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Lernmaterialien für PLM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen PLM Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie die folgenden Begriffe und nennen Sie Beispiele:

  • Produktmodell
  • Produktlebenszyklus
  • Workflow
  • Konfigurationsmodell
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Produktmodelle haben die Zielsetzung, Produkte mit ihren für den gesamten Lebenszyklus relevanten Informationen digital abzubilden.

Ein Produktmodell besteht aus den Komponenten:

  • Produktstammsatz
  • Produktstruktur
  • Dokumente und Dokumentenstrukturen


Der Produktlebenszyklusbeschreibt den Kreislauf der aufeinander folgenden Produktlebensphasen:

  • Einführung
  • Wachstum
  • Reife
  • Sättigung
  • Rückgang


Das Workflow-Management organisiert und kontrolliert den Informationsfluss zwischen den beteiligten Stellen und den Prozessen in einem Unternehmen.

#Als Workflow wird ein Vorgang bezeichnet, der zur Erstellung oder Verwertung betrieblicher Leistungen führt wie z.B. das Prüfwesen oder das Delegieren von Tätigkeiten.


Das Konfigurationsmodell stellt das methodische Gerüst des Produkt- und Prozessmodells dar, das alle Informationen nach Inhalt, Status oder Version organisiert.

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 Was ist das Ziel des Reverse Engineering? Was sind die Vorteile des Revers Engineerings?

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Beim Revers Engineering wird ein virtuelles Abbild eines physikalischen Objekts erstellt.


Vorteile:

  • Reverse Engineering bildet die Brücke zur CAD-gestützten Produktentwicklung.
  • Zerstörungsfreie Änderung der Struktur bzw. des Aufbaus eines bestehen Objekts 
  • Erzeugung technischer Unterlagen bei bestehenden Produkten die keine Dokumente haben, um diese wieder in die Produktenwicklung einzuführen.
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Was ist Frontloading? In welcher Phase des Produktlebenszyklus setzen Sie es ein?

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Frontloading ist eine (Unternehmens-) Strategie. Sie wird in den frühen Entwicklungsphasen genutzt. Durch das Frontloading sollen frühest möglich so viele Daten/ so viel Wissen wie möglich zum Produkt, aus den nachgelagerten Bereichen, gesammelt werden. Dadurch sollen Probleme früher erkannt, die Produktqualität gesteigert und der Time to Market verkürzt werden.

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Was sind die Gründe für die Einführung einer VPE?

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  • Steigende Produktkomplexität
  • Kostendruck
  • Hoher Innovationsgrad
  • Verkürzung der Entwicklungszeit
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Was ist ein Digital Mockup? Wofür wird es genutzt?

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Ein DMU ist ein vollständig virtuelles Arbeitsumfeld für die gesamte Prozesskette der dreidimensionalen Entwicklung komplexer und kostenaufwendiger Produkte und Teile.

#digitales Versuchsmodell

#Ersetzt teure Produktprüfungen mit Hilfe von Simulationen

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Erklären Sie den Nutzen des PLM in der Praxis und erklären Sie wie damit Unternehmensziele umgesetzt werden können?

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  • Qualitätsverbesserung durch Zertifizierungen 
  • Zeitersparnis durch optimierte Entwicklungszeiten und verkürztes Time to Market
  • Wissensmanagement durch Datenintegration/ Datenverwaltung
  • Kosteneinsparung durch optimierte Prozessabläufe
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Warum sind Nummernsysteme erforderlich? Erklären Sie die Notwendigkeit

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Nummernsysteme dienen der Organisation bzw. Reorganisation der Informationsverarbeitung, also der Identifizierung, Klassifizierung und der Prüfung

Die allgemeinen Ziele eines Nummernsystems sind die Informationsverarbeitung und die Ablauforganisation zu vereinfachen. Außerdem soll das Ordnungswesen und die Kommunikation zwischen den Betriebsbereichen verbessert werden.

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Erklären Sie das Prinzip der Sachmerkmalleisten.

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Sachmerkmalleisten dienen dem Zusammenfassen, Abgrenzen und Auswählen von genormten und nicht genormten, materiellen und immateriellen Gegenständen, die einander ähnlich sind.

Ein Sachmerkmal beschreibt die Gegenstände unabhängig vom Umfeld. Eine Änderung der Ausprägung dieses Merkmals ergibt einen anderen Gegenstand, z.B. die Schlüsselweite einer Schraube.

