Lerntheorien an der FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Lerntheorien an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Sensorisches Gedächtnis

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  • sensorische Informationen (sehen, riechen, hören) kurzfristig aufrechterhalten
  • Aufmerksamkeit bestimmt welche Informationen in das Arbeitsgedächtnis aufgenommen werden
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Motivation

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  • Lernen im schulisch-akademischen Sinne beruht aus neurobiologischer Sicht auf der erfahrungs- und übungsabhängigen Umverknüpfung neuronaler Netzwerke in der Großhirnrinde, genauer im (deklarativen) Langzeitgedächtnis
  • Umverknüpfung benötigt viel Aufwand & Stoffwechselenergie (vom Gehirn)
  • Warum soll es einen bestimmten Inhalt überhaupt lernen?
  • Motivation vermittelt "Belohnungsaussicht" (individuell)
  • Ohne Belohnungsaussicht lernt Gehirn sehr schlecht oder gar nicht ( Roth 2003)
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Definition "Aufmerksamkeit"

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  • Konzentration des Bewusstseins auf einen bestimmten Stimulus (Myers 2008), z.B. Wahrnehmungen der Umwelt, eigenes Verhalten und Handeln, sowie Gedanken und Gefühle
  • Aufmerksamkeit versetzt uns in Lage, unser Gewahrsein auf bestimmten Bereich der uns zugänglichen Informationen zu lenken
  • von Objekt oder Ereignis mehr wahrnehmen und lernen wenn wir ihm mehr Aufmerksamkeit schenken (Gerrig 2015)
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Aufmerksamkeit

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Zusammenhang Aufmerksamkeit & Wahrnehmung:

  • durch Aufmerksamkeit treffen wir Entscheidung uns bestimmten Sache oder Person zu widmen
  • Auswahl hängt von unseren Bedürfnissen ab und ist lebensnotwendig (Nervensystem würde zusammenbrechen wenn wir alle Signale der Umwelt gleichzeitig verarbeiten müssten) Kullmann & Seidel 2005


Zusammenhang Aufmerksamkeit & Gedächtnis

je stärker ich einen Sachverhalt aufmerksam verfolge, desto stärker und nachhaltiger wird er im Langzeitgedächtnis verankert (Roth 2003)


Aufmerksamkeit erlaubt

  • Selektierung: relevante Informationen herausfiltern
  • semantisch tief zu verarbeiten
  • Behandlung und Lösung neuer, komplizierter Probleme
  • erlernen, neuer, komplizierter Fertigkeiten
  • Erfassung der Verhaltensrelevanz und Sachverhalten
  • komplexe mittel- und langfristige Handlungsplanung
  • nachhaltige Verankerung ins Gedächtnis
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Wahrnehmung

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  • allgemeiner Prozess, Objekte und Ereignisse in der Umwelt zu begreifen (mit den Sinnen zu empfinden, zu verstehen, zu identifizieren und zu klassifizieren, sowie sich darauf vorzubereiten, auf sie zu reagieren)
  • aktiver Prozess über Sinnesorgane Signale aus der Umwelt aufzunehmen (Erfassen unserer Umgebung)
  • Signale werden verarbeitet, mit vorhandenen Gedächtnisinhalten verglichen und basierend auf Erfahrungen emotional eingefärbt
  • meisten Informationen durch das Sehen
  • Hörsinn spielt eine große Rolle
  • Seh- und Hörsinn durch Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn unterstützt
  • je mehr Sinne bei Informationsbeteiligung beteilig, desto besser das Lernen


Unsere Wahrnehmung ist

  • selektiv: Aufmerksamkeit steuert unsere Wahrnehmung
  • konstruktiv: Wahrnehmung ist konstruktiv
  • funktional korrekt
  • kontextabhängig: Vorwissen aktiviert unterschiedliche Konzepte
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Konzentration

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  • benötigt für bewusste Aufnahme von Informationen
  • fehlende Konzentration, mangelnde Aufmerksamkeit ist Grund vieler Gedächtnisprobleme
  • Wenn Aufmerksamkeit = Grad der Zuwendung unserer Sinnesorgane auf Personen, Gegenstände oder Informationen, dann Konzentration = Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit zu bündeln und für längere Zeit auf ein Ziel zu richten
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Störquellen der Konzentration

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(innere und äußere)

  • Lärm
  • Überlastung
  • Müdigkeit
  • schlechte Gesundheit
  • emotionale Probleme
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Gedächtnis

