Kompetenz- und Selbstmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Kompetenz- und Selbstmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Kognitivismus

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Erläutern Sie, wie aus einem neutralen Reiz ein konditionierter Reiz wird

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KOMPETENZFELDER

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5-Faktoren-Modell (Big5) – Goldberg

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Zeitdiebe eliminieren:

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Welche Empfehlungen können aus dem Behaviorismus für das Lernen abgeleitet werden?

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Was ist Selbstmanagement?

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Zeitdiebe

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Welche Voraussetzungen müssen für das Abspeichern von sensorischem Input im LZG erfüllt sein?

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Stellen Sie den Zusammenhang zwischen Lernen und Motivation dar!

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Lernen & Gedächtnis - Die verschiedenen Wissensformen

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Verstärkung und Bestrafung (im Behaviorismus)

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Kompetenz- und Selbstmanagement

Kognitivismus

II Reiz Kognitive Prozesse Verhalten II

– Menschen reagieren nicht auf die objektive Welt, sie interpretieren sie

– Dabei involviert sind: Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Vorwissen &

Motivation

Lernprozesse finden statt, ohne dass der Lernende das Verhalten, selbst ausführt. Der Lernende

übernimmt Erlebens- und Verhaltensweisen, die er bei einer anderen Person beobachtet.

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Kompetenz- und Selbstmanagement

Erläutern Sie, wie aus einem neutralen Reiz ein konditionierter Reiz wird

Der unkonditionierte Reiz wird um einen neutralen Reiz erweitert. Dies führt zu einer

unkonditionierten Reaktion. Die beiden Reize werden so lange zusammen wiederholt bis ein

konditionierter Reiz entsteht.

Kompetenz- und Selbstmanagement

KOMPETENZFELDER

Fach-/ Methoden-/ Persönliche-/ Transfer-/ Sozialkompetenz

Kompetenz- und Selbstmanagement

5-Faktoren-Modell (Big5) – Goldberg

1. Extraversion

Aktivität und zwischenmenschliches Verhalten

 Enthusiasmus, Geselligkeit, Direktheit

2. Bedürfnis nach Stabilität

Spiegeln individuelle Unterschiede im Erleben von negativen Emotionen wider

 Empfindsamkeit, Reizbarkeit, Zurückhaltung

3. Offenheit

Interesse und das Ausmaß der Beschäftigung mit neuen Erfahrungen/Erlebnissen/Eindrücken

 Einfallsreichtum, Komplexität, Veränderung

4. Umgänglichkeit

Verträglichkeit in erster Linie, der interpersonelles Verhalten beschreibt

 Altruismus, Konfliktbereitschaft, Vertrauen

5. Gewissenhaftigkeit

Grad an Selbstkontrolle, Genauigkeit und Zielstrebigkeit

 Perfektionismus, innerer Antrieb, Konzentration

Kompetenz- und Selbstmanagement

Zeitdiebe eliminieren:

Dokumentieren -> Was ich wann wie lange mache

Analysieren -> Zusammenstellung der Tätigkeiten die keinen Nutzen für mich haben

Identifizieren -> Aus der ärgerlichsten Zeitdiebe

Problematisieren -> Ausgewählte Zeitdiebe auf niederschreiben und Strategien zur Abstellung finden

Eliminieren -> Konsequentes Abarbeiten der selbst bestimmten Punkte.

Prioritäten müssen gesetzt werden, diese reduzieren Stress und helfen dabei Zeitpläne

einzuhalten. Bei der Prioritätensetzung hilft die Eisenhower Methode. Alle Aufgaben lassen

sich grundsätzlich in vier Kategorien einteilen.

Kompetenz- und Selbstmanagement

Welche Empfehlungen können aus dem Behaviorismus für das Lernen abgeleitet werden?

