Social Media Marketing Fom an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Social Media Marketing fom an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Social Media Marketing fom Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

                                               

Welcher Begriff des Mehrkanalabsatzes beschreibt die durchlässige (Kanalwechsel zu jedem Zeitpunkt der Kundeninteraktion) Nutzung aller aus Kundensicht relevanten Absatzkanäle

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Cross-Channel: Fokus auf die Integration der Absatzkanäle


- Omni-Channel: durchlässige (Kanalwechsel zu jedem Zeitpunkt der


Kundeninteraktion) Nutzung aller aus Kundensicht relevanten Absatzkanäle


-  No-Line-Channel: die Customer Journey entspricht einem durchgängigen und grenzenlosen Kauferlebnis, insbes. Integration des mobilen Kanals

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Was sind die Chancen eines Mehrkanalabsatzes?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

                                               

-Erhöhte Marktabdeckung: Erweiterte Ansprache potenzieller Kundengruppen, vollständige

Erschließung des möglichen Marktpotenzials

- Kundengerechte Information und Kommunikation: Optimale Befriedigung der

Kundenbedürfnisse, Steigerung des Kundennutzens

- Steigerung der Wirtschaftlichkeit: trägt zur Gewinnmaximierung bei

- Risikoreduktion: Weniger Abhängigkeit vom Einzelnen

                                       

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Was sind die Risiken eines Mehrkanalabsatzes?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Verwirrung der Kunden: Wenn Kunden verschiedene Leistungen über unterschiedliche

Kanäle angeboten werden, Überforderung der Kunden bei Abwägung der optimalen

Angebots

- Konflikte zwischen Absatzkanälen: Absatzkanäle konkurrieren ggf. miteinander, Gegenseitige

Beeinflussung vorhanden (evtl. auch positiv)

- Vernachlässigung: Eliminierung oder Erweiterung von Kanälen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Wie bilden wir uns einen ersten Eindruck von Menschen? Welche Erkenntnisse liefert die Studie von Asch 1946?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Erster Eindruck erfolgt meist innerhalb weniger Sekunden und mit Leichtigkeit, trotz Verschiedenheit der Informationen, die dabei integriert werden


-Dargestellten Forschungsergebnisse (z. B. Asch, 1946) zeigen, dass einzelne Teile nicht einfach zusammenaddiert (Summation) werden


- Betrachter bilden sich aktiv einen Eindruck auf Basis ihrer subjektiven Vorstellungen, wie unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale miteinander zusammenhängen

= Implizite Persönlichkeitstheorien


-   Hierbei wird einzelnen Informationen – je nach Kontext und Relevanz - mehr oder weniger Gewicht verliehen (zentrale vs. periphere Persönlichkeitsmerkmale)


- z. B. ältere Dame als Kinderbetreuerin gesucht: herzlich (hier: zentral) erhält mehr Gewicht

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Welche Rolle spielen Soziale Medien in Bezug zu unserer Selbstwahrnehmung durch Vergleich unserer Merkmale, Fähigkeiten oder Meinungen denen anderer?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

das Nutzung sozialer Medien kann sich negativ auf das Wohlempfinden auswirken und zunehmende Verunsicherung über die eigene Person auslösen

es besteht ein signifikant negativer Zusammenhang zwischen der Tendenz sich bei sozialen Medien zu vergleichen und dem expliziten Selbtswert des Nutzers.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Wie beeinflussen Erwartungen darüber, wie wir sein möchten und sollten, was wir fühlen und wie wir handeln in Bezug zur Selbstdiskrepanztheorie?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Tatsächliches Selbst: Eigenschaften, die man sich selbst zuschreibt bzw. von denen man glaubt, dass andere sie uns zuschreiben


- Ideales Selbst: Eigenschaften, die man sich wünscht bzw. von denen man glaubt, dass andere sie sich wünschen


- Soll Selbst: Eigenschaften, von denen man glaubt, dass man sie besitzen sollte bzw. glaubt, dass andere denken, dass man sie besitzen sollte


 


-Ideales Selbst motiviert aktiv Ziele/Wünsche zu erreichen  -> nicht erreicht -> Negative affektive Konsequenzen:

