Management von Informationstechnologien an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Management von Informationstechnologien an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Management von Informationstechnologien an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Welche Aussage bezüglich des Schutzzwecks und des Anwendungsbereiches von IT-Sicherheit und Datenschutz trifft zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. IT-Sicherheit dient dem Interesse der verarbeitenden Stelle und des Betroffenen.

  2. Datenschutz dient dem Interesse der verarbeitenden Stelle und des Betroffenen.

  3. Der Anwendungsbereich des Datenschutzes ist die automatisierte Datenverarbeitung.

  4. IT-Sicherheit dient dem Interesse der verarbeitenden Stelle.

  5. IT-Sicherheit und Datenschutz beziehen sich auf alle Verarbeitungsarten.

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Eigenschaften eines relationalen Datenbanksystems werden u. a. von den Wissenschaftlern Meier und Kaufmann genannt. Welche der folgenden Aussagen ist demzufolge unzutreffend?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Alle Daten und Beziehungen werden in Tabellen ausgedrückt.

  2. Die Definition der Tabellen und der Merkmale werden im relationalen Datenbankschema abgelegt.

  3. Im Datenbankschema werden die Identifikationsschlüssel und Regeln zur Integrität definiert.

  4. Das Datenbanksystem stellt Hilfsmittel zur Gewährung der Datenintegrität zur Verfügung und sorgt so für die fehlerfreie und korrekte Speicherung der Daten.

  5. Die Verwaltungskomponente entkoppelt zwar die Anwendungsprogramme von der Speicherungskomponente. Ein relationales Datenbanksystem ist per Definition aber nie durch Datenunabhängigkeit gekennzeichnet.

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In der Vorlesung haben wir über Ziele eines wirksamen Projektmanagements gesprochen. Welche der folgenden Aussagen über Projekte ist demnach aber nicht zutreffend?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Planbarkeit von Projekten wird erhöht.

  2. Die direkten Projektkosten sind transparenter und werden reduziert.

  3. Die Interne Leistungsverrechnung (ILV) für die betroffenen Bereiche wird reduziert.

  4. Die Projekte bieten eine zusätzliche Entwicklungsmöglichkeit für Mitarbeiter.

  5. Die Qualität der Projektergebnisse steigt und die Projektdauer verkürzt sich.

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Welche der nachfolgenden Daten bezeichnen wir als strukturierte Daten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Texte

  2. Serviceprotokolle

  3. Login-Daten/ Zugriffe

  4. Relationale Transaktionsdaten

  5. Audio/ Bild/ Video

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Welche Aussage bezüglich ITIL (IT Infrastucutre Library) und COBIT Control (Objectiives for Information an related Technology) trifft zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. ITIL bezieht sich auf die Betreuung von externen Kunden durch die Fachabteilung auf Basis von Service Level Agreements bzw. Operational Level Agreements.

  2. Der Einsatz von ITIL und COBIT fokussiert sich auf die IT in der Finanzindustrie.

  3. COBIT ist das Akronym für Control Objectiives for Information an related Technology, als für Kontrollziele für die Informationen und die damit verbundene Technologie.

  4. ITIL beschreibt das WAS und das WIE der Prozessgestaltung im Detail.

  5. COBIT ist ein IT-bezogenes Framework und bietet Prozessleitlinien und eine einheitliche Nomenklatur zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT Services.

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Welche Gründe für Geschäftsprozessoptimierung/-automatisierung am Beispiel RPA wurden in der Vorlesung herausgearbeitet?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Automatisierung ist vor allem die Grundlage für Arbeitsplatzabbau.

  2. Verbesserung der Kostensituation (Kosteneffizienz).

  3. Dadurch verlagert sich das Aufgabengebiet des menschlichen Mitarbeiters zu repetitiven Aufgaben und die Fehlerquote wird minimiert.

  4. RPA Roboter sind i. d. R. über 50% intelligenter als Menschen, arbeiten 24×7 und bergen somit Kostensenkungspotential.