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  • Fähigkeit, Erinnerungen an vergangene Ereignisse, Erfahrungen oder Informationen zu speichern und abzurufen
  • Informationsverarbeitungssystem, zur Enkodierung, zur Speicherung und zum Abruf von Informationen dient
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Arbeitsgedächtnis (=Kurzzeitgedächtnis)

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  • kurzfristiges Aufrechterhalten von alten Informationen aus dem Langzeitgedächtnis (z.B. Fakten, Erinnerungen und Vorstellungen)
  • mental "hantieren" bei der Lösung komplexer Aufgaben
  • kurzfristige Speicherung von neuen Informationen z.B. um einen Satz inhaltlich zu verstehen (man muss sich an den Anfang des Satzes erinnern können wenn man am Ende angelangt ist)
  • "Flaschenhals" der Gedächtnisbildung
  • in Ressourcen und Geschwindigkeit hochgradig beschränkt und anfällig für Störungen
  • eng mit Aufmerksamkeit verbunden
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Langzeitgedächtnis

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  • langfristige Speicherung von Informationen und Fertigkeiten, die wir im Laufe des Lebens aneignen


deklarative/explizites Gedächtnis:

  • speichert Lernvorgänge, die Orte, Menschen, Dinge betreffen
  • semantisch (faktenbezogen: unser Wissen über die Welt) oder episodisch (ereignisbezogen: festhalten von Ereignissen unserer Vergangenheit)


prozedurales/impliziertes Gedächtnis:

  • motorische Fertigkeiten wie Fahrrad fahren, Schwimmen, Ausbildung von Gewohnheiten, Erlernen bestimmter Regeln


  • neue Gedächtnisinhalte sind störanfällig, erst mit der Zeit ins stabile langfristige Gedächtnis überführt
  • möglicherweise dauert es Wochen oder Monate bis Lernstoff im Langzeitgedächtnis verankert (Kullmann & Seidel 2005)


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Behavioristische Auffassung

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  • Mensch ist ein unbeschriebenes Blatt und passiv
  • ausgestattet mit ungerichteter Spontanaktivität sowie mit einigen Reflexen
  • Reize (Stimuli = S) aus der Umwelt lösen Reaktionen (R) aus
  • Verhalten wird als Ergebnis von verstärkenden und abschwächenden Faktoren aufgefasst
  • alle komplexen Reaktionen auf Situationen sind erlernt
  • Beispiele für Lernmechanismen: Klassisches Konditionieren (Pawlow) und Operantes Konditionieren (Skinner)
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Wie sollte am besten gelernt werden?

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Zusammenfassung:

Motivation -> Aufmerksamkeit -> Wahrnehmung -> Konzentration -> Gedächtnis


  • Motivation kann durch die Anbindung des Stoffes an Vorkenntnisse, einen aktiven Lernstil, Zerlegung der Fortschritte in kleine Ziele und gezieltes Lob für Fortschritte und Verbesserung gesteigert werden
  • Aufmerksamkeit fokussiert die kognitiven Ressourcen und die
  • Wahrnehmung und ermöglicht erst eine tiefe Informationsverarbeitung
  • Konzentration (und Aufmerksamkeit) zur bewussten Aufnahme von Informationen, Fähigkeit unsere Aufmerksamkeit zu bündeln und für längere Zeit auf ein Ziel zu richten
  • Störfaktoren für Konzentration sollten vom Unterricht oder vom Lernen ferngehalten werden
  • Arbeitsgedächtnis bildet "Flaschenhals" für Langzeitgedächtnis (nur was gut und sinnhaft verarbeitet wird, kommt weiter), jede Wissensvermittlung muss sich den Eigenheiten des Arbeitsgedächtnisses anpassen
  • Gedächtnisspur erst nach längeren Zeit konsolidiert und fest im Langzeitgedächtnis verankert
  • Abruf hängt entscheiden von Art und Qualität der verfügbaren Abrufhilfen ab
  • Wiederholungen über längeren Zeitraum und in immer größeren Abständen unterstützen das Speichern, reichen aber nicht alleine aus um Wissen gut zu verankern
  • Gehirn flexibel halten und eingefahrene Wege zu Gunsten neuer Möglichkeiten der Problemlösung verlassen zu können, sollten immer wieder mit Unbekannten und Ungeübten konfrontieren
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Q:

