Unternehmensoranisation an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Unternehmensoranisation an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Unternehmensoranisation an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Grundlagen


Produktionsfaktoren in der Volkswirtschaftslehre


Die klassische Volkswirtschaftslehre betrachtet seit Adam Smith die Faktoren Arbeit, Kapital und Boden.

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Ausgewählte Definitionen:

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Merkmale von Organisationen:

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Effektivität und Effizienz von Organisationen:

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Organisationsbegriff:

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Formale und informale Organisation

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Unternehmen als Organisation

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Unternehmen als Organisation - Merkmal „dauerhaft“

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Unternehmen als Organisation - Merkmal „Ziel“

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Unternehmen als Organisation - Merkmal „Mitglieder“

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Unternehmen als Organisation - Merkmal „formale Struktur“

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Unternehmen als Organisation – Merkmal „Verhalten Mitarbeiter = Mitglieder“

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Unternehmensoranisation

Grundlagen


Produktionsfaktoren in der Volkswirtschaftslehre


Die klassische Volkswirtschaftslehre betrachtet seit Adam Smith die Faktoren Arbeit, Kapital und Boden.

Boden: ursprünglich Ackerboden, später auch Bodenschätze. Inzwischen spricht man auch vom Produktionsfaktor Natur bzw. Umwelt


Arbeit: Träger dieses Faktors ist der einzelne Mensch. Für die Produktion von Gütern bzw. die Erschließung von Rohstoffen muss der Mensch Arbeit aufwenden. Dieser Produktionsfaktor hat eine quantitative Seite (die Zahlder Arbeitskräfte) und eine qualitative Seite (der Ausbildungsstand der Arbeitskräfte).


Kapital: Sachkapital und Geldkapital. Das Sachkapital (Realkapital) sind produzierte Produktionsmittel (Gebäude, Maschinen, Werkzeuge). Das Geldkapital sind Tauschmittel (Geld), die mittels Investitionen in Sachkapital umgewandelt (aber auch für Konsumzwecke ausgegeben) werden können.


Wissen: Information wird als Ressource im Leistungserstellungsprozess verwendet. Dabei kann zusätzliches

Wissen entstehen.

Unternehmensoranisation

Ausgewählte Definitionen:

„Organisation kann verstanden werden als integrative, strukturierende Gestaltung

von Ganzheiten im Bereich menschlicher Handlungen.“

nach Kosiol, Erich (dt. Prof. für BWL, 1899-1990)


„Organisation ist als Strukturierung von Systemen zur Erfüllung von

Daueraufgaben zu kennzeichnen.“

nach Grochla, Erwin (dt. Prof. für BWL, 1921-1986)


„Organisationen sind soziale Gebilde, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine

formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe Aktivitäten der Mitglieder auf das

verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen.“

nach Kieser, Alfred (dt. Prof. für BWL und Organisation)/ Kubicek, Herbert (dt. Prof. für Informatik und Organisation (1946-heute)



Unternehmensoranisation

Merkmale von Organisationen:

1. Organisationen sind zielgerichtet:


Exkurs:

Ziele sind Aussagen über erwünschte Zustände, die als Ergebnis von Entscheidungen

eintreten sind.


Zielgerichtetheit:

- Organisation einerseits Instrument, um die angestrebten Zustände zu erreichen.

- Organisationen haben "eigene" Ziele, die sie zu erreichen versuchen.


Organisationsziele vs. Individual Ziele


Bestimmte Personen bilden eine Organisation und verfolgen persönliche Ziele, die sie allein nicht

erreichen können.


