Wirtschafts- und Privatrecht

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

A und B Gründen die K-GmbH mit einem Stammkapital von 100.000€. Im notariellen Gesellschaftsvertrag übernimmt A einen Geschäftsanteil vom 60.000€, B einen solchen von 40.000€. Während A 50% seiner Einlage sofort in Geld erbringen soll und sich erbringt ist für B vereinbart, dass er einen PKW zu einem Wert von 22.000€ einbringen und den recht von 18.000€ in bar Entrichten soll. B übergibt den Wagen an A, der zum Geschäftsführer bestellt worden ist, mit allen Papieren und der Erklärung, dass das Eigentum nunmehr der GmbH zustehen soll. Kurze Zeit später verlangt A von B, nach entsprechendem Mehrheitsbeschluss der Gesellschaftsversammlung, die Zahlung der restlichen Bareinlage von 18.000€. Zu recht? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Gesellschaft kann jederzeit die Einrichtung der ausstehenden Bareinlagen verlangen

  2. Für B streitet der Grundsatz der parität der geldeinlage nach §19 abs. 1 GmbHG

  3. Die Gesellschaft kann von B Zahlung der 18.000€ verlangen, soweit durch Gesellschafterbeschmusses auch A zur Einrichtung der restlichen 50% seiner Bareinlageverpflichtung aufgefordert ist 

  4. B kann seiner Zahlungsverpflichtung den Wert der von ihm erbrachten Sachanlage Gegenrechnen 

  5. Ohne Reglung einer Fälligkeitsvereinbarung im Gesellschaftsvertrag kann sich B auf ein Leistungsverweigerungsrecht berufen 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

A und B schliessen am 30.06 einen notariellen Vertrag über die Gründung einer „AB-GmbH“ und ernennen C zum Geschäftsführer. Die Eintragung der Genossenschaft verzögert sich, wird aber von allen Beteiligten nach wie vor gewünscht. C kauft am 15.07 im Namen der Gesellschaft mit zustimmung von A und B bei der Firma D, welches am 31.08 geliefert wird. Die Zahlung unterbleibt. Wie ist die Rechtslage? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handelsregister eingetragen wurde, hat C kein Vertreterbefugnis dem Grunde nach und es ist kein Kaufvertrag wirksam zustande gekommen 

  2. C ist Geschäftsführer der zukünftigen GmbH, damit auch der Vor- GmbH, da die Eintragung ins Handelsregister keine notwendige Voraussetzung ist. Deswegen hat C Vertretungsbefugnis dem Grunde nach. 

  3. Der Kauf von Arbeitsmaterial ist als notwendiges Gründungsgeschäft zu qualifizieren, weswegen C vertreterbefungnis dem Umfang nach hat. 

  4. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handlungsregister eingetragen hat, ist C dem Grunde nach noch nicht befugt, notwendige Gründunggeschäfte zu tätigen. 

  5. C hat eine wirksamen Kaufvertrag mit D abgeschlossen. Deshalb hat D Anspruch auf Zahlung gegen C

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was ist kennzeichnend für die vorgründungsgesellschaft 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei Unmöglichkeit der Zweckerreichung wird die Vorgründungsgesellschaft aufgelöst 

  2. Die Rechtsform ist abhängig vom Gesellschaftszweck

  3. Die Rechtsform ist innen-GbR oder OHG

  4. Gesamtschuldnerische, persönliche Haftung der Gesellschafter 

  5. Formerfordernis ist die notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrages

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Können die Mangelrechte des Käufers ausgeschlossen und/oder eingeschränkt werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Vorschriften der §§437 ff. BGB sind grundsätzlich abdingbar. 

  2. Mängelrechte beim Verbrauchsgüterkauf sind nicht zum Nachteil des Käufers abdingbar

  3. Beim beiderseitigen Handelsgeschäft i. s. d. §343 HGB sind die Mängelrechte nicht zum Nachteil des Käufer abdingbar 

  4. Die Mängelrechte des Käufer können nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt werden, wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat 

  5. Die Rechte des Käufer wegen einer mangels sind ausgeschlossen, wenn der Käufer den Mangel der Kaufsache bereits beim Vertragsabschluss kennt 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was ist kennzeichnend für einen objektiven Mangel? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vereinbarte Beschaffenheit fehlt 

  2. Keine gewöhnliche Verwendung der Sache möglich 

  3. Fehlende Eignung für vertragliche Verwendung 

  4. i. d. R. Keine funktionsbeeinträchtigung. Mangel beruht auf Abweichung von der Individualvereinbarung 

  5. Aliud-bzw. Zuwendung -/ Zuviel- Lieferung 

Beispielhafte Karteikarten für Wirtschafts- und Privatrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was ist kennzeichnend für einen subjektiven Mangel? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vereinbare Beschaffenheit fehlt  

  2. Keine gewöhnliche Verwendung der Sache möglich 

  3. Fehlende Eignung für vertragliche Verwendung 

  4. i. d. R. Meine Funktionsbeeinträchtigung. Mängel beruht auf Abweichung von der Individualvereinbarung 

