Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschafts- und Privatrecht im Business Administration (dual, berufsbegleitend) Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

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Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

A, B und C beschließen die Gründung eines Warenhauses in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft. A und B sollen Komplementäre, C soll Kommanditist mit einer Hafteinlage von 20.000 EUR werden. Im Einverständnis mit B und C unternimmt A bereits Eintragung der Gesellschaft in das Handlungsregister einer Geschäftsfahrt, in derer Verlauf er bei D im Namen der Gesellschaft Waren im Wert von 50.000 EUR bestellt. D nimmt - nachdem A und B in Vermögensverfall geraten - C auf Zahlung seiner Forderung in Anspruch. C weist nach, dass er seine Hafteinlage bereits voll eingezahlt hatte, iim übrigen hatte D nichts von seiner Existenz als Gesellschafter gewusst. Wie ist zu entscheiden? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Kommanditist haftet nach seiner Einzahlung der Hafteinlage nie persönlich

  2. Soweit die Voraussetzung §176 abs. 1 HGB vorliegen, haftet der Kommanditist auch persönlich und unbeschränkt 

  3. Bei §176 abs 1 HGB handelt es sich um eine vertrauenshaftung, aufgrund derer der Gesellschaftsgläubiger so gestellt wird, als sei sein Anspruchsgegner Gesellschafter einer OHG

  4. C haftet im außenverhältnis zu D, kann aber von der Gesellschaft die Rückzahlung seiner haftungseinlage verlangen 

  5. §176 abs. 1 HGB stellt eine Ausnahmetatbestand zu §171 HGB dar

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was ist charakteristisch für das vorbelastungsverbot im GmbH-recht? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Geschäftsführer darf nicht vorbestraft sein 

  2. Zulässig im Stadium der vor-GmbH sind grundsätzlich nur notwendige Gründungsgeschäfte 

  3. Mit mehrheitlichem Votum der Gesellschafterversammlung sind auch nicht notwendige Geschäfte vornehmbar 

  4. Das Vorbelastungsverbot existiert seit MoMIG nicht mehr 

  5. Das Vorbelastungsverbot ist seit MoMIG gelockert 

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Welche Gründungsstadien bei der GmbH sind möglich? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vorgründungsgesellschaft 

  2. Unechte vorgründungsgesellschaft 

  3. Vor- GmbH

  4. Kapitalgesellschaft eigener Art mit Haftungsbeschränkung 

  5. Vorgründungsgesellschaft mit beschränkter Haftung 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche Verjährungsfristen gilt für Mängelansprüche?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Grundsätzlich 3 Jahre 

  2. Grundsätzlich 2 Jahre 

  3. 30 Jahre bei einem Bauwerk 

  4. 30 Jahre in einem sonstigen Recht, das im Grundbuch eingetragen ist 

  5. Hat der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen, verjähren Ansprüche an einem sonstigen Recht, das im Grundbuch eingetragen ist, innerhalb von 5 Jahren 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was ist kennzeichnend für einen objektiven Mangel? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vereinbarte Beschaffenheit fehlt 

  2. Keine gewöhnliche Verwendung der Sache möglich 

  3. Fehlende Eignung für vertragliche Verwendung 

  4. i. d. R. Keine funktionsbeeinträchtigung. Mangel beruht auf Abweichung von der Individualvereinbarung 

  5. Aliud-bzw. Zuwendung -/ Zuviel- Lieferung 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche Aufgabe müssen zwingend von GmbH - Geschäftsführern wahrgenommen werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Handlungsregisteranmeldung 

  2. Buchführung 

  3. Aufrechterhaltung des Betriebsfriedens in der Gesellschaft 

  4. Einhaltung des Stammkapitals 

  5. Insolvenzantrag 

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Welche Schulderbringungsarten gibt es?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Holschuld 

  2. Stückschuld

  3. Konkretisierte Gattungsschuld 

  4. Schickschuld

  5. Bringschuld

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Bei welchen der nachfolgenden Organe handelt es sich um Organe der GmbH

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Geschäftsführung 

  2. Vorstand 

  3. Aufsichtsrat 

  4. Gesellschaftsversammlung 

  5. Prokurist 

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Unter welchen Voraussetzungen ist §275 I BGB anwendbar? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Im Falle anfänglicher Unmöglichkeit 

  2. Im Falle nachträglicher Unmöglichkeit 

  3. Bei Gattungsschulden 

  4. Bei konkretisierten Gattungsschulden 

  5. Bel Stückschulden

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Was ist kennzeichnend für den Schuldnerverzug?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Er ist verschuldensunabhängig

