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Karteikarten und Zusammenfassungen für HR an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Personalentlohnung als bestandteil des betrieblichen Anreizsystems

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Verortung des Arbeitsplatzes - Home Office

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Arbeitswelt im Wandel - Entscheidungs- und Tätigkeitspielraum

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Coaching

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Mentoring

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Was bedeutet der Begriff Personalentwicklung und welche Ziele werden verfolgt?

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Welche Benachteiligungen gibt es im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

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Anonymisiertes Bewerbungsverfahren

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Beschreiben Sie das Assessment-Center

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Formen des persönliche Interviews, welche unterschiede gibt es im Freiheitsgrad?

                                               


           

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Welchen Einfluss hat Employer Branding auf die Arbeitgeberwahl?

- Einfluss der Unternehmenseigenschaften -

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Personalkostenüberblick

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HR

Personalentlohnung als bestandteil des betrieblichen Anreizsystems

Bestandteile des Anreizsystems

  • Materielle Anreize(Entlohnung)
    • obligatorisch
    • fakultativ

= extrinsische Motivation

  • Immaterielle Anreize
    • Arbeitsbedingungen und -inhalte
    • Unternehmenskultur und -image

= intrinsische Motivation

Funktionen des Anreizsystems

Motivationsfunktion – Verhaltensaktivierung

Informationsfunktion – „Was ist uns wichtig?“

Kooperationsfunktion – Beteiligung am Gruppenergebnis

Steuerungsfunktion – Boni für Zielerreichungen

Selektionsfunktion – Übernahme eines Entgeltrisikos oder nicht

HR

Verortung des Arbeitsplatzes - Home Office

  • Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen ermöglicht in vielen Bereichen eine erhöhte Flexibilität bei der Festlegung von Arbeitsort und der Arbeitszeit.

  • Diese Option wird von Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad genutzt und zeigt sich in:
    • Möglichkeiten der Telearbeit oder des mobilen Arbeitens
    • Individualisierung von Arbeitszeitarrangements

Die Maßnahmen führen einerseits tendenziell zu einer erhöhten Zufriedenheit mit den Möglichkeiten die Work-Life-Balance zu gestalten

Gleichzeitig erhöhen sie den empfundenen Arbeitsdruck

Vorteil AN: 

  • Zeitaufwand und Kosten für Arbeitsweg entfallen
  • Größere Zeitautonomie

Vorteil AG:

  • Geringere Absenzrate

Nachteile AN:

  • Grenze zwischen Privat- und Berufsleben verschwimmen
  • Tendenz zur Selbstausbeutung

Nachteile AG:

  • Überwachung der Arbeitszeit notwendig
  • Anforderung an Informationssicherheit steigen 

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Arbeitswelt im Wandel - Entscheidungs- und Tätigkeitspielraum

Die Arbeitswelt hat sich dahingehend geändert, dass von einem Arbeitssystem mit geringen Entscheidungs- und Tätigkeitsspielraum, wie er bspw. noch in einigen chinesichen Betrieben vorhanden (Massenproduktion) ist über die Qualifikationsorienterten Arbeitssystem, wie es sie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg gab, hin zu Comittment Orientierten Arbeitssystem. 

Von den Beschäftigten wird nicht nur erwartet sondern eingefordert.

Kreativität, kommunikative Fähigkeiten, Motivation, Engagement und Gefühl spielen ein immer stärkere Rolle der Arbeit und damit einhergehend:

  • Arbeitsleben und Privatleben vermischen sich
  • Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf entsteht
  • Mehr Freiheit, Entfaltungsmöglichkeiten
  • Aber auch stärkere Unterordnung in die betrieblichen Herrschaftsverhältnisse
  • Leben wird vollständig auf Unternehmen ausgerichtet: darauf einbezogen und eingerichtet (Hyperinklusion)

HR

Coaching

Coach bezeichnet im Leistungssport einen Trainer der einen Athleten so fordert und fördert, dass dieser sportliche Höchstleistungen erreicht.

  • Der Coach versucht als professioneller Gesprächspartner bei der Findung von alternativen Problemlösungsstrategien im Rahmen des beruflichen Umfeldes Hilfestellung zu leisten, um das persönliche Verhaltensrepertoire zur Bewältigung aktueller Situationen auszuweiten.
  • Coaching bietet persönliche Entlastung und Unterstützung und hilft Ressourcen durch Qualifizierung aufzubauen.
  • Im Unternehmenszusammenhang versteht man daher unter dem Begriff Coaching eine individuelle Begleitung von Personen in Veränderungsphasen oder in ungeklärten Situationen unter Einbeziehung beruflicher Fragestellungen.
  • Coaching als Personalentwicklungsmethode wird als individuelle Beratung zur Optimierung aller vorhandenen Fähigkeiten und Potenziale von Personen im beruflichen Kontext eingesetzt.

