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Lernmaterialien für Personalmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Personalmanagement Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie Gründe zur aktiven und bewussten Gestaltung für Unternehmenskultur

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomische Faktoren

  • Verstärkter Wettbewerb
  • Internationalisierung
  • Technische Entwicklung, Digitalisierung


Sozio-kulturelle Faktoren

  • Wertewandel
  • Demographische Entwicklung
  • Diversität


Organisationsinterne Faktoren

  • Wachstum
  • Management-Wechsel
  • Mitarbeiterfluktuation
  • Recruiting-Probleme
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Einflussfaktoren auf Teams

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TESTE DEIN WISSEN
  • Individuen
  • Gruppendynamik
  • Umfeld
  • Organisationsstruktur
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Anforderungen im Kontext der Personalbeurteilung und Mitarbeitergespräche

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  • Akzeptanz
  • Praktikabilität
  • Objektivität, Reliabilität, Validität
  • Fachliche, persönliche, gesetzliche etc. Voraussetzungen
  • Schulung der Beurteiler
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Erläutern Sie die vier Basisstrategien der Transformationalen Führung

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  1. Idealisierter Einfluss (Charisma): Überzeugung, Vertrauen, Positionierung,
    ethische Verantwortung
  2. Inspirative Motivation: Attraktive Zukunftsvisionen, Optimismus, Enthusiasmus
  3. Intellektuelle Stimulation: Förderung einer kritischen Haltung der Mitarbeiter,
    Kreativität und neue Lösungsansätze
  4. Individualisierte Beachtung: Berücksichtigung individueller Bedürfnisse
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Nennen Sie Beurteilungskritierien

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  • Leistungs- und Arbeitsverhalten
  • Fach-/ Methodenkompetenzen
  • Führungsfähigkeiten
  • Persönlichkeitskompetenzen
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Was versteht man unter:
  • Koordinationsfunktion
  • Motivationsfunktion
  • Identifikationsfunktion
  • Abgrenzungsfunktion
  • Sensibilisierungsfunktion
  • Orientierungsfunktion
  • Stabilisierungsfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
  • Koordinationsfunktion: Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter
  • Motivationsfunktion: Stiftet Sinn und steigert die Leistungsbereitschaft
  • Identifikationsfunktion: Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls der Mitarbeiter
  • Abgrenzungsfunktion: Abgrenzung von anderen Organisationen
  • Sensibilisierungsfunktion: Hilfe für Mitglieder zur Wahrnehmung von Veränderungen und Trends
  • Orientierungsfunktion: Reduzierung des Arbeits- und Entscheidungsaufwands sowie schnellere Handlungsfähigkeit
  • Stabilisierungsfunktion: Festigung der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitarbeitern
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Erläutern Sie Inhalte agilen Personalmanagements heute

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  • Agil = beweglich, regsam, lebendig
  • Flexible und bewegliche Maßnahmen zur personellen Umsetzung der (strate-
    gischen) Unternehmensziele
  • Mitarbeiter verfolgen keine festen Positionen oder Pläne, sondern eine Rolle
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Was ist Gegenstand des (strategischen) Managements?

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  • Veränderungen der Unternehmensumwelt
  • Produktionsverfahren
  • Art der Produkte
  • Kaufkraft
  • Geographische Verbreitung
  • Einfluss der Gesellschaft auf das Unternehmen
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Erläutern Sie die Führungsstile des Reifegradmodells der 3-dimensionale Führung


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TESTE DEIN WISSEN

S1: Anordnung (Lenken, Dirigieren):

Vorgesetzter definiert die Rollen seiner Mitarbeiter und sagt ihnen, was wann wie und warum zu tun ist → Ein-Weg-Kommunikation. Er gibt präzise Anweisungen und  beaufsichtigt auch die Durchführung der Aufgabe.


S2: Verkaufen (Anleiten, Trainieren):

Vorgesetzter versucht über rationale Argumentation und sozio-emotionale Unterstützung, die Mitarbeiter zur Akzeptanz der Aufgabenstellung zu bringen → Zwei-Weg-Kommunikation. Er lenkt und überwacht weiterhin die Durchführung der Aufgabe, bespricht aber seine Entscheidungen mit den Mitarbeitern, bittet sie um Vorschläge und unterstützt ihre Fortschritte.