  2. Er setzt zwingend eine Mahnung voraus

  3. Die geschuldete Leistung muss fällig sein 

  4. Die Mahnung kann entbehrlich sein 

  5. Kein Verzug ohne Verschulden 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche Grundsätze gelten für KG?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der komplementär ist immer natürliche Person 

  2. Bei der KG haften alle Gesellschafter persönlich, solidarisch, gesamtschuldnerrich und unbeschränkt

  3. Die Kommanditisten haften stets nur in Höhe ihrer Haftungseinlage, soweit diese erbracht ist 

  4. Die KG besteht aus Komplementären und Kommanditisten

  5. Der Kommanditist haftet unter Umständen aus wie ein vollhafter 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

A und B schliessen am 30.06 einen notariellen Vertrag über die Gründung einer „AB-GmbH“ und ernennen C zum Geschäftsführer. Die Eintragung der Genossenschaft verzögert sich, wird aber von allen Beteiligten nach wie vor gewünscht. C kauft am 15.07 im Namen der Gesellschaft mit zustimmung von A und B bei der Firma D, welches am 31.08 geliefert wird. Die Zahlung unterbleibt. Wie ist die Rechtslage? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handelsregister eingetragen wurde, hat C kein Vertreterbefugnis dem Grunde nach und es ist kein Kaufvertrag wirksam zustande gekommen 

  2. C ist Geschäftsführer der zukünftigen GmbH, damit auch der Vor- GmbH, da die Eintragung ins Handelsregister keine notwendige Voraussetzung ist. Deswegen hat C Vertretungsbefugnis dem Grunde nach. 

  3. Der Kauf von Arbeitsmaterial ist als notwendiges Gründungsgeschäft zu qualifizieren, weswegen C vertreterbefungnis dem Umfang nach hat. 

  4. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handlungsregister eingetragen hat, ist C dem Grunde nach noch nicht befugt, notwendige Gründunggeschäfte zu tätigen. 

  5. C hat eine wirksamen Kaufvertrag mit D abgeschlossen. Deshalb hat D Anspruch auf Zahlung gegen C

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Wirtschafts- und Privatrecht

A, B und C beschließen die Gründung eines Warenhauses in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft. A und B sollen Komplementäre, C soll Kommanditist mit einer Hafteinlage von 20.000 EUR werden. Im Einverständnis mit B und C unternimmt A bereits Eintragung der Gesellschaft in das Handlungsregister einer Geschäftsfahrt, in derer Verlauf er bei D im Namen der Gesellschaft Waren im Wert von 50.000 EUR bestellt. D nimmt - nachdem A und B in Vermögensverfall geraten - C auf Zahlung seiner Forderung in Anspruch. C weist nach, dass er seine Hafteinlage bereits voll eingezahlt hatte, iim übrigen hatte D nichts von seiner Existenz als Gesellschafter gewusst. Wie ist zu entscheiden? 
  1. Der Kommanditist haftet nach seiner Einzahlung der Hafteinlage nie persönlich

  2. Soweit die Voraussetzung §176 abs. 1 HGB vorliegen, haftet der Kommanditist auch persönlich und unbeschränkt 

  3. Bei §176 abs 1 HGB handelt es sich um eine vertrauenshaftung, aufgrund derer der Gesellschaftsgläubiger so gestellt wird, als sei sein Anspruchsgegner Gesellschafter einer OHG

  4. C haftet im außenverhältnis zu D, kann aber von der Gesellschaft die Rückzahlung seiner haftungseinlage verlangen 

  5. §176 abs. 1 HGB stellt eine Ausnahmetatbestand zu §171 HGB dar

Wirtschafts- und Privatrecht

Was ist charakteristisch für das vorbelastungsverbot im GmbH-recht? 
  1. Der Geschäftsführer darf nicht vorbestraft sein 

  2. Zulässig im Stadium der vor-GmbH sind grundsätzlich nur notwendige Gründungsgeschäfte 

  3. Mit mehrheitlichem Votum der Gesellschafterversammlung sind auch nicht notwendige Geschäfte vornehmbar 

  4. Das Vorbelastungsverbot existiert seit MoMIG nicht mehr 

  5. Das Vorbelastungsverbot ist seit MoMIG gelockert 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Gründungsstadien bei der GmbH sind möglich? 
  1. Vorgründungsgesellschaft 

