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Lernmaterialien für Katheterismus an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Katheterismus Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Urininkontinenz Unterteilung

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TESTE DEIN WISSEN

Relative Harninkontinenz:

  • ungewollter Harnabgang nur unter bestimmten Umständen, z.B. bei Husten oder beim Lagewechsel
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TESTE DEIN WISSEN

Harninkontinenz: Allgemeines

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TESTE DEIN WISSEN
  • Frauen sind wesentlich öfter betroffen als Männer
  • nach Schätzungen haben 50 % aller Frauen zeitweise in ihrem Leben eine Harninkontinenz
  • nicht nur bei älteren Menschen ein Problem
  • operative Eingriffe an Uterus, Blase oder Prostatakönnen sowohl bei Männern als auch bei Frauen zumindest zeitweise zu einer Harninkontinenz führen
  • eine sorgfältige Anamnese kann Hinweise auf Form und Ursache geben
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TESTE DEIN WISSEN

Ausscheiden - Verknüpfungen

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TESTE DEIN WISSEN

Die Ausscheidung ist abhängig von Ernhrung und Stoffwechsel und steht daheer in enger Beziehung zu dem 

  • AEDL Essen und Trinken, welche die Aufnahme von Nahrung und daraus folgenden Energiegewinn umfasst
  • und dem AEDL Körpertemperatur reguliereen, welche den Stoffwechsel und Wärmeagageb beinhaltet
  • außerdem zu AEDL für Sicherhei sorgen, da durch eine Inkontinenz eine Sturzgefahr bestehen könnte
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Urininkontinenz

Einteilung nach Ursachen

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1. Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz

2. Urgeinkontinenz (Dranginkontinenz) 

3. Reflexinkontinenz

4. Überlaufinkontinenz

5. Extraurethrale Inkontinenz (außerhalb der Harnröhre) 

6. Enuresis noctuma (nächtliches Einnässen)

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Stressinkontinenz/Belastungsinkontinenz

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Passiver unkontrollierter Urinverlust ohne Harndrang bei Versagen des Harnröhrenverschlussmechanismusses, durch erhöhten intraabdiominellen Druck (Husten, Lachen oder Lagewechsel) , in Form von Träufeln bis Abgang im Strahl 


Usachen: 

  • Schädigung des Beckenbodens, Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur
  • Meist sind Frauen betroffen durch Östrogenmangel nach der Menopause


  • Häufigste Form der Blasenschwäche bei Frauen
  • "Stress" hat hier nicht mit psychischer Belastung zu tun, sondern bezeichnet die physische Belastung des Verschlusses der Harnblase
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Dranginkontinenz

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Unwillkürlicher Harnverlust bei gesteigertem Harndrang und unkontrollierter Blasenmuskulatur bei intaktem Harnröhrenverschluss


Ursachen: 

  • Motorische Erkrankungen des ZNS z.B. Apoplex, MS, Parkinson, Demenz
  • Hyperaktivität des Blasenmuskels ausgelöst durch Füllungsreiz
  • instabile Blase, Prostatavergrößerung
  • Tremo = Zittern; Hohe Muskelanspannung, daher erhöhter Energiebedarf was meist dazuführt, dass diese Menschen oft kachektisch sind
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Überlaufinkontinenz

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Wenig Urin geht unkontrolliert und inregelmäßigen Abständen ab, obwohl die Blase prall gefüllt ist. 


Ursachen: 

  • Verengung , z.B. durch Prostatavergrößerung
  • Autonome Blase

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Bewältigungsstrategie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigungsstrategie ist die Auseinandersetzung mit der Inkontinenz und die Bereitschaft, sich aktiv an der eigenen Versorgung und Genesung zu beteiligen
  • um die eigenen Einflussmöglichkeiten zu aktivieren benötigt der Betroffene umfangreiche Informationen und sinnvolle Unterstützung durch das Pflegepersonal
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Allgemeine Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN
  • an fremden Orten, den Weg zur Toilette rechtzeitig auskundschaften - Vermeidung von Zeitverlust
  • Übergewict reduzieren (Entlastung des Beckenbodens)
  • Ballaststoffreiche Ernährung (starkes Pressen bei Obstipation schwächt den beckenboden)
  • Flüssigkeitszufuhr NICHT einschränken (angemessene Diurese vermeidet HWI)
  • Verzicht auf harntreibende Nahrungsmittel (Kaffee, Bier, Tee, Spargel)
  • angepasste Kleidung: 
    • Kaschieren von Inko-Material
    • Pflegeleicht
    • Warm (rasche Unterkühlung fördert Harndrang
    • Zweckentsprechend (leicht an- und ausziehbar)
    • Selbsthilfegruppe
  • Medikamente
    • vermindern den Tonus in der Harnblase und dämpfen somit die Entleerungsreflexe
    • "Kneifübungen" - Urinstrahl während des Wasserlassens einhalten
    • Klingel und Toilettenstuhl in Reichweite
    • Handling der Urinflasche üben
    • ggf. Toilettensitzerhöhung 
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Miktionsprotokoll

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TESTE DEIN WISSEN

um der Inkontinenz entgegen zu wirken führt man ein Protokoll über den individuellen Ausscheidungsrhythmus

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Toilettentraining

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TESTE DEIN WISSEN

Förderung der willentlichen Harnblasenentleerung zu bestimmten Zeiten 

Voraussetzung ist ein Miktionsprotokoll 


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TESTE DEIN WISSEN

Miktion

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TESTE DEIN WISSEN

natürliche Harnentleerung der Blase

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  • 430802 Karteikarten
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  • 362 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Katheterismus Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Urininkontinenz Unterteilung

