Grundlagen der Digitalen Trasformation an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Abfolge der industriellen Revolutionen – Industrie 1.0 bis 4.0

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Begriff der Digitalisierung

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Merkmale der Digitalisierung

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Typen von Umweltveränderungen (operativ vs. strategisch)

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Modell des Schwarzen Schwanes

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Hypercompetition

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Game Changer

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Longtail-Theorie

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Besonderheiten digitaler Güter

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Begriff Informationsmanagement und Notwendigkeit dafür

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Wissen und seine Besonderheiten

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Grundlagen der Digitalen Trasformation

Abfolge der industriellen Revolutionen – Industrie 1.0 bis 4.0

  1. Erste industrielle Revolution (Industrie 1.0) ab 1784 durch mechanische Produktionsanlagen mit Wasser- und Dampfkraft (erster mechanischer Webstuhl) 
  2. Zweite industrielle Revolution (Industrie 2.0) ab 1870 durch die Einführung arbeitsteiliger Massenproduktion mithilfe elektrischer Energie (Schlachthöfe in Cincinnati) 
  3. Dritte industrielle Revolution (Industrie 3.0) ab 1969 durch den Einsatz von Elektronik und IT zur Automatisierung der Produktion (erste programmierbare Steuerung) 
  4. Vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) ab heute auf der Basis von cyberphysikalischen Systemen = umfassende Vernetzung und Digitalisierung der Produktion

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Begriff der Digitalisierung

  • Umwandlung analoger Informationen zu digitalen Informationen
  • Tiefgreifende, technologische Transformation aller Bereiche des menschlichen Lebens
  • Teilweise wird von einer Disruption (Störung) gesprochen
  • Digitale Aktivitäten sind (sehr oft) nach ihrer Erstellung immer wieder reproduzierbar und verursachen nahezu keine Grenzkosten pro zusätzliche Einheit
  • Entwicklungsstufen der Digitalisierung
    • Digitalisierung 1.0: Nutzung eines einzelnen Computers, der einer Vielzahl von Personen zur Verfügung steht. Hierdurch kann die Analyse großer Datenmengen sowie die Durchführung von Berechnungen vereinfacht werden („Elektronisches Großhirn“ oder „Rechenmaschine“). 
    • Digitalisierung 2.0: Einzelne Personalcomputer werden miteinander vernetzt. Die Daten eines Computers können mit den Daten eines anderen Computers ausgetauscht und übertragen werden. 
    • Digitalisierung 3.0: In der Version 3.0 A werden die Computer portabel. Es konnte nahezu ortsungebunden auf das Internet zugegriffen werden. In der Version 3.0 B übernimmt das Smartphone als Mobiltelefon umfangreiche Computer-Funktionalitäten.
    • Digitalisierung 4.0: Selbständig agierende Systeme werden miteinander verbunden. Teilweise werden autonom getroffene Entscheidungen mit anderen Systemen kommuniziert. Die komplexen Systeme werden aufeinander abgestimmt (Cyberphysikalische Systeme

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Merkmale der Digitalisierung

  • Grenzenlose Vernetzung in enormer Geschwindigkeit und bei geringem Kostenaufwand
  • Wesentlich gesteigerter Informations- und Kommunikationsfluss
  • Dauerhafte Erreichbarkeit der Menschen verbunden mit schnelleren und einfacheren Austauschmöglichkeiten sowie Ortsungebundenheit der Menschen
  • Zunehmende Internationalisierung und Erschließung neuer Märkte
  • Anpassung nationaler und internationaler Regularien an die veränderten Anforderungen
  • In den Unternehmen werden etablierte Strukturen aufgebrochen und klassische Berufsbilder verschwinden
  • Die Deckung des Fachkräftebedarfs in einer digitalisierten Gesellschaft wird als zunehmendes Problem angesehen
  • Unternehmen müssen eine flexiblere Organisation aufweisen; verbunden mit einer gleichzeitigen Effizienz- und Qualitätssteigerung
  • Die Wertschöpfung wird konsequent an den individuellen Kundenwünschen ausgerichtet
  • In der Produktion wird die Automatisierung vereinfacht und die Produktion zunehmend vernetzt

