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Lernmaterialien für Kommunikationsinstrumente an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kommunikationsinstrumente Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Social Media Guidelines Strategie

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Daimler

1. Es geht immer um Konversation


2. Achten Sie auf Qualität


3. Seien Sie ehrlich


4. Bleiben Sie höflich


5. Berichtigen Sie eigene Fehler


6. Auch als Privatperson professionell sein


7. Trennen Sie Meinungen und Fakten


8. Seien Sie ganz sie selbst.


9. Behandeln Sie vertrauliches vertraulich.


10. Achten Sie das Gesetz.

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung

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Wahrnehmung heißt, Gegenstände, Vorgänge und Beziehungen in􏰆 􏰈􏰆 bestimmter Weise zu sehen, hören, tasten, schmecken, riechen, empfinden und diese subjektiven Erfahrungen interpretieren und in einen sinnvollen Zusammenhang bringen.


geschieht erst im Geist bzw. Gehirn und nicht in den Sinneszellen􏰄


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Konstruktivismus

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung ist ein Prozess von Konstruktionen, Interpretationen, Fehlern und Korrekturvorgängen.


Demnach nähern sich Menschen ihrer Umwelt mit subjektiven Verarbeitungsmustern (Hypothesen, Erwartungen). Diese werden kombiniert mit den objektiv vorhandenen Informationen, und letztlich ergibt eine Kombination aus beiden Teilen die Wahrnehmung.



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Zusammensetzung der Wahrnehmung

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Generell setzt sich Wahrnehmung zusammen aus Selektion und aktiver Konstruktion.


Durch Lernen und Erfahrung werden die Eindrücke verarbeitet und in spezifischer Weise gedeutet, also konstruiert.



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Aktivierung

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Eine Aktivierung ist deshalb grundlegendes Ziel der Unternehmenskommunikation.


Die allgemeine Aktivierung hat eine Steigerung des Erregungsniveaus zur Folge. Dies wiederum führt dazu, dass sich eine Person der Botschaft häufiger und zeitlich intensiver widmet und meist an die Informationen besser erinnert.


Neuigkeitseffekt: Neues ist angenehm, da positive Überraschungen möglich sind, dem Streben nach Abwechslung Genüge getan werden kann, sich Neugierde befriedigen lässt, und es eventuell neue Erfahrungen ermöglicht. Fehlende Neuartigkeit bedeutet Langeweile und Überdruss.


Konflikteffekt: Neues ist unangenehm, weil die Beschäftigung mit Neuem auch den Umgang mit Risiko und mehrdeutigen Informationen beinhaltet und in eine stressgeladene Situation münden kann.


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Schematheorie

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unbewusste mentale Prozesse, die auch ohne Aufmerksamkeit aktiv sein können


Im Gedächtnis ankommende Informationen können mithilfe von Schemata leichter

-􏰖 identifiziert,
-􏰖 systematisch in bereits bestehende Wissensstrukturen eingeordnet und􏰖

- später abgerufen werden.

Man kann sich dies wie ein Regal vorstellen. Neue Reize kommen an und werden in verschiedenen Schubladen kategorisiert und abgelegt. Je mehr Schubladen Informationen über ein Unternehmen besitzen, umso leichter stößt der Konsument darauf.


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Schemakongruenz

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Zunächst werden ankommende, mit bereits bestehendem Wissen kongruente Informationen eher bevorzugt und erhalten mehr Aufmerksamkeit. Herrscht weiterhin eine Kongruenz zwischen den Informationen und dem bestehenden Schema, so erfolgt eine einfache und automatische Verarbeitung derselben.

 

Die Speicherung in Schemata kann den Abruf der Informationen erleichtern.


Im Gedächtnis werden Informationen nicht nach ihrem Wortlaut, sondern nach ihrer Bedeutung gespeichert. Daher versucht das Gedächtnis, schemakonsistente Details herzustellen und beeinflusst so die Erinnerung.


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Einfluss von Schemata bei Veränderungsprozessen

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Hoch entwickelte Schemata können nur schwer verändert werden und sind damit relativ stabil.

Erst wenn neue Assoziationen wiederholt dargeboten und damit das bereits Gelernte abgeschwächt wird, kommt es zu Veränderungsprozessen


Schemata möglichst 􏰖 

- komplex anreichern und auffüllen, um sie

-􏰖 resistent gegenüber anderen Einflüssen zu machen


Je passender die Stimuli und je reichhaltiger die Sinnesansprache erfolgen, umso stabiler könnte das Image eines Unternehmens werden

Zeitliche Stabilität und Kontinuität sind beim Aufbau, der Pflege und der Weiterbildung von Schemata elementar.


