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Lernmaterialien für Sozialpsycholgie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sozialpsycholgie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

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Was ist eine Gruppe?
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Zielgerichtetes Miteinander: Interaktion Wir Gefühl (Gemeinsame Identität) Gemeinsame Ziele und Interessen Zeitlich stabil Beispielgruppen: Familie, Liebespaar, Fußballmannschaft, Teamkollegen
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Was sind die Aspekte der interpersonellen Beziehungen?
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Interaktionen mit anderen liefern Erkenntnisse über das Selbst Persönlich bedeutsame andere haben formenden Einfluss drauf wer wir sind und Gefühl für angemessenes Verhalten Die Reaktionen werden selbst dann genutzt wenn die Meinungsbildner nicht anwesend sind (Was würde mein Partner sage wenn ich den Job kündige) Menschen übernehmen oft auch Ansichten von Frteunden und Partner und werden sich ähnlicher -> Soziale Anpassung (besonderes wenn 2 Menschen miteinander auskommen möchten)
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Was ist eine Gruppe?
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Interaktion Wir Gefühl Gemeinsame Ziele und Interessen Zeitlich stabil
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Warum bilden Menschen Gruppen?
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Materieller Nutzen: Gemeinsame Ziele verwirklichen Sicherheit, Schutz und Macht Psychologischer Nutzen: Bedürfnis nach Kontakt befriedigen Selbstdefinition Selbstwertgefühl boosten
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Was ist die Foot-in-the-Door Technik?
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Kleine Bitte: Zustimmung Große Bitte (Zielbitte): Wahrscheinlichkeit für Compliance(in Zielbitte einwilligen/ Nachgeben) steigt Grundverplichtungsgefühl ausgelöst durch Commitment - Streben nach Konsistenz
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Bei welchen Urteilen treten Ankereffekte auf?
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Gerichtsurteile Selbsteinschätzung Wert und Preisschätzungen Verhandlungsergebnisse
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Welche Faktoren bestimmen den Gehorsam gegenüber Autoritäten?
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Soziokulturelle Perspektiven (Lernen gegenüber einer Autoritätperson gehorsam zu sein) Verpflichtende Faktoren ( Foot in the Door-Technik): Subitler Aufbau psychologischer Barrieren gegenüber Ungehorsam Verantwortlichkeit: Abschieben von Verantworten Situationale Faktoren: Einige Faktoren sind so stark, dass sie individuelle Persönlichkeitsunterschiede nivellieren
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Welche zwei Einflussarten gibt es bei der Konformität?
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Informativer Einfluss: Wenn sich Personen in ihrem Urteil ebzüglich einer mehrdeutigen Situation der Meinung und anderen Personen anschließen, sofern man der anderen Sichtweise traut Normativer Einfluss: Personen orientieren sich an den Urteilen anderer aus Bedürfnis nach Sympathei Annererknnung oder Vermeidung von Ablehnung heraus
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Wie lassen sich Einstellungs-und Verhaltensänderung herbeiführen?
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Ansatz Persuasion Durch Anreize reduzierte Verhaltensänderungen operante Konditionierung Beobachtung (Lernen am Modell)
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Fakten zur Impliziten Selbstaufwertung?
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Kaum Buewsstsein darüber wie sehr unser Denken von Selbstaufwertungsmotiven beeinflusst wird Grund: Selbstttäuschung oder Motive die durc unbewusste affektive Prozesse vorangetriben werden Personen oder Gegenstände die mit dem Selbst assoziert werden, werden positiver bewertet (Buchstaben des eigenen Namens) Impliziter Egoismus: nicht bewusste automatisch Positive Bewertung von Objekten die mit dem Selbst assoziert sind
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Was ist die Theorie der Kognitiven Dissonanz nach Festinger?
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Nében Entscheidungen können auch finanzielle Anreize einstellungskonträres Verhalten bewirken Einstellungskonträres Verhalten -> Verhalten ist nicht im Einklang mit Einstellungen oder Überzeugungen Resultat: Kognitive Dissonanz, die umso höher ausfällt je geringer der Anreiz bzw die Sanktion ist Dissonanz ist aversiver Zustand, der den Menschen dazu anregt ihn zu reduzieren Je stärker die Dissonanz desto größer ist die Motivation zum Abbau durc Einstellungsänderung
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Was sind Heuristiken und Worin besteht ihr Nutzen?
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Heuristik ist eine oft genutzte Faustregel, die Menschen verwenden um zu einem Urteil zu gelangen. Schnelle Sparsame Entscheidungsregel wenn: - Ressourcen begrenzt sind - nicht alle Informationen zugänglich -schnelle Entscheidung und Handeln - Urteil nicht so wichtig ist Können zu Fehlschlüssen und kognitiven Verzerrungen leiten -> Biases
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  • 10656 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsycholgie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist eine Gruppe?
