISSEN

Kundenwert, Kundenprofil, Kundensegment? 

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TESTE DEIN WISSEN

Kundenprofil = individuelle Eigenschaften die typische Kaufentscheidungen beeinflussen
Kundenwert = wie viel Nutzen bringt uns der Kunde
Kundensegment = Gruppierungen von Kunden

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Dokumentmanagement-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.

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TESTE DEIN WISSEN
Zielsetzung: Unterstützung der Zusammenarbeit in Teams
Funktionsmerkmale:
1. Einscannen der Papierbelege oder Ablage in einem Archiv
2. Schnittstellen zu Fremdsystemen
Beispiele:
Docuware, SER, Confluence, d.Velop
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Projekt-Managementsoftware. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.
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TESTE DEIN WISSEN
Zielsetzung: Unterstützung des Managements von Projekten
Funktionsmerkmale:
1. Durchführung einer Projektstrukturplanung
2. Zeit und Terminplanung
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TESTE DEIN WISSEN
Geben Sie zwei Anonymitätsprobleme für komerzielle Internetanwendungen an. Geben Sie anschließend Lösungsvorschläge.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Probleme mit illegalen Mediendownload
  • Probleme mit personenbezogenen Marketing Maßnahmen
Lösung: Zwangsregistrierung aller User / Teillösung durch Cookies
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie kurz die folgenden Elemente eines integrierten Managementunterstützungssystems.

  • OLTP
  • Data Warehouse
  • Data Mart
  • OLAP
  • Data Mining
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TESTE DEIN WISSEN
OLTP
  • Online Transaction Processing (Verarbeitung von BWL-Daten in Echtzeit)
  • In der Regel ERP-Systeme
Data Warehouse
  • Unternehmensweites Lager mit Informationen für das Mgmt.
  • Besteht aus Data Marts
Data Mart
  • Planungseinheit eines Data Warehouse
  • Datenwürfel (Cube) eines speziellen BWL-Bereichts
OLAP
  • Online Analytical Processing (Verarbeitung von managementrelevanten Informationen in Echtzeit(
  • Auswerten multidimensionaler Datenbanken unmittelbar durch die Führungskraft selbst
Data Mining
  • Automatisches Entdecken von bisher unbekannten Zusammenhängen in großen Datenbeständen
  • Moderner Begriff: Big Data
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TESTE DEIN WISSEN
10 Vorteile des Einsatzes von Produktidentifizierungstechnologien aus Perspektive des Einzelhandels
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entfall der Warenetikierung
  • schneller Kassiervorgang
  • geringere Personalkosten
  • jederzeit aktuelle Lagerbestände
  • weniger Fehlerquellen
  • automatisches Nachbestellen
  • vereinfachte Inventur
  • Warenkorbanalyse
  • Kaufverhalten kann analysiert werden
  • Preis differenzierung
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TESTE DEIN WISSEN

Nachteile von Standardsoftware gegenüber Individualsoftware

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anforderungen werden nicht erfüllt (Über- / Unterfunktion)
  • Durch Vorgaben eingeschränkte Flexibilität
  • Hohe Wartungspauschalen
  • Kein Alleinstellungsmerkmal / Wettbewerbsvorteil
  • Abhängigkeit vom Softwarehaus
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TESTE DEIN WISSEN

10 Kriterien zur Beurteilung & Auswahl von Standardsoftware

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wirtschaftlichkeit → Relation von Kosten und Nutzen
  • Funktionalität → Übereinstimmung mit den Anforderungen des Unternehmens
  • Usability → Software-Ergonomie Benutzerfreundlichkeit
  • Hardwarenompabilität → Zusammenarbeit mit vorhandener Software
  • Software kompabilität → Schnittstellen
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TESTE DEIN WISSEN

Woraus besteht ein Informationssystem?

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TESTE DEIN WISSEN

- menschliche und maschinelle Komponenten

- erfordern Soziale, organisatorische, personelle und intellektuelle Investitionen

- sollten strategisch eingebunden sein

- ziehen Verwaltungsaufwand und vielfältige Auswirkungen nach sich

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile von Standardsoftware gegenüber Individualsoftware

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TESTE DEIN WISSEN
  • Geringe Gesamtkosten
  • Steht schneller zur Verfügung
  • Wartung übernimmt der Hersteller
  • Verbreitete Technologie
  • Unabhängig von Individualentwickler
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lauten die Phasen des Geschäftsprozessmangamentkreislaufs? Nennen Sie jeweils 2 Instrumente die in den jeweiligen Phasen eingesetzt werden
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TESTE DEIN WISSEN
1. Strategisches Prozessmanagement
=> Verankerung des Prozessgedankens
=> Make or Buy von Prozessen (Prozess-Outsourcing)

2. Prozessentwurf
=> Ist-Modellierung der bestehenden Prozesse
=> Abteilung der Schwachstellen und Modellierung der Soll-Prozesse

3. Prozessimplementierung
=> technische Implementierung durch IT-Lösung
=> organisatorische Implementierung (Change Management)

4. Prozesscontrolling
=> Überwachung der Prozesse durch Kennzahlen
=> Generieren von Maßnahmen zur stetigen Verbesserung


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  • 443786 Karteikarten
  • 10755 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftsinformatik Basics Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Workflow-Management-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.

