Grundlagen Digital Business an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen Digital Business an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen Digital Business an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management auf StudySmarter:

Erläutere die Konzepte des Marktwerts um Wertversprechen anzupassen

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Nenne die Einflussfaktoren auf Plattformen

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Wie hat sich der Umgang mit Daten nach der Digitalen Transformation verändert?

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Wie hat sich der Wettbewerb nach der Digitalen Transformation verändert?

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Welche Kriterien kann man zur Bewertung eines E-Shops anwenden?

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Was sind die "Must-Haves" des Online-Warenkorbs?

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Welche Anforderungen muss ein E-Shop erfüllen?

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Definiere den Begriff Plattform und gib Beispiele für Plattformen und Kundengruppen

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Erläutere den Bereich Schlüsselpartnerschaften (KP) aus dem BMC

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Erläutere den Bereich Schlüsselaktivitäten (KA) aus dem BMC

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Erläutere den Bereich Schlüsselressourcen (KR) aus dem BMC

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Erläutere den Bereich Einnahmequellen (R$) aus dem BMC

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Grundlagen Digital Business

Erläutere die Konzepte des Marktwerts um Wertversprechen anzupassen

KonzeptBeispielPros & Cons
ProduktSUV
Kombi
+ Wichtig in Portfolio-Entscheidung
– Ignoriert Kunden und Wert
– strategische Kurzsicht
KundeStudenten
Eltern mit Kindern
+ Kundenzentriert
+ Hilft bei Fokussierung
– Nicht auf Wert fokussiert
Use CaseUnternehmung mit Freunden
Fahren mit Kindern
+ Wertzentriert
+ Kundenzentriert
+ Hilft bei Segmentierung
– Kunde könnte mehrere Use Cases haben
Zu erledigende AufgabeSicherer und bequemer Transport mehrere Kinder+ Wertzentriert
+ Kundenzentriert
+ Hilft nicht traditionelle Wettbewerber zu identifizieren
– Konkrete Spezifika fehlen
Wert
versprechen
Zuverlässige Beförderung
mehrere Mitfahrer möglich
Sicherheit beim Unfall
+ Wertzentriert
+ Kundenzentriert
+ Hilft Gefahren einzuschätzen
+ Hilft neue Innovationen zu erschaffen
+ Konkreter und spezieller

Grundlagen Digital Business

Nenne die Einflussfaktoren auf Plattformen

  • Reibungslose Akquise (GoogleAds)
  • Skalierbares Wachstum (Cloud Computing)
  • On-Demand-Zugriff und Reaktionszeiten (Mobile Computing)
  • Vertrauen (Verifizierungssysteme)

Grundlagen Digital Business

Wie hat sich der Umgang mit Daten nach der Digitalen Transformation verändert?

Daten als immaterielles Asset

VorherNachher
Datengenerierung innerhalb des UN ist teuerDaten werden ständig & überall generiert
Herausforderung: Speichern & Verwalten von DatenHerausforderung: Daten in wertvolle Informationen aufgliedern
UN nutzt nur strukturierte DatenUnstrukturierte Daten zunehmend nutzbar & wertvoll
Verwaltung in operativen SilosWert besteht in Silo übergreifender Nutzung
Mittel zur Optimierung von ProzessenImmaterielle Vermögensgegenstände für die Wertschöpfung

Grundlagen Digital Business

Wie hat sich der Wettbewerb nach der Digitalen Transformation verändert?

Wettbewerb überdenken

VorherNachher
innerhalb definierter Branchenin übergreifenden Branchen
Klare Abgrenzung von Partnern & KonkurrentenKeine klare Abgrenzung
Wettbewerb ist Nullsummenspiel (teuer)Wettbewerber kooperieren in maßgeblichen Bereichen (zB. Autobranche)
Key Assets bleiben innerhalb des UN (Hotels)Key Assets befinden sich in externen Netzwerken (AirBnB)
Produkte mit einzigartigen EigenschaftenPlattformen mit Partnern, die Werte austauschen (Outsourcing, Mittlerfunktion, Apple,)
Wenige dominante Wettbewerber pro Geschäftsbereich„Winner-takes-all“ Prinzip aufgrund der Netzwerkeffekte (Netzwerk-Kanibalismus, User wechseln)

Grundlagen Digital Business

Welche Kriterien kann man zur Bewertung eines E-Shops anwenden?

  • Angebot einer App
  • Ansprechende Produktpräsentation
  • Information über Versandbedingungen
  • Integration von Social-Media-Elementen
  • Responsiveness
  • Produktbeschreibung
  • Themenseiten/Produktkategorien
  • Bewertungen / Empfehlungen
  • Professionelle Gestaltung der Website
  • Übersichtliche Startseite
  • Weiterführende Produktinfos

Grundlagen Digital Business

Was sind die "Must-Haves" des Online-Warenkorbs?