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Mentoring

  • Erfahrene Führungskraft übernimmt für einen festgelegten Zeitraum die Mentorenrollefür einen jüngeren Mitarbeiter (Mentee).
  • Mentor berät durch seine beruflichen Erfahrungen und persönliches Netzwerk den Menteezu beruflichen Schritten, stellt Kontakte zu anderen Führungskräften oder Experten her.
  • Wesentlich ist, dass innerhalb dieser vertraulich durchgeführten Beziehung offen über Bedenken, Ängste und auch über Feedback gesprochen werden kann.
  • Der ideale zeitliche Aufwand der Mentoren liegt bei etwa zwanzig Stunden pro Jahr bei regelmäßige Treffen alle sechs bis acht Wochen für zwei bis drei Stunden stattfinden.
  • Als erfolgreich hat sich ein Zeitraum von ein bis zwei Jahren erwiesen

Ursachen für Mentoring

  • Begleitung eines Mitarbeiters bei der Übernahme einer ersten Führungsaufgabe
  • Beratung und Begleitung bei der Karriereplanung
  • Wissensmentoring
  • Begleitend zum Einsatz von Auslandseinsätzen oder Entsendungen

HR

Was bedeutet der Begriff Personalentwicklung und welche Ziele werden verfolgt?

„Personalentwicklung dient der Vermittlung jener Qualifikationen und Kompetenzen, die zur optimalen Verrichtung der derzeitigen und zukünftigen Aufgaben erforderlich und beruflich, persönlich sowie sozial förderlich sind.“ (Bröckermann 2012, 309)

Ziele der Personalentwicklung:

  • Verbesserung des Führungsverhaltens
  • Sicherung des Nachwuchses
  • Verfügbarmachung der bestgeeigneten Mitarbeiter
  • Reduktion der Fluktuation
  • Verbesserung der Reputation des Unternehmens
  • Steigerung der Flexibilität bzgl. des Einsatzes von Mitarbeitern im Unternehmen…

Zielgruppe der Personalentwicklung:   

  • Mitarbeiter aller Hierarchieebenen

HR

Welche Benachteiligungen gibt es im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

  • Rasse
  • Behinderung
  • Geschlecht
  • Religion oder Weltanschauung
  • sexuelle Identität
  • Lebensalter

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Anonymisiertes Bewerbungsverfahren

  • Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
  • Bewerbungsschreiben werden ohne Foto und ohne Angaben zu folgenden Merkmalen abgegeben: 
    • Name
    • Geschlecht
    • Nationalität/Geburtsort
    • Behinderung
    • Geburtsdatum/Alter
    • Familienstand

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Beschreiben Sie das Assessment-Center

Definition: Assessment-Center verbinden die Möglichkeit, persönlichen Kontakt herzustellen und strukturiert Fähigkeiten und Kenntnisse zu ermitteln.

  • systematische Verfahren
  • Ziel: qualifizierten Festlegung von Verhaltensleistungen bzw.
    Verhaltensdefiziten
  • Durch mehreren Beobachtern gleichzeitig für mehrere Teilnehmer
  • vorher definierte Anforderungen

Meist ein Gruppenauswahlverfahren

Inhalt des Assesment-Centers 

  • Präsentation
  • Gruppendiskussion
  • Rollenspiel
  • Postkorbübung
  • Fallstudie / Gruppenarbeit  
  • Einzelinterview
  • Schriftlicher Test
  • Soziale Komponenten                                      

           

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Formen des persönliche Interviews, welche unterschiede gibt es im Freiheitsgrad?

                                               


           

Strukturiertes Interview
Vorformulierung von Leitfragen vor dem Interview
Hohe Vergleichbarkeit

Halbstrukturiertes Interview
Vage vorformulierte Fragen als Leitfaden
Vergleichbarkeit im Kernbereich / Individuelle Reaktionsmöglichkeit

Freies Interview
Kein Leitfaden, Fragen frei formulierbar bei beliebiger Thematik
Spontanes Eingehen auf Antworten des Bewerbers

Keine Systematik der Fragen, keine Vergleichbarkeit

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Welchen Einfluss hat Employer Branding auf die Arbeitgeberwahl?

- Einfluss der Unternehmenseigenschaften -

Objektiven Faktoren beschreibt die Arbeitgeberwahl als einen rationalen Vergleich von beobachtbaren und messbaren Organisationscharakteristika 

  • Bezahlung, Standort

Subjektiven Faktoren fokussiert emotionale und individuell Einflüsse bei der Organisationswahl:

  • Identifikation oder Übereinstimmung der Bewerberpersönlichkeit mit dem Unternehmensimage.

Der kritischen Kontakts bezieht sich auf den ersten Kontakt des Kandidaten zum potenziellen Arbeitgeber

  • Der erste direkte Kontakt zum Unternehmen wirkt etwa besonders stark auf die Einstellung des Bewerbers (bspw. Reaktionsverhalten auf Bewerbung)

HR

Personalkostenüberblick

Direkte Personalkosten

  • Lohn/Gehalt tariflich
  • Lohn/Gehalt außertariflich
  • Sonstige Entgelte (Zuschläge)

Indirekte Personalkosten (gesetzliche & tarifliche)

  • Sozialversicherungsbeiträge
  • Urlaubsgeld
  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Indirekte Personalkosten (freiwillig)

  • Kantine
  • Fahrtkosten
  • Personalkosten aufgrund von Weiterbildung

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