Management Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Management Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Umsatz

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Gewinn

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Kosten

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Break-Even-Point

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Welche Kompetenzen gibt es?

A) Mathematische Kompetenz

B) Soziodemographische Kompetenz

C) Soziale Kompetenz

D) Fachliche Kompetenz

E) Sor… Kompetenz

D) Pädagogische Kompetenz

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Aus der Perspektive eines U‘ gibt es einige Grundbegriffe, die zur Beurteilung eines U‘ wichtig sind. Bitte ordnen Sie die Begriffe den Erklärungen zu.


A) Umsatz

B) Gewinn

C) Kosten

D) BEP


1)    Gewinnschwelle, der Punkt an dem Kosten und Erlöse gleich groß sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird

2)    Monetär (= in Geldeinheiten) bewerteter Faktorverzehr zur Erstellung einer betrieblichen Leistung. Faktorverzehr z.B Güter oder DL

3)    Unterschiedsbetrag zwischen Erlösen und Kosten

4)    Erlöse = Absatzmenge x Nettoverkaufspreis vereinfach – menge x preis

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Bei den Grundlegenden Kostenverläufen, wird zwischen fixen und variablen Kostenverläufen unterschieden. Welche aussagen treffen auf fix und variablen Kosten zu? 


A)    Fixkosten unabhängig von Auslastungsgrad

B)    Fixkosten abhängig von Auslastungsgrad

C)    Variable Kosten sind unabhängig vom Auslastungsgrad

D)    Variablen Kosten sind abhängig vom Auslastungsgrad


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Im Rahmen der Entwicklung von Geschäftsideen haben sie verschiedene Möglichketen der Ideenfindung kennengelernt: Bitte kennzeichne sinnvolle Ansätze:


A)    Brainstorming

B)    XXX

C)    Brainwashing

D)    Brainwriting

E)    Experteninterviews

F)    Experimente


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Bei der Gründung eines U kommt es zu Teambildungen. Das Gründungsteam besteht meist aus 2 oder mehr Personen, die eine neue Organisation gründen und daran partizipieren. Später werden weitere Teammitglieder Teil der neuen Organisation. Bitte kennzeichnen Vorteile der Teambildung:
(max. 3 Antworten)


A) Fluktuationen im Gründungsteam

B) Schwächen einzelner Teammitglieder durch homogene Teams kompensiert

C) Schwächen einzelner Teammitglieder durch heterogene Teams kompensiert 

D) Fähigkeiten von Gründern können miteinander kombiniert werden

E) Sehr homogene Teams tendieren zu Einseitigkeit

F) Höheres Konfliktpotenzial (Mobbing)

G) Gründung von Teams ist sozialpsychologisch zweckmäßig


Beispielhafte Karteikarten für Management Basics an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

A) KG

B) GmbH

C) AG

D) Einzelunternehmen

E) GbR

F) OHG


1) Betriebsvermögen + Gesellschafter in Höhe der Einlage

2) Komplementär gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt; Kommanditist nur mit der jeweiligen Einlag

3) Alle Gesellschafter Gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt

4) Inhaber mit Betrieb und Privatvermögen

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Ordne zu:

A) KG

B) GmbH

C) AG

D) Einzelunternehmen

E) GbR

F) OHG


1) Betriebsvermögen + Gesellschafter in Höhe der Einlage

2) Komplementär gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt; Kommanditist nur mit der jeweiligen Einlag

3) Alle Gesellschafter Gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt

4) Inhaber mit Betrieb und Privatvermögen

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A. Rückstellungen

B. Rücklagen


1) Teil des EK bei Kapitalgesellschaften. Sie dienen der Selbstfinanzierung des U und der Stärkung der Eigenkapitalbasis. Konkrete Zwecke sind beispielsweise die Deckung von Verlusten oder künftigen Investitionen

2) Schulden gegenüber Dritten, deren Eintritt oder Höhe am Abschlussstichtag unsicher ist. Diese werden erfasst, um die bestehenden Verpflichtungen des U richtig darzustellen.

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Management Basics

Umsatz

= Erlöse = Absatzmenge x Nettoverkaufspreis

vereinfacht à Menge x Preis

Management Basics

Gewinn

= Unterschiedsbetrag zwischen Erlösen und Kosten,

man unterscheidet u.a. zwischen Periodengewinn

und Stückgewinn.

Management Basics

Kosten

= Monetär (= in Geldeinheiten) bewerteter Faktorverzehr

zur Erstellung einer betrieblichen Leistung.

Faktorverzehr z.B. Güter oder Dienstleistungen.

Sonderfall: Opportunitätskosten

Management Basics

Break-Even-Point

= Gewinnschwelle, der Punkt an dem Kosten und

Erlöse gleich groß sind und weder Gewinn noch

Verlust erwirtschaftet wird.

Management Basics

Welche Kompetenzen gibt es?

A) Mathematische Kompetenz

B) Soziodemographische Kompetenz

C) Soziale Kompetenz

D) Fachliche Kompetenz

E) Sor… Kompetenz

D) Pädagogische Kompetenz

A) Mathematische Kompetenz

B) Soziodemographische Kompetenz

C) Soziale Kompetenz

D) Fachliche Kompetenz

E) Sor… Kompetenz

D) Pädagogische Kompetenz

Management Basics

Aus der Perspektive eines U‘ gibt es einige Grundbegriffe, die zur Beurteilung eines U‘ wichtig sind. Bitte ordnen Sie die Begriffe den Erklärungen zu.


