Management von Informationssystemen an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Management von Informationssystemen an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Nenne und beschreibe die vier Kernaufgabenbereiche im Informationsmanagement

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Was gehört zum Strategischen Informationsmanagement?

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Was gehört zum Management der Informationswirtschaft?

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Was gehört zum Management der Informationssysteme?

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Was gehört zum Management der Informationstechnologie?

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Beschreiben Sie die Herausforderung der Digitalisierung anhand des Lebenszyklusmodells nach Krcmar.

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Wie wird der Begriff „Alphabet“ in der Informatik benutzt?

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Beschreiben Sie die Wissenstreppe nach K.North (2016).

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Nennen und beschreiben Sie mindestens fünf Kernaufgaben des IT-Managements.

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Diskutieren Sie die These „IT-Management heute folgt dem Prinzip Design-Innovate-Transform“.

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Diskutieren Sie die These „IT-Innovationen werden in interdisziplinaren Teams in den Fachabteilungen erarbeitet“.

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Was ist der Turing Test?

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Management von Informationssystemen

Nenne und beschreibe die vier Kernaufgabenbereiche im Informationsmanagement

  • Strategisches Informationsmanagement
  • Management der Informationswirtschaft
  • Management der Informationssysteme
  • Management der Informationstechnologie

Management von Informationssystemen

Was gehört zum Strategischen Informationsmanagement?

  • IT-Strategie
  • IT-Governance
  • IT-Prozesse
  • Personal des IM
  • IT-Controlling
  • IT-Sicherheit

Management von Informationssystemen

Was gehört zum Management der Informationswirtschaft?

  • Angebot
  • Nachfrage
  • Qualität 
  • Verwendung

Management von Informationssystemen

Was gehört zum Management der Informationssysteme?

  • Daten
  • Prozesse
  • Anwendungs-lebenszyklus

Management von Informationssystemen

Was gehört zum Management der Informationstechnologie?

  • Hardware
  • Software
  • Kommunikation
  • Schnittstellen
  • Vernetzung

Management von Informationssystemen

Beschreiben Sie die Herausforderung der Digitalisierung anhand des Lebenszyklusmodells nach Krcmar.

Durch das Management der Informationsnachfrage werden die Anforderungen an das Management der Informationsquellen gestellt. Nachfrager bzw. Anwender, müssen entscheiden und Neugier haben. 

Das Management der Informationsquelle muss dann die Quellen 

  1. erkennen
  2. erheben
  3. Explizieren
  4. vernetzen
  5. sammeln 
  6. erfassen. 

Diese müssen nutzbar gemacht werden für das Management der Informationsressourcen. Diese Ressourcen müssen: 

1. strukturieren

2. repräsentieren

3. speichern

4. physischen Zugang sicherstellen

5. verifizieren

6. intellektuellen Zugang ermögliche 

7. Instandhalten und Pflegen

Weiterhin werden die Ressourcen auf Nutzbedürfnisse zugeschnitten für das Management des Informationsangebotes. Dieses Angebot stellt die Information/Produkt/ Dienst dar und wird laufend analysiert, umgeordnet, reproduziert, reduziert und verdichtet. Wird anschließend dem Management der Informationsnachfrage verteilt bzw. übermittelt – das nennt man Bereitstellung. So schließt sich der Kreislauf.

In der Mitte des ganzen steht das Management der Informationsverwendung, dessen Aufgabe ist die Informationen verstehbar/ interpretierbar anzubieten und Informationen zu bewerten.

Management von Informationssystemen

Wie wird der Begriff „Alphabet“ in der Informatik benutzt?

In der Informatik ist das Alphabet eine nicht-leere, eventuell unendliche Menge A von unterscheidbaren Zeichen ("Buchstaben" genannt)

• A = {a1, a2, a3, …}

mit einer Ordnungsrelation

(a1 < a2 < a3 < ).

In der Regel werden nur endliche Alphabete betrachtet.

Liegt keine Ordnungsrelation vor, spricht man manchmal auch von einem Zeichenvorrat.

Ein Wort w über einem Alphabet ist eine endliche Folge von Buchstaben

des Alphabets, die auch leer sein kann.

Management von Informationssystemen

Beschreiben Sie die Wissenstreppe nach K.North (2016).

1. Das strategische Wissensmanagement durchläuft die Wissenstreppe von oben nach unten, um die Frage zu beantworten, welche Kompetenzen und daraus abgeleitet, welches Wissen und Können benötigt werden, um wettbewerbsfähig zu sein. Wissensziele sind aus Unternehmenszielen abzuleiten. Das strategische Wissensmanagement hat daneben ein Unternehmensmodell zu entwickeln, indem die motivationalen und organisatorischen Strukturen und Prozesse konzipiert werden, die das Unternehmen fit für den wissensbasierten Wettbewerb machen.

2. Das operative Wissensmanagement beinhaltet insbesondere die Vernetzung von Informationen zu Wissen, Können und Handeln. Für den Erfolg wissensorientierter Unternehmensführung ist entscheidend, wie der Prozess, individuelles in kollektives Wissen und kollektives in individuelles Wissen zu transferieren, gestaltet wird. Hierbei kommt der Überführung von implizitem in explizites Wissen und umgekehrt große Bedeutung zu. Ohne wirksame Anreize findet dieser Prozess jedoch nicht statt. Operatives Wissensmanagement hat daher auch die Aufgabe, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Anreize für Wissensaufbau,-teilung und-nutzung bieten.

