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Lernmaterialien für Marketing Controlling an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing Controlling Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Modell des BCG-Portfolio


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TESTE DEIN WISSEN


  • Zeigt, wie schnell eine Marke wächst & welchen relativen Marktanteil sie besitzt

Poor Dogs (Problemprodukte)

  • Problemprodukte
  • Desinvestitionsstrategie – zurückfahren oder aus Sortiment nehmen

Fragezeichen (Nachwuchsprodukte)

  • Werden die Produkte zu Stars, lohnt es sich in das Produkt zu investieren?
  • Beobachten: Offensiv- oder Rückzugsstrategie

Stars (Starprodukte)

  • Starkes Marktwachstum & hoher relativer Marktanteil
  • Investitionsstrategie

Cash-Cows (Erfolgsprodukte)

  • Wesentlicher Anteil zum Erfolg, aber Markt wächst nicht mehr
  • Abschöpfungsstrategie: So viel wie möglich ausschöpfen, um in andere Produkte zu investieren

     

Praxisbeispiel für Interpretation:

  • Kosmetik & Haarpflege tendiert zum Star-Produkt= Investieren
  • Textil & Haushaltspflege wird zur Cash-Cow = so viel wie möglich abschöpfen um in den Star zu setzen – genau wie bei Cash Cow Babypflege
  • Gesundheitspflege = Poor Dog = zurückfahren
  • Snacks & Getränke = Poor Dog mit Tendenz zur Cash Cow = beobachten
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TESTE DEIN WISSEN

 Auf welcher Ebene befinden sich die Kommunikationsziele und wie unterscheiden sich diese?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Übergeordnete Ebene: Strategische Marketingziele à 4Ps:
    1. Kommunikation-Ziele = auf der Zielgruppenebene und sind ein Teil von Strategischen Marketingzielen
    2. Sie beinhalten auf der Instrumentenebene Ziele wie:  
      • Ziele der klassischen Werbung, Direkten Werbung, PR
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TESTE DEIN WISSEN

Wonach unterscheiden sich Marketingziele und wonach sind diese festzulegen?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziele sind festzulegen nach:
    1. Inhalt, Ausmaß, Zeit- und Segmentbezug (W-Fragen)
  • Marketingziele unterscheiden sich nach
    1. Ökonomischen Zielen (Sachziele: Gewinn, Umsatz, Absatz)
    2. Psychographischen Zielen: (emotionale Ziele: Bekanntheit, Wissen, Image)
      • zielen auf Ökonomische Ziele ab & können diese beeinflussen
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TESTE DEIN WISSEN

Was wird hinter dem Portfolio-Gedanken verstanden?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Stellt Dienstleistungen und Produkte dar, die das Unternehmen anbietet
  • Analysiert die optimale Ressourcenverteilung (in welche Produkte wird investiert)
    1. Um zukünftig tragfähige Renditenbringer aufzubauen
    2. Und heutige Renditenbringer zu erhalten
  • Berücksichtigung des Produktlebenszyklus
    1. Für die richtige Mischung aus erfolgreichen und künftig erfolgreichen Produkten, Marken oder SGE’s

 


  • à führt zur Portfolioanalyse = Entscheidung welche Produkte bleiben und welche rausgeschmissen werden (Poor Dogs)


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TESTE DEIN WISSEN

Wofür stehen SMARTE Marketingziele? – Erstellen Sie SMARTE KPI‘s


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TESTE DEIN WISSEN
  • S – Specific (spezifisch)
    1. Festlegung des Ziels (Umsatz erhöhen)
  • M – measurable (messbar)
    1. Messbarkeit der Zielerreichung
    2. (Messbare KPI: DB um 10% erhöhen)
  • A – Achievable (erreichbar)
    1. Erreichbarkeit der angestrebten Zielhöhe
    2. (was ist dafür erforderlich – Aufgaben, Fähigkeiten?)
  • R – Relevant/ Realistic  (realistisch)
    1. Relevantes Ziel für Kontext/ Vorhaben ist umsetzbar
    2. (in der Lage sein es zu erreichen)
  • T – Time-Orientated (zeitlich)
    1. zeitliche Präzisierung (Frist: DB innerhalb 3 Monaten erhöhen)
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Ziele der Zielpyramide (Zielhierarchien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Warum gibt es die Pyramide? Rangordnung zur Orientierung
  • Konkrete Marketingziele
    1. Gewinn, Umsatz, Kosten für Kundengewinnung, Brand Awareness
  • Ziele von Unternehmensbereichen
    1. Personal, Marketing, Vertrieb, Beschaffung
  • Unternehmensziele
    1. Umsatz, Gewinn, Marktanteil
  • Vision, Mission, Kennwerte
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TESTE DEIN WISSEN

Was kann man durch eine Portfolio Analyse erreichen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Überblick zu Unternehmensaktivitäten 
  • und unterstützt auf diese Weise die strategische Planung
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man bei der Portfolio Technik von einer SGE Bildung?