S3: Partizipation (Unterstützen, Sekundieren):

Führer und Geführte entscheiden gemeinsam. Nur noch sozio-emotionale Unterstützung nötig. 


S4: Delegieren:

Vorgesetzter delegiert die Verantwortung für die zu treffenden Entscheidungen und die Problemlösung an den Mitarbeiter und beschränkt sich auf gelegentliche Kontrolle.

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Erläutern Sie die Umsetzung eines effektiven Personalmanagements

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TESTE DEIN WISSEN
  • Etablierung qualitativ hochwertiger Personalplanungsprozesse
  • Enge Vernetzung des Personalmanagement-Bereiches mit Geschäfts- und Funktionsbereichen
  • Definition von Personalmanagement-Kennzahlen, Regelmäßigkeit von
    Monitoring-Prozessen
  • Visions- und Strategie-Erarbeitung für den Personalmanagement-Bereich
  • Sicherstellung des Commitments des Top-Management zu Personalmanagement-Themen
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Erläutern Sie die 3-dimensionale Führung nach Hersey/ Blanchard

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Reifegradmodell ist ein von Paul Hersey und Mitarbeitern entwickelter
    Führungsstil.
  • Das Grundprinzip dieses Führungsstils beruht auf der Annahme, dass jeder Mitarbeiter nach seinem Reifegrad geführt werden muss, um seine Potenziale für die Organisation freisetzen zu können.
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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheiden Sie personalisierte und entpersonalisierte Führung

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TESTE DEIN WISSEN

Personalisierte Führung: Interaktionsprozesse zwischen gleichzeitig anwesenden Personen (z. B. Leistungsrückmeldung)


Entpersonalisierte Führung: Strukturen veranlassen Mitarbeiter zu systemkonformen Handeln (z. B. Vorschriften)

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  • 441391 Karteikarten
  • 10703 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Personalmanagement Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erläutern Sie Gründe zur aktiven und bewussten Gestaltung für Unternehmenskultur

A:

Ökonomische Faktoren

  • Verstärkter Wettbewerb
  • Internationalisierung
  • Technische Entwicklung, Digitalisierung


Sozio-kulturelle Faktoren

  • Wertewandel
  • Demographische Entwicklung
  • Diversität


Organisationsinterne Faktoren

  • Wachstum
  • Management-Wechsel
  • Mitarbeiterfluktuation
  • Recruiting-Probleme
Q:

Nennen Sie Einflussfaktoren auf Teams

A:
  • Individuen
  • Gruppendynamik
  • Umfeld
  • Organisationsstruktur
Q:

Nennen Sie Anforderungen im Kontext der Personalbeurteilung und Mitarbeitergespräche

A:
  • Akzeptanz
  • Praktikabilität
  • Objektivität, Reliabilität, Validität
  • Fachliche, persönliche, gesetzliche etc. Voraussetzungen
  • Schulung der Beurteiler
Q:

Erläutern Sie die vier Basisstrategien der Transformationalen Führung

A:
  1. Idealisierter Einfluss (Charisma): Überzeugung, Vertrauen, Positionierung,
    ethische Verantwortung
  2. Inspirative Motivation: Attraktive Zukunftsvisionen, Optimismus, Enthusiasmus
  3. Intellektuelle Stimulation: Förderung einer kritischen Haltung der Mitarbeiter,
    Kreativität und neue Lösungsansätze
  4. Individualisierte Beachtung: Berücksichtigung individueller Bedürfnisse
Q:

