Marketing

Karteikarten und Zusammenfassungen für Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche der nachfolgenden Aussagen trifft auf ein Scoring-Portfolio zu? (2 Antworten) (1 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kunden werden aufgrund strategischer Gesichtspunkte bevorzugt betreut

  2. Die Kunden werden eingeteilt in Starkunden, Entwicklungskunden , Abschöpfungskunden und Verzichtskunden

  3. Es werden Anreize gesetzt, damit die Kunden eine Beziehung zum Unternehemen eingehen

  4. Die Kunden werden nach Kundenattraktivität bewerten

  5. Ein Unternehmen dokumentiert seine Fähigkeit die Kundenerwartungen zu erfüllen (z.B. mittels einer Vorher-Nachher-Werbung)

Beispielhafte Karteikarten für Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zum Pricing & Preisdifferenzierung ist falsch? (1 Antwort) (3 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Empirische Studien belegen, dass Marketing Manager Pricing als eines ihrer größten Problem erachten

  2. Die Preiselastizität von -4.45 für Kaffee deutet im Vergleich zu Preiselastizität von „Pharmaceuticals“ von -0.44 darauf hin, dass sich die Nachfrage nach Kaffee stärker als die Nachfrage nach „Pharmaceutcals“ ändert, wenn sich der Preis ändert

  3. Preisdifferenzierung liegt vor, wenn ein Anbieter identische oder geringfügig unterschiedliche Produkte verschiedenen Segmenten zu identischen Preisen anbietet

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Eine Einzelmarkenstrategie erscheint dann sinnvoll... (Theorie-Praxistransfer) (2 Antworten) (4 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. wenn Cross-Selling-Effekte innerhalb des gesamten Produktsortiments des Unternehmens erzielt werden sollen

  2. wenn unterschiedliche Zielgruppen individuell angesprochen werden sollen

  3. wenn einzelne Produktgruppen vom positiven Image anderer Produkte im Unternehmen profitieren sollen (Ausstrahlungseffekte)

  4. wenn das Produktsortiment eines Unternehmens sehr heterogen ist

  5. wenn neue Erzeugnisse schnell und kostengünstig unter demselben Branding eingeführt werden sollen

Beispielhafte Karteikarten für Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche Aussage zur Einzelmarkenstrategie ist richtig? (Theorie-Praxistransfer) (1 Antwort) (1 Punkt)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der alle Produkte eines Herstellers gemeinsam unter einer einzigen Marke vertrieben werden.

  2. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der einige artverwandte Produkte eines Herstellers gemeinsam unter einer einzigen Marke vertrieben werden.

  3. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der jedes Produkt eines Herstellers jeweils unter einer eigenen Marke vertrieben werden

  4. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der verschiedene Produktgruppen innerhalb eines Marktsegments mit gleichem Namen angeboten werden.

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Wie wird CRM definiert? Bitte ordnen SIe die richtige Antwort zu (1 Antwort) (1 Punkt)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Customer Relationship Management (CRM) ist vor allem die Einführung IT-gestützten Datenbanklösung, in der alle Kundendaten verwaltet werden.

  2. Customer Relationship Management (CRM) ist ein ergänzender konzeptioneller, bewusst kundenorientierter Marketingansatz, der Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle umfasst, die dem Ziel der Initiierung, Stabilisierung, Intensivierung und Reaktivierung von Kundenbeziehungen dienen.

  3. Customer Relationship Management (CRM) ist die konzeptionelle. bewusst marktorientierte Unternehmensführung, die sämtliche Unternehmensaktivitäten an den Bedürfnissen gegenwärtiger und potentieller Kunden ausrichtet, um die Unternehmensziele zu erreichen.

Beispielhafte Karteikarten für Marketing an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche Maßnahmen gehören zu den faktischen Überzeugungsstrategien im Rahmen einer Kundenakquisition? Bitte kreuzen Sie die zutreffenden faktischen Überzeugungsmaßnahmen an. (2 Antworten) (1 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kundenempfehlung

  2. Testimonials

  3. Qualitätszertifizierung

  4. Vorher-Nachher-Werbung

  5. Leistungsproben

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Um welche neuen Instrumente wurde das Costumer Relationship Marketing im Vergleich zu den klassischen Marketinginstrumenten erweitert? Kreuzen Sie bitte nur die neuen Instrumente an. (3 Antworten) (3 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Personal (personnel)

  2. Produkt (product)

  3. Ausstattung (physical evidence)

  4. Preis (price)

  5. Distribution (place)

  6. Prozessgestaltung (process)

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Sofern das Unternehmen Nike elegante Herrenschuhe auf den Markt bringt, handelt es sich um eine... (1 Antwort) (1 Punkt)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Biliterale Diversifikation