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Primingeffekte

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durch das 􏰀􏰐􏰍􏰅􏰃􏰔􏰅􏰈􏰓􏰔vorherige Aktivieren eines Schemas (...) die Verarbeitung eines zweiten Reizes gefördert 􏰓􏰔􏰢􏰞􏰅􏰒􏰔􏰅􏰊􏰄 wird 


Experten sprechen hier vom 􏰀Priming􏰄


􏰀Effekt eines aufgenommenen Reizes (Prime) auf die Verarbeitung eines zweiten Reizes (Zielreiz), welcher entweder dem ersten entspricht oder mit ihm verbunden ist.


Beispiel: Jingle Telekom und man verbindet damit die Farbe Magenta.


=> Wirkungssteigerung


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High vs. Low Involvement

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Low: kognitiv und emotionales Interesse niedrig

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Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung

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Medien: 

- welche Nachrichten werden gezeigt => Beeinflussung Ausschnitt

- Beurteilung der Nachricht


Kultur: 

- Optik: Japan weisse Autos, Deutschland silber

- Akustik

- Geruch

- Haptik - Begrüssung (Nase, Umarmung, Hand)

- Geschmack


Alter:

- Optik (alte Menschen lesen Zeitung)

- Akustik

- Geruch

- Geschmack


Geschlecht

- Optik: Bilder von nakten Menschen

- Akustik

- Geruch


persönliche Erfahrungen


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Wahrnehmungskanäle

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TESTE DEIN WISSEN

Filme (Telekominfos an MA)

visuelle Dimension - Bilder

- Vorteil: aufmerksamsstark

- schnelle wahrnehmung

- besser als Text

- transport sachlicher Infos


Schemabilder:

Beispiel:

- Kindchenschema

- Schema weibliches und männliches Geschlecht


innere Bilder

- gelernte Wahrnehmungsbilder

- innere Bilder, d.h. visuelle Vorstellungen, die mit einem Angebot verbunden sind, sorgen dafür, dass dieses Angebot besonders gut behalten wird.


akustische Dimension:

Musik kann sowohl Aufmerksamkeit generieren als auch angenehmen Assoziationen und Emotionen hervorrufen.


Haptik

- Temparatur, Gewicht, Konsistenz von Dingen


Olfaktorik (Gerüche)

- Einfluss auf Stimmungsänderungen

- Einfluss auf Wohlbefinden / Freude

- Einfluss auf Glück, Sinnlichkeit, Entspannung, Ärger, Stress, Depression


Synergie der Sinne: 

Durch die Ansprache verschiedener Sinne soll die Wirkung der einzelnen Sinneswahrnehmungen intensiviert werden.


Synästhesie: 

Eindruck springt von einer Sinnesempfindung auf die andere über

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikationsinstrumente Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Social Media Guidelines Strategie

A:

Daimler

1. Es geht immer um Konversation


2. Achten Sie auf Qualität


3. Seien Sie ehrlich


4. Bleiben Sie höflich


5. Berichtigen Sie eigene Fehler


6. Auch als Privatperson professionell sein


7. Trennen Sie Meinungen und Fakten


8. Seien Sie ganz sie selbst.


9. Behandeln Sie vertrauliches vertraulich.


10. Achten Sie das Gesetz.

Q:

Wahrnehmung

A:


Wahrnehmung heißt, Gegenstände, Vorgänge und Beziehungen in􏰆 􏰈􏰆 bestimmter Weise zu sehen, hören, tasten, schmecken, riechen, empfinden und diese subjektiven Erfahrungen interpretieren und in einen sinnvollen Zusammenhang bringen.


geschieht erst im Geist bzw. Gehirn und nicht in den Sinneszellen􏰄


Q:

Konstruktivismus

A:

Wahrnehmung ist ein Prozess von Konstruktionen, Interpretationen, Fehlern und Korrekturvorgängen.


Demnach nähern sich Menschen ihrer Umwelt mit subjektiven Verarbeitungsmustern (Hypothesen, Erwartungen). Diese werden kombiniert mit den objektiv vorhandenen Informationen, und letztlich ergibt eine Kombination aus beiden Teilen die Wahrnehmung.



Q:

Zusammensetzung der Wahrnehmung

A:

Generell setzt sich Wahrnehmung zusammen aus Selektion und aktiver Konstruktion.


Durch Lernen und Erfahrung werden die Eindrücke verarbeitet und in spezifischer Weise gedeutet, also konstruiert.



Q:

Aktivierung

A:

Eine Aktivierung ist deshalb grundlegendes Ziel der Unternehmenskommunikation.


Die allgemeine Aktivierung hat eine Steigerung des Erregungsniveaus zur Folge. Dies wiederum führt dazu, dass sich eine Person der Botschaft häufiger und zeitlich intensiver widmet und meist an die Informationen besser erinnert.


Neuigkeitseffekt: Neues ist angenehm, da positive Überraschungen möglich sind, dem Streben nach Abwechslung Genüge getan werden kann, sich Neugierde befriedigen lässt, und es eventuell neue Erfahrungen ermöglicht. Fehlende Neuartigkeit bedeutet Langeweile und Überdruss.