  5. Komplexe Aufgaben können mit RPA besser und schneller bearbeitet werden.

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Welche Aussage zur Business Intelligence (BI) trifft nicht zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei der Business Intelligence handelt es sich um Geschäftsanalytik.

  2. Bei der Business Intelligence handelt es sich Verfahren, Methoden und Prozesse zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer Form, um geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

  3. Das Extrahieren und Aufbereiten der Daten für die Business Intelligence erfolgt typischerweise in ERP-Systemen und nicht in dedizierten Data Warehouse (DWH).

  4. Die Business Intelligence verfolgt das Ziel, Erkenntnisse zur Unterstützung von Managemententscheidungen zu gewinnen.

  5. Business Intelligence as a Service kann sowohl Data as a Service, Model as a Service, als auch Software/Visualisation as a Service usw. beinhalten.

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Mit welchen Kriterien haben wir in der Vorlesung gelernt IT-Projekte zu priorisieren?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Größe

  2. Projektname

  3. Projektleiter/Projektleiterin

  4. Komplexität

  5. Anteil externer Beteiligung

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Was ist ein elementarer Unterschied zwischen agilen Projektvorgehen und einem sog. Wasserfall-Projektvorgehen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wasserfall-Projektvorgehen zeichnen sich durch die Möglichkeit zur Kreativität und Spontanität aus. Das Motto lautet „Weniger Dokumentation, mehr Diskussion.“

  2. Agiles Projektvorgehen ist per Definition schneller und von größerer Qualität.

  3. Agiles Projektvorgehen ist i. d. R. moderner und digitaler.

  4. Agiles Projektvorgehen zielen auf eine bessere Verzahnung von Fach- und IT-Abteilung durch eine umsetzungsorientierte Fachkonzeption ab.

  5. Agile Projektvorgehen zielen auf eine bessere Verzahnung von Fach- und IT-Abteilung ab durch Vermeidung früher Iterationen und Konflikte.

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Welche Aussage bezüglich RDA, RPA und IA ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Robotic Desktop Automation (RDA) beinhaltet komplexe Interaktionen auf einzelnen oder mehreren dezentralen Desktops oder Systemen.

  2. Robotic Process Automation (RPA) ist eine Methode in der Prozessautomatisierung, bei der eine Software einfache, regelbasierte Aufgaben von menschlichen Anwendern ganz oder teilweise übernimmt und mit anderen Softwaresystemen über Systemgrenzen hinweg interagiert.

  3. Robotic Process Automation (RPA) ist insbesondere dort anwendbar, wo Aufgaben automatisiert werden sollen, die selten vorkommen und Ermessensentscheidungen erfordern.

  4. Intelligent Automation (IA) setzt darauf, dass Roboter i. d. R. intelligenter sind als Menschen.

  5. Robotic Desktop Automation (RDA) entwickelt seine Stärken vor allem bei verteilten, nicht vernetzten physischen Systemen.

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Was ist ein Abgrenzungsmerkmal des Scrum-Vorgehens im Vergleich zu klassischen Vorgehensmodellen in Softwareentwicklungsprojekten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es gibt einen Produktdesigner.

  2. Es gibt einen Projektleiter im Scrum.

  3. Es gibt keinen Projektleiter im Scrum.

  4. Ergebnisobjekte müssen nicht getestet werden im Scrum.

  5. Ergebnisobjekte müssen nicht abgenommen werden im Scrum.

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Welche Datenhaltungsarten unterscheiden wir, wenn man die Entwicklung von klassischen Datenbanken in Unternehmen im Zuge der Digitalisierung bis hin zur Blockchain und Protokollen wie R3 Corda betrachtet?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Small Data und Big Data

  2. Strukturierte und unstrukturierte Datenhaltung

  3. Zentralisierte, dezentralisierte und distribuierte Datenhaltung

  4. Kryptographische und nicht-kryptographische Datenhaltung

  5. Relationale und nicht-relationale Datenbanken

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Management von Informationstechnologien

Welche Aussage bezüglich des Schutzzwecks und des Anwendungsbereiches von IT-Sicherheit und Datenschutz trifft zu?