Ein Merkmal ist hingegen eine Eigenschaft, die zum Beschreiben und Unterscheiden von Gegenständen dient, wie z.B. die Farbe.

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Welche Arten von Dokumenten kennen Sie? Bitte belegen Sie die Arten mit konkreten Beispielen.

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Technische Dokumente

  • Entwicklungsdokumente: Technische Zeichnungen, Lastenhefte
  • Fertigungsdokumente: Prüfpläne, Arbeitspläne
  • Nutzungsdokumente: Bedienungshandbücher, Arbeitsanweisungen

Kommerzielle Dokumente: Angebote, Rechnungen

Qualitätsdokumente: Qualitätshandbücher, Prüfberichte 

Neutrale Dokumente: Berichte, Normen

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Warum sind Versionierungen erforderlich?

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Eine Version erfasst einen definierten Zustand eines Objekts zu einem definierten Zeitpunkt. Mit Hilfe einer Entwicklungshistorie kann man bei mehreren Versionen die Entwicklung der Versionen nachverfolgen.

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Was ist der Unterschied zwischen primären, sekundären und tertiären Dokumenten?

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Primäre und sekundäre Dokumente sind solche, die im Rahmen der Entwicklung und Produktplanung anfallen und zur Definition des Produktes dienen z.B.:

  • CAD Modelle
  • Testberichte 
  • Aufträge 

Tertiäre Dokumente dienen dem Verständnis oder der Bedienung des Produkts und stützen sich auf den primären und sekundären Dokumenten, wie z.B.:


  • Montage- oder Bedienungsanleitungen 


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Wofür kann das Rapid Prototyping genutzt werden? Bitte erläutern Sie die Funktionssicht anhand von praktischen Beispielen. *

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Das Rapid Prototyping ist ein generatives Verfahren zum Erstellen von Prototypen und fertigen Bauteilen. Beispiele sind individuell angefertigte passgenaue Zähne oder für die Entwicklung von neuen Bauteilen genutzten Komponente.

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Q:

Definieren Sie die folgenden Begriffe und nennen Sie Beispiele:

  • Produktmodell
  • Produktlebenszyklus
  • Workflow
  • Konfigurationsmodell
A:

Produktmodelle haben die Zielsetzung, Produkte mit ihren für den gesamten Lebenszyklus relevanten Informationen digital abzubilden.

Ein Produktmodell besteht aus den Komponenten:

  • Produktstammsatz
  • Produktstruktur
  • Dokumente und Dokumentenstrukturen


Der Produktlebenszyklusbeschreibt den Kreislauf der aufeinander folgenden Produktlebensphasen:

  • Einführung
  • Wachstum
  • Reife
  • Sättigung
  • Rückgang


Das Workflow-Management organisiert und kontrolliert den Informationsfluss zwischen den beteiligten Stellen und den Prozessen in einem Unternehmen.

#Als Workflow wird ein Vorgang bezeichnet, der zur Erstellung oder Verwertung betrieblicher Leistungen führt wie z.B. das Prüfwesen oder das Delegieren von Tätigkeiten.


Das Konfigurationsmodell stellt das methodische Gerüst des Produkt- und Prozessmodells dar, das alle Informationen nach Inhalt, Status oder Version organisiert.

Q:

 Was ist das Ziel des Reverse Engineering? Was sind die Vorteile des Revers Engineerings?

A:

Beim Revers Engineering wird ein virtuelles Abbild eines physikalischen Objekts erstellt.


Vorteile:

  • Reverse Engineering bildet die Brücke zur CAD-gestützten Produktentwicklung.
  • Zerstörungsfreie Änderung der Struktur bzw. des Aufbaus eines bestehen Objekts 
  • Erzeugung technischer Unterlagen bei bestehenden Produkten die keine Dokumente haben, um diese wieder in die Produktenwicklung einzuführen.
Q:

Was ist Frontloading? In welcher Phase des Produktlebenszyklus setzen Sie es ein?

A:

Frontloading ist eine (Unternehmens-) Strategie. Sie wird in den frühen Entwicklungsphasen genutzt. Durch das Frontloading sollen frühest möglich so viele Daten/ so viel Wissen wie möglich zum Produkt, aus den nachgelagerten Bereichen, gesammelt werden. Dadurch sollen Probleme früher erkannt, die Produktqualität gesteigert und der Time to Market verkürzt werden.