Wichtig:

Organisation: auf Dauer angelegt vs. Improvisation: kurzfristige Ziele (Ad-hoc-Lösung)



2. Organisationen sind soziale Systeme:


Exkurs:

Unter einem System ist grundsätzlich eine gegenüber der Umwelt abgegrenzte

Gesamtheit von Subsystemen und Elementen zu verstehen, die miteinander

in Beziehung stehen (d. h. eine Struktur aufweisen) und sich gegenseitig beeinflushen.


z. B. Arbeiter u. Angestellte -> Produktionsbetrieb

Mitglieder -> Sportverein


Problem:

Menschen haben eigenständige Ziele, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen


-> Marktführerschaft -> höhere Stunden -> ein höheres Gehalt


Kernfrage:

Wie lassen sich Individual- und Organisationsziele bestmöglich harmonisieren?



3. Organisationen weisen eine formale Struktur auf:


Formale Struktur (Ordnung) ist ein festes und in Regeln formalisiertes

Beziehungsgefüge.


Organisationsstrukturen sind ein Instrument zur Steuerung des Verhaltens und der

Leistung der Organisationsmitglieder im Hinblick auf die Organisationsziele.


Wichtig:

Ohne Regeln

ist eine zielgerichtete Zusammenarbeit der Organisationsmitglieder

nicht möglich!

Unternehmensoranisation

Effektivität und Effizienz von Organisationen:

1. Effektivität („Die richtigen Dinge tun“)


- Organisationen sind effektiv, wenn die richtigen Ziele angestrebt und erreicht werden.

- Organisationsmaßnahmen sind effektiv, wenn sie grundsätzlich zur Erreichung bestimmter Organisationsziele geeignet sind.



2. Effizienz („Die Dinge richtig tun“)


- Organisationen sind effizient, wenn sie die richtigen Mittel einsetzen, um die angestrebten Ziele zu erreichen.

- Organisationsmaßnahmen sind effizient, wenn sich mit Ihnen bestimmte Organisationsziele erreichen lassen.




Unternehmensoranisation

Organisationsbegriff:

1. Funktional: Die Tätigkeit, „das Organisieren“


beinhaltet den Anspruch, dieses Handeln bzw. Gestalten als zielbewusste Tätigkeit

zu verstehen, d. h. effektiv und effizient.


Ergebnis:  

a) Regelungen

b) Gebilde, Systeme



2. Struktural: „Das Unternehmen hat eine Organisation“


Durch organisatorisches Handeln entstandene Regelungen.


3 Arten von Regelungen:

a) Improvisation: zeitlich befristete bzw. vorläufig wirksame Regelungen

b) Disposition: einmalig wirksame Regelung von Einzelfällen

c) Organisation: schafft dauerhaft wirksame Regelungen



3. Institutional: „Das Unternehmen ist eine Organisation“


Durch organisatorisches Handeln entstehen Gebilde oder Systeme

(Institutionen).

Unternehmensoranisation

Formale und informale Organisation

• Die formale Organisation repräsentiert die definierte und kommunizierte Organisationsstruktur (Stellenbeschreibungen, Abteilungen, Organigramme u. a.)


• Die informale Organisation ergänzt die formale um ein inoffizielles, nicht

geplantes und nicht vollständig planbares Netzwerk aus sozialen Beziehungen


• Netzwerk kann formale Organisation nicht nur beeinflussen und verändern, sondern im Extremfall auch dominieren


Wichtig:

Große Bedeutung bei Veränderungsprozessen


1.Formale Organisation:

wird bewusst und mit dem Anspruch der Effektivität und Effizienz gestaltet


Ergebnis: Richtlinien und Arbeitsanweisungen


2. Informale/Informelle Organisation

ergibt sich aus dem Aufeinandertreffen der Menschen und deren Verhalten und

individuellen Zielen


- informelle Gruppe: 

z. B. Mitarbeiter kommen aus einer Stadt


- informelle Kommunikation: 

z. B. zur Mittagspause treffen sich Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen


- informelle Führung:

 z. B. Vorgesetzte ist kein Fachmann. Mitarbeiter mit Fachwissen wird von der Gruppe mehr akzeptiert.


Ergebnis: informelle Normen und Richtlinien

Unternehmensoranisation

Unternehmen als Organisation

• Jedes Unternehmen ...

