Verteilte Systeme Kapitel2/3 an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Aufgaben von Layer 3

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Verteilung von Informationen zwischen mehreren, voneinander unabhängigen Netzwerken mittels Routing. (Übertragung von Paketen übers Netzwerk hinweg)

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IP-(Adressen):

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Auslieferung von Datenpakete an die richtige Zielmaschine.

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Routing-Tabellen:

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Enthält Einträge zu direkt angeschlossenen Netzwerken. Statisch konfigurierte Router und Routen aus Informationen von dynamischen Routingprotokollen. Die Route mit der höchsten Bitübereinstimmung wird verwendet

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Kriterien für die Auswahl von Routern in die Routing-Tabelle:

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Statischer Routing-Eintrag wird vor dynamisch erhaltene Routing-Informationen bevorzugt. Kleineres Netzwerk hat Vorrang. Bei mehreren rein dynamischen Routing-Informationen wird die Route mit der besten Metrik bevorzugt

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Routing Arbeitsweise:

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Arbeiten auf OSI-Layer 1, 2, 3. Empfangen Strom kodierter Bits. Dieser wird dekodiert und an Layer 2 gereicht (Layer 2 Frame).

Router entpackt Frame (jetzt ist es ein Layer 3 Paket). Hier wird Routing-Entscheidung auf Basis der IP-Zieladresse des Pakets anhand der Routing-Tabellen getroffen. Paket wird dann wieder zu Layer 2 Frame und über ausgewähltes Ausgangs-Interface weitergeleitet

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Routing-Anforderungen:

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Verwaltung aktueller Routing-Informationen, Wissen über entfernte Netzwerke erlangen. Kein überflüssiger Traffic, schnelle Updates und Anpassungen an Änderungen

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Aufgaben Layer 4: 

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Zuordnung einzelner Verbindungen an Applikationen (Multiplexing) und Mehrfachkommunikation zwischen Applikationen. Können Pakete ggf. nochmal anfordern. Daten werden segmentiert und mit Header versehen, Empfänger setzt sie wieder zusammen

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Portbereiche: 

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UDP & TCP nutzen Portnummern um: Applikationen adressieren zu können, viele parallele Verbindungen zum gleichen Server aufzubauen

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Transmission Control Protocol (TCP):

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Bindeglied zwischen IP-Schicht und Anwendung. Ist verbindungsorientiert. TCP-Header adressiert Applikation. Verwendet vollduplex, bidirektionale, virtuelle Ende-zu-Ende Verbindung. Datenstrom wird in nummerierte Segmente aufgeteilt. Arbeitet mit maximaler Anzahl ausstehender Bestätigungen, weiteres Senden erfolgt erst nach Eintreffen der ersten Quittung

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User Datagram Protocol (UDP):

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Bindeglied zwischen IP-Schicht und Anwendung. Ist verbindungsloser Dienst. UDP-Header adressiert die Applikation. Beispielanwendungen: DNS, NFS, Streaming. Wegen geringem Protokoll-Overhead ist UDP gut für Massendaten-Übertragungen. 

-keine gesicherte Übertragung, fordert verlorene Pakete nicht neu an

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Umstellung von IPv4 auf IPv6:

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Protokolle können nicht miteinander reden. Bei Übersetzung erfolgt Informationsverlust. Während Umstellung höhere Kosten und zusätzlicher Datenverkehr

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Internet Control Message Protocol (ICMP):


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Arbeitet verbindungslos. Unterstützt IP durch Flusskontrolle. Meldung von Fehlerzuständen. Verbreitung von Informationen im Netzwerk. Überprüft Einmaligkeit der MAC im Subnet

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Q:

Aufgaben von Layer 3

A:

Verteilung von Informationen zwischen mehreren, voneinander unabhängigen Netzwerken mittels Routing. (Übertragung von Paketen übers Netzwerk hinweg)

Q:

IP-(Adressen):

A:

Auslieferung von Datenpakete an die richtige Zielmaschine.

Q:

Routing-Tabellen:

A:

Enthält Einträge zu direkt angeschlossenen Netzwerken. Statisch konfigurierte Router und Routen aus Informationen von dynamischen Routingprotokollen. Die Route mit der höchsten Bitübereinstimmung wird verwendet

Q:

Kriterien für die Auswahl von Routern in die Routing-Tabelle:

A:

Statischer Routing-Eintrag wird vor dynamisch erhaltene Routing-Informationen bevorzugt. Kleineres Netzwerk hat Vorrang. Bei mehreren rein dynamischen Routing-Informationen wird die Route mit der besten Metrik bevorzugt

Q:

Routing Arbeitsweise:

A:

Arbeiten auf OSI-Layer 1, 2, 3. Empfangen Strom kodierter Bits. Dieser wird dekodiert und an Layer 2 gereicht (Layer 2 Frame).

Router entpackt Frame (jetzt ist es ein Layer 3 Paket). Hier wird Routing-Entscheidung auf Basis der IP-Zieladresse des Pakets anhand der Routing-Tabellen getroffen. Paket wird dann wieder zu Layer 2 Frame und über ausgewähltes Ausgangs-Interface weitergeleitet

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Q:

Routing-Anforderungen:

A:

Verwaltung aktueller Routing-Informationen, Wissen über entfernte Netzwerke erlangen. Kein überflüssiger Traffic, schnelle Updates und Anpassungen an Änderungen

Q:

Aufgaben Layer 4: 

A:

Zuordnung einzelner Verbindungen an Applikationen (Multiplexing) und Mehrfachkommunikation zwischen Applikationen. Können Pakete ggf. nochmal anfordern. Daten werden segmentiert und mit Header versehen, Empfänger setzt sie wieder zusammen

Q:

Portbereiche: 

A:

UDP & TCP nutzen Portnummern um: Applikationen adressieren zu können, viele parallele Verbindungen zum gleichen Server aufzubauen

Q:

Transmission Control Protocol (TCP):

A:

Bindeglied zwischen IP-Schicht und Anwendung. Ist verbindungsorientiert. TCP-Header adressiert Applikation. Verwendet vollduplex, bidirektionale, virtuelle Ende-zu-Ende Verbindung. Datenstrom wird in nummerierte Segmente aufgeteilt. Arbeitet mit maximaler Anzahl ausstehender Bestätigungen, weiteres Senden erfolgt erst nach Eintreffen der ersten Quittung

Q:

User Datagram Protocol (UDP):

A:

Bindeglied zwischen IP-Schicht und Anwendung. Ist verbindungsloser Dienst. UDP-Header adressiert die Applikation. Beispielanwendungen: DNS, NFS, Streaming. Wegen geringem Protokoll-Overhead ist UDP gut für Massendaten-Übertragungen. 

-keine gesicherte Übertragung, fordert verlorene Pakete nicht neu an

Q:

Umstellung von IPv4 auf IPv6:

A:

Protokolle können nicht miteinander reden. Bei Übersetzung erfolgt Informationsverlust. Während Umstellung höhere Kosten und zusätzlicher Datenverkehr

Q:

Internet Control Message Protocol (ICMP):


A:


Arbeitet verbindungslos. Unterstützt IP durch Flusskontrolle. Meldung von Fehlerzuständen. Verbreitung von Informationen im Netzwerk. Überprüft Einmaligkeit der MAC im Subnet

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