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Typen von Umweltveränderungen (operativ vs. strategisch)

  • Operative Umweltveränderungen sind:
    • Vorhersehbar
    • Wenig bedeutend für unternehmen
    • Nicht neuartig (tritt wiederholend auf)
    • Hat eine bekannte Wirkungsweise auf Unternehmen
    • Reaktionsmuster der Unternehmen ist bekannt
  • Strategische Umweltveränderungen sind:
    • Nicht vorhersehbar
    • Von existentieller Bedeutung für Unternehmen
    • Ist neuartig (tritt einmalig auf)
    • Hat eine unbekannte Wirkungsweise auf Unternehmen
    • Reaktionsmuster der Unternehmen ist unbekannt

-> Die vierte industrielle Revolution ist eine Form der strategischen Umweltveränderung, die Situation der Unternehmen verändert sich in vielen Bereichen vollkommen

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Modell des Schwarzen Schwanes

  • Grundlage des Begriffs ist eine Anekdote, nach welcher in Europa lange geglaubt wurde, dass es nur weiße Schwäne gäbe. Erst als um ca. 1700 bekannt wurde, dass es in Australien sehr wohl schwarze Schwäne gibt, wurde die Ansicht revidiert 
  • Die Grundaussage ist somit: etwas höchst Unwahrscheinliches erweist sich als möglich 
  • Die einzelnen Elemente der Theorie sind: 
    • Das Ereignis hat eine geringe Eintrittswahrscheinlichkeit
    • Es ist schwierig zu prognostizieren
    • Im Einzelfall hat es aber bei Eintritt eine große Auswirkung
    • Ex-post (im Nachhinein) sind klare Erklärungen für das Eintreten zu finden
  • In der Konsequenz soll man ein Misstrauen gegenüber statistischen Modellen auf der Basis der GaußKurve (der Normalverteilung) entwickeln und ein krisenfestes Reaktionsvermögen haben. (Hintergrund: auch Ereignisse an den Rändern der Normalverteilung können eintreten.) 
  • Die Anzahl der schwarzen Schwäne scheint in den letzten Jahren massiv zuzunehmen, wie folgende Beispiele zeigen:  
    • Zusammenbruch der DDR
    • 11. September in den USA und die Folgen 
    • Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 
    • Fukushima 
    • Arabischer Frühling 
    • Flüchtlingskrise 
    • Brexit-Entscheidung 
    • Wahl von Donald Trump
    • Corona-Krise 
  • Für das Management gibt es zwei zentrale Erkenntnisse: 
  • Die Veränderungen der Umweltsituation werden immer unberechenbarer
  • Unternehmen müssen mit solchen Veränderungen kalkulieren und immer auf Schwarze Schwäne vorbereitet sein, ohne vorher das Wissen zu haben, wie diese aussehen.

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Hypercompetition

  • Deutsch: Hyperwettbewerb, immer stärker verändernde Wettbewerbssituation und eine enorm aufbauende, unvergleichliche Wettbewerbsintensität
  • intensive und schnelle Wettbewerbsbewegungen, in denen sich Wettbewerber schnell bewegen müssen, um Vorteile zu schaffen und die Vorteile ihrer Konkurrenten zu untergraben. Dies beschleunigt die dynamischen strategischen Interaktionen zwischen Wettbewerbern
  • im Vergleich zum traditionellen Marktzyklus sind die Investitionen und aber auch die Erträge höher, die Verlauf Periode verlängert und die Ertragsperiode verkürzt sich

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Game Changer

  • ist ein Unternehmen oder eine Technologie mit starkem Einfluss auf eine Branche oder einen Markt
  • sorgt dafür, dass bisher geltende Regeln und Mechanismen außer Kraft gesetzt und durch neue Regeln und Mechanismen ersetzt werden
  • dadurch ändert sich eine Branche oder ein Markt (radikal)
  • Beispiele: Facebook, Airbnb, FlixBus
  • Beispiele stimmen nicht (mehr) ganz, da einige Unternehmen inzwischen in Richtung einer T-förmigen Strategie gehen und in einzelnen lukrativen Marktsegmenten doch wieder mit eigenem Kapital bzw. Investitionen aktiv sind