  1. IT-Sicherheit dient dem Interesse der verarbeitenden Stelle und des Betroffenen.

  2. Datenschutz dient dem Interesse der verarbeitenden Stelle und des Betroffenen.

  3. Der Anwendungsbereich des Datenschutzes ist die automatisierte Datenverarbeitung.

  4. IT-Sicherheit dient dem Interesse der verarbeitenden Stelle.

  5. IT-Sicherheit und Datenschutz beziehen sich auf alle Verarbeitungsarten.

Management von Informationstechnologien

Eigenschaften eines relationalen Datenbanksystems werden u. a. von den Wissenschaftlern Meier und Kaufmann genannt. Welche der folgenden Aussagen ist demzufolge unzutreffend?

  1. Alle Daten und Beziehungen werden in Tabellen ausgedrückt.

  2. Die Definition der Tabellen und der Merkmale werden im relationalen Datenbankschema abgelegt.

  3. Im Datenbankschema werden die Identifikationsschlüssel und Regeln zur Integrität definiert.

  4. Das Datenbanksystem stellt Hilfsmittel zur Gewährung der Datenintegrität zur Verfügung und sorgt so für die fehlerfreie und korrekte Speicherung der Daten.

  5. Die Verwaltungskomponente entkoppelt zwar die Anwendungsprogramme von der Speicherungskomponente. Ein relationales Datenbanksystem ist per Definition aber nie durch Datenunabhängigkeit gekennzeichnet.

Management von Informationstechnologien

In der Vorlesung haben wir über Ziele eines wirksamen Projektmanagements gesprochen. Welche der folgenden Aussagen über Projekte ist demnach aber nicht zutreffend?

  1. Die Planbarkeit von Projekten wird erhöht.

  2. Die direkten Projektkosten sind transparenter und werden reduziert.

  3. Die Interne Leistungsverrechnung (ILV) für die betroffenen Bereiche wird reduziert.

  4. Die Projekte bieten eine zusätzliche Entwicklungsmöglichkeit für Mitarbeiter.

  5. Die Qualität der Projektergebnisse steigt und die Projektdauer verkürzt sich.

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Welche der nachfolgenden Daten bezeichnen wir als strukturierte Daten?

  1. Texte

  2. Serviceprotokolle

  3. Login-Daten/ Zugriffe

  4. Relationale Transaktionsdaten

  5. Audio/ Bild/ Video

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Welche Aussage bezüglich ITIL (IT Infrastucutre Library) und COBIT Control (Objectiives for Information an related Technology) trifft zu?

  1. ITIL bezieht sich auf die Betreuung von externen Kunden durch die Fachabteilung auf Basis von Service Level Agreements bzw. Operational Level Agreements.

  2. Der Einsatz von ITIL und COBIT fokussiert sich auf die IT in der Finanzindustrie.

  3. COBIT ist das Akronym für Control Objectiives for Information an related Technology, als für Kontrollziele für die Informationen und die damit verbundene Technologie.

  4. ITIL beschreibt das WAS und das WIE der Prozessgestaltung im Detail.

  5. COBIT ist ein IT-bezogenes Framework und bietet Prozessleitlinien und eine einheitliche Nomenklatur zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT Services.

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Welche Gründe für Geschäftsprozessoptimierung/-automatisierung am Beispiel RPA wurden in der Vorlesung herausgearbeitet?

  1. Automatisierung ist vor allem die Grundlage für Arbeitsplatzabbau.

  2. Verbesserung der Kostensituation (Kosteneffizienz).

  3. Dadurch verlagert sich das Aufgabengebiet des menschlichen Mitarbeiters zu repetitiven Aufgaben und die Fehlerquote wird minimiert.

  4. RPA Roboter sind i. d. R. über 50% intelligenter als Menschen, arbeiten 24×7 und bergen somit Kostensenkungspotential.

