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Lernmaterialien für Kompetenz & Selbstmanagemen an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kompetenz & Selbstmanagemen Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Kompetenzen

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TESTE DEIN WISSEN

-ist ein Konstrukt, also ein Sachverhalt innerhalb einer Theorie

-gedanklicher, sprachlicher Natur

-nicht direkt erkennbar, nur erschließbar

-helfen uns die Komplexität des Könnens zu reduzieren

-besser planen, lernen und die Ergebnisse des Lernens kommunizieren


Kompetenzfacetten:

-ebenfalls Konstrukte und nicht trennscharf

-selten z.B. Fachkompetenzerwerb ohne Methodenkompetenzerwerb oder Sozialkompetenzerwerb ohne Erwerb persönlicher Kompetenz

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Kennzeichen des Persönlichkeitsbegirffs

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeit ist zumindest mittelfristig stabil -  wer heute gerne im Mittelpunkt einer Unterhaltung steht, wird morgen selten bevorzugt am Rande stehen wollen.

Eine Beschäftigung mit neuen Themen kann die Persönlichkeit aber langfristig durchaus verändern.

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MACHT.SINN

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-Sinn ist DER Schlüssel für Employee Engagement

-Motivation ist dort notwendig, wo uns der Sinn verloren gegangen ist

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Sozialkompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

-Fähigkeit zu Dialog, Konsens und Kritik

-Teamfähigkeit: Fähigkeit und Bereitschaft soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten, unterschiedliche Interessenslagen, Zuwendungen oder Spannungen zu erfassen und zu verstehen

-mit Anderen rational und verantwortungsbewusst auseinandersetzen

-Kundenkontakt, Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzen

-"Know the others"

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Förderung des exekutiven Systems

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TESTE DEIN WISSEN
  • ermöglicht Informationen vorübergehend zu speichern um mit ihnen zu arbeiten
  • komplexe kognitive Funktionen wie Sprache und mathematische Leistungen können entstehen
  • unterstützt, sich an Instruktionen anderer Personen oder an Zwischenschritte von Handlungsplänen zu erinnern und Handlungsalternativen zu vergleichen, um eine bessere Lösung zu finden
  • Förderung durch Bewegung und Spielen
  • Ausschüttung von Serotonin, besonders bei Ausdauerbelastung (Laufen, Radfahren, Seilspringen)
  • Stimmung/Motivation steigt, Angst/Aggression lassen nach
  • Aufmerksamkeit/Verhalten durch gut funktionierende Inhibition* gesteuert => weniger von äußeren Bedingungen, den eigenen Emotionen oder fest verankerten Verhaltensweisen beeinflussbar
  • durch Fähigkeit, Verhalten/Emotionen zu hemmen können Aktivitäten/Handlungen vermieden werden die einem angestrebten Ziel oder der zu erledigenden Aufgabe entgegenstehen
  • Inhibition unterstützt soziales und selbstdiszipliniertes Verhalten
  • Inhibition fördern durch Bewegung und Spiele bei denen durch häufige Regeländerungen bereits gelernte Reaktionsimpulse unterdrückt und schnell durch andere ersetzt werden müssen (Orientierungslauf, Koordinationsprogramme), auch durch Ausdauerbelastung
  • kognitive Flexibilität: baut auf Arbeitsgedächtnis und Inhibition auf
  • gut ausgebildete kognitive Flexibilität ermöglicht sich auf neue Anforderung schnell einstellen zu können
  • Fähigkeit, Personen/Situationen aus anderen, neuen Perspektiven zu betrachten und zwischen diesen Perspektiven zu wechseln
  • gut ausgebildete kognitive Flexibilität hilft offen für Argumente anderer zu sein, aus Fehlern lernen und sich auf neue Lebenssituationen und Arbeitsanforderungen schneller und besser einzustellen
  • kognitive Flexibilität fördern durch Bewegung und Spiele bei denen man spontan auf neue Situation einstellen muss (Ballspiele wo schnell von Angriff auf Vereidigung umgeschaltet werden muss, in Gegner hineinversetzen, Vertrauen in Mitspieler)


*Inhibition: (auch Selbstregulationsfähigkeit) Fähigkeit, etwas trotz bestehender Impulse nicht zu tun oder sich nicht ablenken zu lasen um ein angestrebtes Ziel konsequent zu verfolgen

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Was ist "Persönlichkeit"?