  2. Unechte vorgründungsgesellschaft 

  3. Vor- GmbH

  4. Kapitalgesellschaft eigener Art mit Haftungsbeschränkung 

  5. Vorgründungsgesellschaft mit beschränkter Haftung 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Verjährungsfristen gilt für Mängelansprüche?
  1. Grundsätzlich 3 Jahre 

  2. Grundsätzlich 2 Jahre 

  3. 30 Jahre bei einem Bauwerk 

  4. 30 Jahre in einem sonstigen Recht, das im Grundbuch eingetragen ist 

  5. Hat der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen, verjähren Ansprüche an einem sonstigen Recht, das im Grundbuch eingetragen ist, innerhalb von 5 Jahren 

Wirtschafts- und Privatrecht

Was ist kennzeichnend für einen objektiven Mangel? 
  1. Vereinbarte Beschaffenheit fehlt 

  2. Keine gewöhnliche Verwendung der Sache möglich 

  3. Fehlende Eignung für vertragliche Verwendung 

  4. i. d. R. Keine funktionsbeeinträchtigung. Mangel beruht auf Abweichung von der Individualvereinbarung 

  5. Aliud-bzw. Zuwendung -/ Zuviel- Lieferung 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Aufgabe müssen zwingend von GmbH - Geschäftsführern wahrgenommen werden?
  1. Handlungsregisteranmeldung 

  2. Buchführung 

  3. Aufrechterhaltung des Betriebsfriedens in der Gesellschaft 

  4. Einhaltung des Stammkapitals 

  5. Insolvenzantrag 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Schulderbringungsarten gibt es?
  1. Holschuld 

  2. Stückschuld

  3. Konkretisierte Gattungsschuld 

  4. Schickschuld

  5. Bringschuld

Wirtschafts- und Privatrecht

Bei welchen der nachfolgenden Organe handelt es sich um Organe der GmbH
  1. Geschäftsführung 

  2. Vorstand 

  3. Aufsichtsrat 

  4. Gesellschaftsversammlung 

  5. Prokurist 

Wirtschafts- und Privatrecht

Unter welchen Voraussetzungen ist §275 I BGB anwendbar? 
  1. Im Falle anfänglicher Unmöglichkeit 

  2. Im Falle nachträglicher Unmöglichkeit 

  3. Bei Gattungsschulden 

  4. Bei konkretisierten Gattungsschulden 

  5. Bel Stückschulden

Wirtschafts- und Privatrecht

Was ist kennzeichnend für den Schuldnerverzug?
  1. Er ist verschuldensunabhängig

  2. Er setzt zwingend eine Mahnung voraus

  3. Die geschuldete Leistung muss fällig sein 

  4. Die Mahnung kann entbehrlich sein 

  5. Kein Verzug ohne Verschulden 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Grundsätze gelten für KG?
  1. Der komplementär ist immer natürliche Person 

  2. Bei der KG haften alle Gesellschafter persönlich, solidarisch, gesamtschuldnerrich und unbeschränkt

  3. Die Kommanditisten haften stets nur in Höhe ihrer Haftungseinlage, soweit diese erbracht ist 

  4. Die KG besteht aus Komplementären und Kommanditisten

  5. Der Kommanditist haftet unter Umständen aus wie ein vollhafter 

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A und B schliessen am 30.06 einen notariellen Vertrag über die Gründung einer „AB-GmbH“ und ernennen C zum Geschäftsführer. Die Eintragung der Genossenschaft verzögert sich, wird aber von allen Beteiligten nach wie vor gewünscht. C kauft am 15.07 im Namen der Gesellschaft mit zustimmung von A und B bei der Firma D, welches am 31.08 geliefert wird. Die Zahlung unterbleibt. Wie ist die Rechtslage? 
  1. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handelsregister eingetragen wurde, hat C kein Vertreterbefugnis dem Grunde nach und es ist kein Kaufvertrag wirksam zustande gekommen 

  2. C ist Geschäftsführer der zukünftigen GmbH, damit auch der Vor- GmbH, da die Eintragung ins Handelsregister keine notwendige Voraussetzung ist. Deswegen hat C Vertretungsbefugnis dem Grunde nach. 

  3. Der Kauf von Arbeitsmaterial ist als notwendiges Gründungsgeschäft zu qualifizieren, weswegen C vertreterbefungnis dem Umfang nach hat. 

  4. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handlungsregister eingetragen hat, ist C dem Grunde nach noch nicht befugt, notwendige Gründunggeschäfte zu tätigen. 

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