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TESTE DEIN WISSEN
  • SGE = Strategische Geschäftseinheiten
  • à Bilden Gruppierungen von:
    1. Produktbereiche
    2. Sparten/ Branchenbereiche
    3. Produktgruppen
    4. Produkte und Marken
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Gewinnsteigerungspotenzial durch Stammkunden


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TESTE DEIN WISSEN

Gewinnungsperiode:

  • Markenaufbau/ Neuprodukteinführung
  • Kosten im Minus (Akquisitionskosten, viel Marketing und Marktforschung nötig)

 


  1. Jahr:



  • Basisgewinn


 


  1. Jahr:


  • Marke hält sich am Markt
  • Basisgewinn + steigende Gewinne aufgrund
    1. Aufgrund geringer Vertriebs- und Verwaltungskosten
    2. Erhöhter Kauffrequenz
    3. Gewinn durch Preisaufschläge

 

Folgejahre


  • Steigende Gewinne 


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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Kernphasen der Markenwertschöpfungskette an einem selbst gewählten Beispiel.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Sales Funnel (Verkaufstrichter) = Prozess von der Anbahnung bis hin zum Kauf
  • Ähnlich wie beim Funnel sinkt die Wertschöpfung mit jedem Schritt

  • Gesamt-Zielgruppe wird angesprochen (100%) – Bsp. Milka Schokolade
  • Awareness (Aufmerksamkeit) wecken
    1. Erinnerung wird durch visuelle und auditive Wahrnehmung unterstützt
       (Bilder, Videos auf Social Media, SEO Schaltung) =aided recall
    2. Bis sie ohne Unterstützung im Gedächtnis bleibt (=unaided recall)
    3. Potenzielle Kunden bleiben hier noch inaktiv
  • Kaufinteresse wecken
    1. Interessenten sollen zu Leads werden
  • Kaufbereitschaft und Nachfrage:
    1. Markenwertschöpfungskette wechselt in Phase der Experience
    2. Kunde wird aktiv
    3. Wechsel von Kaufbereitschaft in Nachfrage: ggf. von Erwartungshaltung oder Finanziell abhängig
    4. Bsp.: Kostproben
  • Erstkauf, Nutzung
    1. Haptisches Produkt- oder Dienstleistungserlebnis
    2. ggf. Bewertung des Produktes
  • Nachkauf, Weiterempfehlung
    1. Kunden ähnliche Produkte vorschlagen oder um Bewertung bitten
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erklären Sie die Zusammensetzung der Neun-Felder-Matrix


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TESTE DEIN WISSEN

Marktattraktivität: (Scoring 0-10)

  • Stellt die Rahmenbedingungen des Marktes da und wie beeinflussbar er ist
  • Zusammensetzung aus:
    1. Marktgröße (Marktvolumen, Marktpotenzial)
    2. Marktqualität (Lebenszyklusphase, Preisspielraum)
    3. Marktbesetzung (Anzahl und Stärke der Wettbewerber, Gefahr neuer Wettbewerber)
    4. Äußere Faktoren (Beschaffungsmarktsituation, Risiko staatlicher Eingriffe)

 

Relative Wettbewerbsvorteile (Scoring 0-10)

  • Zusammensetzung aus:
    1. Relative Marktposition (Marktanteile, Image/ Bekanntheitsgrad)
    2. Relatives Produktionspotenzial (Beschaffungsquellen, Kapazitätsauslastung)
    3. Relatives Forschungs- und Entwicklungspotenzial (Anzahl Mitarbeiter in Forschung, Schnelligkeit der Entwicklung)
    4. Relative Qualifikation der Mitarbeiter (Qualifikation der MA, Organisationsstruktur)

       
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Was sind mögliche Fragestellungen bei einer Standortplanung?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Grob- Potenzialanalyse
    1. Wie ist die Bevölkerung verteilt 
    2. kommen die Kunden her?
  • Detail- Konkurrenzanalyse
    1. Wie ist die Wettbewerbssituation vor Ort?
    2. Wie weit muss der Kunde im Schnitt zu meiner Filiale fahren?
  • Detail- Attraktivitätsanalyse
    1. Wo befinden sich attraktive Einkaufsstellen/ Standorte?
  • Fein- Standortexperte geht vor Ort
    1. Wie ist die Lage und die Immobilie selbst?