  2. Konsensuale Diversifikation

  3. Laterale Diversifikation

  4. Vertikale Diversifikation

  5. Horizontale Diversifikation

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Eine Brauerei, die ein Resteraunt übernommen hat, hat sich... (1 Antwort) (1 Punkt)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Horizontal divesifiziert

  2. Lateral diversifiziert

  3. Vertikal diversifiziert

  4. Gar nicht diversifiziert

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Welche der folgenden Aussagen zur Preisdifferenzierung ist falsch? (1 Antwort) (2 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zentrales Ziel ist die Abschöpfung der sog. Konsumentenrente (= Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft des Kunden und dem tatsächlich gezahlten Preis)

  2. Zentrales Ziel ist die Abschöpfung der sog. Konsumentenrente (= Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft des Kunden und dem prognostizierten Preis)

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Welche Aussage zum Sponsoring ist richtig? (1 Antwort) (1 Punkt)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kultursponsoring stellt die weltweit populärste Sponsotingform dar

  2. Ziel von Sponsoring ist, die zielgerichtete und vor allem die erlebnisorientierte Kommunikation und Präsentation eines Produktes, einer Dienstleistung und/oder eines Unternehmens

  3. Beim Aufbau von Markenimage durch Sponsoringaktivitäten spielt der Fit zwischen Marke und der gesponserten Institution eine untergeordnete Rolle.

  4. Ziel von Sponsoringmaßnahmen ist, neben dem Aufbau von Markenbekanntheit, insbesondere der Aufbau und die Pflege von Kontakten mit Kunden und anderen Stakeholdern.

  5. Mäzenatentum ist ein Synonym für Sponsoring und wird häufig mit Soziosponsoring in Verbindung gebracht.

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Dachmarken zeichnen sich im Vergleich zu Einzelmarken dadurch aus, dass sie.... (Theorie-Praxistransfer) (1 Antwort) (2 Punkte)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. eine spezifische Profilierung der Angebote ermöglichen

  2. ein besonders konsistentes und prägnantes Markenimage vermitteln

  3. einen niedrigen Koordinationsaufwand aufweisen.

  4. ein großes Potenzial der Synergienutzung aufweisen.

  5. eine besonders gute segmentspezifische Ansprache ermöglichen.

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  1. Kunden werden aufgrund strategischer Gesichtspunkte bevorzugt betreut

  2. Die Kunden werden eingeteilt in Starkunden, Entwicklungskunden , Abschöpfungskunden und Verzichtskunden

  3. Es werden Anreize gesetzt, damit die Kunden eine Beziehung zum Unternehemen eingehen

  4. Die Kunden werden nach Kundenattraktivität bewerten

  5. Ein Unternehmen dokumentiert seine Fähigkeit die Kundenerwartungen zu erfüllen (z.B. mittels einer Vorher-Nachher-Werbung)

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Welche der folgenden Aussagen zum Pricing & Preisdifferenzierung ist falsch? (1 Antwort) (3 Punkte)

  1. Empirische Studien belegen, dass Marketing Manager Pricing als eines ihrer größten Problem erachten

  2. Die Preiselastizität von -4.45 für Kaffee deutet im Vergleich zu Preiselastizität von „Pharmaceuticals“ von -0.44 darauf hin, dass sich die Nachfrage nach Kaffee stärker als die Nachfrage nach „Pharmaceutcals“ ändert, wenn sich der Preis ändert

  3. Preisdifferenzierung liegt vor, wenn ein Anbieter identische oder geringfügig unterschiedliche Produkte verschiedenen Segmenten zu identischen Preisen anbietet

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Eine Einzelmarkenstrategie erscheint dann sinnvoll... (Theorie-Praxistransfer) (2 Antworten) (4 Punkte)

  1. wenn Cross-Selling-Effekte innerhalb des gesamten Produktsortiments des Unternehmens erzielt werden sollen

  2. wenn unterschiedliche Zielgruppen individuell angesprochen werden sollen

  3. wenn einzelne Produktgruppen vom positiven Image anderer Produkte im Unternehmen profitieren sollen (Ausstrahlungseffekte)

  4. wenn das Produktsortiment eines Unternehmens sehr heterogen ist

  5. wenn neue Erzeugnisse schnell und kostengünstig unter demselben Branding eingeführt werden sollen

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Welche Aussage zur Einzelmarkenstrategie ist richtig? (Theorie-Praxistransfer) (1 Antwort) (1 Punkt)

  1. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der alle Produkte eines Herstellers gemeinsam unter einer einzigen Marke vertrieben werden.