Sensorisches Gedächtnis

A:
  • sensorische Informationen (sehen, riechen, hören) kurzfristig aufrechterhalten
  • Aufmerksamkeit bestimmt welche Informationen in das Arbeitsgedächtnis aufgenommen werden
Q:

Motivation

A:
  • Lernen im schulisch-akademischen Sinne beruht aus neurobiologischer Sicht auf der erfahrungs- und übungsabhängigen Umverknüpfung neuronaler Netzwerke in der Großhirnrinde, genauer im (deklarativen) Langzeitgedächtnis
  • Umverknüpfung benötigt viel Aufwand & Stoffwechselenergie (vom Gehirn)
  • Warum soll es einen bestimmten Inhalt überhaupt lernen?
  • Motivation vermittelt "Belohnungsaussicht" (individuell)
  • Ohne Belohnungsaussicht lernt Gehirn sehr schlecht oder gar nicht ( Roth 2003)
Q:

Definition "Aufmerksamkeit"

A:
  • Konzentration des Bewusstseins auf einen bestimmten Stimulus (Myers 2008), z.B. Wahrnehmungen der Umwelt, eigenes Verhalten und Handeln, sowie Gedanken und Gefühle
  • Aufmerksamkeit versetzt uns in Lage, unser Gewahrsein auf bestimmten Bereich der uns zugänglichen Informationen zu lenken
  • von Objekt oder Ereignis mehr wahrnehmen und lernen wenn wir ihm mehr Aufmerksamkeit schenken (Gerrig 2015)
Q:

Aufmerksamkeit

A:

Zusammenhang Aufmerksamkeit & Wahrnehmung:

  • durch Aufmerksamkeit treffen wir Entscheidung uns bestimmten Sache oder Person zu widmen
  • Auswahl hängt von unseren Bedürfnissen ab und ist lebensnotwendig (Nervensystem würde zusammenbrechen wenn wir alle Signale der Umwelt gleichzeitig verarbeiten müssten) Kullmann & Seidel 2005


Zusammenhang Aufmerksamkeit & Gedächtnis

je stärker ich einen Sachverhalt aufmerksam verfolge, desto stärker und nachhaltiger wird er im Langzeitgedächtnis verankert (Roth 2003)


Aufmerksamkeit erlaubt

  • Selektierung: relevante Informationen herausfiltern
  • semantisch tief zu verarbeiten
  • Behandlung und Lösung neuer, komplizierter Probleme
  • erlernen, neuer, komplizierter Fertigkeiten
  • Erfassung der Verhaltensrelevanz und Sachverhalten
  • komplexe mittel- und langfristige Handlungsplanung
  • nachhaltige Verankerung ins Gedächtnis
Q:

Wahrnehmung

A:
  • allgemeiner Prozess, Objekte und Ereignisse in der Umwelt zu begreifen (mit den Sinnen zu empfinden, zu verstehen, zu identifizieren und zu klassifizieren, sowie sich darauf vorzubereiten, auf sie zu reagieren)
  • aktiver Prozess über Sinnesorgane Signale aus der Umwelt aufzunehmen (Erfassen unserer Umgebung)
  • Signale werden verarbeitet, mit vorhandenen Gedächtnisinhalten verglichen und basierend auf Erfahrungen emotional eingefärbt
  • meisten Informationen durch das Sehen
  • Hörsinn spielt eine große Rolle
  • Seh- und Hörsinn durch Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn unterstützt
  • je mehr Sinne bei Informationsbeteiligung beteilig, desto besser das Lernen


Unsere Wahrnehmung ist

  • selektiv: Aufmerksamkeit steuert unsere Wahrnehmung
  • konstruktiv: Wahrnehmung ist konstruktiv
  • funktional korrekt
  • kontextabhängig: Vorwissen aktiviert unterschiedliche Konzepte
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Q:

Konzentration

A:
  • benötigt für bewusste Aufnahme von Informationen
  • fehlende Konzentration, mangelnde Aufmerksamkeit ist Grund vieler Gedächtnisprobleme
  • Wenn Aufmerksamkeit = Grad der Zuwendung unserer Sinnesorgane auf Personen, Gegenstände oder Informationen, dann Konzentration = Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit zu bündeln und für längere Zeit auf ein Ziel zu richten
Q:

Störquellen der Konzentration

A:

(innere und äußere)

  • Lärm
  • Überlastung
  • Müdigkeit
  • schlechte Gesundheit
  • emotionale Probleme
Q:

