Sozial

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozial an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Sozial an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Was versteht man im Zusammenhang mit dem Selbstkonzept unter Selbstschemata?

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Welche Faktoren sind für das Selbstkonzept relevant?

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Nennen Sie 9 Strategien zur Selbstdarstellung!

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Was versteht man im Zusammenhang mit dem Selbstkonzept unter dem Arbeitsselbstkonzept?

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Worin besteht der Unterschied zwischen dem impliziten und dem expliziten Selbstwertgefühl?

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Worin unterscheiden such das State- und das Trait-Selbstwertgefühl?

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Kann Selbstregulation problematische Folgen haben?

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Was versteht  man unter Selbstaufmerksamkeit, was unter Selbstregulation?

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Die menschliche Selbstwahrnehmung ist gekennzeichnet von Verzerrungen. Das Selbstaufwertungsmotiv führt dazu, dass Menschen Methoden zur Selbstaufwertung anwenden.

Nennen Sie 6 dieser Selbstaufwertungsmechanismen.

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Worin besteht der Unterschied zwischen einem independentem und einem interdependeten Selbst?

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Beschreiben Sie die Studie von Mussweiler et al. (2004) im Zusammengang mit sozialen Vergleichen. Welches Ergebnis erbrachte die Studie?

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Wie nutzen Personen interpersonelle Beziehungen als soziale Quellen der Selsbtkenntnis durch Interaktionen mit bedeutsamen Beziehungspartnern?

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Beispielhafte Karteikarten für Sozial an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Sozial

Was versteht man im Zusammenhang mit dem Selbstkonzept unter Selbstschemata?

  • mentale Strukturen, die dabei helfen:
    • vergangene Erfahrungen zu organisieren und neue selbstrelevante Informationen zu verarbeiten
    • die allgemeine Annahmen über Merkmale der eigenen Person z.B. über kognitive Qualitäten wie Intelligenz, Problemlösungsverhalten und Wissen, Persönlichkeitseigenschaften erhalten

Schemakongruente Informationen:

  • die mit dem Selbstschemata übereinstimmen
  • schneller und mit größerer Sicherheit klassifiziert sowie besser erinnert (z.B. durch einen Abruf früherer Verhaltensweisen)

Schemainkongruente Informationen:

  • in Hinblick auf das Selbst eher zurückgewiesen werden

Sozial

Welche Faktoren sind für das Selbstkonzept relevant?

  • Selbstschemata
  • Selsbtreferenzeffekt
  • Arbeitsselbsteffekt
  • Tatsächliches Selbst, Ideales Selbst, Soll-Selbst

Sozial

Nennen Sie 9 Strategien zur Selbstdarstellung!

Selbstanpreisung (self-promotion)

  • Voller Stolz über eigene Erfahrungen/Ausbildung zu sprechen, um kompetent zu wirken und Respekt zu erlangen

Anbiederung (ingratiation)

  • Strategie, mit der versucht wird, sich bei anderen, die einen höheren Status haben, dich Einschmeicheln und Lob beliebt zu machen

Mit gutem Beispiel vorangehen (exemplification)

  • Eindruck vermitteln, man sei hart arbeitend und engagiert, um bei anderen das Gefühl hervorzurufen, sie seien weniger Wert

Einschüchterung (intimidation)

  • Einschüchternd auf Kollegen wirken oder andere wissen lassen, dass man ihnen das Leben schwer machen kann, um bei anderen den Eindruck zu hinterlassen, dass man gefährlich sei und um Furcht auszulösen

Um Hilfe flehen (supplification)

  • So handeln, als könne man weniger, as man tatsächlich kann, so dass Menschen einem helfen

Selbstbehinderung (self-handicapping)

  • Wenn Misserfolg antizipiert wird, neigen Menschen dazu, die eigene Leistung aktiv zu sabotieren, um im Nachhinein eine Entschuldigung für Misserfolg zu haben

Sonnen im Glanz anderer („basking in reflected glory“ ; BIR)

  • Anstelle von Selbstlob betonen wir eine Bindung an erfolgreiche andere Menschen (z.B. Schal, T-shirt des erfolgreichen Sportvereins tragen)

Selbstwertdienliche Attribution (self-serving attributions)

  • Tendenz, Erfolge internal – Misserfolge external zu attribuieren: Erfolge schreiben wir uns selbst zu, Misserfolge anderen oder den Umständen 

Selbstbestätigung (self-affirmation)

  • Bei Bedrohung eines Selbstaspekts: Betonung anderer positiver Selbstaspekte, damit die Integrität des gesamten Selbst wieder hergestellt wird

Sozial

Was versteht man im Zusammenhang mit dem Selbstkonzept unter dem Arbeitsselbstkonzept?

