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Lernmaterialien für kopetenz und selbstmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen kopetenz und selbstmanagement Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist lernen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Grundlage für jegliche Veränderung von Verhalten, Denken und Fühlen 
  • Kann zufällig oder geplant sein 
  • Gruppe oder einzelne Person 
  • Lernerfolg hängt von inneren Faktoren ab  (Motivation und Lerntechnik)-> sowie äußere Gegebenheiten (Lernsituation) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Behaviourismus
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Der Mensch= unbeschreibliches Blatt, passiv, Reize lösen Reaktion aus, alle komplexe Reaktionen sind erlernt, Verhalten = Ergebnis von verstärkenden und abschwächenden Faktoren, Spontanaktivität

Pawlow, klassisches konditionieren:
- Signallernen, konditionierter Reflex, aus einem neutralen wird konditionierter Reiz 

Skinner, operantes Konditionieren:
- lernen durch Verstärkung und Bestrafung 
- Konsequenzen, die auf ein Verhalten folgen, beeinflussen:
-> angenehme Konsequenzen werden herbeigeführt durch adäquates Verhalten 
-> unangenehme Konsequenzen werden beseitigt durch adäquates Verhalten 
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TESTE DEIN WISSEN
SMARTI ZIELE + Beispiele
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TESTE DEIN WISSEN
pezifisch.                  = konkret formuliert
essbar                     = genau, überprüfbar
A ktionsorientiert.     = motivierend, positiv
R ealistisch.                = erreichbar
erminiert.                 = konkret umsetzbar
I ntegriert.                   = Harmonie, in Einklang              
                                                                       (Ziele)

wie kann ein Außenstehender sehen ob ich meine Ziele erreicht habe -> müssen deutlich genug sein

Beispiel:  mit der Hausarbeit XY bis zum XY fertig sein und genügend Zeit für Verbesserung zu haben

SMART + -> ist es integriert? passen Ziele zusammen?

Beispiel: statt sich Druck zu machen alle Prüfung zu bestehen, eine Pause machen,  Ruhe einbringen, nach schreiben
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TESTE DEIN WISSEN
Konstruktivismus 
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TESTE DEIN WISSEN
Der Mensch ist aktiv, Sinneseindrücke = subjektive Realität-> individuelle Prägung 
  • Aktiver Prozess: 
Wissenserwerb erfolgt durch selbstständige Beteiligung des lernenden am Lernprozess
  • Selbstgesteuerter Prozess 
Eigenverantwortliche Organisation und Steuerung 
  • Konstruktiver Prozess:
Wissen wird konstruiert und knüpft an bereits vorhandenes an 
  • Situativer Prozess:
erworbenes Wissen entwickelt sich im Kontext zur Lernsituation und Lernumgebung
  • Sozialer Prozess:
Wissenserwerb durch Interaktion und Austausch, Kommunikation und Reflexion als Basis 
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TESTE DEIN WISSEN
Berufspersönlichkeiten (Hossiep und Paschen)
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TESTE DEIN WISSEN
BO ( Berufliche Orientierung) 
- hohe Leistungsmotivation, hohe Gestaltungsmotivation, hohe Führungsmotivation
SK ( Soziale Kompetenz) 
- hohe Soziabilität, ausgeprägte Teamorientierung, hohe Durchsetzungsstärke 
AV (Arbeitsverhalten)
- ausgeprägte Gewissenhaftigkeit, hohe Flexibilität, hohe Handlungsorientierung
PK (psychische Konstitution)
- hohe emotionale Stabilität, hohe Belastbarkeit, starkes Selbstbewusstsein  

-> idealerweise passen Berufspersönlichkeit und Jobcharakter wie in einer Partnerschaft gut zusammen 
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RIASEC MODELL (Holland)
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TESTE DEIN WISSEN
Realistic: handwerklich-technische Interessen
Investigative: Intellektuell-forschende Interessen
Artistic: künstlerischen Interessen
Social: soziale/erziehende/beratende Interessen
Enterprising: unternehmerische Interessen 
Conventional: ordnend-verwaltende Interessen 