  5. Fehlende Montageanleitung 

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Welche Gründungsstadien bei der GmbH sind möglich? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vorgründungsgesellschaft 

  2. Unechte vorgründungsgesellschaft 

  3. Vor- GmbH

  4. Kapitalgesellschaft eigener Art mit Haftungsbeschränkung 

  5. Vorgründungsgesellschaft mit beschränkter Haftung 

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Welche Grundsätze gelten für KG?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der komplementär ist immer natürliche Person 

  2. Bei der KG haften alle Gesellschafter persönlich, solidarisch, gesamtschuldnerrich und unbeschränkt

  3. Die Kommanditisten haften stets nur in Höhe ihrer Haftungseinlage, soweit diese erbracht ist 

  4. Die KG besteht aus Komplementären und Kommanditisten

  5. Der Kommanditist haftet unter Umständen aus wie ein vollhafter 

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Welche Aufgabe müssen zwingend von GmbH - Geschäftsführern wahrgenommen werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Handlungsregisteranmeldung 

  2. Buchführung 

  3. Aufrechterhaltung des Betriebsfriedens in der Gesellschaft 

  4. Einhaltung des Stammkapitals 

  5. Insolvenzantrag 

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Was sind charakteristische Gründungsvoraussetzungen für eine GmbH? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrages 

  2. Komplette Aufbringung der gesellschaftsvertraglich vereinbarten Einlagen

  3. Anmeldung zur Eintragung ins Handelsregister 

  4. Deklaratorische Eintragung im Handelsregister 

  5. Geschäftsführerbestellung

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Bei welchen der nachfolgenden Organe handelt es sich um Organe der GmbH

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Geschäftsführung 

  2. Vorstand 

  3. Aufsichtsrat 

  4. Gesellschaftsversammlung 

  5. Prokurist 

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Was ist charakteristisch für das vorbelastungsverbot im GmbH-recht? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Geschäftsführer darf nicht vorbestraft sein 

  2. Zulässig im Stadium der vor-GmbH sind grundsätzlich nur notwendige Gründungsgeschäfte 

  3. Mit mehrheitlichem Votum der Gesellschafterversammlung sind auch nicht notwendige Geschäfte vornehmbar 

  4. Das Vorbelastungsverbot existiert seit MoMIG nicht mehr 

  5. Das Vorbelastungsverbot ist seit MoMIG gelockert 

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Wirtschafts- und Privatrecht

A und B Gründen die K-GmbH mit einem Stammkapital von 100.000€. Im notariellen Gesellschaftsvertrag übernimmt A einen Geschäftsanteil vom 60.000€, B einen solchen von 40.000€. Während A 50% seiner Einlage sofort in Geld erbringen soll und sich erbringt ist für B vereinbart, dass er einen PKW zu einem Wert von 22.000€ einbringen und den recht von 18.000€ in bar Entrichten soll. B übergibt den Wagen an A, der zum Geschäftsführer bestellt worden ist, mit allen Papieren und der Erklärung, dass das Eigentum nunmehr der GmbH zustehen soll. Kurze Zeit später verlangt A von B, nach entsprechendem Mehrheitsbeschluss der Gesellschaftsversammlung, die Zahlung der restlichen Bareinlage von 18.000€. Zu recht? 
  1. Die Gesellschaft kann jederzeit die Einrichtung der ausstehenden Bareinlagen verlangen

  2. Für B streitet der Grundsatz der parität der geldeinlage nach §19 abs. 1 GmbHG

  3. Die Gesellschaft kann von B Zahlung der 18.000€ verlangen, soweit durch Gesellschafterbeschmusses auch A zur Einrichtung der restlichen 50% seiner Bareinlageverpflichtung aufgefordert ist 

  4. B kann seiner Zahlungsverpflichtung den Wert der von ihm erbrachten Sachanlage Gegenrechnen 

  5. Ohne Reglung einer Fälligkeitsvereinbarung im Gesellschaftsvertrag kann sich B auf ein Leistungsverweigerungsrecht berufen 

Wirtschafts- und Privatrecht

A und B schliessen am 30.06 einen notariellen Vertrag über die Gründung einer „AB-GmbH“ und ernennen C zum Geschäftsführer. Die Eintragung der Genossenschaft verzögert sich, wird aber von allen Beteiligten nach wie vor gewünscht. C kauft am 15.07 im Namen der Gesellschaft mit zustimmung von A und B bei der Firma D, welches am 31.08 geliefert wird. Die Zahlung unterbleibt. Wie ist die Rechtslage? 
  1. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handelsregister eingetragen wurde, hat C kein Vertreterbefugnis dem Grunde nach und es ist kein Kaufvertrag wirksam zustande gekommen 

  2. C ist Geschäftsführer der zukünftigen GmbH, damit auch der Vor- GmbH, da die Eintragung ins Handelsregister keine notwendige Voraussetzung ist. Deswegen hat C Vertretungsbefugnis dem Grunde nach. 

