Sicherheitsmanagement

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sicherheitsmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Unterscheiden Sie Statische & Dynamische VLANs

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Was ist eine DMZ?

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Nennen Sie Eigenschaften von IPv6

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Was ist IPv6?

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Was sind "Geswitchte" Netzwerke?

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Nennen Sie Virtuelle LANs

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Was versteht man unter Manueller / Automatischer / Dynamischer Zuordnung bei IP-Adressen?

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Erläutern Sie, warum IPv6 und IPv4 sich eigentlich sehr ähnlich sind

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Nennen Sie Motivationen für die Entwicklung von IPv6

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Nennen Sie Vorteile von IPv4 gegenüber IPv6

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Was versteht man unter Intrusion Detection? 

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Was ist IP-Masquerading?

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Sicherheitsmanagement

Unterscheiden Sie Statische & Dynamische VLANs

Statische VLANs

  • Zuordnung zu VLANs durch eine statische Konfiguration

Dynamische VLANs

  • Zuordnung zu einem VLAN auf Basis von Softwarelösungen – VLAN Management Policy Servern (VMPS)
  • VMPS fragt die jeweilige MAC Adresse ab und ordnet dementsprechend das Gerät einem VLAN zu

Sicherheitsmanagement

Was ist eine DMZ?

Die demilitarisierte Zone (DMZ) stellt einen speziellen Bereich des lokalen Netzes dar, der durch eine Firewall sowohl gegen das Internet als auch gegen das eigentliche LAN abgeschirmt ist.

In diesem Netzabschnitt werden alle Rechner positioniert, auf die aus dem unsicheren Netz (Internet) direkt zugegriffen werden soll, z.B. die eigenen FTP- und Web-Server.

Sicherheitsmanagement

Nennen Sie Eigenschaften von IPv6

Erweiterung der IP-Adresslänge von 32 auf 128 Bit

  • Erheblich größere Zahl adressierbarer Hosts und Netzwerke

  • Mehr Stufen einer Adressierungshierarchie möglich

  • Einfachere Autokonfiguration

  • Kleinere Routingtabellen

Keine Fragmentierung der IP-Pakete auf dem Pfad

  • Einsatz von Path MTU Discovery, Endgeräte schicken passende Pakete

Komplette Überarbeitung des IP-Headers

  • Weglassen einiger Felder des IPv4-Headers oder als Option definiert

  • Umstellung von Optionen im IPv4-Header (mit variabler Länge) auf eine Serie von Options-Headers mit feststehendem Format

Änderungen in der Kodierung der Optionen für IP-Header

  • erlauben effizienteren Transport

  • erlauben weniger strenge Beschränkung der Länge der Optionen

  • erlauben größere Flexibilität bei der Einführung zukünftiger neuer Optionen


Konfiguration der IP-Adresse

  • Konfiguration kann manuell oder per DHCP erfolgen, oder
  • Autokonfiguration mit Stateless Address Autoconfiguration (vom Router),
    damit der Client eine weltweit gültige Adresse bekommt.

Neuer Adresstyp
Definition von „anycast”

  • Paket wird zu einem Host aus einer definierten Gruppe gesendet

Verbesserungen für Multicast-Routing

  • Verbesserung der Skalierbarkeit von Multicast-Routing durch Hinzufügen eines „scope“-Feldes

Multimedia und Quality of Service (QoS)

  • Datenverkehr mit / ohne Staukontrolle
  • Relative Prioritäten
  • Markieren von Datenströmen (Flows)

Mobility

  • Mobile Computing und Home Agent ermöglichen temporären Lokationswechsel

Multi-Homing

  • Ein Interface kann mehrere IPv6-Adressen haben

Sicherheit
IPsec ist bei IPv6 „verpflichtend“ (AH, ESP) -> Verschlüsselung, Authentizität und Datenintegrität

  • Überprüfung/Bestätigung der Identität des Absenders
  • Kontrolle der Echtheit der übertragenen Daten
  • Schutz vor nicht-autorisierter Veränderung