• Traurigkeit

• Enttäuschung • Depression

• Frustration


 


- Soll Selbst motiviert negative Erlebnisse (z. B. Bestrafung) zu vermeiden -> nicht erreicht -> Negative affektive Konsequenzen:


• Sorge

• Angst/Furcht

• Unruhe

• Schuldgefühle


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Was ist unter dem Trait-Selbstwertgefühl zu verstehen?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Trait-Selbstwertgefühl

Erfasst, welches Gefühl Menschen zu sich selbst den Großteil der Zeit über haben  hohes vs. geringes Selbstwertgefühl


Trait-Selbstwertgefühl ist im Lauf des Lebens einigermaßen stabil:


• in der Kindheit positiv, in der Adoleszenz nimmt es ab, über das Erwachsenenalter steigt es wieder an und nimmt im hohen Alter wieder ab (individuelle Rangreihe bleibt erhalten)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist unter State-Selbswertgefühl zu verstehen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

State-Selbstwertgefühl


State-Selbstwertgefühl bezieht sich auf zeitweilige Selbstveränderungen aufgrund von temporären Erfahrungen wie Erfolgen oder Misserfolge. 


Bei einigen Menschen weniger stabil als bei anderen. Fluktuiert stärker in Reaktion auf alltäglichen Erlebnisse

 - instabiles Selbstwertgefühl mit

geringerem psychologischen Wohlbefinden verbunden


-Ausprägung und individuelle Unterschiede können mit der Rosenberg Self-Esteem


  • Emotionale Selbstwertschätzung (ESWS)
  • Soziale Selbstwertschätzung: Sicherheit im Kontakt (SWKO)
  • Soziale Selbstwertschätzung: Umgang mit Kritik (SWKR)
  • Leistungsbezogene Selbstwertschätzung (LSWS)
  • Selbstwertschätzung physische Attraktivität (SWPA)
  • Selbstwertschätzung Sportlichkeit (SWSP)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Was beschreibt der Begriff Social Media per Definition und was sind die zentralen Merkmale von Social Media?

                                       

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Soziale Medien bzw. engl. Social Media beschreibt die Summe aller Online Medien und Technologien, die es Usern ermöglichen, einen interaktiven Informationsaustausch und Dialog online zuführen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

                        

Was bedeutet die Rollenveränderung vom „Konsument“ zum „Prosument?                  

                        

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Als Prosument wird ein Konsument, also Kunde oder Verbraucher, bezeichnet, der gleichzeitig auch Produzent ist. Der Begriff wird in Verbindung mit nutzergenerierten Inhalten (User Generated Content) verwendet. Beispiel wäre hier ein Blogger, der sowohl Artikel liest als auch selbst welche schreibt (produziert).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

                   

Was versteht man unter CRM (Customer-Relationship-Management) und welche konkreten Aufgaben hat das CRM?                

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„CRM umfasst sämtliche Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, die der Initiierung, Stabilisierung, Intensivierung und Wiederaufnahme von gegebenenfalls beendeten Geschäftsbeziehungen (...) zu den Kunden des Unternehmens mit dem Ziel des gegenseitigen Nutzens.“


Neukundengewinnnung (costomer Recruitment)


Kundenbindung (Posthumer Retention)


Kundenrückgewinnung (Costumer Recovery)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

                                               

Wie definiert Kreutzer „Digitales Marketing“?

                                       

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„Digitales Marketing ist die Ausweitung des traditionellen Marketing-Verständnisses im Hinblick auf den Einsatz von digitalen (internettechnologie-gestützten) Medien.

Lösung ausblenden
  • 246401 Karteikarten
  • 7044 Studierende
  • 248 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Social Media Marketing fom Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

                                               

Welcher Begriff des Mehrkanalabsatzes beschreibt die durchlässige (Kanalwechsel zu jedem Zeitpunkt der Kundeninteraktion) Nutzung aller aus Kundensicht relevanten Absatzkanäle

                                       

A:

Cross-Channel: Fokus auf die Integration der Absatzkanäle


- Omni-Channel: durchlässige (Kanalwechsel zu jedem Zeitpunkt der


Kundeninteraktion) Nutzung aller aus Kundensicht relevanten Absatzkanäle


-  No-Line-Channel: die Customer Journey entspricht einem durchgängigen und grenzenlosen Kauferlebnis, insbes. Integration des mobilen Kanals

Q:

                                               

Was sind die Chancen eines Mehrkanalabsatzes?