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  • beschreibt wie unterschiedlich sich Menschen verhalten auf Grund ihrer Anlagen, ihres Wissens und der Situation in der sie sich befinden
  • auch im beruflichen Kontext sind die persönlichen Ausprägungen in Motiven und Werthaltungen wichtig
  • sie sollten mit den Anforderung aus dem beruflichen Alltag übereinstimmen, damit Menschen mit ihren Tätigkeiten erfolgreich und zufrieden sind
  • nur Aspekte, in denen sich Menschen unterscheiden, beschreiben Persönlichkeit
  • Persönlichkeit entsteht also immer durch einen Vergleich mit anderen Menschen
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Zwei-Listen-Technik

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von Warren Buffet (Multimilliardär und erfolgreichster Investor aller Zeiten)

1. Nimm einen Zettel und schreibe Deine 25 wichtigsten Karriere-Ziele auf. (auch andere Lebensbereiche)

2. Kreise Deine wichtigsten fünf Ziele auf diesem Zettel ein.

3. Mim hast Du praktisch zwei Listen: Liste A mit den wichtigsten und Liste B mit den restlichen Zielen

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"Sich konzentrieren"

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TESTE DEIN WISSEN

-mit Störungen umgehen

-Gestaltung des Arbeitsplatzes

-bewusst handeln

-Regeln zur Motivation beachten & Konzentrationsanalysen durchführen

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Vertrauen

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-im Rahmen der eigenen Intuition (alle Grundlagen für Entscheidungen nutzen)

-in Kooperationspartner

-in die eigene Aktivität: "Verstehen bekommt häufig nur den Trostpreis"

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Definition "berufliche Handlungskompetenzen"

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Ziel eines Hochschulstudiums ist die Handlungskompetenz zu stärken.


-Fähigkeit und Bereitschaft der und des Einzelnen, Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten sowie persönliche, soziale und methodische Fähigkeiten zu nutzen

-durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten


-> erfolgreich in der Praxis handeln können, deshalb nicht nur wichtig was Sie wissen, sondern auch was Sie können!

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Sensorisches Gedächtnis

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  • sensorische Informationen (sehen, riechen, hören) kurzfristig aufrechterhalten
  • Aufmerksamkeit bestimmt welche Informationen in das Arbeitsgedächtnis aufgenommen werden
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Berufliche Orientierung

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  • Menschen variieren in ihrer beruflichen Orientierung
  • Menschen mit einer hohen beruflichen Orientierung haben:

1.) Hohe Leistungsmotivation:

  • stellen hohe Anforderungen an die eigene Leistung
  • engagieren sich bei der Verfolgung eigener Ziele
  • sind bemüht, die eigene Arbeit stetig zu verbessern

2. Hohe Gestaltungsmotivation:

  • wollen durch ihre Tätigkeit Dinge verändern
  • haben den Wunsch Missstände zu beseitigen
  • versuchen eigene Vorstellungen umsetzen

3. Hohe Führungsmotivation:

  • wollen Verantwortung für Andere wahrnehmen
  • können und wollen andere Personen überzeugen
  • wirken auf andere mitreißend und begeisternd


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  • 441044 Karteikarten
  • 10697 Studierende
  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kompetenz & Selbstmanagemen Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kompetenzen

A:

-ist ein Konstrukt, also ein Sachverhalt innerhalb einer Theorie

-gedanklicher, sprachlicher Natur

-nicht direkt erkennbar, nur erschließbar

-helfen uns die Komplexität des Könnens zu reduzieren

-besser planen, lernen und die Ergebnisse des Lernens kommunizieren


Kompetenzfacetten:

-ebenfalls Konstrukte und nicht trennscharf

-selten z.B. Fachkompetenzerwerb ohne Methodenkompetenzerwerb oder Sozialkompetenzerwerb ohne Erwerb persönlicher Kompetenz

Q:

Kennzeichen des Persönlichkeitsbegirffs

A:

Persönlichkeit ist zumindest mittelfristig stabil -  wer heute gerne im Mittelpunkt einer Unterhaltung steht, wird morgen selten bevorzugt am Rande stehen wollen.

Eine Beschäftigung mit neuen Themen kann die Persönlichkeit aber langfristig durchaus verändern.

Q:

MACHT.SINN

A:

-Sinn ist DER Schlüssel für Employee Engagement

-Motivation ist dort notwendig, wo uns der Sinn verloren gegangen ist

Q:

Sozialkompetenz

A:

-Fähigkeit zu Dialog, Konsens und Kritik

-Teamfähigkeit: Fähigkeit und Bereitschaft soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten, unterschiedliche Interessenslagen, Zuwendungen oder Spannungen zu erfassen und zu verstehen

-mit Anderen rational und verantwortungsbewusst auseinandersetzen

-Kundenkontakt, Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzen

-"Know the others"

Q:

