MarkComms Planung an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für MarkComms Planung an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

VUCA

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TESTE DEIN WISSEN

V = Volatil, schnelllebig - Smartphone Entwicklung
U = Unsicher - nicht vorhersehbar - Unterschätzung Tesla, Aufbau eigene InnovationUnits
K = Komplex -legacy IT Infra Strukturen
A = Ambivalent, mehrdeutig - Kodak und 10Jahre Prognose für digitale Fotografie verpennt

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Konzept-
Pyramide

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Wo will das Unternehmen hin? (Ziele)
Wie soll das Unternehmen dahin kommen? (Strategien)
Was kann es dafür tun? (Maßnahmen)

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r Planungsprozess kann in 6 idealtypische Phasen

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§ Analyse der Situation bzw. Problemerkennung
§ Informationsbeschaffung und Prognose
§ Strategische Zielfestlegung
§ Entwicklung von Strategien und Strategiefestlegung
§ Festlegung, Durchführung und Implementation
der Maßnahmen
§ Kontrolle

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Anforderungen an einen Wettbewerbsvorteil:

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Der Wettbewerbsvorteil muss wahrnehmbar sein.
§ Der Wettbewerbsvorteil darf nicht leicht von der Konkurrenz zu imitieren sein.
§ Der Wettbewerbsvorteil muss dauerhaft sein.

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Endogene Einflussgrößen

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Managementfähigkeiten

Personalstabilität

Flexible Produktion

Effiziente und effektive Vertriebsorganisation

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Exogene Einflussgrößen

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Analyse des allgemeinen Umfeldes

Analyse des Marktes

Branchenanalyse

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Marktformen Matrix

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Zeilen runter: n > 1 Anbieter

Spalten rüber: n > 1 Nachfrager

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4P’s zum Marketing – Mix

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Welches Nutzenbündel an welche Zielgruppe? (Produktpolitik)
§ Zu welchen Konditionen? (Preispolitik)
§ Wo wird es verkauft? (Distributionspolitik)
§ Welche Informationen benötigt der Kunde? (Kommunikationspolitik)

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psychografische Ziele der Kommunikationspolitik

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  • Bekanntheit (besonders bei Produktneueinführung)

  • Einstellung (emotionale, kognitive Bewertung)

  • Differenzierung (Abgrenzung, Präferenzbildung zur Konkurrenz)

  • (Wieder-)Kaufabsicht (enger Zusammenhang zwischen Einstellung und Kaufentscheidung)

  • Informationen (USP bei low involvement, informativ bei high involvement)

  • Emotion (Konsumerlebnis, UEP, besonders bei hoher Substitutionschance)

  • Aktualität (im Kopf bleiben, Impulskäufe gerade bei low involvement)

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Conjoint Analyse

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Kundenwünsche genauer zu erfassen und Kaufverhalten zu prognostizieren.

Befragung Produkte zur Auswahl, die sich in
einzelnen Merkmalen und im Preis unterscheiden. Sie sollen diese Produkte
vergleichen und sagen, welches sie kaufen würden. Dann wird durch eine
statistische Auswertung der Teilnutzen der einzelnen Produktmerkmale und des
Preises berechnet.

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Copystrategie

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Die gedankliche und verbindliche Vorstufe zur Verbalisierung und Visualisierung
der Werbebotschaft

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Messmethoden

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zeitpunktbezogene Messung: Pre & Posttests: tatsächliche Effektivität


zeitraumbezogene Messung: Panels & Werbetracking (incl. Wettbewerb)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen MarkComms Planung Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

VUCA

A:

V = Volatil, schnelllebig - Smartphone Entwicklung
U = Unsicher - nicht vorhersehbar - Unterschätzung Tesla, Aufbau eigene InnovationUnits
K = Komplex -legacy IT Infra Strukturen
A = Ambivalent, mehrdeutig - Kodak und 10Jahre Prognose für digitale Fotografie verpennt

Q:

Konzept-
Pyramide

A:

Wo will das Unternehmen hin? (Ziele)
Wie soll das Unternehmen dahin kommen? (Strategien)
Was kann es dafür tun? (Maßnahmen)

Q:

r Planungsprozess kann in 6 idealtypische Phasen

A:

§ Analyse der Situation bzw. Problemerkennung
§ Informationsbeschaffung und Prognose
§ Strategische Zielfestlegung
§ Entwicklung von Strategien und Strategiefestlegung
§ Festlegung, Durchführung und Implementation
der Maßnahmen
§ Kontrolle

Q:

Anforderungen an einen Wettbewerbsvorteil:

A:

Der Wettbewerbsvorteil muss wahrnehmbar sein.
§ Der Wettbewerbsvorteil darf nicht leicht von der Konkurrenz zu imitieren sein.
§ Der Wettbewerbsvorteil muss dauerhaft sein.

Q:

Endogene Einflussgrößen

A:

Managementfähigkeiten

Personalstabilität

Flexible Produktion

Effiziente und effektive Vertriebsorganisation

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Q:

Exogene Einflussgrößen

A:

Analyse des allgemeinen Umfeldes

Analyse des Marktes

Branchenanalyse

Q:

Marktformen Matrix

A:

Zeilen runter: n > 1 Anbieter

Spalten rüber: n > 1 Nachfrager

Q:

4P’s zum Marketing – Mix

A:

Welches Nutzenbündel an welche Zielgruppe? (Produktpolitik)
§ Zu welchen Konditionen? (Preispolitik)
§ Wo wird es verkauft? (Distributionspolitik)
§ Welche Informationen benötigt der Kunde? (Kommunikationspolitik)

Q:

psychografische Ziele der Kommunikationspolitik

A:
  • Bekanntheit (besonders bei Produktneueinführung)

  • Einstellung (emotionale, kognitive Bewertung)

  • Differenzierung (Abgrenzung, Präferenzbildung zur Konkurrenz)

  • (Wieder-)Kaufabsicht (enger Zusammenhang zwischen Einstellung und Kaufentscheidung)

  • Informationen (USP bei low involvement, informativ bei high involvement)

  • Emotion (Konsumerlebnis, UEP, besonders bei hoher Substitutionschance)

  • Aktualität (im Kopf bleiben, Impulskäufe gerade bei low involvement)

Q:

Conjoint Analyse

A:

Kundenwünsche genauer zu erfassen und Kaufverhalten zu prognostizieren.

Befragung Produkte zur Auswahl, die sich in
einzelnen Merkmalen und im Preis unterscheiden. Sie sollen diese Produkte
vergleichen und sagen, welches sie kaufen würden. Dann wird durch eine
statistische Auswertung der Teilnutzen der einzelnen Produktmerkmale und des
Preises berechnet.

Q:

Copystrategie

A:

Die gedankliche und verbindliche Vorstufe zur Verbalisierung und Visualisierung
der Werbebotschaft

Q:

Messmethoden

A:

zeitpunktbezogene Messung: Pre & Posttests: tatsächliche Effektivität


zeitraumbezogene Messung: Panels & Werbetracking (incl. Wettbewerb)

MarkComms Planung

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