 

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  • 373695 Karteikarten
  • 9731 Studierende
  • 335 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Controlling Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie das Modell des BCG-Portfolio


A:


  • Zeigt, wie schnell eine Marke wächst & welchen relativen Marktanteil sie besitzt

Poor Dogs (Problemprodukte)

  • Problemprodukte
  • Desinvestitionsstrategie – zurückfahren oder aus Sortiment nehmen

Fragezeichen (Nachwuchsprodukte)

  • Werden die Produkte zu Stars, lohnt es sich in das Produkt zu investieren?
  • Beobachten: Offensiv- oder Rückzugsstrategie

Stars (Starprodukte)

  • Starkes Marktwachstum & hoher relativer Marktanteil
  • Investitionsstrategie

Cash-Cows (Erfolgsprodukte)

  • Wesentlicher Anteil zum Erfolg, aber Markt wächst nicht mehr
  • Abschöpfungsstrategie: So viel wie möglich ausschöpfen, um in andere Produkte zu investieren

     

Praxisbeispiel für Interpretation:

  • Kosmetik & Haarpflege tendiert zum Star-Produkt= Investieren
  • Textil & Haushaltspflege wird zur Cash-Cow = so viel wie möglich abschöpfen um in den Star zu setzen – genau wie bei Cash Cow Babypflege
  • Gesundheitspflege = Poor Dog = zurückfahren
  • Snacks & Getränke = Poor Dog mit Tendenz zur Cash Cow = beobachten
Q:

 Auf welcher Ebene befinden sich die Kommunikationsziele und wie unterscheiden sich diese?


A:
  • Übergeordnete Ebene: Strategische Marketingziele à 4Ps:
    1. Kommunikation-Ziele = auf der Zielgruppenebene und sind ein Teil von Strategischen Marketingzielen
    2. Sie beinhalten auf der Instrumentenebene Ziele wie:  
      • Ziele der klassischen Werbung, Direkten Werbung, PR
Q:

Wonach unterscheiden sich Marketingziele und wonach sind diese festzulegen?


A:
  • Ziele sind festzulegen nach:
    1. Inhalt, Ausmaß, Zeit- und Segmentbezug (W-Fragen)
  • Marketingziele unterscheiden sich nach
    1. Ökonomischen Zielen (Sachziele: Gewinn, Umsatz, Absatz)
    2. Psychographischen Zielen: (emotionale Ziele: Bekanntheit, Wissen, Image)
      • zielen auf Ökonomische Ziele ab & können diese beeinflussen
Q:

Was wird hinter dem Portfolio-Gedanken verstanden?


A:
  • Stellt Dienstleistungen und Produkte dar, die das Unternehmen anbietet
  • Analysiert die optimale Ressourcenverteilung (in welche Produkte wird investiert)
    1. Um zukünftig tragfähige Renditenbringer aufzubauen
    2. Und heutige Renditenbringer zu erhalten
  • Berücksichtigung des Produktlebenszyklus
    1. Für die richtige Mischung aus erfolgreichen und künftig erfolgreichen Produkten, Marken oder SGE’s

 


  • à führt zur Portfolioanalyse = Entscheidung welche Produkte bleiben und welche rausgeschmissen werden (Poor Dogs)


Q:

Wofür stehen SMARTE Marketingziele? – Erstellen Sie SMARTE KPI‘s


A:
  • S – Specific (spezifisch)
    1. Festlegung des Ziels (Umsatz erhöhen)
  • M – measurable (messbar)
    1. Messbarkeit der Zielerreichung
    2. (Messbare KPI: DB um 10% erhöhen)
  • A – Achievable (erreichbar)
    1. Erreichbarkeit der angestrebten Zielhöhe
    2. (was ist dafür erforderlich – Aufgaben, Fähigkeiten?)
  • R – Relevant/ Realistic  (realistisch)
    1. Relevantes Ziel für Kontext/ Vorhaben ist umsetzbar
    2. (in der Lage sein es zu erreichen)
  • T – Time-Orientated (zeitlich)
    1. zeitliche Präzisierung (Frist: DB innerhalb 3 Monaten erhöhen)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nennen Sie die Ziele der Zielpyramide (Zielhierarchien

A:
  • Warum gibt es die Pyramide? Rangordnung zur Orientierung
  • Konkrete Marketingziele
    1. Gewinn, Umsatz, Kosten für Kundengewinnung, Brand Awareness
  • Ziele von Unternehmensbereichen
    1. Personal, Marketing, Vertrieb, Beschaffung
  • Unternehmensziele
    1. Umsatz, Gewinn, Marktanteil
  • Vision, Mission, Kennwerte
Q:

Was kann man durch eine Portfolio Analyse erreichen?