                                       

A:

                                               

-Erhöhte Marktabdeckung: Erweiterte Ansprache potenzieller Kundengruppen, vollständige

Erschließung des möglichen Marktpotenzials

- Kundengerechte Information und Kommunikation: Optimale Befriedigung der

Kundenbedürfnisse, Steigerung des Kundennutzens

- Steigerung der Wirtschaftlichkeit: trägt zur Gewinnmaximierung bei

- Risikoreduktion: Weniger Abhängigkeit vom Einzelnen

                                       

Q:

                                               

Was sind die Risiken eines Mehrkanalabsatzes?

                                       

A:

- Verwirrung der Kunden: Wenn Kunden verschiedene Leistungen über unterschiedliche

Kanäle angeboten werden, Überforderung der Kunden bei Abwägung der optimalen

Angebots

- Konflikte zwischen Absatzkanälen: Absatzkanäle konkurrieren ggf. miteinander, Gegenseitige

Beeinflussung vorhanden (evtl. auch positiv)

- Vernachlässigung: Eliminierung oder Erweiterung von Kanälen

Q:

                                               

Wie bilden wir uns einen ersten Eindruck von Menschen? Welche Erkenntnisse liefert die Studie von Asch 1946?

                                       

A:

-Erster Eindruck erfolgt meist innerhalb weniger Sekunden und mit Leichtigkeit, trotz Verschiedenheit der Informationen, die dabei integriert werden


-Dargestellten Forschungsergebnisse (z. B. Asch, 1946) zeigen, dass einzelne Teile nicht einfach zusammenaddiert (Summation) werden


- Betrachter bilden sich aktiv einen Eindruck auf Basis ihrer subjektiven Vorstellungen, wie unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale miteinander zusammenhängen

= Implizite Persönlichkeitstheorien


-   Hierbei wird einzelnen Informationen – je nach Kontext und Relevanz - mehr oder weniger Gewicht verliehen (zentrale vs. periphere Persönlichkeitsmerkmale)


- z. B. ältere Dame als Kinderbetreuerin gesucht: herzlich (hier: zentral) erhält mehr Gewicht

Q:

                                               

Welche Rolle spielen Soziale Medien in Bezug zu unserer Selbstwahrnehmung durch Vergleich unserer Merkmale, Fähigkeiten oder Meinungen denen anderer?

                                       

A:

das Nutzung sozialer Medien kann sich negativ auf das Wohlempfinden auswirken und zunehmende Verunsicherung über die eigene Person auslösen

es besteht ein signifikant negativer Zusammenhang zwischen der Tendenz sich bei sozialen Medien zu vergleichen und dem expliziten Selbtswert des Nutzers.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

                                               

Wie beeinflussen Erwartungen darüber, wie wir sein möchten und sollten, was wir fühlen und wie wir handeln in Bezug zur Selbstdiskrepanztheorie?

                                       

A:

- Tatsächliches Selbst: Eigenschaften, die man sich selbst zuschreibt bzw. von denen man glaubt, dass andere sie uns zuschreiben


- Ideales Selbst: Eigenschaften, die man sich wünscht bzw. von denen man glaubt, dass andere sie sich wünschen


- Soll Selbst: Eigenschaften, von denen man glaubt, dass man sie besitzen sollte bzw. glaubt, dass andere denken, dass man sie besitzen sollte


 


-Ideales Selbst motiviert aktiv Ziele/Wünsche zu erreichen  -> nicht erreicht -> Negative affektive Konsequenzen:

• Traurigkeit

• Enttäuschung • Depression

• Frustration


 


- Soll Selbst motiviert negative Erlebnisse (z. B. Bestrafung) zu vermeiden -> nicht erreicht -> Negative affektive Konsequenzen:


• Sorge

• Angst/Furcht

• Unruhe

• Schuldgefühle


Q:

                                               

Was ist unter dem Trait-Selbstwertgefühl zu verstehen?