Förderung des exekutiven Systems

A:
  • ermöglicht Informationen vorübergehend zu speichern um mit ihnen zu arbeiten
  • komplexe kognitive Funktionen wie Sprache und mathematische Leistungen können entstehen
  • unterstützt, sich an Instruktionen anderer Personen oder an Zwischenschritte von Handlungsplänen zu erinnern und Handlungsalternativen zu vergleichen, um eine bessere Lösung zu finden
  • Förderung durch Bewegung und Spielen
  • Ausschüttung von Serotonin, besonders bei Ausdauerbelastung (Laufen, Radfahren, Seilspringen)
  • Stimmung/Motivation steigt, Angst/Aggression lassen nach
  • Aufmerksamkeit/Verhalten durch gut funktionierende Inhibition* gesteuert => weniger von äußeren Bedingungen, den eigenen Emotionen oder fest verankerten Verhaltensweisen beeinflussbar
  • durch Fähigkeit, Verhalten/Emotionen zu hemmen können Aktivitäten/Handlungen vermieden werden die einem angestrebten Ziel oder der zu erledigenden Aufgabe entgegenstehen
  • Inhibition unterstützt soziales und selbstdiszipliniertes Verhalten
  • Inhibition fördern durch Bewegung und Spiele bei denen durch häufige Regeländerungen bereits gelernte Reaktionsimpulse unterdrückt und schnell durch andere ersetzt werden müssen (Orientierungslauf, Koordinationsprogramme), auch durch Ausdauerbelastung
  • kognitive Flexibilität: baut auf Arbeitsgedächtnis und Inhibition auf
  • gut ausgebildete kognitive Flexibilität ermöglicht sich auf neue Anforderung schnell einstellen zu können
  • Fähigkeit, Personen/Situationen aus anderen, neuen Perspektiven zu betrachten und zwischen diesen Perspektiven zu wechseln
  • gut ausgebildete kognitive Flexibilität hilft offen für Argumente anderer zu sein, aus Fehlern lernen und sich auf neue Lebenssituationen und Arbeitsanforderungen schneller und besser einzustellen
  • kognitive Flexibilität fördern durch Bewegung und Spiele bei denen man spontan auf neue Situation einstellen muss (Ballspiele wo schnell von Angriff auf Vereidigung umgeschaltet werden muss, in Gegner hineinversetzen, Vertrauen in Mitspieler)


*Inhibition: (auch Selbstregulationsfähigkeit) Fähigkeit, etwas trotz bestehender Impulse nicht zu tun oder sich nicht ablenken zu lasen um ein angestrebtes Ziel konsequent zu verfolgen

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Q:

Was ist "Persönlichkeit"?

A:
  • beschreibt wie unterschiedlich sich Menschen verhalten auf Grund ihrer Anlagen, ihres Wissens und der Situation in der sie sich befinden
  • auch im beruflichen Kontext sind die persönlichen Ausprägungen in Motiven und Werthaltungen wichtig
  • sie sollten mit den Anforderung aus dem beruflichen Alltag übereinstimmen, damit Menschen mit ihren Tätigkeiten erfolgreich und zufrieden sind
  • nur Aspekte, in denen sich Menschen unterscheiden, beschreiben Persönlichkeit
  • Persönlichkeit entsteht also immer durch einen Vergleich mit anderen Menschen
Q:

Zwei-Listen-Technik

A:

von Warren Buffet (Multimilliardär und erfolgreichster Investor aller Zeiten)

1. Nimm einen Zettel und schreibe Deine 25 wichtigsten Karriere-Ziele auf. (auch andere Lebensbereiche)

2. Kreise Deine wichtigsten fünf Ziele auf diesem Zettel ein.

3. Mim hast Du praktisch zwei Listen: Liste A mit den wichtigsten und Liste B mit den restlichen Zielen

Q:

"Sich konzentrieren"

A:

-mit Störungen umgehen

-Gestaltung des Arbeitsplatzes

-bewusst handeln

-Regeln zur Motivation beachten & Konzentrationsanalysen durchführen

Q:

Vertrauen

A:

-im Rahmen der eigenen Intuition (alle Grundlagen für Entscheidungen nutzen)

-in Kooperationspartner

-in die eigene Aktivität: "Verstehen bekommt häufig nur den Trostpreis"

Q:

Definition "berufliche Handlungskompetenzen"

A:

Ziel eines Hochschulstudiums ist die Handlungskompetenz zu stärken.


-Fähigkeit und Bereitschaft der und des Einzelnen, Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten sowie persönliche, soziale und methodische Fähigkeiten zu nutzen

-durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten


-> erfolgreich in der Praxis handeln können, deshalb nicht nur wichtig was Sie wissen, sondern auch was Sie können!

Q:

Sensorisches Gedächtnis

A:
  • sensorische Informationen (sehen, riechen, hören) kurzfristig aufrechterhalten
  • Aufmerksamkeit bestimmt welche Informationen in das Arbeitsgedächtnis aufgenommen werden
Q:

Berufliche Orientierung

A:
  • Menschen variieren in ihrer beruflichen Orientierung
  • Menschen mit einer hohen beruflichen Orientierung haben:

1.) Hohe Leistungsmotivation:

  • stellen hohe Anforderungen an die eigene Leistung
  • engagieren sich bei der Verfolgung eigener Ziele
  • sind bemüht, die eigene Arbeit stetig zu verbessern

2. Hohe Gestaltungsmotivation:

  • wollen durch ihre Tätigkeit Dinge verändern
  • haben den Wunsch Missstände zu beseitigen
  • versuchen eigene Vorstellungen umsetzen

3. Hohe Führungsmotivation:

  • wollen Verantwortung für Andere wahrnehmen
  • können und wollen andere Personen überzeugen
  • wirken auf andere mitreißend und begeisternd


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