Beispiel: Personen mit handwerklich-technischen Interessen sind weit entfernt von Person mit sozialen Interessen
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TESTE DEIN WISSEN
RIASEC MODEL artistic und social 
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TESTE DEIN WISSEN
Artistic: künstlerische Interessen 
  • bevorzugen offene/ unstrukturierte Aktivitäten, künstlerische Selbstdarstellung oder Schaffung kreativer Produkte, vermeiden Strukturen (grobmotorische Aufgaben), nutzen Sprache/ Kunst/ Musik/ Schauspiel/ Schriftstellerei 
  • ausdrucksvoll, feinfühlig

Social: soziale/ erziehende/ beratende Interessen 
  • unterrichten, ausbilden, versorgen,  Pflege (fürsorgliche Berufe), Stark in zwischenmenschlichen Beziehungen, Beziehungsebene ( nicht sachlich) 
  • einfühlsam, geduldig, hilfsbereit, idealistisch, kooperativ, liebenswürdig, Takt und verständnisvoll
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TESTE DEIN WISSEN
RIASEC MODELL realistic und investigative 
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TESTE DEIN WISSEN
Realistic: handwerklich- technische Interessen 
  • Kraft, Koordination, Handgeschick, praktische bedenkt, wollen konkrete sichtbare Ergebnisse, Fähigkeiten im mechanischen/technischen/landwirtschaftlichen, angepasst, ausdauernd, Kontakt scheu, materialistisch, praktisch, konventionelle Werthaltung
Investigative: intellektuell-forschende Interessen 
  • Auseinandersetzung mit psychischen biologischen oder kulturellen Phänomenen, systematische Beobachtung/Forschung, mathematische/naturwissenschaftliche Fähigkeiten
  • Analytisch, forschen, genau, pessimistisch, rational, unauffällig, vorsichtig, wissbegierig, zurückhaltend
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TESTE DEIN WISSEN
RIASEC MODEL- enterprising und conventional 
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TESTE DEIN WISSEN
Enterprising: Unternehmerische Interessen
  • Personen durch Sprache oder ähnliche Mittel beeinflussen, manipulieren ->andere begeistern, überzeugen 
  • Dominierend, extrovertiert, gesellig, gewinnorientiert, optimistisch, selbstbewusst, Selbstdarstellend, tatkräftig

Conventional: ordnend- verwaltende Interessen 
  • strukturierter und regelhafter Umgang mit Daten steht im Vordergrund, rechnerische und geschäftliche Fähigkeiten, Normen Regeln und Strukturen zur Orientierung 
  • angepasst, methodisch, sorgfältig, sparsam, wenig Phantasie, praktisch 
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TESTE DEIN WISSEN
Behaviorismus - wie sollte gelernt werden?
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TESTE DEIN WISSEN
- fest vorgegebene Aufgaben werden so lange wiederholt bis sie richtig gelöst werden 
- dem lernenden muss das Lernziel genau bekannt sein 
- Lernschritte müssen in logischer Abfolge zum Lernziel führen 
-Dozent= autoritär 
- Feedback soll vor allem aus Lob bestehen -> so lernen, dass häufig Erfolgserlebnisse ausgelöst werden 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
FOM KOMPETENZMODEL
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TESTE DEIN WISSEN
Fachkompetenz (FK)
- die Fähigkeit fachbezogenes Wissen zu verknüpfen und zu vertiefen „ KNOW WHAT“

Methodenkompetenz (MK)
- die Fähigkeit Arbeitstechniken anzuwenden „KNOW HOW“

Sozialkompetenz (SK)
- die Fähigkeit zu Dialog, Konsens und Kritik „KNOW THE OTHERS“

Transferkompetenz (TK)
- gelerntes aktiv in Anwendungsprozesse Kontexte übertragen „ KNOW HOW TO APPLY YOUR KNOWLEDGE“ 

-> FACETTEN VON HABDLUNGSKOMPETENZ
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TESTE DEIN WISSEN
Prokastination 
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TESTE DEIN WISSEN
GRÜNDE 

- Aufgabe: nicht attraktiv, langweilig, unangenehm, scheint keinen Sinn zu ergeben, verlangt mehr Know-how
- keine Priorisierung, Müdigkeit und Erschöpfung, mangelnde Delegation, 
Unterbrechungen, angst zu versagen