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Longtail-Theorie

  • Theorie nach Chris Anderson
  • Besagt, dass im Internetzeitalter Massenmärkte gegenüber Nischenmärkten an Bedeutung verlieren
  • Online können selten verkaufte, exotische Produkte mit vergleichsweise geringem Kostenaufwand angeboten werden, während sie sich im Ladengeschäft nicht lohnen

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Besonderheiten digitaler Güter

 

Physische Güter

Digitale Güter

Reproduzierbarkeit

Teuer

Leicht und günstig

Gebrauch führt zu

Wertverlust 

Wertgewinn

Kosten

Leicht identifizierbar

Schwer identifizierbar

Besitz

Individuell

Vielfach möglich

Verbreitung

Schwierig

Leicht

Veränderbarkeit

Schwer möglich

Leicht möglich (Personalisierung)

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Begriff Informationsmanagement und Notwendigkeit dafür

  • Teilbereich der Unternehmensführung, der die Aufgabe hat, den bestmöglichen Einsatz der Ressource Information zu gewährleisten, um die Unternehmensziele zu erreichen
  • Ursachen für die Notwendigkeit
    • Trotz Informationsflut herrscht oftmals Informationsarmut aus Sicht der Unternehmensführung -> Ziel: sortieren und verdichten von Informationen  
    • Aufwand für Wartung und Pflege von Software steigt ständig. Große Teile der Unternehmenskapazität sind hiermit gebunden.
    • Unkontrolliert anwachsende Datenverarbeitungs-Budgets sind zu beobachten.
    • Zunehmende Dezentralisierung im EDV-Bereich findet statt. (Das Problem kann dann eine hohe Redundanz sein.)
    • Rationalisierungspotentiale werden nicht in vollem Umfang ausgenutzt: Insellösungen sind keine Seltenheit.
    • Redundante Speicherung und dadurch parallele Wartung von Informationen erfolgt.
    • Lücken bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien herrschen.
    • Keine eindeutig geregelten Kompetenzen zwischen EDV-Abteilung, Fachabteilungen und Unternehmensleitung. Wem gehört welcher Prozess im Unternehmen?

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Wissen und seine Besonderheiten

  • Bei der Wissenstreppe nach North nimmt das Wissen eine besondere Stellung ein, da der
    Übergang von Informationen zu Wissen die Möglichkeiten der Nutzung dieser Ressource stark
    erhöht. Wissen wird auch als der 4. Produktionsfaktor (neben Boden, Arbeit und Kapital)
    bezeichnet.
  • Wissen hat jedoch einige Besonderheiten, wie die folgende Aufzählung zeigt:
    • Wissen ist eine unerschöpfliche Ressource
    • die gleichzeitige von vielen Menschen genutzt werden kann
    • durch Gebrauch ergibt sich (sehr oft) keine (!) Verringerung des Wertes
    • im Gegenteil kann (oft) sogar ein Wertgewinn durch Gebrauch beobachtet werden
    • die Verbreitung von Wissen kann schwierig sein
    • der Preis von Wissen ist schwer zu ermitteln
    • Wissen kann aber auch verloren gehen (veralten)
    • Der Bestand an Wissen ist oft schwierig zu ermitteln

Grundlagen der Digitalen Trasformation

Qualitätskriterien für Informationen

  • Kriterien zur Beurteilung der Informationsqualität:
    • Aufgabenrelevanz und Zweckorientiertheit der Information – sprich: ist die Information
      zu gebrauchen?
    • Grad der Sicherheit, wahr zu sein
    • Glaubwürdigkeit aufgrund vorhandener Erfahrungen
    • Überprüfbarkeit der Information
    • Genauigkeit der Information
    • Aktualität der Information
    • Abrufbarkeit
    • Vollständigkeit
    • Standardisierung
    • Verknüpfbarkeit

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