  • kleine Teilmenge des Selbstkonzeptes, die in einer Situation aktiviert wird, weil sie relevant für die Steuerung des Verhaltens unmittelbar in der Situation ist
  • situativer Kontext kann bestimmte Merkmale aktivieren, die bei den meisten Menschen ähnlich sind
    • z.B. Aktivierung der religiösen Aspekte des Selbstkonzeptes bei Betreten einer Kirche
    • kann auch distinktie Merkmale aktivieren (z.B. Aktivierung des Merkmals „weiblich“, wenn in einer Sauna eine Frau bemerkt, das außer ihr nur Männer anwesend sind)

Sozial

Worin besteht der Unterschied zwischen dem impliziten und dem expliziten Selbstwertgefühl?

Implizite Selbstwertgefühl:

  • Unbewusste Gefühle über die Positivität/Negativität des Selbst

Explizite Selbstwertgefühl:

  • Bewusste Gefühle über die Positivität/Negativität des Selbst

Implizites oder explizites Selbstwertgefühl können übereinstimmen oder voneinander abweichen (z.B. hohes explizite aber geringes implizites Selbstwertgefühl)

Sozial

Worin unterscheiden such das State- und das Trait-Selbstwertgefühl?

State-Selbstwertgefühl:

  • einen flüchtigen, nur temporären anhaltenden Zustand

Trait-Selbstwertgefühl:

  • eine zeitlich stabile Eigenschaft, die über Jahrzehnte Bestand haben kann
    • z.B. Charaktereigenschaften, die als „typisch“ für eine Person wahrgenommen werden
  • erfasst, welches Gefühl (hohes vs. geringes Selbstwertgefühl) Menschen zu sich selbst, den Großteil der Zeit über, haben

Schwankungen in Abhängigkeiten von Lebensphasen:

  • Kindheit -> eher positiv
  • Adoleszenz (Endphase des Jugendalter) -> nimmt es ab
  • Erwachsenster -> nimmt wieder zu
  • hohen Alter -> nimmt ab

Sozial

Kann Selbstregulation problematische Folgen haben?

Zuviel an Selbstregulation kann u. U. auch kontraproduktiv sein z.B. :

  • bei Versagen unter Leistungsdruck und bei hoher Selbstfokussierung im Sport
    • Selbstfokus verleitet Menschen dazu, ihrem Verhalten mehr Aufmerksamkeit zu widmen und ihr Verhalten Schritt für Schritt zu kontrollieren -> unterbricht die Ausführung gut gelernter bzw. routinierter Fertigkeiten
  • als Auslöser für Depressionen, wenn der Selbstfokus ein Verharren in negativen Emotionen bewirkt
    • wir erfüllen unsere Sollwerte nicht voll und ganz -> löst negativen Affekt aus
    • wenn wir eine Reihe von Rückschlägen und Misserfolgen ausgesetzt sind, fokussieren wir auf unsere Defizite -> kann zur Depression führen

=> in bestimmten Situationen ist es demnach gesundheitsförderlich, die Selbstregulation zu reduzieren bzw. zu beenden

Der Wunsch, Selbstaufmerksamkeit zu verringern und dem Selbst zu entfliehen, führt in manchen Fällen z.B. zu:

  • Alkoholmissbrauch
    • Eine Verringerung der Selbstaufmerksamkeit unter Alkoholeinfluss kann bei chronischer Selbstaufmerksamkeit das Risiko von Alkoholproblemen steigern
  • Suizid
    • suizidale Menschen sind oft in hohen Maß selbstfokussiert
    • neigen dazu, unrealitisch hohe Erwartung an sich selbst zu haben

Sozial

Was versteht  man unter Selbstaufmerksamkeit, was unter Selbstregulation?

Selbstaufmerksamkeit

  • psychologischer Zustand, in dem sich die eigene Aufmerksamkeit auf das Selbst richtet
  • bewirkt, dass die Person ihr Verhalten mit Normen für angemessenen Verhalten und Werthaltungen abgleicht
  • bei Abweichung von Normen führt dies zu negativen Gefühlen und eine Motivation, das Verhalten im Sinne der Normen zu ändern
    • z.B. bislang nicht genug für die Klausur gelernt, Selbstaufmerksamkeit führt zu aversiven (hervorrufenden) Gefühlen, diese motivieren zum Lernen und damit zur Annäherung an die Norm

Selbstregulation

  • Prozess, bei dem das eigene Verhalten kontrolliert und gelenkt wird, um erwünschte Gedanken, Gefühle und Ziele zu erreichen
  • bewirkt wird die Selbstregulation durch einen Selbstfokus
  • regulatorische Sollwert (z.B. aus dem Soll-Selbst) wird durch den Selbstfokus aktiviert
    • -> startet eine Selbstüberwachung, die dafür sorgt, dass die Sollwerte in tatsächliches Verhalten übersetzt werden -> d.h. inwieweit wir die Sollwerte erfüllen, und wenn das nicht der Fall ist, indem wir Maßnahmen ergreifen, damit wir uns diesen Sollwerten stärker nähern
  • Selbstregulation erfordert Energie
    • nicht unerschöpflich verfügbar
    • anhaltender Nutzung folgt eine Selbsterschöpfung
    • -> Selbsterschöpfung bleibt jedoch aus, wenn selbstregulierende Handlungen durch die Person genauer überwacht werden und wenn Zeit zur Anpassung an die Anforderungen vorhanden ist

Sozial

Die menschliche Selbstwahrnehmung ist gekennzeichnet von Verzerrungen. Das Selbstaufwertungsmotiv führt dazu, dass Menschen Methoden zur Selbstaufwertung anwenden.

