This is your first subject an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für This is your first subject an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für This is your first subject an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Die Verhaltensökonomik (2 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ist ein Teilbereich der Psychologie

  2. Ist ein Teilbereich der Ökonomik

  3. Beantwortet ökonomische Fragen mit psychologischen Instrumenten

  4. Besntwortet die Frage, was nutzen ist

  5. Reduziert menschliches Verhalten auf Rationalität

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Der Homo Oeconomicus Adaptivus (3 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kennt lediglich endogen vorgegebene Präferenzen

  2. adaptiert präferierte Erwartungen

  3. geht von fixen Budgetbeschränkungen aus

  4. erklärt Dilemmastrukturen

  5. basiert auf dem Verständnis „bürgerlicher Freiheit“

  6. Folgt der Fortschrittssqeuenz

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Ankern (1 Antwort)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. ist nach Kahnemann eine Heuristik und nach Tversky ein Effekt

  2. ist weder eine Heuristik, noch ein Effekt

  3. ist kein eigenes Phänomen sondern nur eine spezielle From des Priming

  4. wurde von Thaler im Rahmen der Nudges beschrieben

  5. ist nach Kahnemann ein Effekt und nach Tversky eine Heuristik

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Rationalität (3 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. erfordert nicht unbedingt intellektuelles Denken

  2. Ist eine Beschreibung psychologischer Entscheidungen

  3. orientiert sich an der Verfügbarkeit von Gütern

  4. denkt immer Nutzen-maximierend

  5. ist „vernünftig“ im Sinne von „Nutzengerichtet“

  6. Ist verbunden mit dem ökonomischen Prinzip

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Adaptive Präferenzen liegen dann vor, wenn... (1 Antwort)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. bei von x induzierten Präferenzen der Warenkorb der kommenden Periode (t+1) höherwertig ist

  2. der Warenkorb x dem Warenkorb y immer vorgezogen wird, falls zuerst y konsumiert wurde

  3. die Warenkörbe x und y unterschiedliche Güter beinhalten aber vom Nutzen her gleich sind

  4. bei von x induzierten Präferenzen der Warenkorb y dem Warenkorb x vorgezogen wird, und dann das bei von y induzierten Präferenzen erst Recht der Fall ist

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Die Wertefunktion (3 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. arbeitet mit Erwartungs-Nutzen

  2. ist eine logarithmische Funktion

  3. ist gekennzeichnet durch Verlustaversion

  4. ist bezogen auf einen Referenzpunkt

  5. arbeitet mit Verlusten und Gewinnen

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Im Zwei-Systeme-Modell (1 Antwort)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. werden analoge und digitale Kommunikation unterschieden

  2. arbeiten im Gehirn Broca & Wernicke zusammen

  3. werden intuitives und programmiertes Denken unterschieden

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Die Mathematische Form der Wertefunktion lautet (2 Antoworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. V(x)=x^(e)

  2. V(x)=x^a für x>0

  3. U(x)= x^a x^b

  4. Die Wertefunktion kann jede beliebige Form annehmen

  5. V(x)= (-x^b) für x<0

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Libertärer Paternalismus (3 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. beschreibt den Homo Oeconomicus adaptivus

  2. beugt „Misbehaving“ vor

  3. zwingt Menschzen zu einer besseren Entscheidung

  4. arbeitet mit Nudges

  5. bezieht sich hauptsächlich auf Entscheidungsarchitekten

  6. arbeitet sehr intensiv mit Framing Effekten

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Welche Aussagen zu Framing sind korrekt? (3 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Framing spielt in ökonomischen Entscheidungen keine Rolle

  2. Rhetorische Feinheiten für ein und denselben Sachverhalt ganz unterschiedliche Wahrnehmungsrahmen schaffen.

  3. Framing arbeitet mit meist unwesentlichen Merkmalen des Entscheidungsprozesses

  4. Framing ist eine Heuristik

  5. Man Unterscheidet „Einrahmungs-“ und „Einbettungseffekte“ 

  6. Man unterscheidet „Frame“ und „Framing“

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WYSIATI bezeichnet (1 Antwort)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Voreilige Schlussfolgerungen aufgrund einer beschränkten Datenbasis

  2. erklärt den „bias of the presence“

  3. ist der englische Ausdruck für Wahrscheinlichkeitsgewichtefunktion

  4. wird durch System 2 hervorgerufen

  5. ist eine Heuristik

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Zu den qualitatibven Annahmen der Neuroökonomie zählen (3 Antworten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Neuroökonomische Ansätze sind immer induktiv

  2. Aktivität des Hirnareals bedeutet gleichzeitige Entscheidungsrelevanz dieses Areals

  3. Neuroökonomik arbeitet stets korrelativ

  4. Aktivitäten im Hirn können mit hoher Zeit- und Ortsauflösung gemessen werden

  5. basiert auf der Annahme, dass menschliche Hirn so große Gemeinsamkeiten aufweisen, so dass allgemeine Aussagen über deren Funktion formuliert werden können