A:
Zielgerichtetes Miteinander: Interaktion Wir Gefühl (Gemeinsame Identität) Gemeinsame Ziele und Interessen Zeitlich stabil Beispielgruppen: Familie, Liebespaar, Fußballmannschaft, Teamkollegen
Q:
Was sind die Aspekte der interpersonellen Beziehungen?
A:
Interaktionen mit anderen liefern Erkenntnisse über das Selbst Persönlich bedeutsame andere haben formenden Einfluss drauf wer wir sind und Gefühl für angemessenes Verhalten Die Reaktionen werden selbst dann genutzt wenn die Meinungsbildner nicht anwesend sind (Was würde mein Partner sage wenn ich den Job kündige) Menschen übernehmen oft auch Ansichten von Frteunden und Partner und werden sich ähnlicher -> Soziale Anpassung (besonderes wenn 2 Menschen miteinander auskommen möchten)
Q:
Was ist eine Gruppe?
A:
Interaktion Wir Gefühl Gemeinsame Ziele und Interessen Zeitlich stabil
Q:
Warum bilden Menschen Gruppen?
A:
Materieller Nutzen: Gemeinsame Ziele verwirklichen Sicherheit, Schutz und Macht Psychologischer Nutzen: Bedürfnis nach Kontakt befriedigen Selbstdefinition Selbstwertgefühl boosten
Q:
Was ist die Foot-in-the-Door Technik?
A:
Kleine Bitte: Zustimmung Große Bitte (Zielbitte): Wahrscheinlichkeit für Compliance(in Zielbitte einwilligen/ Nachgeben) steigt Grundverplichtungsgefühl ausgelöst durch Commitment - Streben nach Konsistenz
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Q:
Bei welchen Urteilen treten Ankereffekte auf?
A:
Gerichtsurteile Selbsteinschätzung Wert und Preisschätzungen Verhandlungsergebnisse
Q:
Welche Faktoren bestimmen den Gehorsam gegenüber Autoritäten?
A:
Soziokulturelle Perspektiven (Lernen gegenüber einer Autoritätperson gehorsam zu sein) Verpflichtende Faktoren ( Foot in the Door-Technik): Subitler Aufbau psychologischer Barrieren gegenüber Ungehorsam Verantwortlichkeit: Abschieben von Verantworten Situationale Faktoren: Einige Faktoren sind so stark, dass sie individuelle Persönlichkeitsunterschiede nivellieren
Q:
Welche zwei Einflussarten gibt es bei der Konformität?
A:
Informativer Einfluss: Wenn sich Personen in ihrem Urteil ebzüglich einer mehrdeutigen Situation der Meinung und anderen Personen anschließen, sofern man der anderen Sichtweise traut Normativer Einfluss: Personen orientieren sich an den Urteilen anderer aus Bedürfnis nach Sympathei Annererknnung oder Vermeidung von Ablehnung heraus
Q:
Wie lassen sich Einstellungs-und Verhaltensänderung herbeiführen?
A:
Ansatz Persuasion Durch Anreize reduzierte Verhaltensänderungen operante Konditionierung Beobachtung (Lernen am Modell)
Q:
Fakten zur Impliziten Selbstaufwertung?
A:
Kaum Buewsstsein darüber wie sehr unser Denken von Selbstaufwertungsmotiven beeinflusst wird Grund: Selbstttäuschung oder Motive die durc unbewusste affektive Prozesse vorangetriben werden Personen oder Gegenstände die mit dem Selbst assoziert werden, werden positiver bewertet (Buchstaben des eigenen Namens) Impliziter Egoismus: nicht bewusste automatisch Positive Bewertung von Objekten die mit dem Selbst assoziert sind
Q:
Was ist die Theorie der Kognitiven Dissonanz nach Festinger?
A:
Nében Entscheidungen können auch finanzielle Anreize einstellungskonträres Verhalten bewirken Einstellungskonträres Verhalten -> Verhalten ist nicht im Einklang mit Einstellungen oder Überzeugungen Resultat: Kognitive Dissonanz, die umso höher ausfällt je geringer der Anreiz bzw die Sanktion ist Dissonanz ist aversiver Zustand, der den Menschen dazu anregt ihn zu reduzieren Je stärker die Dissonanz desto größer ist die Motivation zum Abbau durc Einstellungsänderung
Q:
Was sind Heuristiken und Worin besteht ihr Nutzen?
A:
Heuristik ist eine oft genutzte Faustregel, die Menschen verwenden um zu einem Urteil zu gelangen. Schnelle Sparsame Entscheidungsregel wenn: - Ressourcen begrenzt sind - nicht alle Informationen zugänglich -schnelle Entscheidung und Handeln - Urteil nicht so wichtig ist Können zu Fehlschlüssen und kognitiven Verzerrungen leiten -> Biases
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