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Lernmaterialien für KSM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen KSM Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Nenne Eigenschaften der Wahrnehmung 
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TESTE DEIN WISSEN
- selektiv
- konstruktiv
- kontextabhängig
- funktional korrekt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Notwendige Kompetenzen bzgl. Der Digitalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
- veränderungskompetenz
- Digitale Soziale Kompetenz
- Medienkompetenz
- Abstraktions- und analytische kompetenzen
- Selbstorganisationskompetenz
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe „kognitive Flexibilität“
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TESTE DEIN WISSEN
Die kognitive Flexibilität ist die Fähigkeit des Gehirns, das Verhalten und die Gedanken an neue, sich verändernde oder unerwartete Ereignisse anzupassen.
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Auswirkungen der Digitalisierung
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TESTE DEIN WISSEN
1. Zunehmende Internetbasierte Vernetzung
2. Zunehmende Digitalisierung
3. Steigende Automatisierung
4. Neue Geschäftsformen
5. Neue Kommunikations- und Kooperationsformen
6. Verlust von Alltagsstrukturen
7. Verkürzte Innovationszyklen
8. Verändertes Kaufverhalten von Kunden
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TESTE DEIN WISSEN
Wie fördert Bewegung das Lernen?
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TESTE DEIN WISSEN
1. physiologische Einflüsse:
- regionale durchblutungssteigerung
- neurogenese
- Vermehrung von Neurotransmitter 

2. Förderung des exekutiven Systems:
- Arbeitsgedächtnisleistung wird erhöht
- inhibition wird gestärkt
- kognitive Flexibilität nimmt zu 

3. Förderung des psychologischen wohlbefindens:
- Motivation steigt
- Aggression nimmt ab
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die 2 bekannten lernmechanismen im Behaviorismus
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TESTE DEIN WISSEN
Klassisches Konditionieren ( pawlow )
Operates Konditionieren ( Skinner )
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TESTE DEIN WISSEN
Wie bildet sich die Berufspersönlichkeit nach Hossiep und Paschen?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Berufliche Orientierung
2. Soziale Kompetenz
3. Arbeitsverhalten
4. Psychische Konstitution
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Wahrnehmung?
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeiner Prozess, Objekte und Ereignisse in der Umwelt zu begreifen, die mit den Sinnen zu empfinden, zu verstehen, zu identifizieren und zu klassifizieren, sowie sich darauf vorzubereiten und auf sie zu reagieren
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Konfliktarten
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TESTE DEIN WISSEN
1. soziale Konflikte 
- beziehungskonflikt
- beurteilungskonflikt
2. innere konflikte
- rollenkonflikt
3. strukturelle konflikte
- verteilungskonflikt
- Zielkonflikt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nenne die 6 Interessensfelder des RIASEC-Modells
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TESTE DEIN WISSEN
1. Realistic (handwerklich-technische Interessen)
2. Investigative (Intellektuell-forschende Interessen)
3. Artistic (künstlerische Interessen)
4. Social (Soziale/erziehende/beratende Interessen)
5. Enterprising (unternehmerische Interessen)
6. Conventional (ordnend-verwaltende Interessen) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nenne 3 Chancen von Konflikten
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TESTE DEIN WISSEN
- weiterentwicklung
- selbstreflexion
- gesundheit 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
„Enterprising“
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TESTE DEIN WISSEN
- bevorzugen Tätigkeiten bei den sie andere durch Sprache oder andere Mittel beeinflussen können
- wollen es zu etwas bringen, können führen, manipulieren, überzeugen

sind häufig: gewinnorientiert, dominierend 
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  • 443786 Karteikarten
  • 10755 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen KSM Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nenne Eigenschaften der Wahrnehmung 
A:
- selektiv
- konstruktiv
- kontextabhängig
- funktional korrekt

Q:
Notwendige Kompetenzen bzgl. Der Digitalisierung
A:
- veränderungskompetenz
- Digitale Soziale Kompetenz
- Medienkompetenz
- Abstraktions- und analytische kompetenzen
- Selbstorganisationskompetenz
Q:
Beschreibe „kognitive Flexibilität“
A:
Die kognitive Flexibilität ist die Fähigkeit des Gehirns, das Verhalten und die Gedanken an neue, sich verändernde oder unerwartete Ereignisse anzupassen.
Q:
Nenne die Auswirkungen der Digitalisierung
A:
1. Zunehmende Internetbasierte Vernetzung
2. Zunehmende Digitalisierung
3. Steigende Automatisierung
4. Neue Geschäftsformen
5. Neue Kommunikations- und Kooperationsformen
6. Verlust von Alltagsstrukturen
7. Verkürzte Innovationszyklen
8. Verändertes Kaufverhalten von Kunden
Q:
Wie fördert Bewegung das Lernen?
A:
1. physiologische Einflüsse:
- regionale durchblutungssteigerung
- neurogenese
- Vermehrung von Neurotransmitter 

2. Förderung des exekutiven Systems:
- Arbeitsgedächtnisleistung wird erhöht
- inhibition wird gestärkt
- kognitive Flexibilität nimmt zu 

3. Förderung des psychologischen wohlbefindens:
- Motivation steigt
- Aggression nimmt ab
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Q:
Nenne die 2 bekannten lernmechanismen im Behaviorismus
A:
Klassisches Konditionieren ( pawlow )
Operates Konditionieren ( Skinner )
Q:
Wie bildet sich die Berufspersönlichkeit nach Hossiep und Paschen?
A:
1. Berufliche Orientierung
2. Soziale Kompetenz
3. Arbeitsverhalten
4. Psychische Konstitution
Q:
Was ist Wahrnehmung?
A:
Allgemeiner Prozess, Objekte und Ereignisse in der Umwelt zu begreifen, die mit den Sinnen zu empfinden, zu verstehen, zu identifizieren und zu klassifizieren, sowie sich darauf vorzubereiten und auf sie zu reagieren
Q:
Nenne die Konfliktarten
A:
1. soziale Konflikte 
- beziehungskonflikt
- beurteilungskonflikt
2. innere konflikte
- rollenkonflikt
3. strukturelle konflikte
- verteilungskonflikt
- Zielkonflikt
Q:
Nenne die 6 Interessensfelder des RIASEC-Modells
A:
1. Realistic (handwerklich-technische Interessen)
2. Investigative (Intellektuell-forschende Interessen)
3. Artistic (künstlerische Interessen)
4. Social (Soziale/erziehende/beratende Interessen)
5. Enterprising (unternehmerische Interessen)
6. Conventional (ordnend-verwaltende Interessen) 
Q:
Nenne 3 Chancen von Konflikten
A:
- weiterentwicklung
- selbstreflexion
- gesundheit 
Q:
„Enterprising“
A:
- bevorzugen Tätigkeiten bei den sie andere durch Sprache oder andere Mittel beeinflussen können
- wollen es zu etwas bringen, können führen, manipulieren, überzeugen

sind häufig: gewinnorientiert, dominierend 
KSM

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