Gedächtnis

A:
  • Fähigkeit, Erinnerungen an vergangene Ereignisse, Erfahrungen oder Informationen zu speichern und abzurufen
  • Informationsverarbeitungssystem, zur Enkodierung, zur Speicherung und zum Abruf von Informationen dient
Q:

Arbeitsgedächtnis (=Kurzzeitgedächtnis)

A:
  • kurzfristiges Aufrechterhalten von alten Informationen aus dem Langzeitgedächtnis (z.B. Fakten, Erinnerungen und Vorstellungen)
  • mental "hantieren" bei der Lösung komplexer Aufgaben
  • kurzfristige Speicherung von neuen Informationen z.B. um einen Satz inhaltlich zu verstehen (man muss sich an den Anfang des Satzes erinnern können wenn man am Ende angelangt ist)
  • "Flaschenhals" der Gedächtnisbildung
  • in Ressourcen und Geschwindigkeit hochgradig beschränkt und anfällig für Störungen
  • eng mit Aufmerksamkeit verbunden
Q:

Langzeitgedächtnis

A:
  • langfristige Speicherung von Informationen und Fertigkeiten, die wir im Laufe des Lebens aneignen


deklarative/explizites Gedächtnis:

  • speichert Lernvorgänge, die Orte, Menschen, Dinge betreffen
  • semantisch (faktenbezogen: unser Wissen über die Welt) oder episodisch (ereignisbezogen: festhalten von Ereignissen unserer Vergangenheit)


prozedurales/impliziertes Gedächtnis:

  • motorische Fertigkeiten wie Fahrrad fahren, Schwimmen, Ausbildung von Gewohnheiten, Erlernen bestimmter Regeln


  • neue Gedächtnisinhalte sind störanfällig, erst mit der Zeit ins stabile langfristige Gedächtnis überführt
  • möglicherweise dauert es Wochen oder Monate bis Lernstoff im Langzeitgedächtnis verankert (Kullmann & Seidel 2005)


Q:

Behavioristische Auffassung

A:
  • Mensch ist ein unbeschriebenes Blatt und passiv
  • ausgestattet mit ungerichteter Spontanaktivität sowie mit einigen Reflexen
  • Reize (Stimuli = S) aus der Umwelt lösen Reaktionen (R) aus
  • Verhalten wird als Ergebnis von verstärkenden und abschwächenden Faktoren aufgefasst
  • alle komplexen Reaktionen auf Situationen sind erlernt
  • Beispiele für Lernmechanismen: Klassisches Konditionieren (Pawlow) und Operantes Konditionieren (Skinner)
Q:

Wie sollte am besten gelernt werden?

A:

Zusammenfassung:

Motivation -> Aufmerksamkeit -> Wahrnehmung -> Konzentration -> Gedächtnis


  • Motivation kann durch die Anbindung des Stoffes an Vorkenntnisse, einen aktiven Lernstil, Zerlegung der Fortschritte in kleine Ziele und gezieltes Lob für Fortschritte und Verbesserung gesteigert werden
  • Aufmerksamkeit fokussiert die kognitiven Ressourcen und die
  • Wahrnehmung und ermöglicht erst eine tiefe Informationsverarbeitung
  • Konzentration (und Aufmerksamkeit) zur bewussten Aufnahme von Informationen, Fähigkeit unsere Aufmerksamkeit zu bündeln und für längere Zeit auf ein Ziel zu richten
  • Störfaktoren für Konzentration sollten vom Unterricht oder vom Lernen ferngehalten werden
  • Arbeitsgedächtnis bildet "Flaschenhals" für Langzeitgedächtnis (nur was gut und sinnhaft verarbeitet wird, kommt weiter), jede Wissensvermittlung muss sich den Eigenheiten des Arbeitsgedächtnisses anpassen
  • Gedächtnisspur erst nach längeren Zeit konsolidiert und fest im Langzeitgedächtnis verankert
  • Abruf hängt entscheiden von Art und Qualität der verfügbaren Abrufhilfen ab
  • Wiederholungen über längeren Zeitraum und in immer größeren Abständen unterstützen das Speichern, reichen aber nicht alleine aus um Wissen gut zu verankern
  • Gehirn flexibel halten und eingefahrene Wege zu Gunsten neuer Möglichkeiten der Problemlösung verlassen zu können, sollten immer wieder mit Unbekannten und Ungeübten konfrontieren
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