A:

Relative Harninkontinenz:

  • ungewollter Harnabgang nur unter bestimmten Umständen, z.B. bei Husten oder beim Lagewechsel
Q:

Harninkontinenz: Allgemeines

A:
  • Frauen sind wesentlich öfter betroffen als Männer
  • nach Schätzungen haben 50 % aller Frauen zeitweise in ihrem Leben eine Harninkontinenz
  • nicht nur bei älteren Menschen ein Problem
  • operative Eingriffe an Uterus, Blase oder Prostatakönnen sowohl bei Männern als auch bei Frauen zumindest zeitweise zu einer Harninkontinenz führen
  • eine sorgfältige Anamnese kann Hinweise auf Form und Ursache geben
Q:

Ausscheiden - Verknüpfungen

A:

Die Ausscheidung ist abhängig von Ernhrung und Stoffwechsel und steht daheer in enger Beziehung zu dem 

  • AEDL Essen und Trinken, welche die Aufnahme von Nahrung und daraus folgenden Energiegewinn umfasst
  • und dem AEDL Körpertemperatur reguliereen, welche den Stoffwechsel und Wärmeagageb beinhaltet
  • außerdem zu AEDL für Sicherhei sorgen, da durch eine Inkontinenz eine Sturzgefahr bestehen könnte
Q:

Urininkontinenz

Einteilung nach Ursachen

A:

1. Stressinkontinenz (Belastungsinkontinenz

2. Urgeinkontinenz (Dranginkontinenz) 

3. Reflexinkontinenz

4. Überlaufinkontinenz

5. Extraurethrale Inkontinenz (außerhalb der Harnröhre) 

6. Enuresis noctuma (nächtliches Einnässen)

Q:

Stressinkontinenz/Belastungsinkontinenz

A:

Passiver unkontrollierter Urinverlust ohne Harndrang bei Versagen des Harnröhrenverschlussmechanismusses, durch erhöhten intraabdiominellen Druck (Husten, Lachen oder Lagewechsel) , in Form von Träufeln bis Abgang im Strahl 


Usachen: 

  • Schädigung des Beckenbodens, Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur
  • Meist sind Frauen betroffen durch Östrogenmangel nach der Menopause


  • Häufigste Form der Blasenschwäche bei Frauen
  • "Stress" hat hier nicht mit psychischer Belastung zu tun, sondern bezeichnet die physische Belastung des Verschlusses der Harnblase
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Q:

Dranginkontinenz

A:

Unwillkürlicher Harnverlust bei gesteigertem Harndrang und unkontrollierter Blasenmuskulatur bei intaktem Harnröhrenverschluss


Ursachen: 

  • Motorische Erkrankungen des ZNS z.B. Apoplex, MS, Parkinson, Demenz
  • Hyperaktivität des Blasenmuskels ausgelöst durch Füllungsreiz
  • instabile Blase, Prostatavergrößerung
  • Tremo = Zittern; Hohe Muskelanspannung, daher erhöhter Energiebedarf was meist dazuführt, dass diese Menschen oft kachektisch sind
Q:

Überlaufinkontinenz

A:

Wenig Urin geht unkontrolliert und inregelmäßigen Abständen ab, obwohl die Blase prall gefüllt ist. 


Ursachen: 

  • Verengung , z.B. durch Prostatavergrößerung
  • Autonome Blase

Q:

Bewältigungsstrategie

A:
  • Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigungsstrategie ist die Auseinandersetzung mit der Inkontinenz und die Bereitschaft, sich aktiv an der eigenen Versorgung und Genesung zu beteiligen
  • um die eigenen Einflussmöglichkeiten zu aktivieren benötigt der Betroffene umfangreiche Informationen und sinnvolle Unterstützung durch das Pflegepersonal
Q:

Allgemeine Maßnahmen

A:
  • an fremden Orten, den Weg zur Toilette rechtzeitig auskundschaften - Vermeidung von Zeitverlust
  • Übergewict reduzieren (Entlastung des Beckenbodens)
  • Ballaststoffreiche Ernährung (starkes Pressen bei Obstipation schwächt den beckenboden)
  • Flüssigkeitszufuhr NICHT einschränken (angemessene Diurese vermeidet HWI)
  • Verzicht auf harntreibende Nahrungsmittel (Kaffee, Bier, Tee, Spargel)
  • angepasste Kleidung: 
    • Kaschieren von Inko-Material
    • Pflegeleicht
    • Warm (rasche Unterkühlung fördert Harndrang
    • Zweckentsprechend (leicht an- und ausziehbar)
    • Selbsthilfegruppe
  • Medikamente
    • vermindern den Tonus in der Harnblase und dämpfen somit die Entleerungsreflexe
    • "Kneifübungen" - Urinstrahl während des Wasserlassens einhalten
    • Klingel und Toilettenstuhl in Reichweite
    • Handling der Urinflasche üben
    • ggf. Toilettensitzerhöhung 
Q:

Miktionsprotokoll

A:

um der Inkontinenz entgegen zu wirken führt man ein Protokoll über den individuellen Ausscheidungsrhythmus

Q:

Toilettentraining

A:

Förderung der willentlichen Harnblasenentleerung zu bestimmten Zeiten 

Voraussetzung ist ein Miktionsprotokoll 


Q:

Miktion

A:

natürliche Harnentleerung der Blase

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