Feste Aufgaben sollten so lange wiederholt werden, bis sie richtig gelöst werden. Das

Lernziel sollte bekannt sein und der Lernstoff sollte so aufbereitet und sortiert sein, dass gut

gelernt werden kann. Außerdem sollte in kleinen Schritten zum Ziel geführt werden. Das

Feedback sollte aus Lob bestehen, sodass man häufige Erfolgserlebnisse beim Lernen hat.

Kompetenz- und Selbstmanagement

Was ist Selbstmanagement?

Selbstmanagement ist die Fähigkeit, berufliche und persönliche Entwicklung zu gestalten, um

eigene Motivation zu erhöhen, eigene Ziele zu definieren und diese besser zu erreichen.

Kompetenz- und Selbstmanagement

Zeitdiebe

– Schlechte Zeitplanung

– Ausbaufähige Arbeitsmethodik

– Chaotischer, persönlicher Arbeitsstil

– Störungen durch Andere (Kollegen)

– Zusammenarbeit (TEAM – Toll, ein Anderer machts!)

Kompetenz- und Selbstmanagement

Welche Voraussetzungen müssen für das Abspeichern von sensorischem Input im LZG erfüllt sein?

Die Aufmerksamkeit muss auf das Thema gerichtet sein. Das KZG speichert die Information nur,

wenn Sie für wichtig gehalten wird. Themen sollten daher oft wiederholt werden, sodass das KZG

„merkt“ das ein Thema wichtig ist. Außerdem sollte neues Wissen mit vorhanden Wissen verknüpft

und verglichen werden, so verankert es sich schneller im LZG.

Kompetenz- und Selbstmanagement

Stellen Sie den Zusammenhang zwischen Lernen und Motivation dar!

Es wird besser gelernt, wenn die eigene Motivation dahintersteckt. Wenn also intrinsische

Motivation dazu führt, dass man sich einem bestimmten Sachverhalt oder Lernthema widmet.

Dennoch lernt das Gehirn schwer ohne Aussicht auf Belohnung. Das Gehirn fragt sich wieso es einen

bestimmen Inhalt und nicht einen anderen lernen soll. Die Um Verknüpfung im Gehirn benötigt viel

Energie/ Aufwand.

Kompetenz- und Selbstmanagement

Lernen & Gedächtnis - Die verschiedenen Wissensformen

Explizites Wissen:

Eindeutige Kodierung (Zeichen,

Symbole)

x Meist nicht eindeutig kodiert

(Individuelle Erfahrung)

x Faktenwissen x Knowhow, Routine

x Bewusstes Wissen x Häufig unbewusst

x Verbalisierbar & Kommunizierbar 

X Zu weiten Teilen außerhalb eines

Menschen dokumentiert

Impliziertes Wissen:

x Meist nicht eindeutig kodiert

(Individuelle Erfahrung)

x Knowhow, Routine

x Häufig unbewusst

x Nur schwer mittel- oder erklärbar ->

dafür meist demonstrierbar

x Stets an eine Person gebunden

Kompetenz- und Selbstmanagement

Verstärkung und Bestrafung (im Behaviorismus)

– Wahrscheinlichkeit für Verhalten steigt, wenn ein unangenehmer Reiz ausbleibt

(Bsp.: Lärm, grelles Licht, Hitze, Kälte, Angst) x –

Positive Bestrafung

Wahrscheinlichkeit für Verhalten sinkt nach Verabreichung eines negativen Reizes

(Bsp.: Beschimpfungen, Schläge) x –

Negative Bestrafung

Wahrscheinlichkeit für Verhalten sinkt nach Entfernung eines positiven Reizes (Bsp.:

Urlaubsgeld, Jahresbonus, Fernsehen (bei Kindern))

Kurz: Positiv -> Verabreichung Reiz

Negativ -> Ausbleibender Reiz

Verstärkung -> Wahrscheinlichkeit für Verhalten steigt

Bestrafung -> Wahrscheinlichkeit für Verhalten sinkt

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