Lösungen
- Anfangen, Analyse, warum Dinge nicht angepackt werden, Strategie zur Motivation, Planung von Milestones mit dem Ziel der Erledigung, Selbstdisziplin vor Lust  Disziplin, Belohnung
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  • 318258 Karteikarten
  • 8778 Studierende
  • 276 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen kopetenz und selbstmanagement Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist lernen?
A:
  • Grundlage für jegliche Veränderung von Verhalten, Denken und Fühlen 
  • Kann zufällig oder geplant sein 
  • Gruppe oder einzelne Person 
  • Lernerfolg hängt von inneren Faktoren ab  (Motivation und Lerntechnik)-> sowie äußere Gegebenheiten (Lernsituation) 
Q:
Behaviourismus
A:
Der Mensch= unbeschreibliches Blatt, passiv, Reize lösen Reaktion aus, alle komplexe Reaktionen sind erlernt, Verhalten = Ergebnis von verstärkenden und abschwächenden Faktoren, Spontanaktivität

Pawlow, klassisches konditionieren:
- Signallernen, konditionierter Reflex, aus einem neutralen wird konditionierter Reiz 

Skinner, operantes Konditionieren:
- lernen durch Verstärkung und Bestrafung 
- Konsequenzen, die auf ein Verhalten folgen, beeinflussen:
-> angenehme Konsequenzen werden herbeigeführt durch adäquates Verhalten 
-> unangenehme Konsequenzen werden beseitigt durch adäquates Verhalten 
Q:
SMARTI ZIELE + Beispiele
A:
pezifisch.                  = konkret formuliert
essbar                     = genau, überprüfbar
A ktionsorientiert.     = motivierend, positiv
R ealistisch.                = erreichbar
erminiert.                 = konkret umsetzbar
I ntegriert.                   = Harmonie, in Einklang              
                                                                       (Ziele)

wie kann ein Außenstehender sehen ob ich meine Ziele erreicht habe -> müssen deutlich genug sein

Beispiel:  mit der Hausarbeit XY bis zum XY fertig sein und genügend Zeit für Verbesserung zu haben

SMART + -> ist es integriert? passen Ziele zusammen?

Beispiel: statt sich Druck zu machen alle Prüfung zu bestehen, eine Pause machen,  Ruhe einbringen, nach schreiben
Q:
Konstruktivismus 
A:
Der Mensch ist aktiv, Sinneseindrücke = subjektive Realität-> individuelle Prägung 
  • Aktiver Prozess: 
Wissenserwerb erfolgt durch selbstständige Beteiligung des lernenden am Lernprozess
  • Selbstgesteuerter Prozess 
Eigenverantwortliche Organisation und Steuerung 
  • Konstruktiver Prozess:
Wissen wird konstruiert und knüpft an bereits vorhandenes an 
  • Situativer Prozess:
erworbenes Wissen entwickelt sich im Kontext zur Lernsituation und Lernumgebung
  • Sozialer Prozess:
Wissenserwerb durch Interaktion und Austausch, Kommunikation und Reflexion als Basis 
Q:
Berufspersönlichkeiten (Hossiep und Paschen)
A:
BO ( Berufliche Orientierung) 
- hohe Leistungsmotivation, hohe Gestaltungsmotivation, hohe Führungsmotivation
SK ( Soziale Kompetenz) 
- hohe Soziabilität, ausgeprägte Teamorientierung, hohe Durchsetzungsstärke 
AV (Arbeitsverhalten)
- ausgeprägte Gewissenhaftigkeit, hohe Flexibilität, hohe Handlungsorientierung
PK (psychische Konstitution)
- hohe emotionale Stabilität, hohe Belastbarkeit, starkes Selbstbewusstsein  

-> idealerweise passen Berufspersönlichkeit und Jobcharakter wie in einer Partnerschaft gut zusammen 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
RIASEC MODELL (Holland)
A:
Realistic: handwerklich-technische Interessen
Investigative: Intellektuell-forschende Interessen
Artistic: künstlerischen Interessen
Social: soziale/erziehende/beratende Interessen
Enterprising: unternehmerische Interessen 
Conventional: ordnend-verwaltende Interessen 

