Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart) an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart) im Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie (dual, berufsbegleitend) Studiengang an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Aachen

CitySTADT: Aachen

CountryLAND: Deutschland

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Definiere Neoklassik

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Erkläre den Begriff Umsatz

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Definiere Window Dressing

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Was sind Anforderungen an die Unternehmen


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Erkläre den Begriff Gesamtkosten

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Was bedeutet Rationales Handeln?

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Definiere Keynesianismus

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Definiere Ceteris-Paribus

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Unterschied Neoklassik zu Kaynesianische Theorie

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Definiere Market-based-views

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Nenne die Goldene Bilanzregel

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Beschreibe Cash-Flow:

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Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Definiere Neoklassik

  • Sayschen Gesetz (jedes Angebot schafft sich seine Nachfrage) wird mit dem Zinsmechanismus auf dem Kapitalmarkt übertragen
  • Der Arbeitsmarkt steht an der Spitze der Markthierarchie

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Erkläre den Begriff Umsatz

Erlöse= Menge x Preis

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Definiere Window Dressing

kurzfristige Kapitalhilfe, um bei Bilanz besser dazu stehen

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Was sind Anforderungen an die Unternehmen


Anforderungen an die Beziehungen zur Umwelt

  • Schnelle Reaktion auf Änderungen in der Umwelt
  • Voraussetzung: hohe Umweltsensibilität
  • Offenheit, Marktnähe, Kundenorientierung, Kooperationsfähigkeit

Anforderungen an die Binnenstruktur des Unternehmens

  • Äquivalent zur Umweltorientierung
  • Wichtig sind Flexibilität, Kreativität, Innovationsbereitschaft, und Innovationsfähigkeit des Unternehmens

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Erkläre den Begriff Gesamtkosten

Fixkosten x Menge x variable Stückkosten

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Was bedeutet Rationales Handeln?

  • Es ist rational die jeweils vorteilhafte Entscheidung zu treffen.
  • Homo Öconomicus: Leitbild des rational handelnden Menschen
  • Ressourcen und Güter stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung, sondern sind knapp; deshalb ist es vernünftig, sorgsam mit Ihnen umzugehen

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Definiere Keynesianismus

  • In einer Kriese muss der Staat Nachfrage erzeugen, sonst steigt die Arbeitslosigkeit
  • Risiko: Arbeitslosigkeit und Inflation
  • nachfrageorientiert, deficit spending

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Definiere Ceteris-Paribus

  • Unter sonst gleichen Bedingungen
  • Man variiert den relevanten Faktor und betrachtet die anderen als konstant
  • Bsp: hoher Zins senkt C.P. das Investitionsniveau – was ist aber mit dem Verhalten der Unternehmer (wie Ertragserwartungen)? Diese werden als konstant angenommen! 

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Unterschied Neoklassik zu Kaynesianische Theorie

Neoklassik steht für Wirtschaft im Gelichgewicht (keine Arbeitslosigkeit)

  • Unternehmen im Vordergrund, angebotsorientiert

Keynesianismus auf Krise ausgelegt (Arbeitslosigkeit möglich)

  • Haushalte im Vordergrund, nachfrageorientiert

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Definiere Market-based-views

-Grundlage ist Structure-Conduct-Performance-Paradigma

  • Marktstruktur-Marktverhalten-Marktergebnis

-Folgt einer Outside-in-Perspektive

-Erfolgsfaktoren werden aus Anforderungen und Umwelt abgeleitet

-Nachteile: reaktive, defensive Grundposition, Innovationen werden vernachlässigt

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Nenne die Goldene Bilanzregel

Forderungen nach Verwendung von Finanzierungsarten aufstellen

  • Enge Fassung: Anlagevermögen mit Eigenkapital finanzieren
  • Weitere Fassung: Anlagevermögen langfristig, also mit eigen-und Fremdkapital finanzieren
  • Noch weiter Fassung: langfristig gebundene Vermögen soll langfristig finanziert werden

Management Basics Knittl/Wirtz (Stuttgart)

Beschreibe Cash-Flow:

Analyse der Finanzkraft / Ertragskraft, je höher der Cash- Flow, desto positiver die Liquiditäslage

Berechnung: Jahresüberschuss + Abschreibungen +/- Veränderung der Rückstellungen

Gradient

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