                                       

A:

Trait-Selbstwertgefühl

Erfasst, welches Gefühl Menschen zu sich selbst den Großteil der Zeit über haben  hohes vs. geringes Selbstwertgefühl


Trait-Selbstwertgefühl ist im Lauf des Lebens einigermaßen stabil:


• in der Kindheit positiv, in der Adoleszenz nimmt es ab, über das Erwachsenenalter steigt es wieder an und nimmt im hohen Alter wieder ab (individuelle Rangreihe bleibt erhalten)


Q:

Was ist unter State-Selbswertgefühl zu verstehen?

A:

State-Selbstwertgefühl


State-Selbstwertgefühl bezieht sich auf zeitweilige Selbstveränderungen aufgrund von temporären Erfahrungen wie Erfolgen oder Misserfolge. 


Bei einigen Menschen weniger stabil als bei anderen. Fluktuiert stärker in Reaktion auf alltäglichen Erlebnisse

 - instabiles Selbstwertgefühl mit

geringerem psychologischen Wohlbefinden verbunden


-Ausprägung und individuelle Unterschiede können mit der Rosenberg Self-Esteem


  • Emotionale Selbstwertschätzung (ESWS)
  • Soziale Selbstwertschätzung: Sicherheit im Kontakt (SWKO)
  • Soziale Selbstwertschätzung: Umgang mit Kritik (SWKR)
  • Leistungsbezogene Selbstwertschätzung (LSWS)
  • Selbstwertschätzung physische Attraktivität (SWPA)
  • Selbstwertschätzung Sportlichkeit (SWSP)
Q:

                                               

Was beschreibt der Begriff Social Media per Definition und was sind die zentralen Merkmale von Social Media?

                                       

                                       

A:

Soziale Medien bzw. engl. Social Media beschreibt die Summe aller Online Medien und Technologien, die es Usern ermöglichen, einen interaktiven Informationsaustausch und Dialog online zuführen.

Q:

                                               

                        

Was bedeutet die Rollenveränderung vom „Konsument“ zum „Prosument?                  

                        

                                       

A:

Als Prosument wird ein Konsument, also Kunde oder Verbraucher, bezeichnet, der gleichzeitig auch Produzent ist. Der Begriff wird in Verbindung mit nutzergenerierten Inhalten (User Generated Content) verwendet. Beispiel wäre hier ein Blogger, der sowohl Artikel liest als auch selbst welche schreibt (produziert).

Q:

                                               

                   

Was versteht man unter CRM (Customer-Relationship-Management) und welche konkreten Aufgaben hat das CRM?                

A:

„CRM umfasst sämtliche Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, die der Initiierung, Stabilisierung, Intensivierung und Wiederaufnahme von gegebenenfalls beendeten Geschäftsbeziehungen (...) zu den Kunden des Unternehmens mit dem Ziel des gegenseitigen Nutzens.“


Neukundengewinnnung (costomer Recruitment)


Kundenbindung (Posthumer Retention)


Kundenrückgewinnung (Costumer Recovery)


Q:

                                               

Wie definiert Kreutzer „Digitales Marketing“?

                                       

A:

„Digitales Marketing ist die Ausweitung des traditionellen Marketing-Verständnisses im Hinblick auf den Einsatz von digitalen (internettechnologie-gestützten) Medien.

Social Media Marketing fom

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Social Media Marketing fom an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Für deinen Studiengang Social Media Marketing fom an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Social Media Marketing fom Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Marketingkommunikation Social Media

Hochschule Neu-Ulm

Zum Kurs
Marketing und Social Media

University of Applied Sciences Solothurn Northwestern Switzerland

Zum Kurs
Online-Markting / Social Media

International School of Management

Zum Kurs
Social Media & Online Marketing

International School of Management

Zum Kurs
Social Marketing

Ostfalia Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Social Media Marketing fom
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Social Media Marketing fom