Konflikteffekt: Neues ist unangenehm, weil die Beschäftigung mit Neuem auch den Umgang mit Risiko und mehrdeutigen Informationen beinhaltet und in eine stressgeladene Situation münden kann.


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Q:

Schematheorie

A:

unbewusste mentale Prozesse, die auch ohne Aufmerksamkeit aktiv sein können


Im Gedächtnis ankommende Informationen können mithilfe von Schemata leichter

-􏰖 identifiziert,
-􏰖 systematisch in bereits bestehende Wissensstrukturen eingeordnet und􏰖

- später abgerufen werden.

Man kann sich dies wie ein Regal vorstellen. Neue Reize kommen an und werden in verschiedenen Schubladen kategorisiert und abgelegt. Je mehr Schubladen Informationen über ein Unternehmen besitzen, umso leichter stößt der Konsument darauf.


Q:

Schemakongruenz

A:


Zunächst werden ankommende, mit bereits bestehendem Wissen kongruente Informationen eher bevorzugt und erhalten mehr Aufmerksamkeit. Herrscht weiterhin eine Kongruenz zwischen den Informationen und dem bestehenden Schema, so erfolgt eine einfache und automatische Verarbeitung derselben.

 

Die Speicherung in Schemata kann den Abruf der Informationen erleichtern.


Im Gedächtnis werden Informationen nicht nach ihrem Wortlaut, sondern nach ihrer Bedeutung gespeichert. Daher versucht das Gedächtnis, schemakonsistente Details herzustellen und beeinflusst so die Erinnerung.


Q:

Einfluss von Schemata bei Veränderungsprozessen

A:

Hoch entwickelte Schemata können nur schwer verändert werden und sind damit relativ stabil.

Erst wenn neue Assoziationen wiederholt dargeboten und damit das bereits Gelernte abgeschwächt wird, kommt es zu Veränderungsprozessen


Schemata möglichst 􏰖 

- komplex anreichern und auffüllen, um sie

-􏰖 resistent gegenüber anderen Einflüssen zu machen


Je passender die Stimuli und je reichhaltiger die Sinnesansprache erfolgen, umso stabiler könnte das Image eines Unternehmens werden

Zeitliche Stabilität und Kontinuität sind beim Aufbau, der Pflege und der Weiterbildung von Schemata elementar.


Q:

Primingeffekte

A:

durch das 􏰀􏰐􏰍􏰅􏰃􏰔􏰅􏰈􏰓􏰔vorherige Aktivieren eines Schemas (...) die Verarbeitung eines zweiten Reizes gefördert 􏰓􏰔􏰢􏰞􏰅􏰒􏰔􏰅􏰊􏰄 wird 


Experten sprechen hier vom 􏰀Priming􏰄


􏰀Effekt eines aufgenommenen Reizes (Prime) auf die Verarbeitung eines zweiten Reizes (Zielreiz), welcher entweder dem ersten entspricht oder mit ihm verbunden ist.


Beispiel: Jingle Telekom und man verbindet damit die Farbe Magenta.


=> Wirkungssteigerung


Q:

High vs. Low Involvement

A:

Low: kognitiv und emotionales Interesse niedrig

Q:

Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung

A:

Medien: 

- welche Nachrichten werden gezeigt => Beeinflussung Ausschnitt

- Beurteilung der Nachricht


Kultur: 

- Optik: Japan weisse Autos, Deutschland silber

- Akustik

- Geruch

- Haptik - Begrüssung (Nase, Umarmung, Hand)

- Geschmack


Alter:

- Optik (alte Menschen lesen Zeitung)

- Akustik

- Geruch

- Geschmack


Geschlecht

- Optik: Bilder von nakten Menschen

- Akustik

- Geruch


persönliche Erfahrungen


Q:

Wahrnehmungskanäle

A:

Filme (Telekominfos an MA)

visuelle Dimension - Bilder

- Vorteil: aufmerksamsstark

- schnelle wahrnehmung

- besser als Text

- transport sachlicher Infos


Schemabilder:

Beispiel:

- Kindchenschema

- Schema weibliches und männliches Geschlecht


innere Bilder

- gelernte Wahrnehmungsbilder

- innere Bilder, d.h. visuelle Vorstellungen, die mit einem Angebot verbunden sind, sorgen dafür, dass dieses Angebot besonders gut behalten wird.


akustische Dimension:

Musik kann sowohl Aufmerksamkeit generieren als auch angenehmen Assoziationen und Emotionen hervorrufen.


Haptik

- Temparatur, Gewicht, Konsistenz von Dingen


Olfaktorik (Gerüche)

- Einfluss auf Stimmungsänderungen

- Einfluss auf Wohlbefinden / Freude

- Einfluss auf Glück, Sinnlichkeit, Entspannung, Ärger, Stress, Depression


Synergie der Sinne: 

Durch die Ansprache verschiedener Sinne soll die Wirkung der einzelnen Sinneswahrnehmungen intensiviert werden.


Synästhesie: 

Eindruck springt von einer Sinnesempfindung auf die andere über

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