A:
  • Überblick zu Unternehmensaktivitäten 
  • und unterstützt auf diese Weise die strategische Planung
Q:

Was versteht man bei der Portfolio Technik von einer SGE Bildung?


A:
  • SGE = Strategische Geschäftseinheiten
  • à Bilden Gruppierungen von:
    1. Produktbereiche
    2. Sparten/ Branchenbereiche
    3. Produktgruppen
    4. Produkte und Marken
Q:

Beschreiben Sie das Gewinnsteigerungspotenzial durch Stammkunden


A:

Gewinnungsperiode:

  • Markenaufbau/ Neuprodukteinführung
  • Kosten im Minus (Akquisitionskosten, viel Marketing und Marktforschung nötig)

 


  1. Jahr:



  • Basisgewinn


 


  1. Jahr:


  • Marke hält sich am Markt
  • Basisgewinn + steigende Gewinne aufgrund
    1. Aufgrund geringer Vertriebs- und Verwaltungskosten
    2. Erhöhter Kauffrequenz
    3. Gewinn durch Preisaufschläge

 

Folgejahre


  • Steigende Gewinne 


Q:

Erläutern Sie die Kernphasen der Markenwertschöpfungskette an einem selbst gewählten Beispiel.


A:
  • Sales Funnel (Verkaufstrichter) = Prozess von der Anbahnung bis hin zum Kauf
  • Ähnlich wie beim Funnel sinkt die Wertschöpfung mit jedem Schritt

  • Gesamt-Zielgruppe wird angesprochen (100%) – Bsp. Milka Schokolade
  • Awareness (Aufmerksamkeit) wecken
    1. Erinnerung wird durch visuelle und auditive Wahrnehmung unterstützt
       (Bilder, Videos auf Social Media, SEO Schaltung) =aided recall
    2. Bis sie ohne Unterstützung im Gedächtnis bleibt (=unaided recall)
    3. Potenzielle Kunden bleiben hier noch inaktiv
  • Kaufinteresse wecken
    1. Interessenten sollen zu Leads werden
  • Kaufbereitschaft und Nachfrage:
    1. Markenwertschöpfungskette wechselt in Phase der Experience
    2. Kunde wird aktiv
    3. Wechsel von Kaufbereitschaft in Nachfrage: ggf. von Erwartungshaltung oder Finanziell abhängig
    4. Bsp.: Kostproben
  • Erstkauf, Nutzung
    1. Haptisches Produkt- oder Dienstleistungserlebnis
    2. ggf. Bewertung des Produktes
  • Nachkauf, Weiterempfehlung
    1. Kunden ähnliche Produkte vorschlagen oder um Bewertung bitten
Q:

Nennen und erklären Sie die Zusammensetzung der Neun-Felder-Matrix


A:

Marktattraktivität: (Scoring 0-10)

  • Stellt die Rahmenbedingungen des Marktes da und wie beeinflussbar er ist
  • Zusammensetzung aus:
    1. Marktgröße (Marktvolumen, Marktpotenzial)
    2. Marktqualität (Lebenszyklusphase, Preisspielraum)
    3. Marktbesetzung (Anzahl und Stärke der Wettbewerber, Gefahr neuer Wettbewerber)
    4. Äußere Faktoren (Beschaffungsmarktsituation, Risiko staatlicher Eingriffe)

 

Relative Wettbewerbsvorteile (Scoring 0-10)

  • Zusammensetzung aus:
    1. Relative Marktposition (Marktanteile, Image/ Bekanntheitsgrad)
    2. Relatives Produktionspotenzial (Beschaffungsquellen, Kapazitätsauslastung)
    3. Relatives Forschungs- und Entwicklungspotenzial (Anzahl Mitarbeiter in Forschung, Schnelligkeit der Entwicklung)
    4. Relative Qualifikation der Mitarbeiter (Qualifikation der MA, Organisationsstruktur)

       
Q:

Was sind mögliche Fragestellungen bei einer Standortplanung?


A:
  • Grob- Potenzialanalyse
    1. Wie ist die Bevölkerung verteilt 
    2. kommen die Kunden her?
  • Detail- Konkurrenzanalyse
    1. Wie ist die Wettbewerbssituation vor Ort?
    2. Wie weit muss der Kunde im Schnitt zu meiner Filiale fahren?
  • Detail- Attraktivitätsanalyse
    1. Wo befinden sich attraktive Einkaufsstellen/ Standorte?
  • Fein- Standortexperte geht vor Ort
    1. Wie ist die Lage und die Immobilie selbst?

 

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