Grundlagen der Psychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der Psychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Aufbau Langzeitgedächtnis 

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Burnout Definiton 

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Von Netzbahn zum Gehirn- die Sehbahn 

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3 Ebenen der Wahrnehmung 

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Faktoren für psychische Arbeitsbelastung

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Aufbau des Nervensystems

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Vor- und Nachteile Gruppenarbeit

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Rückenmark Aufbau und Funktionen 

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Wirkung von Lärm 

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 Axiome der Kommunikationstheorie Watzlawick 

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Lärmschutz

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Sympathikus 

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Grundlagen der Psychologie

Aufbau Langzeitgedächtnis 

Im Langzeitgedächtnis sind alle Informationen und Fertigkeiten gespeichert, die wir uns im Laufe des Lebens aneignen.

– Aufgeteilt in Deklaratives Gedächtnis (benennbares und beschreibbares Wissen) unterteilt in Semantisches Gedächtnis (Sach-und Bedeutungswissen) und Episodisches Gedächtnis ( Autobiographische Erinnerungen um raumzeitlichen Kontext) 

– und Prozedurales Gedächtnis 

kaum beschreibbare Verhaltensprozeduren 

Grundlagen der Psychologie

Burnout Definiton 

„Burnout ist ein dauerhafter, negativer,arbeitsbezogener Seelenzustand»normaler« Individuen. Er ist in erster Linie von Erschöpfung gekennzeichnet, begleitet von Unruhe und Anspannung (distress), einem Gefühl verringerter Effektivität,gesunkener Motivation und der Entwicklung dysfunktionaler Einstellungen und Verhaltensweisen bei der Arbeit. Diese psychische Verfassung entwickelt sich nach und nach, kann dem betroffenen Menschen aber lange unbemerkt bleiben. Sie resultiert aus einer Fehlanpassung von Intentionen und Berufsrealität. Burnout erhält sich wegen ungünstiger Bewältigungsstrategien, die mit dem Syndrom zusammenhängen, oft selbst aufrecht.

Grundlagen der Psychologie

Von Netzbahn zum Gehirn- die Sehbahn 

– linkes Auge hat Gesichtsfeld links, rechtes Auge rechts- diese überschneiden sich 

– gesehenes ist auf dem Kopf 

– linkes „Bild“ wird durch den Sehnerv und dem optischen Chiasma an die rechte Seite des visuellen Kortex weitergeleitet

– rechtes „Bild“ an den linken 

Grundlagen der Psychologie

3 Ebenen der Wahrnehmung 

Wahrnehmung ->Interpretation -> Gefühle 

Wahrnehmen: etwas sehen oder hören. Die Wahrnehmung kann durch alle Sinnesmodalitäten ausgelöst werden (Visuell (sehen), Auditiv (hören), Kinästhetisch (fühlen), Olfaktorisch (riechen) und Gustatorisch (schmecken)

Interpretieren: Das Wahrgenommene mit einer Bedeutung versehen. Diese Interpretation kann richtig oder falsch sein. 

Fühlen: auf das Wahrgenommene und Interpretierte mit einem eigenen Gefühl antworten, wobei die eigene seelische „Beschaffenheit“ mit darüber entscheidet, was für ein Gefühl ausgelöst wird. Dieses Gefühl unterliegt nicht der Beurteilung richtig oder falsch, sondern ist eine Tatsache.

Grundlagen der Psychologie

Faktoren für psychische Arbeitsbelastung

– soziale Beziehungen 

– Arbeit entspricht nicht die Qualifikation 

– Fehlende Autonomie 

– Emotionale Inanspruchnahme 

– Wenig Entscheidungsspielraum 

Grundlagen der Psychologie

Aufbau des Nervensystems

-ist der Teil des Nervensystems, der von den knöchernen Strukturen des Schädels und der Wirbelsäule eingeschlossen wird. zwei Abschnitte: 

Gehirn

 Rückenmark: 

Das periphere Nervensystem  ist der Teil, der außerhalb dieser Strukturen liegt. 