Beispiel: Personen mit handwerklich-technischen Interessen sind weit entfernt von Person mit sozialen Interessen
Q:
RIASEC MODEL artistic und social 
A:
Artistic: künstlerische Interessen 
  • bevorzugen offene/ unstrukturierte Aktivitäten, künstlerische Selbstdarstellung oder Schaffung kreativer Produkte, vermeiden Strukturen (grobmotorische Aufgaben), nutzen Sprache/ Kunst/ Musik/ Schauspiel/ Schriftstellerei 
  • ausdrucksvoll, feinfühlig

Social: soziale/ erziehende/ beratende Interessen 
  • unterrichten, ausbilden, versorgen,  Pflege (fürsorgliche Berufe), Stark in zwischenmenschlichen Beziehungen, Beziehungsebene ( nicht sachlich) 
  • einfühlsam, geduldig, hilfsbereit, idealistisch, kooperativ, liebenswürdig, Takt und verständnisvoll
Q:
RIASEC MODELL realistic und investigative 
A:
Realistic: handwerklich- technische Interessen 
  • Kraft, Koordination, Handgeschick, praktische bedenkt, wollen konkrete sichtbare Ergebnisse, Fähigkeiten im mechanischen/technischen/landwirtschaftlichen, angepasst, ausdauernd, Kontakt scheu, materialistisch, praktisch, konventionelle Werthaltung
Investigative: intellektuell-forschende Interessen 
  • Auseinandersetzung mit psychischen biologischen oder kulturellen Phänomenen, systematische Beobachtung/Forschung, mathematische/naturwissenschaftliche Fähigkeiten
  • Analytisch, forschen, genau, pessimistisch, rational, unauffällig, vorsichtig, wissbegierig, zurückhaltend
Q:
RIASEC MODEL- enterprising und conventional 
A:
Enterprising: Unternehmerische Interessen
  • Personen durch Sprache oder ähnliche Mittel beeinflussen, manipulieren ->andere begeistern, überzeugen 
  • Dominierend, extrovertiert, gesellig, gewinnorientiert, optimistisch, selbstbewusst, Selbstdarstellend, tatkräftig

Conventional: ordnend- verwaltende Interessen 
  • strukturierter und regelhafter Umgang mit Daten steht im Vordergrund, rechnerische und geschäftliche Fähigkeiten, Normen Regeln und Strukturen zur Orientierung 
  • angepasst, methodisch, sorgfältig, sparsam, wenig Phantasie, praktisch 
Q:
Behaviorismus - wie sollte gelernt werden?
A:
- fest vorgegebene Aufgaben werden so lange wiederholt bis sie richtig gelöst werden 
- dem lernenden muss das Lernziel genau bekannt sein 
- Lernschritte müssen in logischer Abfolge zum Lernziel führen 
-Dozent= autoritär 
- Feedback soll vor allem aus Lob bestehen -> so lernen, dass häufig Erfolgserlebnisse ausgelöst werden 
Q:
FOM KOMPETENZMODEL
A:
Fachkompetenz (FK)
- die Fähigkeit fachbezogenes Wissen zu verknüpfen und zu vertiefen „ KNOW WHAT“

Methodenkompetenz (MK)
- die Fähigkeit Arbeitstechniken anzuwenden „KNOW HOW“

Sozialkompetenz (SK)
- die Fähigkeit zu Dialog, Konsens und Kritik „KNOW THE OTHERS“

Transferkompetenz (TK)
- gelerntes aktiv in Anwendungsprozesse Kontexte übertragen „ KNOW HOW TO APPLY YOUR KNOWLEDGE“ 

-> FACETTEN VON HABDLUNGSKOMPETENZ
Q:
Prokastination 
A:
GRÜNDE 

- Aufgabe: nicht attraktiv, langweilig, unangenehm, scheint keinen Sinn zu ergeben, verlangt mehr Know-how
- keine Priorisierung, Müdigkeit und Erschöpfung, mangelnde Delegation, 
Unterbrechungen, angst zu versagen

Lösungen
- Anfangen, Analyse, warum Dinge nicht angepackt werden, Strategie zur Motivation, Planung von Milestones mit dem Ziel der Erledigung, Selbstdisziplin vor Lust  Disziplin, Belohnung
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