Grundlagen der Psychilogie

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Was bedeutet der Begriff Burnout?

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Zu welchen lang bzw. kurzfristigen Folgen kann es durch Fehlbeanspruchung bei der Arbeit kommen?

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Nach welchen 4 Faktoren lassen sich nach Hofstede (1980) arbeitsbezogene Einstellungen unterscheiden?

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Welche Effekte haben Geschlechtsstereotypen?

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Was sind Geschlechtsstereotypen?

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Nennen sie die 4 Ebenen der Geschlechtsunterschiede.

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Was ist der Unterschied zwischen State und Trate?

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Nennen sie die Big Three der intrinsischen Motivation nach McClelland (1985).

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Beschreiben sie die Big-Five.

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Aus welchen 3 Quellen wird Information zur Messung der Persönlichkeit gewonnen?

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Was bedeutet Triangulation?

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Welche 7 Phasen und Symptome können im Verlauf zum Burnout nach Burisch unterschieden werden?

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Grundlagen der Psychilogie

Was bedeutet der Begriff Burnout?

Burnout ist ein dauerhafter, negativer, arbeitsbezogener Seelenzustand „normaler“ Individuen. Er ist in erster Linie von Erschöpfung gekennzeichnet, begleitet von Unruhe und Anspannung, einem Gefühl verringerter Effektivität, gesunkener Motivation und der Entwicklung dysfunktionaler Einstellungen und Verhaltensweisen bei der Arbeit.

Diese psychische Verfassung entwickelt sich nach und nach, kann dem betroffenen Menschen aber lange unbemerkt bleiben. Sie resultiert aus einer Fehlpassung von Intentionen und Berufsrealität. Burnout erhält sich wegen ungünstiger Bewältigungsstrategien, die mit dem Syndrom zusammenhängen, oft selbst aufrecht.

Grundlagen der Psychilogie

Zu welchen lang bzw. kurzfristigen Folgen kann es durch Fehlbeanspruchung bei der Arbeit kommen?

Zu niedrige Beanspruchung:

Kurzfristig:

– Herabgesetzte Wachsamkeit

– Monotonie

– Sättigung

Langfristig:

– Allgemeine psychosomatische Störungen und Erkrankungen

– Boreout

– Fehlzeiten

– Fluktuation

Zu hohe Beanspruchung:

Kurzfristig:

– Ermüdung

– Stress

Langfristig:

– Allgemeine psychosomatische Störungen und Erkrankungen

– Burnout

– Fehlzeiten

– Fluktuation

Grundlagen der Psychilogie

Nach welchen 4 Faktoren lassen sich nach Hofstede (1980) arbeitsbezogene Einstellungen unterscheiden?

Individualismus vs. Kollektivismus:

Selbstbestimmung vs. Wir-Gefühl 

Machtdistanz:

Akzeptanz großer Machtunterschiede vs. egalitäre Einstellung

Ungewissheitsvermeidung

Maskulinität vs. Feminität:

Betonung einer traditionell männlichen Geschlechterrolle vs. weibliche Geschlechterrolle

Grundlagen der Psychilogie

Welche Effekte haben Geschlechtsstereotypen?

Priming:

Unter Priming versteht man eine Beeinflussung des Denkens, in der Art, dass ein bestimmter vorangegangener Reiz die Denk- und Verhaltensweise bei einer darauf folgenden Reaktion beeinflusst. 

Stereotype Thread:

Beschreibt die ängstliche Erwartung oder Besorgnis einer Person, dass sie aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Gruppe an den negativen Stereotypen gemessen wird, die für diese Gruppe existieren.

Grundlagen der Psychilogie

Was sind Geschlechtsstereotypen?

– Psychologische Merkmale sind oft geschlechtstypisch verteilt, aber die Verteilung der beiden Geschlechter überlappen sich meist stark.

– Im Geschlechtsstereotyp werden tatsächlich vorhandene Unterschiede oft stark übertrieben.

– Geschlechtsspezifisch wäre ein Merkmal nur, wenn beide Verteilungen sich gar nicht überlappen würden.

Grundlagen der Psychilogie

Nennen sie die 4 Ebenen der Geschlechtsunterschiede.

Biologisch:

Genetisch:

Männer XY Chromosomen, Frauen XX Chromosomen, das SRY-Gen bestimmt das genetische Geschlecht.