  3. Der Kauf von Arbeitsmaterial ist als notwendiges Gründungsgeschäft zu qualifizieren, weswegen C vertreterbefungnis dem Umfang nach hat. 

  4. Da die Gesellschaft noch nicht im
    Handlungsregister eingetragen hat, ist C dem Grunde nach noch nicht befugt, notwendige Gründunggeschäfte zu tätigen. 

  5. C hat eine wirksamen Kaufvertrag mit D abgeschlossen. Deshalb hat D Anspruch auf Zahlung gegen C

Wirtschafts- und Privatrecht

Was ist kennzeichnend für die vorgründungsgesellschaft 
  1. Bei Unmöglichkeit der Zweckerreichung wird die Vorgründungsgesellschaft aufgelöst 

  2. Die Rechtsform ist abhängig vom Gesellschaftszweck

  3. Die Rechtsform ist innen-GbR oder OHG

  4. Gesamtschuldnerische, persönliche Haftung der Gesellschafter 

  5. Formerfordernis ist die notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrages

Wirtschafts- und Privatrecht

Können die Mangelrechte des Käufers ausgeschlossen und/oder eingeschränkt werden?
  1. Die Vorschriften der §§437 ff. BGB sind grundsätzlich abdingbar. 

  2. Mängelrechte beim Verbrauchsgüterkauf sind nicht zum Nachteil des Käufers abdingbar

  3. Beim beiderseitigen Handelsgeschäft i. s. d. §343 HGB sind die Mängelrechte nicht zum Nachteil des Käufer abdingbar 

  4. Die Mängelrechte des Käufer können nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt werden, wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat 

  5. Die Rechte des Käufer wegen einer mangels sind ausgeschlossen, wenn der Käufer den Mangel der Kaufsache bereits beim Vertragsabschluss kennt 

Wirtschafts- und Privatrecht

Was ist kennzeichnend für einen objektiven Mangel? 
  1. Vereinbarte Beschaffenheit fehlt 

  2. Keine gewöhnliche Verwendung der Sache möglich 

  3. Fehlende Eignung für vertragliche Verwendung 

  4. i. d. R. Keine funktionsbeeinträchtigung. Mangel beruht auf Abweichung von der Individualvereinbarung 

  5. Aliud-bzw. Zuwendung -/ Zuviel- Lieferung 

Wirtschafts- und Privatrecht

Was ist kennzeichnend für einen subjektiven Mangel? 
  1. Vereinbare Beschaffenheit fehlt  

  2. Keine gewöhnliche Verwendung der Sache möglich 

  3. Fehlende Eignung für vertragliche Verwendung 

  4. i. d. R. Meine Funktionsbeeinträchtigung. Mängel beruht auf Abweichung von der Individualvereinbarung 

  5. Fehlende Montageanleitung 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Gründungsstadien bei der GmbH sind möglich? 
  1. Vorgründungsgesellschaft 

  2. Unechte vorgründungsgesellschaft 

  3. Vor- GmbH

  4. Kapitalgesellschaft eigener Art mit Haftungsbeschränkung 

  5. Vorgründungsgesellschaft mit beschränkter Haftung 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Grundsätze gelten für KG?
  1. Der komplementär ist immer natürliche Person 

  2. Bei der KG haften alle Gesellschafter persönlich, solidarisch, gesamtschuldnerrich und unbeschränkt

  3. Die Kommanditisten haften stets nur in Höhe ihrer Haftungseinlage, soweit diese erbracht ist 

  4. Die KG besteht aus Komplementären und Kommanditisten

  5. Der Kommanditist haftet unter Umständen aus wie ein vollhafter 

Wirtschafts- und Privatrecht

Welche Aufgabe müssen zwingend von GmbH - Geschäftsführern wahrgenommen werden?
  1. Handlungsregisteranmeldung 

  2. Buchführung 

  3. Aufrechterhaltung des Betriebsfriedens in der Gesellschaft 

  4. Einhaltung des Stammkapitals 

  5. Insolvenzantrag 

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Was sind charakteristische Gründungsvoraussetzungen für eine GmbH? 
  1. Notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrages 

  2. Komplette Aufbringung der gesellschaftsvertraglich vereinbarten Einlagen

  3. Anmeldung zur Eintragung ins Handelsregister 

  4. Deklaratorische Eintragung im Handelsregister 

  5. Geschäftsführerbestellung

Wirtschafts- und Privatrecht

Bei welchen der nachfolgenden Organe handelt es sich um Organe der GmbH
  1. Geschäftsführung 

  2. Vorstand 

  3. Aufsichtsrat 

  4. Gesellschaftsversammlung 

  5. Prokurist 

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Was ist charakteristisch für das vorbelastungsverbot im GmbH-recht? 
  1. Der Geschäftsführer darf nicht vorbestraft sein 

  2. Zulässig im Stadium der vor-GmbH sind grundsätzlich nur notwendige Gründungsgeschäfte 

  3. Mit mehrheitlichem Votum der Gesellschafterversammlung sind auch nicht notwendige Geschäfte vornehmbar 

  4. Das Vorbelastungsverbot existiert seit MoMIG nicht mehr 

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