  5. Komplexe Aufgaben können mit RPA besser und schneller bearbeitet werden.

Management von Informationstechnologien

Welche Aussage zur Business Intelligence (BI) trifft nicht zu?

  1. Bei der Business Intelligence handelt es sich um Geschäftsanalytik.

  2. Bei der Business Intelligence handelt es sich Verfahren, Methoden und Prozesse zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer Form, um geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

  3. Das Extrahieren und Aufbereiten der Daten für die Business Intelligence erfolgt typischerweise in ERP-Systemen und nicht in dedizierten Data Warehouse (DWH).

  4. Die Business Intelligence verfolgt das Ziel, Erkenntnisse zur Unterstützung von Managemententscheidungen zu gewinnen.

  5. Business Intelligence as a Service kann sowohl Data as a Service, Model as a Service, als auch Software/Visualisation as a Service usw. beinhalten.

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Mit welchen Kriterien haben wir in der Vorlesung gelernt IT-Projekte zu priorisieren?

  1. Größe

  2. Projektname

  3. Projektleiter/Projektleiterin

  4. Komplexität

  5. Anteil externer Beteiligung

Management von Informationstechnologien

Was ist ein elementarer Unterschied zwischen agilen Projektvorgehen und einem sog. Wasserfall-Projektvorgehen?

  1. Wasserfall-Projektvorgehen zeichnen sich durch die Möglichkeit zur Kreativität und Spontanität aus. Das Motto lautet „Weniger Dokumentation, mehr Diskussion.“

  2. Agiles Projektvorgehen ist per Definition schneller und von größerer Qualität.

  3. Agiles Projektvorgehen ist i. d. R. moderner und digitaler.

  4. Agiles Projektvorgehen zielen auf eine bessere Verzahnung von Fach- und IT-Abteilung durch eine umsetzungsorientierte Fachkonzeption ab.

  5. Agile Projektvorgehen zielen auf eine bessere Verzahnung von Fach- und IT-Abteilung ab durch Vermeidung früher Iterationen und Konflikte.

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Welche Aussage bezüglich RDA, RPA und IA ist richtig?

  1. Robotic Desktop Automation (RDA) beinhaltet komplexe Interaktionen auf einzelnen oder mehreren dezentralen Desktops oder Systemen.

  2. Robotic Process Automation (RPA) ist eine Methode in der Prozessautomatisierung, bei der eine Software einfache, regelbasierte Aufgaben von menschlichen Anwendern ganz oder teilweise übernimmt und mit anderen Softwaresystemen über Systemgrenzen hinweg interagiert.

  3. Robotic Process Automation (RPA) ist insbesondere dort anwendbar, wo Aufgaben automatisiert werden sollen, die selten vorkommen und Ermessensentscheidungen erfordern.

  4. Intelligent Automation (IA) setzt darauf, dass Roboter i. d. R. intelligenter sind als Menschen.

  5. Robotic Desktop Automation (RDA) entwickelt seine Stärken vor allem bei verteilten, nicht vernetzten physischen Systemen.

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Was ist ein Abgrenzungsmerkmal des Scrum-Vorgehens im Vergleich zu klassischen Vorgehensmodellen in Softwareentwicklungsprojekten?

  1. Es gibt einen Produktdesigner.

  2. Es gibt einen Projektleiter im Scrum.

  3. Es gibt keinen Projektleiter im Scrum.

  4. Ergebnisobjekte müssen nicht getestet werden im Scrum.

  5. Ergebnisobjekte müssen nicht abgenommen werden im Scrum.

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Welche Datenhaltungsarten unterscheiden wir, wenn man die Entwicklung von klassischen Datenbanken in Unternehmen im Zuge der Digitalisierung bis hin zur Blockchain und Protokollen wie R3 Corda betrachtet?

  1. Small Data und Big Data

  2. Strukturierte und unstrukturierte Datenhaltung

  3. Zentralisierte, dezentralisierte und distribuierte Datenhaltung

  4. Kryptographische und nicht-kryptographische Datenhaltung

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