Mangemant Basic an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mangemant Basic an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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2. Welche der folgenden Finanzierungsarten zählen zur Außenfinanzierung? Kreuzen Sie zwei richtige Aussagen an.
a. Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten,
b. Selbstfinanzierung aus Gewinnen,
c. Finanzierung aus Pensionsrückstellungen,
d. Beteiligungsfinanzierung,
e. Aufnahme eines stillen Gesellschafters.

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d + e

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Gewinn

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Differenz zwischen Erlösen & Kosten (Unterschied in Perioden- & Stückgewinn)

G = U - KG

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Liquiditätsplan(ung)

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Die Liquiditätsplanung ist ein Instrument zur Bestimmung des Bedarfs an liquiden Mitteln innerhalb eines bestimmten Zeithorizonts. Sie dient u.a. der Sicherstellung der allgemeinen Zahlungsfähigkeit.


- Erhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens
- Berücksichtigung aller Ein-/Auszahlungen


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Unique Selling
Position (USP)

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unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten herausragende Eigenschaft eines Produktes, wodurch überlegende Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz entstehen (z.B. Preis, Design, technologische Fortschritt)

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Strategische Kontrolle

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= Ein systematischer Prozess
- überprüft/ermittelt Abweichungen zw. Plan- und Vergleichsgrößen und Richtigkeit der strategischen Planung Überwachung der Durchführung der strategischen Programme (Plan- bzw. Durchführungs-kontrolle) sowie Überprüfung der weiteren Gültigkeit der gesetzten Planannahmen (Prämissenkontrolle).


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Human Ressouce/Humankapital

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  • personengebundene Wissensbestandteile - Know-How, Fähigkeiten, Erfahrungen & Motivation von Mitarbeitern
  • Produktionsfaktor für Unternehmen (immatrielles Vermögen)


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Management (oder Executive) Summary
eines Business Plans

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  • kurze Zusammenfassung des Inhaltes eines Business Plans (max. 2 Seiten)
  • Ziel: Außenstehenden überzeugen --> detaillierte Prüfung sinnvoll (kurze Zeit)

Inhalt:
- Geschäftsidee
- Branche
- Finanzierungsphase
- Kapitalbedarf

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Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

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  • zeitraumbezogene, periodengerechte Betrachtung der Erträge und Aufwendungen
  • zeitraumbezogene Gegenüberstellungen von Aufwendungen & Erträgen
  • Instrument für potentielle Investoren um zu erwartenden Ergebnisse zu beurteilen
  • bildet mit der Bilanz den Jahresabschluss
  • gesetzlich vorgeschrieben
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Bilanz

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= Stichtagsbetrachtung

Überblick über die Vermögens- und EK-entwicklung. Basis für Kennzahlen z.B. EK-quote, EK-rentabilität
Im Grundsatz der Abschluss des Rechnungswesens einer Unternehmung für einen bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag) in Form einer Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital.

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liquide Mittel

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Zahlungsmittel, welche Unternehmen zur Verfügung stehen

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Anlagevermögen

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Teil des Vermögens eines Unternehmens, welches langfristig zur Verfügung steht


Das Anlagevermögen umfasst die in einem Betrieb längerfristig eingesetzten Wirtschaftsgüter, i.d.R. nicht zur Veräußerung bestimmt.

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Kosten

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monetär (=in Geldeinheiten) bewerteter Faktorverzehr zur Erstellung einer
betrieblichen Leistung. z.B. Güter/Dienstleistungen


KG(KostenGesamt) = Kosten Fix + kosten variable * Menge

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Q:

2. Welche der folgenden Finanzierungsarten zählen zur Außenfinanzierung? Kreuzen Sie zwei richtige Aussagen an.
a. Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten,
b. Selbstfinanzierung aus Gewinnen,
c. Finanzierung aus Pensionsrückstellungen,
d. Beteiligungsfinanzierung,
e. Aufnahme eines stillen Gesellschafters.

A:

d + e

Q:

Gewinn

A:

Differenz zwischen Erlösen & Kosten (Unterschied in Perioden- & Stückgewinn)

G = U - KG

Q:

Liquiditätsplan(ung)

A:

Die Liquiditätsplanung ist ein Instrument zur Bestimmung des Bedarfs an liquiden Mitteln innerhalb eines bestimmten Zeithorizonts. Sie dient u.a. der Sicherstellung der allgemeinen Zahlungsfähigkeit.


- Erhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens
- Berücksichtigung aller Ein-/Auszahlungen


Q:

Unique Selling
Position (USP)

A:

unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten herausragende Eigenschaft eines Produktes, wodurch überlegende Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz entstehen (z.B. Preis, Design, technologische Fortschritt)

Q:

Strategische Kontrolle

A:
= Ein systematischer Prozess
- überprüft/ermittelt Abweichungen zw. Plan- und Vergleichsgrößen und Richtigkeit der strategischen Planung Überwachung der Durchführung der strategischen Programme (Plan- bzw. Durchführungs-kontrolle) sowie Überprüfung der weiteren Gültigkeit der gesetzten Planannahmen (Prämissenkontrolle).


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Q:

Human Ressouce/Humankapital

A:
  • personengebundene Wissensbestandteile - Know-How, Fähigkeiten, Erfahrungen & Motivation von Mitarbeitern
  • Produktionsfaktor für Unternehmen (immatrielles Vermögen)


Q:

Management (oder Executive) Summary
eines Business Plans

A:
  • kurze Zusammenfassung des Inhaltes eines Business Plans (max. 2 Seiten)
  • Ziel: Außenstehenden überzeugen --> detaillierte Prüfung sinnvoll (kurze Zeit)

Inhalt:
- Geschäftsidee
- Branche
- Finanzierungsphase
- Kapitalbedarf

Q:

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

A:
  • zeitraumbezogene, periodengerechte Betrachtung der Erträge und Aufwendungen
  • zeitraumbezogene Gegenüberstellungen von Aufwendungen & Erträgen
  • Instrument für potentielle Investoren um zu erwartenden Ergebnisse zu beurteilen
  • bildet mit der Bilanz den Jahresabschluss
  • gesetzlich vorgeschrieben
Q:

Bilanz

A:

= Stichtagsbetrachtung

Überblick über die Vermögens- und EK-entwicklung. Basis für Kennzahlen z.B. EK-quote, EK-rentabilität
Im Grundsatz der Abschluss des Rechnungswesens einer Unternehmung für einen bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag) in Form einer Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital.

Q:

liquide Mittel

A:

Zahlungsmittel, welche Unternehmen zur Verfügung stehen

Q:

Anlagevermögen

A:

Teil des Vermögens eines Unternehmens, welches langfristig zur Verfügung steht


Das Anlagevermögen umfasst die in einem Betrieb längerfristig eingesetzten Wirtschaftsgüter, i.d.R. nicht zur Veräußerung bestimmt.

Q:

Kosten

A:

monetär (=in Geldeinheiten) bewerteter Faktorverzehr zur Erstellung einer
betrieblichen Leistung. z.B. Güter/Dienstleistungen


KG(KostenGesamt) = Kosten Fix + kosten variable * Menge

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