Grundlagen Digital Business an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen Digital Business an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Business Model Canvas: Neun Bausteine

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Roadmap Digitale Transformation

1.2 Kundenprofil mit Kundenanforderungen: Wartungsmechanikers

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Business Model Canvas: Wertangebote (VP)

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Business Model Canvas: Kundensegmente (CS)

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Business Model Canvas: Kostenstruktur (C$)

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Business Model Canvas: Schlüsselpartnerschaften (KP)

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4S-Net Business Models

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Business Model Canvas: Schlüsselressourcen (KR)

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Business Model Canvas: Einnahmequellen (R$)

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Zwei Unterscheidungsmerkmale disruptiver Geschäftsmodelle: Wertversprechen

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Business Model Canvas: Kanäle (CH)

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Definition Geschäftsmodell (Business Model)

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Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Neun Bausteine

  • Kundensegmente (Customer Segments, CS): Eine Organisation bedient ein oder mehrere Kundensegmente.
  • Wertangebote (Value Propositions, VP): Sie versucht anhand von Wertangeboten, Kundenprobleme zu lösen und die Kundenbedürfnisse zu befriedigen.
  • Kanäle (Channels, CH): Wertangebote werden den Kunden durch Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle unterbreitet.
  • Kundenbeziehungen (Customer Relationships, CR): Mit jedem Kundensegment werden Kundenbeziehungen hergestellt und gepflegt.
  • Einnahmequellen (Revenue Streams, R$): Einnahmequellen sind das Ergebnis von den Kunden erfolgreich angebotenen Wertangeboten.
  • Schlüsselressourcen (Key Resources, KR): Schlüsselressourcen sind die Güter, die zum Anbieten und Bereitstellen der zuvor beschriebenen Elemente erforderlich sind, …
  • Schlüsselaktivitäten (Key Activities, KA): … indem eine Reihe von Schlüsselaktivitäten ausgeführt wird.
  • Schlüsselpartnerschaften (Key Partnerships, KP): Manche Aktivitäten werden ausgelagert, und manche Ressourcen werden außerhalb des Unternehmens beschafft.
  • Kostenstruktur (Cost Structure, C$): Die Geschäftsmodellelemente resultieren in der Kostenstruktur.

Grundlagen Digital Business

Roadmap Digitale Transformation

1.2 Kundenprofil mit Kundenanforderungen: Wartungsmechanikers

  • Funktionaler Nutzen entsteht aus Basisfunktionen des Produkts und der Dienstleistung und ist mit dessen Verwendung verbunden
  • Ökonomischer Nutzen entsteht aus den unmittelbaren Produkt- und Dienstleistungseigenschaften (z. B. Kostenersparnis, Risikoreduktion)
  • Prozessbezogener Nutzen entsteht durch einfache Beschaffung/Nutzung (z. B. Zeitersparnis)
  • Emotionaler Nutzen entsteht durch positive Gefühle durch Nutzung des Produkts/der Dienstleistung (z. B. Marke)
  • Sozialer Nutzen entsteht durch soziale Anerkennung bei der Nutzung des Produkts/der Dienstleistung

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Wertangebote (VP)

  • Beschreibt das Paket von Produkten und Dienstleistungen, das für ein bestimmtes Kundensegment Wert schöpft.
  • Der Grund für die Wahl des Unternehmens: löst ein Kundenproblem oder erfüllt ein Bedürfnis.
  • Ansätze der Wertschöpfung
    • Neuheit: Erfüllung neuer Bedürfnisse
    • Leistung: Verbesserung der Produkt- oder Serviceleistung
    • Kundenwünsche: Anpassung an spezifische Bedürfnisse von Kundensegmenten
    • Arbeitserleichterung: Hilfeleistungen für Kunden
    • Design: überlegende Gestaltung
    • Marke/Status: ‚zur Schau stellen‘
    • Preis: geringerer Preis
    • Kosten: Reduzierung von Kosten
    • Risiko: Minimierung von Risiken beim Kauf
    • Verfügbarkeit: Zugänglichkeit zu Produkten und Dienstleistungen
    • Bequemlichkeit: leichtere Bedienung und Anwendung

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Kundensegmente (CS)