  2. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der einige artverwandte Produkte eines Herstellers gemeinsam unter einer einzigen Marke vertrieben werden.

  3. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der jedes Produkt eines Herstellers jeweils unter einer eigenen Marke vertrieben werden

  4. In ihrer Reinform beschreibt eine Einzelmarkenstrategie eine Markenstrategie, in der verschiedene Produktgruppen innerhalb eines Marktsegments mit gleichem Namen angeboten werden.

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Wie wird CRM definiert? Bitte ordnen SIe die richtige Antwort zu (1 Antwort) (1 Punkt)

  1. Customer Relationship Management (CRM) ist vor allem die Einführung IT-gestützten Datenbanklösung, in der alle Kundendaten verwaltet werden.

  2. Customer Relationship Management (CRM) ist ein ergänzender konzeptioneller, bewusst kundenorientierter Marketingansatz, der Maßnahmen der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle umfasst, die dem Ziel der Initiierung, Stabilisierung, Intensivierung und Reaktivierung von Kundenbeziehungen dienen.

  3. Customer Relationship Management (CRM) ist die konzeptionelle. bewusst marktorientierte Unternehmensführung, die sämtliche Unternehmensaktivitäten an den Bedürfnissen gegenwärtiger und potentieller Kunden ausrichtet, um die Unternehmensziele zu erreichen.

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Welche Maßnahmen gehören zu den faktischen Überzeugungsstrategien im Rahmen einer Kundenakquisition? Bitte kreuzen Sie die zutreffenden faktischen Überzeugungsmaßnahmen an. (2 Antworten) (1 Punkte)

  1. Kundenempfehlung

  2. Testimonials

  3. Qualitätszertifizierung

  4. Vorher-Nachher-Werbung

  5. Leistungsproben

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Um welche neuen Instrumente wurde das Costumer Relationship Marketing im Vergleich zu den klassischen Marketinginstrumenten erweitert? Kreuzen Sie bitte nur die neuen Instrumente an. (3 Antworten) (3 Punkte)

  1. Personal (personnel)

  2. Produkt (product)

  3. Ausstattung (physical evidence)

  4. Preis (price)

  5. Distribution (place)

  6. Prozessgestaltung (process)

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Sofern das Unternehmen Nike elegante Herrenschuhe auf den Markt bringt, handelt es sich um eine... (1 Antwort) (1 Punkt)

  1. Biliterale Diversifikation

  2. Konsensuale Diversifikation

  3. Laterale Diversifikation

  4. Vertikale Diversifikation

  5. Horizontale Diversifikation

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Eine Brauerei, die ein Resteraunt übernommen hat, hat sich... (1 Antwort) (1 Punkt)

  1. Horizontal divesifiziert

  2. Lateral diversifiziert

  3. Vertikal diversifiziert

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Welche der folgenden Aussagen zur Preisdifferenzierung ist falsch? (1 Antwort) (2 Punkte)

  1. Zentrales Ziel ist die Abschöpfung der sog. Konsumentenrente (= Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft des Kunden und dem tatsächlich gezahlten Preis)

  2. Zentrales Ziel ist die Abschöpfung der sog. Konsumentenrente (= Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft des Kunden und dem prognostizierten Preis)

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Welche Aussage zum Sponsoring ist richtig? (1 Antwort) (1 Punkt)

  1. Kultursponsoring stellt die weltweit populärste Sponsotingform dar

  2. Ziel von Sponsoring ist, die zielgerichtete und vor allem die erlebnisorientierte Kommunikation und Präsentation eines Produktes, einer Dienstleistung und/oder eines Unternehmens

  3. Beim Aufbau von Markenimage durch Sponsoringaktivitäten spielt der Fit zwischen Marke und der gesponserten Institution eine untergeordnete Rolle.

  4. Ziel von Sponsoringmaßnahmen ist, neben dem Aufbau von Markenbekanntheit, insbesondere der Aufbau und die Pflege von Kontakten mit Kunden und anderen Stakeholdern.

  5. Mäzenatentum ist ein Synonym für Sponsoring und wird häufig mit Soziosponsoring in Verbindung gebracht.

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Dachmarken zeichnen sich im Vergleich zu Einzelmarken dadurch aus, dass sie.... (Theorie-Praxistransfer) (1 Antwort) (2 Punkte)

  1. eine spezifische Profilierung der Angebote ermöglichen

  2. ein besonders konsistentes und prägnantes Markenimage vermitteln

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