Hormonell:

Das hormonelle Geschlecht wird durch die Menge der Hormone definiert. Östrogen/Progesteron = weibliches Hormon, Testosteron = männliches Hormon

Neuronal:

Ergibt sich aus Hormonen, ist mit der Geburt nicht abgeschlossen

Psychologisch:

Wird durch das Geschlechtskonzept der jeweiligen Kultur beeinflusst. Dadurch können vorhandene Geschlechtsunterschiede verstärkt, vermindert oder erst erzeugt erden

Rückwirkung des geschlechtstypischen Verhaltens auf das hormonelle und neuronale Geschlecht.

Grundlagen der Psychilogie

Was ist der Unterschied zwischen State und Trate?

State:

– Aktueller Zustand einer Person

– nicht stabil

– verändert sich

– Beispiel: Angst, Aufmerksamkeit, Befindlichkeit

Trait:

– typisches Verhaltens- oder Veranlagungsmuster, das sich im Fühlen und Handeln ausdrückt

– Persönlichkeitsmerkmale

– nicht direkt beobachtbar (aus beobachtbaren Verhaltensregelmäßigkeiten erschließbar)

– Beispiel: Ängstlichkeit, Intelligenz, Extraversion (extrovertiert)

Grundlagen der Psychilogie

Nennen sie die Big Three der intrinsischen Motivation nach McClelland (1985).

Leistungsmotiv:

Bedürfnis Herausforderungen zu meistern, einen hohen Leistungsgrad zu erreichen.

Machtmotiv:

Bedürfnis auf andere Einfluss auszuüben, andere zu beeindrucken.

Anschlussmotiv:

Bedürfnis nach positiven Beziehungen zu anderen Menschen

Grundlagen der Psychilogie

Beschreiben sie die Big-Five.

OCEAN: 

= Openness to Experience –> Offenheit neue Erfahrungen

C = Conscientiouness –> Gewissenhaftigkeit

= Extraversion –> Extrovertiert

= Agreeableness –> Sozial verträglich

= Neuroticism –> Nervös, unruhig, angespannt, besorgt

Grundlagen der Psychilogie

Aus welchen 3 Quellen wird Information zur Messung der Persönlichkeit gewonnen?

Q-Daten:

Questionnaire Data – Daten aus Fragebögen, die Selbst- oder Fremdrating erfassen.

L-Daten:

Life Data – Informationen, die aus dem Leben der Person gesammelt werden, z.B. Schulzeugnisse sowie Verhaltensbeobachtungen.

T-Daten:

Personenwerden in kontrollierte Testsituationen gebracht und ihre Reaktion protokolliert und bewertet.

Grundlagen der Psychilogie

Was bedeutet Triangulation?

Ein Konstrukt wird von drei unterschiedlichen Punkten aus angepeilt, so dass es genauer verortet werden kann. Cattell (1965) erkannte, dass Menschen oft die eigene Persönlichkeit nicht gut verstehen und deshalb neben Selbstbeschreibung auch andere Arten von Infos gesammelt werden sollten. Er differenziert Daten anhand der Quellen, die ein diagnostisches Verfahren zu Informationssammlung nutzt.

Grundlagen der Psychilogie

Welche 7 Phasen und Symptome können im Verlauf zum Burnout nach Burisch unterschieden werden?

1. Ehrgeiz, Einsatz, Begeisterung

Überhöhter Einsatz, freiwillige unbezahlte Mehrarbeit, Müdigkeit

2. Distanz, Rückzug

Aus Begeisterung wird Überdruss, Desillusionierung, reduziertes Engagement

3. Emotionalisierung, Schuldzuweisungen

Depressionen, Selbstmitleid, Humorlosigkeit, Reizbarkeit

4. Abbau der Leistungsfähigkeit

Konzentrationsschwäche, gesunkene Kreativität, verringerte Produktivität

5. Desinteresse und Gleichgültigkeit

Soziale Isolierung, Aufgabe von Hobbies, Gleichgültigkeit

6. Depersonalisierung, körperliche Syndrome

Muskelverspannung/-schmerzen, schwaches Immunsystem, Kopfschmerzen

7. Verzweiflung, Depression, Burnout

Chronisches Gefühl der Hoffnungs- und Sinnlosigkeit, Suizidgedanken

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