Nennen Sie 6 dieser Selbstaufwertungsmechanismen.

  • positive Illusion über das selbst
    • Im Vergleich zu objektiven Standards (Leistungstabellen, externe Beobachter), vergleichen wir uns positiver
  • Überlegenheitsverzerrung:
    • „Ich bin besser als die anderen“
  • Falscher-Konsensus-Effekt:
    • Annahme, dass andere unsere Meinung stärker teilen, als es tatsächlich der Fall ist
  • Motiviertes Denken
    • Denkprozesse werden gesteuert zugunsten eigener Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche
  • Impliziter Egoismus
    • nicht bewusste/automatische positive Bewertung von Objekten, die mit dem Selbst assoziiert sind
      •  gleicher Anfangsbuchstabe des Namens, gleiches Geburtsdatum, gleicher Stift…

Sozial

Worin besteht der Unterschied zwischen einem independentem und einem interdependeten Selbst?

Independetem Selbst:

  • Betonung der Autonomie des Individuums und Definition des Selbst über interne Merkmale
  • In (westlichen) Kulturen, die das Selbst independent sehen, werden folgende Eigenschaften und Fähigkeiten besonders ausgebildet => Gefühle und Gedanken klar ausdrücken, eigene Ziele definieren, subjektive Stärken und Schwächen einschätzen und mit anderen Personen vergleichen.
  • Männer zeigen eher ein independentes Selbst

Interdependenten Selbst:

  • Betonung der Verbindung zu anderen und Definition des Selbst im Sinne der Beziehungen zu anderen 
  • In (kollektivistischen/Ostasien) Kulturen, die das Selbst interdependent sehen, werden folgende Eigenschaften und Fähigkeiten besonders herausgebildet => Gruppenziele wahrnehmen, den passenden Platz im Gefüge finden, harmonische Beziehungen mit relevanten anderen Personen aufrechterhalten.
  • Frauen zeigen eher ein Interdependentes Selbst


Sozial

Beschreiben Sie die Studie von Mussweiler et al. (2004) im Zusammengang mit sozialen Vergleichen. Welches Ergebnis erbrachte die Studie?

  • 17 VPN (professionelle Wasserballspieler) wurden in zwei Gruppen (Fokus auf Ähnlichkeit vs. Unterschiede) eingeteilt und sollten sich einen Eindruck von einem anderen Spieler (moderate (mäßig) vs. extreme Beschreibung der Leistung) bilden
  • Anschließend Selbsteinschätzung (u.a. Geschwindigkeit 100m vs. 1500m schwimmen) und durchschnittlicher Anteil am Sieg der eigenen Mannschaft

Ergebnis:

  • die Sportler, denen der moderate Standard vorgegeben wurde, schätzen sich sportlicher ein als die Kollegen, die sich mit dem extremen Standard beschäftigten

Ähnlichkeitstesten

  • fokussiert man auf Gemeinsamkeiten, man nimmt überwiegend die eigene Ähnlichkeit/Nähe zum vorgegebenen Standard wahr
  • kommt zur Assimilation im Selbsturteil an den vorgegebenen Standard

Unterschiedstesten:

  • fokussiert man auf das, was an dem Referenzobjekt / dem vorgegebenen Standard anders / unterschiedlich ist, kommt es zu einem Kontrast im Selbsturteil im Vergleich zum vorgegebenen Standard

Sozial

Wie nutzen Personen interpersonelle Beziehungen als soziale Quellen der Selsbtkenntnis durch Interaktionen mit bedeutsamen Beziehungspartnern?

  • Interaktionen mit anderen und deren Reaktion liefern Erkenntnisse über das Selbst
  • Persönlich bedeutsame Personen haben einen formenden Einfluss darauf, wer wir sind, und auf unser Gefühl für ein angemessenes Verhalten
  • Reaktionen von anderen werden selbst dann genutzt, wenn diese nicht anwesend sind
    • Menschen stellen sich vor, was die andere Person als Reaktion auf ein bestimmtes Verhalten sagen oder tun würde
    • z.B. „Was würde mein Partner sagen, wenn ich meinen sicheren Job kündige?“
  • Menschen übernehmen häufig (unbewusst) auch Ansichten von Freunden und Partnern, sodass sie sich in Meinungen und Einstellungen allmählich aneinander annähern und ähnlicher werden -> soziale Anpassung
    • erfolgt insbesondere dann, wenn zwei Menschen langfristig miteinander auskommen möchten

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