  • Verschiedene Gruppen von Personen oder Organisationen, die ein Unternehmen erreichen und bedienen will.
  • Verschiedene Arten von Kundensegmenten
    • Massenmarkt: nahezu keine unterschiedlichen Kunden- segmente; Wertangebote, Distributionskanäle und Kunden- beziehungen richten sich auf große Kundengruppe mit ähnlichen Bedürfnissen
    • Nischenmarkt: spezifische, spezialisierte Kundensegmente; Wertangebote, Vertriebskanäle und Kundenbeziehungen sind allesamt auf besondere Anforderungen zugeschnitten
    • Segmentiert: wenige unterschiedliche Kundensegmente; Wertangebote, Distributionskanäle und Kundenbeziehungen sind ähnlich, aber leicht differenziert
    • Diversifiziert: unterschiedliche Kundensegmente; Wertangebote, Distributionskanäle und Kundenbeziehungen sind verschieden
    • Multi-sided Platforms: zwei oder mehr voneinander abhängende Kundensegmente; Wertangebote, Distributionskanäle und Kundenbeziehungen sind unterschiedlich 

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Kostenstruktur (C$)

  • Beschreibt alle Kosten, die bei der Ausführung eines Geschäftsmodells anfallen.
  • Geschäftsmodell-Kostenstrukturen
    • Kostenorientiert: Möglichst schlanke Kostenstruktur, bei der niedrigpreisige Wertangebote, maximale Automatisierung und umfangreiches Outsourcing zum Einsatz kommen (z. B. Billigfluglinien)
    • Wertorientiert: Erstklassige Wertangebote und ein hohes Maß an persönlichem Service (z. B. Luxushotels)

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Schlüsselpartnerschaften (KP)

  • Beschreibt das Netzwerk von Lieferanten und Partnern, die zum Gelingen des Geschäftsmodells beitragen.
  • Arten von Partnerschaften

1. Strategische Allianzen zwischen Nicht- Wettbewerbern

2. Coopetition: strategische Partnerschaften zwischen Wettbewerbern

3. Joint Ventures zur Entwicklung neuer Geschäfte

4. Käufer-Anbieter-Beziehungen zur Sicherung zuverlässiger Versorgung

  • Motivationen für die Bildung von Partnerschaften
    • Optimierung und Mengenvorteil > Verteilung von Ressourcen und Aktivitäten optimieren; mit dem Ziel die Kosten zu minimieren
    • Minderung von Risiken und Unsicherheiten > Zusammenarbeit zur Risikominimierung z. B. bei F&E
    • Akquise bestimmter Ressourcen und Aktivitäten > Eigene Kapazitäten erweitern – Partnerschaften mit anderen Firmen, die bestimmte Ressourcen zur Verfügung stellen oder bestimmte Aktivitäten durchführen

Grundlagen Digital Business

4S-Net Business Models

  • Sourcing
    • Anbahnung und/oder Abwicklung von direkten B2B-Geschäftstransaktionen vom Buyer zum Seller
    • Private B2B-Exchange (One-to-One): Extranet/Electronic Data Interchange
    • Buy-Side-B2B-Exchange (One-to-Many):
      • Buy-Side-E-Marketpla
      • Buy-Side-E-Marketplace
      • Intranet

  • Sales
    • Gestaltung und Abwicklung von direkten B2B-Geschäftstransaktionen vom Seller zum Buyer
    • Private B2B-Sale (One-to-One): Extranet
    • Sell-Side-B2B-Exchange (One-to-Many):
      • Sell-Side-E-Marketplace
      • B2B-Storefront
  • Supportive Collaboration
    • Unterstützung der Collaborative Value Generation
    • Collaborative Research & Development: Netzwerkinnovation
    • Collaborative Production: Partnernetzwerke
    • Collaborative Sale: Konsortium Trading Exchange
  • Service Broker
    • Unterstützung von B2B-Geschäftstransaktionen d
    • Unterstützung von B2B-Geschäftstransaktionen durch Bereitstellung von Informationen und Marktplätzen durch Dritte
    • E-Informations: E-Directories
      • E-Marketplaces:
      • E-Exchange
      • E-Auctions

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Schlüsselressourcen (KR)