Q:

Was sind die Gründe für die Einführung einer VPE?

A:
  • Steigende Produktkomplexität
  • Kostendruck
  • Hoher Innovationsgrad
  • Verkürzung der Entwicklungszeit
Q:

Was ist ein Digital Mockup? Wofür wird es genutzt?

A:

Ein DMU ist ein vollständig virtuelles Arbeitsumfeld für die gesamte Prozesskette der dreidimensionalen Entwicklung komplexer und kostenaufwendiger Produkte und Teile.

#digitales Versuchsmodell

#Ersetzt teure Produktprüfungen mit Hilfe von Simulationen

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Q:

Erklären Sie den Nutzen des PLM in der Praxis und erklären Sie wie damit Unternehmensziele umgesetzt werden können?

A:
  • Qualitätsverbesserung durch Zertifizierungen 
  • Zeitersparnis durch optimierte Entwicklungszeiten und verkürztes Time to Market
  • Wissensmanagement durch Datenintegration/ Datenverwaltung
  • Kosteneinsparung durch optimierte Prozessabläufe
Q:

Warum sind Nummernsysteme erforderlich? Erklären Sie die Notwendigkeit

A:

Nummernsysteme dienen der Organisation bzw. Reorganisation der Informationsverarbeitung, also der Identifizierung, Klassifizierung und der Prüfung

Die allgemeinen Ziele eines Nummernsystems sind die Informationsverarbeitung und die Ablauforganisation zu vereinfachen. Außerdem soll das Ordnungswesen und die Kommunikation zwischen den Betriebsbereichen verbessert werden.

Q:

Erklären Sie das Prinzip der Sachmerkmalleisten.

A:

Sachmerkmalleisten dienen dem Zusammenfassen, Abgrenzen und Auswählen von genormten und nicht genormten, materiellen und immateriellen Gegenständen, die einander ähnlich sind.

Ein Sachmerkmal beschreibt die Gegenstände unabhängig vom Umfeld. Eine Änderung der Ausprägung dieses Merkmals ergibt einen anderen Gegenstand, z.B. die Schlüsselweite einer Schraube.

Ein Merkmal ist hingegen eine Eigenschaft, die zum Beschreiben und Unterscheiden von Gegenständen dient, wie z.B. die Farbe.

Q:

Welche Arten von Dokumenten kennen Sie? Bitte belegen Sie die Arten mit konkreten Beispielen.

A:

Technische Dokumente

  • Entwicklungsdokumente: Technische Zeichnungen, Lastenhefte
  • Fertigungsdokumente: Prüfpläne, Arbeitspläne
  • Nutzungsdokumente: Bedienungshandbücher, Arbeitsanweisungen

Kommerzielle Dokumente: Angebote, Rechnungen

Qualitätsdokumente: Qualitätshandbücher, Prüfberichte 

Neutrale Dokumente: Berichte, Normen

Q:

Warum sind Versionierungen erforderlich?

A:

Eine Version erfasst einen definierten Zustand eines Objekts zu einem definierten Zeitpunkt. Mit Hilfe einer Entwicklungshistorie kann man bei mehreren Versionen die Entwicklung der Versionen nachverfolgen.

Q:

Was ist der Unterschied zwischen primären, sekundären und tertiären Dokumenten?

A:

Primäre und sekundäre Dokumente sind solche, die im Rahmen der Entwicklung und Produktplanung anfallen und zur Definition des Produktes dienen z.B.:

  • CAD Modelle
  • Testberichte 
  • Aufträge 

Tertiäre Dokumente dienen dem Verständnis oder der Bedienung des Produkts und stützen sich auf den primären und sekundären Dokumenten, wie z.B.:


  • Montage- oder Bedienungsanleitungen 


Q:

Wofür kann das Rapid Prototyping genutzt werden? Bitte erläutern Sie die Funktionssicht anhand von praktischen Beispielen. *

A:

Das Rapid Prototyping ist ein generatives Verfahren zum Erstellen von Prototypen und fertigen Bauteilen. Beispiele sind individuell angefertigte passgenaue Zähne oder für die Entwicklung von neuen Bauteilen genutzten Komponente.

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