• ... ist auf Dauer angelegt

• ... verfolgt ein oder mehrere Ziele

• ... hat Mitarbeiter (=Mitglieder)

• ... weist eine formale Struktur (Hierarchie, Regeln) auf

• ... beeinflusst das Verhalten der Mitarbeiter über die formale Struktur

• ... ist eine Organisation!


Aber:

Jedes Unternehmen ist auch ein soziales System.

Unternehmensoranisation

Unternehmen als Organisation - Merkmal „dauerhaft“

• Menschen verfolgen Ziele, die sie allein nicht verwirklichen können, mit der Hilfe Dritter: Zusammenschluss


• Abgrenzung von anderen sozialen Gebilden: Interesse am Erhalt des

Zusammenschlusses


• Dauerhafter Zusammenschluss: Organisation


• Allgemeine Ziele weitgehend unabhängig von einzelnen Personen


• Organisationaler Wandel kein Widerspruch zur Dauerhaftigkeit


• Organisationsumwelten (Markt, Gesellschaft) ändern sich


• Wandel/Anpassung als Überlebenserfordernis


Wichtig:

Dauerhaftigkeit geplant

Unternehmensoranisation

Unternehmen als Organisation - Merkmal „Ziel“

• Ziele in Organisationen: Persönliche Ziele, Ziele für die Organisation,

Wunschvorstellungen


• Ziele von Organisationen: Zielvorstellungen von Mitgliedern werden durch einen

formalen, legitimierten Prozess zu offiziellen Organisationszielen


• Meist Zielbündel zum anzustrebenden Zustand


• Typen von Zielen:


• Operationalisierte Ziele: Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterschulungen etc.


• Nicht-operationalisierte Ziele: 

„Kundenzufriedenheit steht an erster Stelle“


• Ziele sollen Verhalten steuern

Unternehmensoranisation

Unternehmen als Organisation - Merkmal „Mitglieder“

• Grundlegende Unterscheidung:

Organisationsmitglieder und Nicht-Mitglieder

• Wer ist Organisationsmitglied? Mögliche Kriterien wären:

• Arbeitsstunden

• Entlohnung

• Einfluss auf Entscheidungen

-> Jeweils nicht eindeutig abgrenzbar

• Allgemeines Kriterium in Organisationen: Formale Mitgliedschaft

• Explizite Bedingungen: Verträge

• Implizite Bedingungen: kulturell vermittelte Erwartungen der Organisation

(Loyalität, Pflichtgefühl etc.)

• Verstoß gegen implizite/explizite Bedingungen: Ausschluss

• Mitgliedschaft als soziale Einbindung: freiwillig vs. unfreiwillig

• Mitgliedschaft bestimmt Grenzen der Organisation?

Unternehmensoranisation

Unternehmen als Organisation - Merkmal „formale Struktur“

• Formale Organisationsstruktur =

Alle formalen Regeln zur Festlegung der Arbeitsteilung und der Koordination

• Funktion

• Steuerung von Leistung und Verhalten der Organisationsmitglieder

• Leistungssicherung und Herrschaftssicherung

Aber:

Nicht alle Regeln werden offiziell festgelegt:

kollektive Lernprozesse, Handlungsmuster ( informelle Struktur)

Unternehmensoranisation

Unternehmen als Organisation – Merkmal „Verhalten Mitarbeiter = Mitglieder“

• Ein Zweck der Organisation:

• Erzeugung und Förderung regelkonformen Verhaltens

• Kernfragen der Organisationstheorie:

• Welches Verhalten unter welchen Bedingungen?

• Welche Strukturen wirken leistungsfördernd oder leistungshemmend?

• Dabei Vernachlässigung der Perspektive der Betroffenen:

Organisationsmitglieder sind Steuerungsobjekt


Aber:

Vielfältige Rückwirkungen des Mitgliederverhaltens auf die

Organisationsstrukturen und Regeln

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