▪ Gleichzeitiges Aufnehmen mehrerer Artikel des gleichen Typs
▪ Löschen bzw. Zurücklegen eines bereits aufgenommenen Artikels
▪ Ansicht der Artikeldetails auch aus dem Warenkorb
▪ Nachträgliches Ändern der Bestellmenge
▪ Brutto- und Nettopreiskalkulation
▪ Anzeige der Versandkosten
▪ Auswahl mehrerer Zahlungsarten
▪ Ggf. Eingabe und Verarbeitung von Rabattcodes
▪ Verwendung von Cookies oder Session-IDs

Grundlagen Digital Business

Welche Anforderungen muss ein E-Shop erfüllen?

▪ Benutzbarkeit (Usability)
▪ User Experience
▪ Barrierefreiheit (Accessibility)
▪ Skalierbarkeit
▪ Erweiterbarkeit/Änderbarkeit
▪ Internationalisierbarkeit
▪ Sicherheit der Plattform
▪ Gestaltung (Texte, Navigation, Grafiken)

Grundlagen Digital Business

Definiere den Begriff Plattform und gib Beispiele für Plattformen und Kundengruppen

erzeugt Wert, indem es unmittelbare Interaktion zwischen mindestens zwei Kundengruppen ermöglicht

Beispiel:

Airbnbn: Gastgeber und Gäste

Uber: Freiberuflicher Fahrer und Fahrgast

Paypal: Kontoinhaber, Händler, Bank

Grundlagen Digital Business

Erläutere den Bereich Schlüsselpartnerschaften (KP) aus dem BMC

Auf welchen Partnerschaften basiert dein Geschäftsmodell?

Beschreibt das Netzwerk von Lieferanten und Partnern, die strategische Relevanz für das Gelingen des Geschäftsmodells haben. 

Arten von Partnerschaften:

  • Strategische Allianzen zw. Nicht-Wettbewerbern
  • Coopetition strategische Partnerschaft zw. Wettbewerbern
  • Joint Ventures zur Entwicklung neuer Geschäfte
  • Käufer-Anbieter-Beziehung zur Sicherung zuverlässiger Versorgung
  • Technologiepartner
  • Zulieferer

Motivationen für die Bildung von Partnerschaften

  • Optimierung und Mengenvorteil: Verteilung von Ressourcen/Aktivitäten optimieren, mit dem Ziel Kosten zu minimieren
  • Minderung von Risiken und Unsicherheiten
  • Akquise bestimmter Ressourcen und Aktivitäten: 
  • Schwer zu beschaffende Materialien
  • Partner ohne die das Leistungsversprechen nicht möglich ist
  • Unfairen Vorteil verschaffen
  • Zugang zu Kunden, Know-How und Ressourcen

Grundlagen Digital Business

Erläutere den Bereich Schlüsselaktivitäten (KA) aus dem BMC

Was musst du täglich tun, damit der Laden läuft?

Beschreibt die wichtigsten Dinge & Handlungen, die ein Unternehmen tun muss, damit sein Geschäftsmodell funktioniert

Was musst du tun, um

  • dein Leistungsversprechen zu verbessern
  • Kunden zu gewinnen/zu binden
  • Ressourcen & Partnerschaften zu pflegen

Kategorisierung von KA

  • Produktion: Gestaltung, Herstellung & Auslieferung
  • Problemlösung: Entwickeln neuer Lösungen für individuelle Kundenprobleme
  • Plattform/Netzwerk: Plattformmanagement, Anbieten von Dienstleistungen, Bewerben der Plattform

Grundlagen Digital Business

Erläutere den Bereich Schlüsselressourcen (KR) aus dem BMC

Welche Ressourcen braucht dein Unternehmen?

Beschreibt die wichtigsten Wirtschaftsgüter, die für das funktionieren des Geschäftsmodells notwenig sind.

Ergeben sich oft aus den vorherigen Blöcken

Kategorien:

  • Physisch/Materiell: Gebäude, Fahrzeuge, Maschinen, PoS
  • Intellektuell/Immateriell: Marken, Firmenwissen, Patente
  • Menschlich /HR: Mitarbeiter und Rollen
  • Finanziell: Bargeld, Kreditrahmen, Kapital zum wachsen
  • Technische Infrastruktur

Grundlagen Digital Business

Erläutere den Bereich Einnahmequellen (R$) aus dem BMC

Wie verdient das Unternehmen Geld?

Einkünfte, die das Unternehmen aus jedem Kundensegment bezieht

Für welche Werte ist der Kunde bereit zu zahlen?

Möglichkeiten von Einnahmequellen

  • Verkauf von Wirtschaftsgütern: Abverkauf von Produkten (Buch)
  • Nutzungsgebühr: zB. Hotelübernachtung
  • Mitgliedsgebühr: fortlaufender Zugang (Netflix, Fitnessstudio)
  • Verleih/Leasing: Nutzung für eine festgelegte Dauer (Autovermietung)
  • Lizenzen: Nutzung geschützten, geistigen Eigentums (Patente)
  • Maklergebühren: Vermittlungsdienstleistung (Provision)
  • Werbung: Facebook

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