A:
Zielsetzung: Automatisierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen
Funktionsmerkmale: 
1. Komponente zum Modellieren von Workflows
2. Laufwegsteuerung mit Protokollierung
Beispiele:
SAP WF, MS SharePoint
Q:

Kundenwert, Kundenprofil, Kundensegment? 

A:

Kundenprofil = individuelle Eigenschaften die typische Kaufentscheidungen beeinflussen
Kundenwert = wie viel Nutzen bringt uns der Kunde
Kundensegment = Gruppierungen von Kunden

Q:

Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Dokumentmanagement-Systemen. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.

A:
Zielsetzung: Unterstützung der Zusammenarbeit in Teams
Funktionsmerkmale:
1. Einscannen der Papierbelege oder Ablage in einem Archiv
2. Schnittstellen zu Fremdsystemen
Beispiele:
Docuware, SER, Confluence, d.Velop
Q:
Nenne Zielsetzung sowie Funktionsmerkmale von Projekt-Managementsoftware. Nenne außerdem zwei Beispiele solcher Software.
A:
Zielsetzung: Unterstützung des Managements von Projekten
Funktionsmerkmale:
1. Durchführung einer Projektstrukturplanung
2. Zeit und Terminplanung
Q:
Geben Sie zwei Anonymitätsprobleme für komerzielle Internetanwendungen an. Geben Sie anschließend Lösungsvorschläge.
A:
  • Probleme mit illegalen Mediendownload
  • Probleme mit personenbezogenen Marketing Maßnahmen
Lösung: Zwangsregistrierung aller User / Teillösung durch Cookies
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Erläutern Sie kurz die folgenden Elemente eines integrierten Managementunterstützungssystems.

  • OLTP
  • Data Warehouse
  • Data Mart
  • OLAP
  • Data Mining
A:
OLTP
  • Online Transaction Processing (Verarbeitung von BWL-Daten in Echtzeit)
  • In der Regel ERP-Systeme
Data Warehouse
  • Unternehmensweites Lager mit Informationen für das Mgmt.
  • Besteht aus Data Marts
Data Mart
  • Planungseinheit eines Data Warehouse
  • Datenwürfel (Cube) eines speziellen BWL-Bereichts
OLAP
  • Online Analytical Processing (Verarbeitung von managementrelevanten Informationen in Echtzeit(
  • Auswerten multidimensionaler Datenbanken unmittelbar durch die Führungskraft selbst
Data Mining
  • Automatisches Entdecken von bisher unbekannten Zusammenhängen in großen Datenbeständen
  • Moderner Begriff: Big Data
Q:
10 Vorteile des Einsatzes von Produktidentifizierungstechnologien aus Perspektive des Einzelhandels
A:
  • Entfall der Warenetikierung
  • schneller Kassiervorgang
  • geringere Personalkosten
  • jederzeit aktuelle Lagerbestände
  • weniger Fehlerquellen
  • automatisches Nachbestellen
  • vereinfachte Inventur
  • Warenkorbanalyse
  • Kaufverhalten kann analysiert werden
  • Preis differenzierung
Q:

Nachteile von Standardsoftware gegenüber Individualsoftware

A:
  • Anforderungen werden nicht erfüllt (Über- / Unterfunktion)
  • Durch Vorgaben eingeschränkte Flexibilität
  • Hohe Wartungspauschalen
  • Kein Alleinstellungsmerkmal / Wettbewerbsvorteil
  • Abhängigkeit vom Softwarehaus
Q:

10 Kriterien zur Beurteilung & Auswahl von Standardsoftware

A:
  • Wirtschaftlichkeit → Relation von Kosten und Nutzen
  • Funktionalität → Übereinstimmung mit den Anforderungen des Unternehmens
  • Usability → Software-Ergonomie Benutzerfreundlichkeit
  • Hardwarenompabilität → Zusammenarbeit mit vorhandener Software
  • Software kompabilität → Schnittstellen
Q:

Woraus besteht ein Informationssystem?

A:

- menschliche und maschinelle Komponenten

- erfordern Soziale, organisatorische, personelle und intellektuelle Investitionen

- sollten strategisch eingebunden sein

- ziehen Verwaltungsaufwand und vielfältige Auswirkungen nach sich

Q:

Vorteile von Standardsoftware gegenüber Individualsoftware

A:
  • Geringe Gesamtkosten
  • Steht schneller zur Verfügung
  • Wartung übernimmt der Hersteller
  • Verbreitete Technologie
  • Unabhängig von Individualentwickler
Q:
Wie lauten die Phasen des Geschäftsprozessmangamentkreislaufs? Nennen Sie jeweils 2 Instrumente die in den jeweiligen Phasen eingesetzt werden
A:
1. Strategisches Prozessmanagement
=> Verankerung des Prozessgedankens
=> Make or Buy von Prozessen (Prozess-Outsourcing)

2. Prozessentwurf
=> Ist-Modellierung der bestehenden Prozesse
=> Abteilung der Schwachstellen und Modellierung der Soll-Prozesse

3. Prozessimplementierung
=> technische Implementierung durch IT-Lösung
=> organisatorische Implementierung (Change Management)

4. Prozesscontrolling
=> Überwachung der Prozesse durch Kennzahlen
=> Generieren von Maßnahmen zur stetigen Verbesserung


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