Wirtschafts- und Unternehmensethik

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Gerechtigkeit - Verfahrensgerechtigkeit

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Gerechtigkeit - Verteilungsgerechtigkeit

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Positivsummenspiel

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Entwicklungsstufen von Ethik im Unternehmen 

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Aristoteles: Tugendethik (Nikomachische Ethik)

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Die soziale Dimension von Nachhaltigkeit

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Aktuelle Relevanz von Nachhaltigkeit

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Elemente der Normativen Unternehmensführung

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Problem der Effizienz:

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Was besagt der kategorische Imperativ?

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Begriffsbestimmung Mission

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Unternehmensverantwortung
Definition: Corporate Social Responsibility (CSR):

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Wirtschafts- und Unternehmensethik

Gerechtigkeit - Verfahrensgerechtigkeit

Regeln, Normen, Verfahren, Maßnahmen: Gerechtigkeit im juristischen Kontext, bei Beurteilungs- und Verfahrensfragen. Alle Bürger/innen unterstehen in gleicher Weise den staatlichen Gesetzen, diese sind auf alle in gleicher Weise anzuwenden.
-> Gleiche Verpflichtung aller durch die Verfassung und gleiche Grundrechte für alle Bürger/innen, Gleichheit vor dem Gesetz.

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Gerechtigkeit - Verteilungsgerechtigkeit

Teilen, Verteilen: Verteilungsfragen stellen sich in jeder Produktionsgemeinschaft: Die produzierten Güter bzw. die aus ihnen erzielten Einnahmen werden auf alle Mitglieder der Gemeinschaft verteilt. Verteilungsfragen stellen sich auch in einem Betrieb, in einer Gemeinde, einem Staat und in der Weltgesellschaft. Man spricht in diesem Kontext von austeilender Gerechtigkeit -> Ermöglichung von Chancen (z.B. berufliche Aufstiegschancen)

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Positivsummenspiel

Wenn Wettbewerb den Beteiligten insgesamt mehr Nutzen als Schaden bringt. z.B. wenn es um Güter geht, die sich durch den Wettbewerb vermehren lassen.

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Entwicklungsstufen von Ethik im Unternehmen 
  1. Unmoralische Organisation – nur Profitorientierung
  2. Legalistische Organisation – Ausrichtung anhand von Gesetzen aber nicht von sittlichen Normen
  3. Sensible Organisation – Bewusster Konflikt zwischen Moral und Profit
  4. beginnend ethische Organisation – aktive Suche nach Ausgleich zwischen Moral und Profit
  5. ethische Organisation – Werte als Basis der täglichen Entscheidungen 

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Aristoteles: Tugendethik (Nikomachische Ethik)

Normative Ethik nimmt den Handelnden in Blick. Wie werde ich ein guter Mensch? Das Ziel des Menschen: Glückseligkeit- wird nur im ihrer sebst Willen angestrebt. Sobald alle Menschen glücklich sind, handeln alle ethisch. 

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Die soziale Dimension von Nachhaltigkeit
  • Einkommensgerechtigkeit 
  • Einkommen hat einen wesentlichen Einfluss auf das Wohlstandsniveau
  • Bildungszugang und -niveau
  • Weiterbildung der Mitarbeiter

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Aktuelle Relevanz von Nachhaltigkeit

Viele Aspekte der Erde zeichnen sich durch ein exponentielles Wachstum aus (Bevölkerung, Energieverbruach, CO2 Emissionen etc.)

  • Die Grenzen der Wachstumsmöglichkeiten sind bald erreicht. Der WWF gibt in seinem Planet Report 2016 (globale Bestandsaufnahme über den Zustand der Welt) an, dass die Menschheit 60% mehr Ressourcen verbraucht als die Erde bereithält
  • Die Folgen sind bereit sichtbar: Extremwetterlagen(z.B. Hitze, Hochwasser), Dürren, Waldbrände, Artensterben etc.
  • Die Zukunft der nachfolgenden Generationen ist bedroht. 

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Elemente der Normativen Unternehmensführung

Die Normative Unternehmensführung besteht aus vier Elementen: Vision, Mission, Werte, Verfassung spiegeln das Leitbild (Unternehmensstrategie) wieder. 

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Problem der Effizienz:

Einsparungen, die durch Effizienzverbesserungen erreicht werden, führen dennoch zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch.

  • Direkter Rebound: Eine Leistung wird durch Effizienz günstiger und damit vermhert konsumiert. (z.B. günstiger Strom erhöht den Verbrauch)
  • Indirekter Rebound: Das durch Effizienzsteigerungen wird an anderer Stelle investiert und damt auch wieder Ressourcen verbraucht (z.B. Finanzierung Urlaubsflug durch gesparte Heizkosten).

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Was besagt der kategorische Imperativ?

Handle nur nah derhenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde. Dieser Satz ist der Versuch, einen Maßstab für gerechtes handeln zu finden. Was du nicht willst, das man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu. Dieses Prinzip ist die Grundlage jeglichen Rechtssystems. Der Haken: Es geht von einem optimistischen Menschen aus. Etwa gegenüber dem Selbstmörder, der sich und andere umbringen will, funktioniert es nicht

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Begriffsbestimmung Mission

Missionen richten sich gleichermaßen an Mitarbeiter und Kunden. Unternehmensmissionen sind im Gegensatz zur Vision zukunfts- und gegenwartsbezogen.
Sie beschreiben in Kürze wesentliche Bestandteile des Geschäftsmodells und umschreiben, wie das Unternehmen durch seine Kunden (und ggf. die Gesellschaft) gesehen werden soll. Dies motiviert die Mitarbeiter und setzt Kreativität und Inspiration frei. Dadurch flankiert eine Mission die Strategieumsetzung. Unternehmensmission führen zu einer Identifikation der Mitarbeiter und Kunden mit dem Unternehmen.  

Wirtschafts- und Unternehmensethik

Unternehmensverantwortung
Definition: Corporate Social Responsibility (CSR):

Unternehmen berücksichtigen die Interessen der Gesellschaft, indem sie Verantwortung für ihre Handlungen und Handlungsfolgen übernehmen

  • Schutz der Gesellschaft vor den negativen Folgen von Unternehmenshandlungen
  • Teilung der unternehmerischen Wertschöpfung nicht nur mit Shareholdern, sondern mit allen Stakeholdern (Unternehmen als Diener der Gesellschaft)
  • ttfSR umfasst die ökonomischen, rechtlichen, ethischen und philanthropischen Erwartungen, die die Gesellschaft an ein Unternehmen hat (Verantwortungspyramide)
  • ttfSR umfasst drei Dimensionen der Nachhaltigkeit
  • Eine nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können. 

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