 Es besteht aus zwei Teilen:

-Somatisches Nervensystem: willkürliche Steuerung Skelettmuskulatur, bewusste Wahrnehmung von Vorgängen an der Körperpherie

– Autonomes Nervensystem

unbewusste, willkürliche Steuerung der Organe, Aufrechterhaltung der Homöostase 

Grundlagen der Psychologie

Vor- und Nachteile Gruppenarbeit

Vorteile:

– es kann mehr Wissen genutzt und mehr Informationen bearbeitet werden 

– gemeinsame Entscheidungen steigern deren Akzeptanz 

   – Social Facilitation: die Leistung anderer steigt in Anwesenheit anderer 

   – Social Compensation:  ein Mitglied strengt sich besonders an, um das Gruppenergebnis trotz schwacher Mitglieder hochzuhalten 

  – Social Labouring: 

die Identifikation mit der Gruppe führt zu einer Zunahme der individuellen Leistung 


Nachteile:

– Groupthink: Team überschätzt sich, schottet sich ab und wird engstirnig. Hoher Konformitätsdruck

– Gruppenpolarisierung und risky shift: Teammitglieder können sich gegenseitig verstärken radikalere Positionen zu beziehen oder höhere Risiken einzugehen 

– Soziales Faulenzen:  die individuelle Entscheidung eines Gruppenmitglieds seine Anstrengung zu reduzieren 

– Motivationsverluste 

Grundlagen der Psychologie

Rückenmark Aufbau und Funktionen 

eingebettet in knöcherner Wirbelsäule und schwimmt in Flüssigkeit → Dämpfung 

– Drei Rückenmarksneuronen:
Sensorische Neuronen liefern Informationen aus der Peripherie
– Motoneuronen steuern den Bewegungsapparat
– Interneuronen schaffen Verbindungen innerhalb des Rückenmarks und können Reflexe bewirken 

–   Starke Nervenbündel ) leiten über den Hinterstrang Informationen ans Gehirn oder über den Vorderstrang Informationen vom Gehirn an die Peripherie

Grundlagen der Psychologie

Wirkung von Lärm 

– Krankheit verursachend die Gesundheit gefährdet 

– Unfallrisiko ist erhöht (durch Lärm werden Signale und Warnungen verdeckt) 

– Leistung beeinträchtigen 

– wesentlicher Stressfaktor> mögliche Folgen physiologisch (erhöhter Stresshormonspiegel) psychisch (Anspannung, Nervosität, Ärger, Angst..) Leistung (verminderte Konzentration, mehr Fehler) -> mögliche Langzeitfolgen: Erhöhtes Risiko für chronische Herz-Kreislauf Erkrankungen oder Erkrankungen des Verdauungssystems 

– befinden wird beeinflusst 

Grundlagen der Psychologie

 Axiome der Kommunikationstheorie Watzlawick 

1. Man kann nicht nicht kommunizieren 

jedes Verhalten in einer kommunikativen Situation ist Ausdruck einer Mitteilung (Tonfall, Sprechtempo, Pausen, Körpersprache). Es gibt verbale, paarverbale (Art der Artikulation) und nonverbale Kommunikation

2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt

Der Inhaltsaspekt vermittelt die “sachliche” Information.
▪ Der Beziehungsaspekt vermittelt die Botschaft über das Verhältnis der

Kommunikationspartner zueinander.

▪ Ursachen für Störungen: Der Inhaltsaspekt vermittelt scheinbar sachliche Botschaften, während der Beziehungsaspekt deutliche Ablehnung des Partners übermittelt.

3. Kommunikation ist Ursache und Wirkung

Es gibt eine Verhaltenskette in der Kommunikation.

▪ Die Verhaltenskette kann unterschiedlich interpretiert werden von den Partnern.

▪ Ursachen für Störungen:

▪ Unterschiedliche Interpunktionspunkte bei Partnern

▪ Ursache/Wirkungsgefüge unterschiedlich 

 

Grundlagen der Psychologie

Lärmschutz

Ziel: Wohlbefinden der Betroffenen und dem Erhalt ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu dienen, nicht nur Einhaltung von Lärmgrenzen 

Reduzierung von Lärm am AP:

– Erhöht Arbeits- und Lebensqualität

– erhält Gehör

– Reduziert Stress und deren Folgen 

– Verbessert Leistung 

Grundlagen der Psychologie

Sympathikus 

Fight or Flight / Erregung 

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