3.Informations- und Datenmanagement sind Grundlage des Wissensmanagements. Wenn wir uns die Wissenstreppe ansehen, dann ist die Bereitstellung, Speicherung und Verteilung von Informationen Voraussetzung für Wissens-aufbau und -transfer. Wie wir in Untersuchungen feststellen konnten, beginnen viele Unternehmen Initiativen unter dem Namen Wissensmanagement mit Maßnahmen des Informations- und Datenmanagement, stellen aber dann fest, dass Informations- und Kommunikationstechnologien ohne entsprechende organisatorische und motivationale Rahmenbedingungen nur ungenügend genutzt werden.

Management von Informationssystemen

Nennen und beschreiben Sie mindestens fünf Kernaufgaben des IT-Managements.

ITSM

+ Kundenorientierung der IT

+ IT als Service Provider

IT-Governance

+ Ausrichtung der IT zur Gesamtorganisation

+ Führung der IT durch die Gesamtorganisation

IT Risk- und Compliance Management

+ Erfassung, Bewertung und die Behandlung von Risiken der IT

+ Steuerung und Einhaltung von Gesetzen und Regelungen (auch zwischen Kunden und

Lieferanten), z.B. SOX, Basel III, PCI, FDA

IT-Ressourcen-Management

+ Steuerung von Personal und Einsatzmittel (HW, SW) der IT

+ Outsourcing, Outtasking, Cloud-Computing

IT-Programm-Management

+ Bündelt Leistungen der IT zu Leistungsbereichen, z.B. Anwendungsentwicklung,

Netzwerkbetrieb, Innovationsberatung

IT-Portfolio-Management

+ Bewertung der einzelnen Leistungen hinsichtlich ihrer Konformität

+ Verbindung der IT-Strategie mit der Leistungserbringung

Management von Informationssystemen

Diskutieren Sie die These „IT-Management heute folgt dem Prinzip Design-Innovate-Transform“.

+ IT-Organisationen sind gefordert, proaktiv statt reaktiv mitzuwirken und

Veränderungen in Hinblick auf die erforderliche IT zu begleiten, um effektiv und

effzient Geschäfts- und Wertschöpfungsinnovationen hervorzubringen

+ Die Bereitstellung neuer Technologien werden häufig systematisch geplant

(„Plan“), umgesetzt („Build“) und die resultierenden Services effzient betrieben

(„Run“).

+ Alternativ: Auslagerung von IT-Services (Source-Make-Deliver)

+ Zukünftig wird die Innovationsfähigkeit der IT-Org. durch mehr Agilität erhöht

+ Weniger Entwicklung, mehr Gestaltung richtiger Lösungen für spezifische

Einsatzzwecke aus Kundensicht (Design der Lösung vom Kunden aus konzipiert)

+ Design-Thinking-Ansatz, um innovative Produkte und Services auf die

Nutzerbedürfnisse zu konzipieren und zu operationalisieren (Implementierung der

Innovation durch Partner; nahtlose Integration der Designs in die

Unternehmensarchitektur)

+ Paradigma Innovative-Design-Transform: Innovationen entwickeln mit

entsprechendem Budget, fachliche und technische Spezifikation, agile

Umsetzung (PM-Prinzipien)

Management von Informationssystemen

Diskutieren Sie die These „IT-Innovationen werden in interdisziplinaren Teams in den Fachabteilungen erarbeitet“.

+ Viele IT-Projekte werden in der heutigen Zeit durch die Fachbereiche der

Unternehmen initiiert und reaktiv durch die IT-Organisation umgesetzt

+ Fachbereiche werden zunehmend im Hinblick auf IT-Lösungen (z.B.

Sourcing-Möglichkeiten des Cloud Computing) selbständig und ohne

Einbindung der Unternehmens-IT aktiv

+ Dies führt zu Schatten-IT als Reaktion auf zu lange Umsetzungsprozesse mit

dem Betrieb von IT-Systemen oder -Prozessen innerhalb der Fachbereiche

losgelöst von der offziellen IT-Infrastruktur und außerhalb der Kontrolle der IT-Organisation

+ In Zukunft sollte eine enge Zusammenarbeit von Business und IT erfolgen: IT-Innovationen

entstehen dort, wo sie eingesetzt werden; applikationsbezogene

IT-Fachexperten arbeiten in den Fachbereichen vor Ort gemeinsam mit den

Anwendern zusammen

+ IT-basierte Produkte werden interdisziplinär entwickelt; Möglichkeit Co-

Location, wo IT-Mitarbeiter vor Ort“ beim internen Fachbereichs-Kunden

arbeiten)

Management von Informationssystemen

Was ist der Turing Test?

Ein Test den Turing entwickelte, bei ein menschlicher Interviewer herausfinden sollte, ob die Antworten von einem Menschen oder einer KI kommen. Es sollte herausgefunden werden ob ein Computer ein menschenähnliches Denkvermögen hätte.

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