Nennen Sie Beurteilungskritierien

A:
  • Leistungs- und Arbeitsverhalten
  • Fach-/ Methodenkompetenzen
  • Führungsfähigkeiten
  • Persönlichkeitskompetenzen
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Q:
Was versteht man unter:
  • Koordinationsfunktion
  • Motivationsfunktion
  • Identifikationsfunktion
  • Abgrenzungsfunktion
  • Sensibilisierungsfunktion
  • Orientierungsfunktion
  • Stabilisierungsfunktion
A:
  • Koordinationsfunktion: Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter
  • Motivationsfunktion: Stiftet Sinn und steigert die Leistungsbereitschaft
  • Identifikationsfunktion: Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls der Mitarbeiter
  • Abgrenzungsfunktion: Abgrenzung von anderen Organisationen
  • Sensibilisierungsfunktion: Hilfe für Mitglieder zur Wahrnehmung von Veränderungen und Trends
  • Orientierungsfunktion: Reduzierung des Arbeits- und Entscheidungsaufwands sowie schnellere Handlungsfähigkeit
  • Stabilisierungsfunktion: Festigung der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitarbeitern
Q:

Erläutern Sie Inhalte agilen Personalmanagements heute

A:
  • Agil = beweglich, regsam, lebendig
  • Flexible und bewegliche Maßnahmen zur personellen Umsetzung der (strate-
    gischen) Unternehmensziele
  • Mitarbeiter verfolgen keine festen Positionen oder Pläne, sondern eine Rolle
Q:

Was ist Gegenstand des (strategischen) Managements?

A:
  • Veränderungen der Unternehmensumwelt
  • Produktionsverfahren
  • Art der Produkte
  • Kaufkraft
  • Geographische Verbreitung
  • Einfluss der Gesellschaft auf das Unternehmen
Q:

Erläutern Sie die Führungsstile des Reifegradmodells der 3-dimensionale Führung


A:

S1: Anordnung (Lenken, Dirigieren):

Vorgesetzter definiert die Rollen seiner Mitarbeiter und sagt ihnen, was wann wie und warum zu tun ist → Ein-Weg-Kommunikation. Er gibt präzise Anweisungen und  beaufsichtigt auch die Durchführung der Aufgabe.


S2: Verkaufen (Anleiten, Trainieren):

Vorgesetzter versucht über rationale Argumentation und sozio-emotionale Unterstützung, die Mitarbeiter zur Akzeptanz der Aufgabenstellung zu bringen → Zwei-Weg-Kommunikation. Er lenkt und überwacht weiterhin die Durchführung der Aufgabe, bespricht aber seine Entscheidungen mit den Mitarbeitern, bittet sie um Vorschläge und unterstützt ihre Fortschritte.


S3: Partizipation (Unterstützen, Sekundieren):

Führer und Geführte entscheiden gemeinsam. Nur noch sozio-emotionale Unterstützung nötig. 


S4: Delegieren:

Vorgesetzter delegiert die Verantwortung für die zu treffenden Entscheidungen und die Problemlösung an den Mitarbeiter und beschränkt sich auf gelegentliche Kontrolle.

Q:

Erläutern Sie die Umsetzung eines effektiven Personalmanagements

A:
  • Etablierung qualitativ hochwertiger Personalplanungsprozesse
  • Enge Vernetzung des Personalmanagement-Bereiches mit Geschäfts- und Funktionsbereichen
  • Definition von Personalmanagement-Kennzahlen, Regelmäßigkeit von
    Monitoring-Prozessen
  • Visions- und Strategie-Erarbeitung für den Personalmanagement-Bereich
  • Sicherstellung des Commitments des Top-Management zu Personalmanagement-Themen
Q:

Erläutern Sie die 3-dimensionale Führung nach Hersey/ Blanchard

A:
  • Das Reifegradmodell ist ein von Paul Hersey und Mitarbeitern entwickelter
    Führungsstil.
  • Das Grundprinzip dieses Führungsstils beruht auf der Annahme, dass jeder Mitarbeiter nach seinem Reifegrad geführt werden muss, um seine Potenziale für die Organisation freisetzen zu können.
Q:

Unterscheiden Sie personalisierte und entpersonalisierte Führung

A:

Personalisierte Führung: Interaktionsprozesse zwischen gleichzeitig anwesenden Personen (z. B. Leistungsrückmeldung)


Entpersonalisierte Führung: Strukturen veranlassen Mitarbeiter zu systemkonformen Handeln (z. B. Vorschriften)

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