  • Beschreibt die wichtigsten Wirtschaftsgüter, die für das Funktionieren eines Geschäftsmodells notwendig sind.
  • Kategorien von Schlüsselressourcen
    • Physisch: physische Wirtschaftsgüter wie Produktionseinrichtungen, Gebäude, Fahrzeuge, Maschinen, Systeme, Point-of-Sale-Systeme und Distributionsnetzwerke
    • Intellektuell: Ressourcen wie Marken, Firmenwissen, Patente und Copyrights, Partnerschaften und Kundenstammdaten
    • Menschlich: Personal – entscheidend in wissensintensiven und kreativen Branchen
    • Finanziell: Finanzielle Ressourcen und/oder finanzielle Bürgschaften wie Bargeld, Kreditrahmen oder eine Reihe von Aktienoptionen

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Einnahmequellen (R$)

  • Einkünfte, die ein Unternehmen aus jedem Kunden- segment bezieht.
  • Für welche Werte ist jedes e
  • Für welche Werte ist jedes einzelne Kundensegment wirklich bereit zu zahlen?Möglichkeiten von Einnahmequellen
    • Verkauf von Wirtschaftsgütern: Verkauf von Eigentumsrechten an einem physischen Produkt
    • Nutzungsgebühr: Nutzung einer bestimmten Dienstleistung (z. B. Hotelaufenthalte)
    • Mitgliedsgebühren: fortlaufender Zugang zu einer Dienstleistung (z. B. Fitnessstudio)
    • Verleih/Vermietung/Leasing: Nutzung eines Wirtschaftsgut für eine festgelegte Zeitdauer gegen Gebühr (z. B. Autovermietung)
    • Verleih/Vermietung/Leasing: Nutzung eines Wirtschaftsgut für eine festgelegte Zeitdauer gegen Gebühr (z. B. Autovermietung)
    • Lizenzen: Nutzung geschützten geistigen Eigentums gegen eine Lizenzgebühr (z. B. Patentnutzung)
    • Maklergebühren: Vermittlungsdienstleistungen (z. B. Kreditkarten)
    • Werbung: Gebühren für das Bewerben eines bestimmten Produkts (z. B. Facebook)

Grundlagen Digital Business

Zwei Unterscheidungsmerkmale disruptiver Geschäftsmodelle: Wertversprechen

  • Wertversprechen: der Wert, den das Unternehmen dem Kunden bietet
    • Preis: deutlich niedrigerer Preis
    • Kostenlose oder Freemium-Angebote: gewisses Maß an Service kostenlos; bezahlte Premium-Version bietet zusätzliche Vorteile
    • Zugang: jederzeit und von jedem Standort auf Inhalte oder Dienstleistungen zugreifen
    • Einfachheit: reibungslose Verkaufsprozesse
    • Personalisierung: Befriedigung individueller Anforderungen
    • Aggregation: Viele Geschäftsmodelle fügen Wert hinzu, indem sie viele Verkäufer zusammenbringen, aus denen die Kunden dann wählen können.
    • Unbundling: einzelne Angebote anstelle von Bündelung
    • Integration (oder Neubündelung): Bündelung von Angeboten
    • Soziale Interaktion: Erlebnis eines Produkts oder einer Dienstleistung mit anderen teilen

Grundlagen Digital Business

Business Model Canvas: Kanäle (CH)

  • Beschreibt, wie ein Unternehmen seine Kundensegmente erreicht und anspricht, um ein Wertangebot zu vermitteln.
  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.
  • Funktionen von Kanälen

1. Aufmerksamkeit: Wie lenken wir die Aufmerksamkeit auf die Produkte/Dienstleistungen?

2. Bewertung: Wie helfen wir unseren Kunden, das Wertangebot unseres Unternehmens zu bewerten?

3. Kauf: Wie ermöglichen wir es den Kunden, spezifische Produkte und Dienstleistungen zu kaufen?

4. Vermittlung: Wie vermitteln wir den Kunden ein Wertangebot?

5. Nach dem Kauf: Wie unterstützen wir die Kunden auch nach dem Kauf?

Grundlagen Digital Business

Definition Geschäftsmodell (Business Model)

  • Ein Geschäftsmodell beschreibt das Grundprinzip, nach dem eine Organisation bzw. ein Unternehmen Werte schafft, vermittelt und erfasst.
  • Das Geschäftsmodell ist wie eine Blaupause für eine Strategie, die durch organisationale Strukturen, Prozesse und Systeme umgesetzt werden soll.

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