  6. Neuroökonomik kann menschliche Entscheidungen exakt vorhersagen

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Die Verhaltensökonomik (2 Antworten)
  1. Ist ein Teilbereich der Psychologie

  2. Ist ein Teilbereich der Ökonomik

  3. Beantwortet ökonomische Fragen mit psychologischen Instrumenten

  4. Besntwortet die Frage, was nutzen ist

  5. Reduziert menschliches Verhalten auf Rationalität

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Der Homo Oeconomicus Adaptivus (3 Antworten)
  1. Kennt lediglich endogen vorgegebene Präferenzen

  2. adaptiert präferierte Erwartungen

  3. geht von fixen Budgetbeschränkungen aus

  4. erklärt Dilemmastrukturen

  5. basiert auf dem Verständnis „bürgerlicher Freiheit“

  6. Folgt der Fortschrittssqeuenz

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  1. ist nach Kahnemann eine Heuristik und nach Tversky ein Effekt

  2. ist weder eine Heuristik, noch ein Effekt

  3. ist kein eigenes Phänomen sondern nur eine spezielle From des Priming

  4. wurde von Thaler im Rahmen der Nudges beschrieben

  5. ist nach Kahnemann ein Effekt und nach Tversky eine Heuristik

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Rationalität (3 Antworten)
  1. erfordert nicht unbedingt intellektuelles Denken

  2. Ist eine Beschreibung psychologischer Entscheidungen

  3. orientiert sich an der Verfügbarkeit von Gütern

  4. denkt immer Nutzen-maximierend

  5. ist „vernünftig“ im Sinne von „Nutzengerichtet“

  6. Ist verbunden mit dem ökonomischen Prinzip

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Adaptive Präferenzen liegen dann vor, wenn... (1 Antwort)
  1. bei von x induzierten Präferenzen der Warenkorb der kommenden Periode (t+1) höherwertig ist

  2. der Warenkorb x dem Warenkorb y immer vorgezogen wird, falls zuerst y konsumiert wurde

  3. die Warenkörbe x und y unterschiedliche Güter beinhalten aber vom Nutzen her gleich sind

  4. bei von x induzierten Präferenzen der Warenkorb y dem Warenkorb x vorgezogen wird, und dann das bei von y induzierten Präferenzen erst Recht der Fall ist

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Die Wertefunktion (3 Antworten)
  1. arbeitet mit Erwartungs-Nutzen

  2. ist eine logarithmische Funktion

  3. ist gekennzeichnet durch Verlustaversion

  4. ist bezogen auf einen Referenzpunkt

  5. arbeitet mit Verlusten und Gewinnen

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Im Zwei-Systeme-Modell (1 Antwort)
  1. werden analoge und digitale Kommunikation unterschieden

  2. arbeiten im Gehirn Broca & Wernicke zusammen

  3. werden intuitives und programmiertes Denken unterschieden

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Die Mathematische Form der Wertefunktion lautet (2 Antoworten)
  1. V(x)=x^(e)

  2. V(x)=x^a für x>0

  3. U(x)= x^a x^b

  4. Die Wertefunktion kann jede beliebige Form annehmen

  5. V(x)= (-x^b) für x<0

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Libertärer Paternalismus (3 Antworten)
  1. beschreibt den Homo Oeconomicus adaptivus

  2. beugt „Misbehaving“ vor

  3. zwingt Menschzen zu einer besseren Entscheidung

  4. arbeitet mit Nudges

  5. bezieht sich hauptsächlich auf Entscheidungsarchitekten

  6. arbeitet sehr intensiv mit Framing Effekten

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Welche Aussagen zu Framing sind korrekt? (3 Antworten)
  1. Framing spielt in ökonomischen Entscheidungen keine Rolle

  2. Rhetorische Feinheiten für ein und denselben Sachverhalt ganz unterschiedliche Wahrnehmungsrahmen schaffen.

  3. Framing arbeitet mit meist unwesentlichen Merkmalen des Entscheidungsprozesses

  4. Framing ist eine Heuristik

  5. Man Unterscheidet „Einrahmungs-“ und „Einbettungseffekte“ 

  6. Man unterscheidet „Frame“ und „Framing“

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WYSIATI bezeichnet (1 Antwort)
  1. Voreilige Schlussfolgerungen aufgrund einer beschränkten Datenbasis

  2. erklärt den „bias of the presence“

  3. ist der englische Ausdruck für Wahrscheinlichkeitsgewichtefunktion

  4. wird durch System 2 hervorgerufen

  5. ist eine Heuristik

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Zu den qualitatibven Annahmen der Neuroökonomie zählen (3 Antworten)
  1. Neuroökonomische Ansätze sind immer induktiv

  2. Aktivität des Hirnareals bedeutet gleichzeitige Entscheidungsrelevanz dieses Areals

  3. Neuroökonomik arbeitet stets korrelativ

  4. Aktivitäten im Hirn können mit hoher Zeit- und Ortsauflösung gemessen werden

  5. basiert auf der Annahme, dass menschliche Hirn so große Gemeinsamkeiten aufweisen, so dass allgemeine Aussagen über deren Funktion formuliert werden können

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