Verschlüsselung

  • Einsatz sowohl in Routern als auch in den Endgeräten

Sicherheitsmanagement

Was ist IPv6?
  • IPv6 verwendet 128-Bit anstelle von 32-Bit Adressen
    das reicht theoretisch für 3,4*1038 Rechner oder 218 Netzwerke
    > Internet of Things
  • Kryptographische Verfahren können Absender authentisieren.
    Diese Mechanismen sind z.T. jetzt auch in IPv4 implementiert
  • Ziel ist u.a. eine zwingende „Ende-zu-Ende“ Verschlüsselung und
    damit Sicherheit (IPSEC)
  • Erweitertes Source Routing ermöglicht „mobile computing“, d.h.
    der Rechner kann irgendwo in der Welt angeschlossen werden und
    behält trotzdem dieselbe IP Adresse
  • IPv6-Pakete können durch IP Version 4 Netze „getunnelt“ werden,
    um eine schrittweise Umstellung zu ermöglichen
  • Inzwischen sind im Internet immer mehr IPv6-Netze produktiv in Betrieb

Sicherheitsmanagement

Was sind "Geswitchte" Netzwerke?
  • Damit der Switch weiß, welches Gerät in welchem Segment angesiedelt ist, packt er die einzelnen ankommenden Pakete zunächst bis auf Layer II aus
  • Die jeweilige Kennung für das VLAN ist zwischen dem Adressblock und dem Type- /Lengthfield untergebracht
  • Anhand dieser Kennung kann der Switch einordnen welches Paket zu welchem Segment gehört
  • Jeder Port eines Switches kann einem bestimmten VLAN zugeordnet werden

Sicherheitsmanagement

Nennen Sie Virtuelle LANs
  • Geswitchte Netzwerke
  • Statische VLANs
  • Dynamische VLANs

Sicherheitsmanagement

Was versteht man unter Manueller / Automatischer / Dynamischer Zuordnung bei IP-Adressen?

Manuelle Zuordnung

  • Vergabe fester IP-Adressen an einzelne Systeme

  • Häufig Auswertung der MAC-Adresse (real oder aus Benutzernamen abgeleitet)

Automatische Zuordnung

  • Vergabe von IP-Adressen aus einem vorher festgelegten Range

  • Automatische Zuordnungen werden in Tabellen festgehalten und nicht entfernt

  • Clients bekommen bei Wieder-Anmeldung immer die gleiche IP-Adresse

Dynamische Zuordnung

  • Vergabe von IP-Adressen aus einem vorher festgelegten Range

  • Einsatz einer Lease Time, für die der Client diese IP-Adresse „reserviert“ hat

  • Danach Zuweisung einer neuen IP-Adresse

Sicherheitsmanagement

Erläutern Sie, warum IPv6 und IPv4 sich eigentlich sehr ähnlich sind
  • IPv6 unterstützt weiterhin den verbindungslosen Datenverkehr

  • Jedes Paket kann unabhängig von anderen geroutet werden

  • Der Absender kann die Größe des abgeschickten Pakets (in Grenzen) selbst bestimmen

  • Das Paket benötigt weiterhin die Angabe einer Lebenszeit
    durch den Absender

Sicherheitsmanagement

Nennen Sie Motivationen für die Entwicklung von IPv6

1. Adressraum für IPv4 ist quasi erschöpft

2. Routing-Tabellen sind zunehmend unhandlich

  • IPv4 ist nicht hierarchisch strukturiert

  • Sehr viele und dynamisch aktualisierte Einträge bei Backbone-Routern (z.B. in 2006 bereits >190.000, heute an die 500.000)

3. Bidirektionale Ende-zu-Ende Verschlüsselung zeigt Probleme bei der Nutzung
privater IP-Adressen

4. Zu komplexer IP-Header bei IPv4

  • Langsame Bearbeitung durch Router, u.a. wegen Prüfsummen

  • Teilweise nicht mehr benötigte Optionen im Header

Sicherheitsmanagement

Nennen Sie Vorteile von IPv4 gegenüber IPv6
  • unterstützt den Kommunikationsmechanismus der TCP/IP-Protokolle und das globale Internet

  • besteht größtenteils seit der Inbetriebnahme in den 1970ern

  • hat bereits eine lange Lebenszeit hinter sich, dies steht für flexibles und
    leistungsfähiges Design

Sicherheitsmanagement

Was versteht man unter Intrusion Detection? 

Eine Firewall- Aufgabe:
Werkzeuge, die die anfälligsten Punkte in einem Netzwerk überwachen, um unerlaubte Eindringlinge zu erkennen und abzuweisen.

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Was ist IP-Masquerading?

Eine Firewall-Aufgabe:

  • Kombination aus PAT (Port Adress Translation) und NAT (Network Adress Translation)
  • Verfahren zur Anbindung eines Intranets (mehrere Workstations) ans Internet über eine einzige IP-Adresse
  • gleichzeitig sind die internen Rechner vor Zugriffen von außen geschützt

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