A) Umsatz

B) Gewinn

C) Kosten

D) BEP


1)    Gewinnschwelle, der Punkt an dem Kosten und Erlöse gleich groß sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird

2)    Monetär (= in Geldeinheiten) bewerteter Faktorverzehr zur Erstellung einer betrieblichen Leistung. Faktorverzehr z.B Güter oder DL

3)    Unterschiedsbetrag zwischen Erlösen und Kosten

4)    Erlöse = Absatzmenge x Nettoverkaufspreis vereinfach – menge x preis

A4

B3

C2

D1

Management Basics

Bei den Grundlegenden Kostenverläufen, wird zwischen fixen und variablen Kostenverläufen unterschieden. Welche aussagen treffen auf fix und variablen Kosten zu? 


A)    Fixkosten unabhängig von Auslastungsgrad

B)    Fixkosten abhängig von Auslastungsgrad

C)    Variable Kosten sind unabhängig vom Auslastungsgrad

D)    Variablen Kosten sind abhängig vom Auslastungsgrad


A)    Fixkosten unabhängig von Auslastungsgrad

B)    Fixkosten abhängig von Auslastungsgrad

C)    Variable Kosten sind unabhängig vom Auslastungsgrad

D)    Variablen Kosten sind abhängig vom Auslastungsgrad


Management Basics

Im Rahmen der Entwicklung von Geschäftsideen haben sie verschiedene Möglichketen der Ideenfindung kennengelernt: Bitte kennzeichne sinnvolle Ansätze:


A)    Brainstorming

B)    XXX

C)    Brainwashing

D)    Brainwriting

E)    Experteninterviews

F)    Experimente


A)    Brainstorming

B)    XXX

C)    Brainwashing

D)    Brainwriting (= 6-3-5 Methode)

E)    Experteninterviews

F)    Experimente


Management Basics

Bei der Gründung eines U kommt es zu Teambildungen. Das Gründungsteam besteht meist aus 2 oder mehr Personen, die eine neue Organisation gründen und daran partizipieren. Später werden weitere Teammitglieder Teil der neuen Organisation. Bitte kennzeichnen Vorteile der Teambildung:
(max. 3 Antworten)


A) Fluktuationen im Gründungsteam

B) Schwächen einzelner Teammitglieder durch homogene Teams kompensiert

C) Schwächen einzelner Teammitglieder durch heterogene Teams kompensiert 

D) Fähigkeiten von Gründern können miteinander kombiniert werden

E) Sehr homogene Teams tendieren zu Einseitigkeit

F) Höheres Konfliktpotenzial (Mobbing)

G) Gründung von Teams ist sozialpsychologisch zweckmäßig


Schwächen einzelner Teammitglieder durch heterogene Teams kompensiert 


Management Basics

A) KG

B) GmbH

C) AG

D) Einzelunternehmen

E) GbR

F) OHG


1) Betriebsvermögen + Gesellschafter in Höhe der Einlage

2) Komplementär gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt; Kommanditist nur mit der jeweiligen Einlag

3) Alle Gesellschafter Gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt

4) Inhaber mit Betrieb und Privatvermögen

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Management Basics

Ordne zu:

A) KG

B) GmbH

C) AG

D) Einzelunternehmen

E) GbR

F) OHG


1) Betriebsvermögen + Gesellschafter in Höhe der Einlage

2) Komplementär gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt; Kommanditist nur mit der jeweiligen Einlag

3) Alle Gesellschafter Gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt

4) Inhaber mit Betrieb und Privatvermögen

A) KG

Komplementär gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt; Kommanditist nur mit der jeweiligen Einlag


B) GmbH

Betriebsvermögen + Gesellschafter in Höhe der Einlage


D) Einzelunternehmen

Inhaber mit Betrieb und Privatvermögen


F) OHG

Alle Gesellschafter Gesamtschuldnerisch und uneingeschränkt

Management Basics

A. Rückstellungen

B. Rücklagen


1) Teil des EK bei Kapitalgesellschaften. Sie dienen der Selbstfinanzierung des U und der Stärkung der Eigenkapitalbasis. Konkrete Zwecke sind beispielsweise die Deckung von Verlusten oder künftigen Investitionen

2) Schulden gegenüber Dritten, deren Eintritt oder Höhe am Abschlussstichtag unsicher ist. Diese werden erfasst, um die bestehenden Verpflichtungen des U richtig darzustellen.

A. Rückstellungen

2) Schulden gegenüber Dritten, deren Eintritt oder Höhe am Abschlussstichtag unsicher ist. Diese werden erfasst, um die bestehenden Verpflichtungen des U richtig darzustellen.


B. Rücklagen

1) Teil des EK bei Kapitalgesellschaften. Sie dienen der Selbstfinanzierung des U und der Stärkung der Eigenkapitalbasis. Konkrete Zwecke sind beispielsweise die Deckung von Verlusten oder künftigen Investitionen


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